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von einem der an Straßenecken spielte

Prosagedicht zum Thema Allzu Menschliches


von buchtstabenphysik

Dreizahn
nannten wir ihn
nach der Anzahl seiner
Wackelzähne die
er den Passanten zeigte.
Blaugraue Schatten
ums Auge. Lumpengesichtig.
Bleizungig. Rasselatem
aber immer rasiert
gab er an Häuser
wände gelehnt den Künstler
spielte Marley Dylan
betrank sich rauchte.
Einmal kam ich ihm nahe
und konnte ein Klirren
vernehmen
als fielen Kristalle
durch seine Brust
als schliffe man Messer
in ihm.
Er warte noch den Sommer ab
sagte er
da war ich schon
fort.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von niemand (09.02.2020)
Ich hatte hier zuerst an einen Graffiti-"Künstler" gedacht, dann aber Marley Dylan gegoogelt und siehe da den Bob entdeckt.
Ein Straßensänger/Gesangslyriker also. Ist mir auch sympathischer, als diese Wände-Schmierage in den Städten. Aber sehr gut beschrieben dieser Typ am Rande seiner Existenz.
LG niemand
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niemand meinte dazu am 09.02.2020:
P.S. der Schluß, der mit dem "Schleifen der Messer" und den "Kristallen in seiner Brust" gefällt mir ganz besonders. Verbildlicht er doch nebst herber, brüchiger Stimme auch das Ende und die Qual im Inneren eines gescheiterten Künstlers.
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buchtstabenphysik antwortete darauf am 09.02.2020:
Ich bin auch kein großer Fan von beschmierten Wänden.

Danke für den tollen Kommentar, dass du hier einen gescheiterten Künstler siehst, gefällt mir besonders, ich habe schon eine Rückmeldung bekommen, die eine Lungenentzündung als Diagnose gestellt hat. Da ist mir ein gescheiterter Künstler doch lieber. ;)

L.G
Patrick
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buchtstabenphysik
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Veröffentlicht am 09.02.2020. Textlänge: 73 Wörter; dieser Text wurde bereits 47 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 30.03.2020.
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