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Bildbetrachtung: Drawing HandsInhaltsverzeichnis

Bildbetrachtung: Feldhase

Kurzgedicht zum Thema Tiere


von Möllerkies

Gesichter malen fällt mir schwer,
mit Augen, Lippen, Nasen.
Drum mal ich keine Menschen mehr
und widme mich den Hasen.

Anmerkung von Möllerkies:

Albrecht Dürer:  »Feldhase«, 1502, Aquarell, Deckfarben, weiß gehöht, Albertina, Wien, Österreich


 
 

Kommentare zu diesem Text


Graeculus
Kommentar von Graeculus (10.02.2020)
Han Fei dichtete im 3. Jhdt. v.u.Z.:
Der König fragte einen Maler:
„Was ist am schwierigsten zu malen?“
„Hunde und Pferde.“
„Und am leichtesten?“
„Geister und Dämonen.“

Das hat mir eingeleuchtet. Leider haben Menschen und Hasen genau das gemeinsam, was sie so schwer zu malen macht. Daher die Empfehlung: auf Geister und Dämonen umsatteln!
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Aha meinte dazu am 10.02.2020:
Besonders jene, die eine krakelige Handschrift aufweisen, mögen Fratzengesichter von Dämonen wohl leichter gelingen können.
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Möllerkies antwortete darauf am 17.02.2020:
Und wenn man vorher noch ein Hanf-Ei verzehrt, gelingen sie besonders gut, die Geister und Dämonen. Danke, Graeculus.
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tigujo
Kommentar von tigujo (10.02.2020)
Die Ohren und das Hinterteil,
die liegen mir - und ihm.
Ambivalenz von der Präsenz,
dazu latente Fluchttendenz,
gedeckter Farbenstrich, da weil
es zeugt auch von Geziem...


Gern gelesen, gern dazugescheitelt ;)
tigujo
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Möllerkies schrieb daraufhin am 17.02.2020:
Da spricht der Hase: Ohne Jux,
das klingt doch ziemlich nach Frau Trux.

Danke, tigujo.
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tigujo äußerte darauf am 17.02.2020:
Frau Trux war lang mein Pseudonym,
da ich mich unerkannt gern rühm -
bis jetzt: Du hast mich überführt,
wie's einem Hasen auch gebührt.
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (10.02.2020)
Ich hoffe mal, dass dein Feldhase nicht so dermaßen angepisst ist, wie der von Dürer. Na, vielleicht witterte er ja schon den Suppentopf...
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AchterZwerg ergänzte dazu am 10.02.2020:
Apropos Suppentopf,
Dürers Hase hängt bei mir in der Küche.
Natürlich im Original und weil ich Vegetariern bin.
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Möllerkies meinte dazu am 17.02.2020:
Tja, bald liegt der Hase im Pfeffer … Danke, Trekan.
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (10.02.2020)
Nett!
Und nicht ohne kleinen Seitenhieb.
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Möllerkies meinte dazu am 17.02.2020:
Danke, Achter. Den kleinen Seitenhieb habe ich allerdings – wie es sich für einen Seitenhieb gehört – verpasst.
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (10.02.2020)
Ich malte, wenn ich malen könnte,
am liebsten tolle Glücksmomente.
Ansonsten Edles oder Wahres
und Unsicht- sowie sehr viel Bares.

Was ich sonst noch mag? Solche Steilvorlagen wie deine.
Herzlich grüßt dich Gil.
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Möllerkies meinte dazu am 17.02.2020:
Denn Maler beeindrucken Damen
durch Ein- und bedeutende Namen.

Danke, Gil.
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Fisch
Kommentar von Fisch (10.02.2020)
Die Meisterschaft eines Malers erkennt der Kenner an den Händen des dargestellten Wurmes.
F.
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Aha meinte dazu am 10.02.2020:
... sowie auch an der Perfektion bei der Abbildung der Flossen eines Flössers.
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Möllerkies meinte dazu am 17.02.2020:
Genau, und die Meisterschaft eines Architekten erkennt er an den Wänden des aufgestellten Turmes. Danke, Fisch.
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (12.02.2020)
Bilder anschauen ist manchmal auch sinnvoller als selbst zum Pinsel zu greifen, gell?
Wenn jeder täte, wovon er Ahnung hat, wäre die Welt nicht so kompliziert.

Ganz schön hinterhältig, lieber Möllerkiesel!

Aber gut!

Lotta
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Möllerkies meinte dazu am 17.02.2020:
Danke, Lotta.
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AZU20
Kommentar von AZU20 (12.02.2020)
Und das ist leichter? LG
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Möllerkies meinte dazu am 17.02.2020:
Ich fürchte, nicht (s. Graeculus und Fisch). Danke, Armin.
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Bildbetrachtung: Drawing HandsInhaltsverzeichnis
Möllerkies
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Kunstfehler: Bildbetrachtungen.
Veröffentlicht am 10.02.2020, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 10.02.2020). Textlänge: 18 Wörter; dieser Text wurde bereits 120 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.02.2020.
Empfohlen von:
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LottaManguetti.
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