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Emigrant passengers on board

Sonett


von wa Bash

Worte zur Kunst: Realismus
Auswanderer an Bord (dt.)

Die Nacht weicht Welten, die an Bord verblassen
mit nichts außer ein paar von alten Sachen
macht sich das Beiboot auf dem Weg zum Schiff
und bringt Auswandererfamilien mit

die sich schon längst in fremden Welten wähnen
und dabei wehmütig nach hinten sehen
als wäre dies der letzte Augenblick
bevor die Heimat fort in weite Ferne rückt

sodass die Sonne selbst am Horizont
sich dieser Schwärze stellt und ihr entkommt
und ab und zu aus Wolkenfetzen bricht

bevor das Licht verfangen bleibt, erlischt
und sich mit Hoffnung auf die Wellen legt
wo unsre Tränen auf dem Meer verblassen





Das Bild als Prosagedicht:  hier


 
 

Kommentare zu diesem Text


AvaLiam
Kommentar von AvaLiam (16.02.2020)
sodass die Sonne selbst am Horizont
sich dieser Schwärze stellt und ihr entkommt
und ab und zu aus Wolkenfetzen bricht

bevor das Licht verfangen bleibt, erlischt
und sich mit Hoffnung auf die Wellen legt
wo unsre Tränen auf dem Meer verblassen


Ein schaurig-schönes Finale, das Mitgefühl und Scham ins Boot holt und noch lang nachhallt.

lG - Ava
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wa Bash meinte dazu am 25.02.2020:
freut mich wenns gefällt, danke dir
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wa Bash
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Worte zur Kunst: Realismus.
Veröffentlicht am 13.02.2020, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 13.02.2020). Textlänge: 97 Wörter; dieser Text wurde bereits 41 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 05.04.2020.
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