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Tanka zum Thema Qual(en)


von Ralf_Renkking

Wohin Gefühle
auch fliehen, sie fliehen vor
jeglichem Verdacht.
Die Nervenenden schmoren
in der Unwegsamkeit sacht.

Kein Herz verliert ein
Wort an den Untergrund der
Gedankenschwere,
das Hirn jedoch den Wert in
leidiger Atmosphäre.

Dem wir uns versagen
zerlaufen die Hände
im stummen Gesicht.
Kontrollgesänge sägen
in der Dunkelheit am Licht.

Anmerkung von Ralf_Renkking:

tresorisches Trilirium.


 
 

Kommentare zu diesem Text


princess
Kommentar von princess (08.02.2020)
Ich glaube, ich bin auch schon ein bisschen im Trilirium. Jedenfalls fühlt sich mein Kopf am Ende der Lektüre so an. So einen Effekt zu produzieren, das muss man erst mal können!

Rotierende Grüße
Ira
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Ralf_Renkking meinte dazu am 08.02.2020:
Eh klar, wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt es also immer noch an der Badehose.
Mensch, hermetischer Wahnsinn ist doch heute ganz normal, und das nicht nur auf den Intensivstationen dieser Zeit.

Ciao, Frank

P.S.: Danke für Deinen Kommentar, gegen Deine Symptome hilft übrigens Trilir.
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princess antwortete darauf am 08.02.2020:
Badehose hin oder her: Ich bin einfach nur zu blöd für hermetisch.
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Ralf_Renkking schrieb daraufhin am 08.02.2020:
Mit Blödheit hat das überhaupt nichts zu tun, da die Hermetik ja nun einmal aus persönlichen Chiffren besteht, die lassen sich halt nur knacken, wenn Dir der passende Schlüssel vorliegt. Fehlt er Dir, und Du versuchst es trotzdem, gerätst Du wirklich an den Rand des Triliriums, bist also selbst schuld, den Effekt hast damit Du produziert, nicht die Badehose, äh, ich.
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Hannah
Kommentar von Hannah (08.02.2020)
Hollo Frank,

hier bei diesem Gedicht, scheint mir das Eigene, unbewußt Wirkende vom vom bewussten Denken erfaßt werden zu wollen, was nicht geht, bis es als Ereignis ins Leben eintritt. Das können schon Qualen werden, aber ob man sein Leben am Ende dann versteht ist auch ungewiß und ebenfalls quälend.

Gruß von Babette
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Ralf_Renkking äußerte darauf am 08.02.2020:
Hallo Babette,

ziemlich gut geschlussfolgert, denn manche Dinge werden meist erst verstanden, wenn sie längst nicht mehr Gegenstand der Überlegungen sind und sollten unter diesem Gesichtspunkt besser erst einmal ad acta gelegt werden, damit so ein Verständnisproblem nicht in Verzweiflung, bzw. Qualen umschlägt.

Ciao, Frank

P.S.: Danke auch für Deine Empfehlung.
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Hannah ergänzte dazu am 09.02.2020:
Mir geht es bei Deinen Gedichten oft genau so Frank,

wir sind halt auch mit sehr viel Unsinn vollgestopft, der erst mal überwunden werden will.

Danke Dir mit Gruß von mir
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Aha
Kommentar von Aha (08.02.2020)
Meine Rede!

Saludos
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Ralf_Renkking meinte dazu am 08.02.2020:
Danke, Mann, auch für Deine Empfehlungen, denn wir Don Quichotes sind schon ziemlich arme Schweine.

Ciao, Frank
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Veröffentlicht am 08.02.2020, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 08.02.2020). Textlänge: 38 Wörter; dieser Text wurde bereits 55 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 30.03.2020.
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