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Gedicht zum Thema Schlaf/ schlafen


von Lluviagata

Wiege dich, mein Blättelein,
auf dem spiegelblanken See,
trag mein Kindlein traut und fein
über Nöte, Ach und Weh.
Fließ nur hin, mein Brünnelein,
durch den milden Abendschein,
sing für uns allein und geh
zu dem Meer, zum goldnen Schrein,
dass sie kommt, die gute Fee,
und mein Kind so lieb, so klein,
legt im Schlösschen auf der Höh
in den Schäfchenwolkenschnee,
bis dass nur noch Mondenschein
alls erhellt wie eh und je.
Schlaf, mein Liebchen, schlaf nun ein.

Lluviagata
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Veröffentlicht am 08.02.2020. Textlänge: 79 Wörter; dieser Text wurde bereits 43 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 30.03.2020.
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