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Sonett zum Thema Abhängigkeit


von Ralf_Renkking

In jüngster Zeit erschien uns ein Orakel,
ein Fluch vielleicht, auf einem Mosaik,
unleserlich zunächst war das Gekrakel,
doch irgendwie auch plastisch und antik.

Ein Koch jedoch entwirrte das Debakel
durch einen Test und machte es publik
als Rest von Hundefutter in Aspik.

Anmerkung von Ralf_Renkking:

Halbsonett.


 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (04.02.2020)
Hahaha, ich lese ja kein Hundefutter, aber wenn es in Aspik serviert wird, mache ich eine Ausnahme.
Servus
Ekki
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Ralf_Renkking meinte dazu am 04.02.2020:
Wow, super Ekki,

ich bin bisher tatsächlich davon ausgegangen, dass nur Köche die "Zukunft in Aspik" lesen können, Du weißt schon, von wegen Geschmackstest und so.

Ciao, Frank

P.S.: Danke auch für Deine Empfehlung.
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loslosch
Kommentar von loslosch (04.02.2020)
mehr als unschön ist dieses "noch". die offensichtliche silbensuche! ersatz zu finden ist nicht leicht. wie wärs mit

"In jüngster Zeit erschien ein Tierorakel, ..."

ein kleiner weißer schimmel zwar, aber etwas besser.
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Ralf_Renkking antwortete darauf am 04.02.2020:
Hi Loschi,

eigentlich sollte der Partikel einen Bezug zu einem anderen Text herstellen, aber wenn ich mir es recht überlege, würde das eh keiner verstehen, wird geändert, danke.

Ciao, Frank

P.S.: Danke auch für Deine Empfehlung.

Antwort geändert am 04.02.2020 um 21:05 Uhr
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (05.02.2020)
Wer noch Aspik zu erkennen vermg, ist Optimist!

A-Z
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Ralf_Renkking schrieb daraufhin am 05.02.2020:
Danke A-Z,

allerdings setzt der Weg zur Erkenntnis nicht nur die Fertigkeit voraus, lesen zu können, dazu nur ein kurzes Beispiel:

Zu Deinem Kommentar fiel mir die Fernsehsendung "Der siebte Sinn" ein, da ich jedoch nicht mehr genau wusste, worum es sich dabei handelt, googelte ich den Begriff aus, um mein Gedächtnis wieder aufzufrischen, stieß dabei wiederum auf einen Link zu "Staplerfahrer Klaus - Der erste Arbeitstag", den ich Dir wegen seiner Skurrilität nur empfehlen kann, falls Du ihn noch nicht kennst, denn Humor, egal in welcher Erscheinungsform, ist tatsächlich die ultimative Sülze, bzw. der beste Schutz und die Schärfung unserer Sinne, da er ungeahnte Energien und Phantasien, sogar für die Zukunft, freisetzt.

Ciao, Frank

P.S.: Vielleicht ist es auch gar nicht so verkehrt, etwas Aspik im Schädel zu haben, z. B. zum Schmieren der Gehirnzellen, sicherlich kennst Du Rühmkorfs Gedicht "Auf eine Weise des Joseph Freiherrn von Eichendorff".

Antwort geändert am 05.02.2020 um 13:19 Uhr
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Veröffentlicht am 04.02.2020, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 04.02.2020). Textlänge: 40 Wörter; dieser Text wurde bereits 52 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 02.04.2020.
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