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Viele Kandidaten und ein Hauptverdächtiger

Essay zum Thema Glaube


von Bluebird

Wir wissen gesichert nur von einem Universum und können hier eine wundersame und extrem unwahrscheinliche Feinabstimmung erkennen, die Leben auf unserem Planeten überhaupt erst ermöglicht hat. Vieles spricht dafür, dass hier eine planerische Absicht und Erschaffung vorliegt. Was uns aber vor ein großes Rätsel stellt:
Wer oder was soll uns denn das alles erschaffen haben?
Im Grunde genommen müssten wir uns wie in einem Mordfall die Frage stellen: Wer war der Täter? und uns auf Spurensuche begeben.
    Nun wissen wir ja alle, dass es die unterschiedlichsten Schöpfungsmythen mit verschiedensten agierenden Gottheiten gibt. Sie haben erst einmal bestenfalls Kandidatenstatus und vielleicht war es ja auch ganz jemand anders. Jemand den wir noch nicht einmal ansatzweise erkennen oder erahnen.

Nun sind ja viele tausend Jahre ins Land gezogen, in denen man sich mit der Erschafferfrage beschäftigt hat. Und man kann da sicher mit Fug und Recht behaupten, dass sich hier der biblische Gott als Hauptverdächtiger herauskristallisiert hat ( insgesamt weltweit 3,5 Milliarden christlich und muslimisch Gläubige).
  Ich denke, dass dies rechtfertigt uns mit Ihm jetzt auch mal etwas näher zu befassen. Gibt es wirklich belastbare Hinweise, dass Er der Erschaffer unseres Universums sein könnte, das Er überhaupt existiert?
 


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Kommentare zu diesem Text


Graeculus
Kommentar von Graeculus (29.01.2020)
Wie es schon Nietzsche aufgefallen ist: eine Falle der indoeuropäischen Sprachen - jedes Prädikat erfordert ein Subjekt, jedes Tun einen Täter.
Andere Sprachen sind da schlauer, und die kommen gar nicht auf solche Gedanken, weil sie die grammatische Regel nicht haben.

Benjamin Lee Whorf ist der Klassiker zum Thema: "Sprache - Denken - Wirklichkeit".

Rätselfrage, weil es hier gerade schneit: Es schneit. Wer schneit? Naja, es! Jedes Tun braucht nämlich einen Täter, nicht wahr?
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Bluebird meinte dazu am 29.01.2020:
Ach, das ist aber nicht so schwer ... die Uhren ticken, die Wolken schneien ...
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eiskimo antwortete darauf am 29.01.2020:
Es nur auf den sprachlich-grammatischen Bereich zu reduzieren, greift m.E. zu kurz. Viele spüren, ahnen, glauben, dass etwas "Höheres" wirkt und lenkt, und das hat nicht nur mit ihrer Sprache zu tun.
Interessantes Thema, gut angerissen!
Eiskimo
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Cora
Kommentar von Cora (29.01.2020)
Ich denke, dass dies rechtfertigt uns mit Ihm jetzt auch mal etwas näher zu befassen.
Für seinen Glauben braucht sich niemand zu rechtfertigen. Jeder darf glauben oder nicht glauben was er mag, darin ist der Mensch ganz frei. Es ist auch ok, anderen von seinem Glauben zu erzählen, eigene Erfahrungen und Ansichten mit anderen zu teilen. Keinen Anspruch hat der Mensch darauf, zu verlangen, dass ihm jemand anderes zuhört oder gar zu fordern, dass jemand anderes seinen Glauben oder Nichtglauben ändert.


Gibt es wirklich belastbare Hinweise, dass Er der Erschaffer unseres Universums sein könnte, das Er überhaupt existiert?
Nein. Hinweise gibt es viele, belastbar sind diese nicht.
Das ist auch gar nicht nötig. Wer Beweise verlagt oder liefern möchte, hat schon verloren. Das ist ja gerade der Unterschied zw. Glauben und Wissen, dass es für einen Glauben keine Beweise gibt.
Viell. liefert Gott keine "belastbaren Hinweise", weil er sich vorbehaltloses Vertrauen wünscht?
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loslosch schrieb daraufhin am 29.01.2020:
Viell. liefert Gott keine "belastbaren Hinweise", weil er sich vorbehaltloses Vertrauen wünscht?


ist das nicht ein zirkuläres argument? dem großen rest kann ich zustimmen.

Antwort geändert am 29.01.2020 um 09:58 Uhr
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Cora äußerte darauf am 29.01.2020:
Das ist überhaupt kein Argument, das ist ein Motiv.

Mit Argumenten will man andere überzeugen, das will ich nicht. Ein Glaube kann nicht durch Überzeugung gewonnen werden, sondern nur aus eigenem Erleben, aus eigener Beogachtung.

Antwort geändert am 29.01.2020 um 10:08 Uhr
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loslosch ergänzte dazu am 29.01.2020:
ja, für den gläubigen. mehr nicht.
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Bluebird meinte dazu am 29.01.2020:
@cora
Natürlich steht es jedem frei sich mit der Erschafferfrage zu beschäftigen oder aber es auch zu lassen ... das hier ist auch nur ein Versuch, gute Gründe und Argumente für eine Beschäftigung mit diesem Thema zu sammeln ... es ist ein kleiner Abschnitt eines größeren Themas: (Ein Plädoyer für den christlichen Glauben)

Und ich denke, dass ich da in Zukunft noch sehr belastbare Hinweise auf die Existenz des christlichen Gottes geben kann

Antwort geändert am 29.01.2020 um 10:15 Uhr
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Bluebird meinte dazu am 29.01.2020:
Oder um mit Blaise Pascal zu sprechen ... man sollte den Verstand benutzen, um dem Herzen gute Argumente und Gründe zu liefern, sich auf die Suche nach Gott/(dem "Erschaffer") zu begeben

Antwort geändert am 29.01.2020 um 10:19 Uhr
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Cora meinte dazu am 29.01.2020:
@Bluebird

Aus meiner Sicht ist das beste Plädoyer für den christlichen Glauben das Gute, das Christen bewirken, ihre guten Taten. Die gibt es, die brauchen sich nicht zu verstecken.
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Bluebird meinte dazu am 29.01.2020:
Ja, damit hast du natürlich Recht ... aber für mich nur ein Kriterium neben etlichen anderen
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Dies ist ein Artikel des mehrteiligen Textes Ein Plädoyer für den christlichen Glauben.
Veröffentlicht am 29.01.2020, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 29.01.2020). Textlänge: 197 Wörter; dieser Text wurde bereits 77 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 14.03.2020.
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