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Lehrgedicht zum Thema Humor


von Ralf_Renkking

Tretet hervor aus den Stimmen im Wald,
Gestalten in Dur und in Moll,
lähmt auch das Schicksal, das tonlos verhallt,
schützt Euch die Hand von Apoll.

Säubert die Klänge in Wasser und Wind,
entlaubt Eure Sinne im Flur,
schöpft aus den Wolken, die stimmiger sind
und widmet solch Lied der Natur.

Gliedert Euch ein in den Rhythmus der Zeit,
denn das wiederum gibt ihm Raum,
stürzt ihn in Taumel, entfesselt, befreit,
und hält doch die Zügel am Zaum.

Findet den Abschluss in Reim und Quartett,
es braucht nur den Vers das Sonett.

 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (13.02.2020)
Chapeau. Das ist metrisch, rhythmisch und klanglich wie aus einem Guss.
LG
Ekki
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Ralf_Renkking meinte dazu am 13.02.2020:
Danke für das Lob, Ekki,

zumindest was die Quartette angeht, stimme ich Dir durchaus zu, aber wie Du Dir sicher denken kannst, habe ich das Couplet bewusst gleichgeschaltet und damit "zum Abschuss freigegeben". Ich überlege auch noch, hier eine Alternative anzubieten, aber alles zu seiner Zeit.
Was die Endreime anbetrifft, sind sie durchweg stumpf und bestehen aus den fünf Vokalen und zwei Diphtongen, hier gleichen die weichen Endungen von "Moll", "Flur" und "Zaum" den Klang etwas aus, während ich mich im Couplet natürlich nur für hart entscheiden kann, wenn ich den Anschluss beibehalten möchte.

Ciao, Frank

P.S.: Danke auch für Empfehlung und Favorisierung.
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