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Unstillleben

Naturgedicht zum Thema Alles und Nichts...


von Walther

Unstillleben

Ein Winterwind, der keiner ist, spielt Frühling.
Er spielt verspätet Herbst, meint eine Meise.
Sie legt sich in ihn, springt an einen Knödel
Und baumelt hektisch, bis sie pickt. Die Elster

Beschließt, den Segen auszulaufen, der
Von oben kommt, den Teich auffüllt, der, leer-
Gesaugt vom trocknen Tagen dümpelnd, sich
Nach Regen sehnt so wie das ganze Land.

Ich steh am Fenster, denk so nette Nicht-
Sonette, und Sonette denk ich gleich dazu.
Ich schreib sie ins Gesicht, das mich erblickt,

Im Fenster, als ein Windstoß mich erschreckt:
Gedanken sind gelöscht; die Elster schäckert,
Und Vogelscheiße hat das Bild bekleckert.

Walther
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Veröffentlicht am 01.02.2020, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 02.02.2020). Textlänge: 92 Wörter; dieser Text wurde bereits 24 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 31.03.2020.
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