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von niemand

Macht es der Mensch, macht es das Jahr -
kein Monat ist mehr was er war.
Nur das Kalenderblatt, es spielt
mit altbewährtem Weltenbild:

Der Winter weiß, der Lenz erblüht,
der Sommer heiß, der Herbst todmüd.

Solch Bild hängt heuer reichlich schief,
es wirkt nur noch konservativ  -
das Jahr verfällt der Dekadenz:

Der Winter blüht, es friert der Lenz,
der Sommer geizt bald nicht mit Schnee,
der Herbst sagt dem Verfall: Ade!

 
 

Kommentare zu diesem Text


Sätzer
Kommentar von Sätzer (12.02.2020)
Vielleicht haben die Internet-Yankees da mitgemischt
LG Sä

Kommentar geändert am 12.02.2020 um 20:37 Uhr
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niemand meinte dazu am 13.02.2020:
Den würde ich sowas durchaus zutrauen
Mit lieben Grüßen und Dank, Irene
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (13.02.2020)
Liebe Irina,
in der Tat ist die Abfolge der Jahreszeiten empfindlich gestört.
Die Bäume sterben aus - und wir mit ihnen.

Herzliche Grüße
der8.
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niemand antwortete darauf am 13.02.2020:
Ich glaube über das Ganze machen wir uns keine so großen
Gedanken, wir alle in unseren [noch] Komfort-Ecken.
Die meisten machen so weiter wie bisher. Bei manchen denke ich,
selbst wenn sie wüßten, dass vor ihnen ein Abgrund liegt, nahe liegt, die würden ihren SUV immer noch beschleunigen ...
Mit liebem Dank und herzlichen Grüßen zurück, Irene
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Sätzer schrieb daraufhin am 13.02.2020:
Immerhin hat man mit dem SUV wegen der Sitzhöhe einen besseren Überblick, um vor durch Unwetter auf die Straße geworfenen Hindernissen schneller gewarnt zu sein als jemand im Normalo-Auto mit tiefliegenderen Sitzen. Das dient manchen Zeitgenoss*innen neben dem bequemerem Einstieg als Argument für den hohen Spritverbrauch, der allerdings wiederum die Wetterkapriolen befeuert. Das kann natürlich auch den SUV mal eben bei Starkregen zum Wassern bringen, sodass Schluss mit dem Gasgeben ist.. Ein Teufelskreis.
Aber auch schon früher saßen manch Leute auf hohem Ross zu Lasten anderer. Heute ist es halt u.a. der SUV.
Aber dem Wetter ist das natürlich völlig egal.

Antwort geändert am 13.02.2020 um 15:36 Uhr


Antwort geändert am 13.02.2020 um 15:38 Uhr
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Veröffentlicht am 12.02.2020. Textlänge: 71 Wörter; dieser Text wurde bereits 105 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 02.04.2020.
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