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Der Mensch kann sich ändern

Gedicht zum Thema Illusion


von GastIltis

Der Mensch kann sich ändern,
selbst Männer und Frauen.
Auch in andern Ländern,
darauf kann man bauen.

Vielleicht nicht in Spanien.
Das liegt an den Mauren.
Der Klang der Kastanien
ist sehr zu bedauren.

Die Männer verbieten
beim Losen den Frauen
das Ziehen von Nieten.
So schafft man Vertrauen.

Und Frauen entscheiden,
was Männer verstehen.
Das zeigt meistens beiden,
wanns Zeit ist zu gehen.

Der Mensch kann sich wandeln,
auch Frauen und Männer.
Komm, lass uns verhandeln,
ich selbst bin kein Kenner.

Anmerkung von GastIltis:

Empfohlen von: Al-Badri_Sigrun, EkkehartMittelberg, Graeculus, TrekanBelluvitsh, Aha, Didi.Costaire, franky, Sin, Artname, AZU20, Jo-W., Stelzie, AvaLiam, C.A.Baer.
Sollte!


 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (14.02.2020)
Lieber Gil,
ich habe sehr selten erlebt, dass Menschen sich ändern. Von mir selbst will ich schamhaft schweigen, aber die Hoffnung werde ich dennoch nie aufgeben.
Vertrauende Grüße
Ekki
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AZU20 meinte dazu am 14.02.2020:
Doch, erlebte ich, leider auch zum Schlechten. LG
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GastIltis antwortete darauf am 14.02.2020:
Hallo Ekki, hallo Armin,
zwei unterschiedliche Meinungen. Könnten beide von meiner Frau in Bezug auf mich stammen. Je nach Stimmungslage. Dann gehe ich in mich, Ekki, bei dir abgekupfert, und stelle fest: Passt! Bei mir ist aber alle Hoffnung verloren. Warum? Habe in der Hinsicht quasi einen amtlichen Jagdschein. Wie der aussieht? Das lasse ich mal offen!
Danke und seid beide herzlich gegrüßt von Gil.
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (14.02.2020)
Na klar... und wie  der Mensch sich ändern kann...
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GastIltis schrieb daraufhin am 14.02.2020:
Danke Trekan,
wenn man 1973 mit heute vergleicht, fällt folgendes auf. Irgendwo habe ich bei KV ja eine Altersangabe stehen, die fast die meines Sohnes ist. Nicht ganz aus Versehen. Aber das ist eine andere Geschichte. Apropos Geschichte: Vieles hat sich seitdem geändert. Das „Ski Heil“ dürfte man heute nicht mehr rufen. Anderes, was gefährlicher ist, schon. Aber das nehmen wir locker so hin. Meinungsfreiheit und andere Freiheiten stehn über allem. Außer dem Datenschutz. Es ändert sich nichts. Und da soll der Mensch eine Ausnahme machen? Illusion.
Herzlich grüßt dich Gil.
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (14.02.2020)
Ein flottes Gedicht, Gil!

Angesichts deiner genialen Reimtechnik und mangels näherem Wissen frage ich mich nun natürlich, ob wirklich die Mauren Schuld haben oder ob es in Wahrheit Mauern sind. Oder etwa schon wieder die Bauern?

Gut, dass du ein Kenner bist und das näher erläutern kannst!

Liebe Grüße, Dirk
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GastIltis äußerte darauf am 14.02.2020:
Lieber Dirk,
dein Herangehen ist genial. Die Verbindung Mauren/Mauern ist einfach so offensichtlich, dass sie glatt unter Begriffe wie „sieht den Wald vor Bäumen nicht“ fällt oder die Frage (Matthäus 7): „Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“ beantwortet. Dir werden sie noch ob deines Eifers die Kastagnetten aus dem Feuer holen! Noch Fragen?
Viele herzliche Grüße von Gil.
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Cora
Kommentar von Cora (14.02.2020)
eine alte Indianerweisheit:
veränderliches und unveränderliches, beides ist im Menschen enthalten.
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GastIltis ergänzte dazu am 14.02.2020:
Und eine andere:
“Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis uns unsere Seelen wieder eingeholt haben.” Wir rasten zu wenig, weil wir auf Veränderungen warten, die uns Menschen nicht innewohnen, sagt Gil.
Mit Gruß.
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Kommentar von Artname (14.02.2020)
Ein sehr schönes Spiel mit der Fremde. Vertrauensvoll oute auch ich mich mal als Laie: Die stolzen Mauren verstehen sich also dank der schönen Maurinnen auf ewig als Hauptgewinner, bis sie Opfer ihrer Launen werden? Yo Mann, krasser Unsinn.

Einzig S1V3 läßt mich stolpern. Mein Gewohnheitsmetrum xXxxXx will immer, aber unwillig "in" betonen. Ich bevorzuge da eher:

Der Mensch kann sich ändern.
Selbst Männer und Frauen
in ganz andern Ländern.
Man kann darauf bauen.

Das verschiebt zwar einige Nuancen der Strophe, aber so bin ich - für ein flüssiges Metrum würde ich meine ältesten Freunde verraten.

lg
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GastIltis meinte dazu am 14.02.2020:
Hallo Art,
natürlich gibt es für Geschichte KV-Mitglieder, die echt bewandert sind. Ich zähle nicht dazu. Die Kultur der Mauren, wenn du schon darauf eingehst, stellt für mich etwas Einzigartiges dar. Nicht nur, weil sie uns Kunst- und Bau- und wissenschaftliche Werke von besonderem Glanz hinterlassen haben, sondern wie es dazu gekommen ist, im Gemeinsam von Menschen, die drei Weltreligionen angehörten und sich gegenseitig befruchtend geachtet haben.

Zu der Strophe eins, die du anführst, da stimme ich dir zu! Dein musikalisches Empfinden ist gestört. Meines auch. Diese xXxxXx-Markierungen sind mir übrigens aus einem anderen Forum (Poetry.de) derart verhasst, betrafen dabei aber nie meine Texte, dass ich eigentlich sofort wegsehe.

Da aber, lieber Art, ein klein wenig bei deiner Variante der Sinn verändert wird, muss ich leider zusehen, wie du dein Vorhaben des (Landes-)Verrates umsetzt. Ich habe mir für den Fall schon ein Abschiedsgedicht ausgedacht.
Herzlich grüßt dich der scheidende Blockwart von K, also Gil.
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Artname meinte dazu am 14.02.2020:
Richtig, lieber Freund,
Diese xXxxXx-Markierungen ...
deuten auf eine gewisse X-Beliebigkeit. Aber wer kommt schon ganz ohne Liebestöter über die Winter?
lg

Antwort geändert am 14.02.2020 um 16:40 Uhr
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Sin
Kommentar von Sin (14.02.2020)
In einem gewissen Rahmen, bedingt, wobei es drauf ankommt, inwieweit, inwiefern und insofern. Aber letztlich... ist wohl nix zu machen. Herzlich, Sin
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GastIltis meinte dazu am 14.02.2020:
Hallo Sin,
ich könnte jetzt denselben Satz, den ich bei Cora eingefügt habe, noch einmal zitieren, tue ich aber nicht. Ekki hat neulich etwas über Langeweile geschrieben. Und in diese Richtung will ich mich nicht begeben. Es ist eh schon so vieles schlimm genug! Warum sie die Indianer ins Spiel gebracht hat, ist mir ohnehin völlig unverständlich. Sie sind doch auch nicht mehr das, was sie früher einmal waren. Zumindest in unseren Träumen. Dein letzter Satz liest sich recht hoffnungslos. Wenn ich jetzt fragen sollte, auf wen er zutrifft, bekäme ich ohnehin die Antwort: Auf den, der fragt! Und wenn ich diese Antwort schon weiß, erübrigt sich auch die Frage.
Danke und viele Grüße von Gil.
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Jo-W.
Kommentar von Jo-W. (14.02.2020)
ich halte es für wertvoller,lieber Freund,den Akzent darauf zu legen,das,was einen ausmacht, zu akzeptieren und zu lernen ,damit umzugehen ,ebenso mit einem Partner-obs für ein Miteinander reicht,wird die Zeit schon zeigen-ich grüße dich ,Freund Jo
diesen Kommentar melden
GastIltis meinte dazu am 14.02.2020:
Hallo Jo,
wenn ich dich richtig verstehe, hätte ich dann die vierte Strophe etwa in der Form schreiben müssen:
„Wir Männer verstehen,
wie Frauen sich kleiden.
Da kann man viel sehen,
muss oft noch mehr leiden.“
Nein, das ist natürlich mehr scherzhaft gemeint. Weil wir das ja im Grunde sowieso nicht verstehen können. Aber dein Vorschlag ist ziemlich perfekt, zumindest für perfekte Menschen. „zu akzeptieren und zu lernen, damit umzugehen“ Damit beschäftige ich mich schon Jahrzehnte!
Danke und sei vielmals gegrüßt vom aus dieser Beschäftigung herausgerissenen Freund Gil.
diese Antwort melden
Stelzie
Kommentar von Stelzie (14.02.2020)
"Das einzig Beständige im Leben sind Veränderungen." Ob wir damit klarkommen ist dann eine andere Geschichte (oder ein anderes Gedicht)

Liebe Grüße
Kerstin
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GastIltis meinte dazu am 14.02.2020:
Liebe Kerstin, besonders krass ist es beim Fußball. Heute noch Trainer des Jahres, morgen geschasst. Früher habe ich mal in einem Gedicht u.a. folgendes geschrieben:

„Gestern noch mit holden Damen
Sekt und Kaviar genossen,
heut mit Sprüchen, mit infamen,
von der Bettkante gestoßen.“

Oder noch besser:
Johann Christian Günther (1695 -1723) und Wilhelm Hauff (1802- 1827)

Abschied von seiner ungetreuen Liebsten
Wie gedacht,
Vor geliebt, jetzt ausgelacht.
Gestern in den Schoß gerissen,
Heute von der Brust geschmissen,
Morgen in die Gruft gebracht.

Reiters Morgengesang
Kaum gedacht,
war der Lieb ein End gemacht!
Gestern noch auf stolzen Rossen,
Heute in die Brust geschossen,
Morgen in das kühle Grab.

Ja, es sind schon Dramen, diese Veränderungen!
Danke und liebe Grüße von Gil.
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AvaLiam
Kommentar von AvaLiam (14.02.2020)
Lieber Gil,

als unbedarfte 11 jährige las ich mal einen dummen schlauen Spruch, der mich heute noch durch jedes aufregende Gemenge bringt:

"Nimm die Menschen so wie sie sind, andere gibts nicht"

Mit der Gelassenheit, die sich breit macht, wenn ich mich dieser Zeilen besinne, hat sich schon viel geändert/ändern lassen.

Ich hoffe, es geht dir soweit gut.
Liebe Grüße - Ava
diesen Kommentar melden
GastIltis meinte dazu am 14.02.2020:
Hallo Ava,
danke für deine Zeilen. Die angemahnte Gelassenheit ist immer gut. Und deine Nachfrage ebenfalls. Wenn dann noch ein Wiegenkuss in Aussicht steht, kann am morgigen Tag nichts mehr schiefgehen.
Bis morgen liebe Grüße von Gil.
diese Antwort melden
Al-Badri_Sigrun
Kommentar von Al-Badri_Sigrun (15.02.2020)
Lieber Gil,

du beschreibst eine weitere Illusion.

Menschen werden sich nie so verändern, dass wir eine bessere Welt erschaffen können.

Liebe Grüße
Sigrun
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GastIltis meinte dazu am 15.02.2020:
Ach liebe Sigrun,
du hast dich doch auch verändert: Dein Kommentar ist knapper gehalten als sonst und er kommt später. Aber du weißt doch, was lange währt, wird gut. Ich freue mich jedenfalls und hab dein heutiges schönes, was heißt schönes, doch ich will meinem späteren Kommentar nicht vorgreifen, wenigsten schon lesen können.
Danke und sei lieb gegrüßt von Gil.
PS: Liebe ist ein besseres Thema ...
diese Antwort melden
Al-Badri_Sigrun meinte dazu am 15.02.2020:
Lieber Gil,

du hast recht, mein obiger Kommentar muss bei dir ja den fatalen Eindruck hinterlassen haben, dass ich mich verändert hätte, ausgerechnet dir und deinen Texten gegenüber. Habe ich aber nicht. Du und deine Texte sind mir wichtig!

Verzeih mir meine Kurzfassung, hier kommt die längere nachträglich und mit viel Herz:

Der Mensch kann sich, wenn er will, ändern,
doch meist will oder kann er gerade nicht.

Männer und Frauen, jung oder alt,
haben Träume oder keine.
Manche leben ihre Träume,
viele hätten gerne welche,
doch deren Leben ist ein tägliches Überleben
überall da, wo jetzt keiner sein will.

Der Mensch, Mann oder Frau,
ob hell- oder dunkelhäutig,
ob Mohammedaner, Juden,
Hindus, Buddhisten oder Christen,
sollten jedoch bei jedem Wandel, dem sie erliegen,
nicht ihr Rückgrat verbiegen müssen.

Herzlichst grüßt dich
Sigrun
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GastIltis meinte dazu am 16.02.2020:
Liebe Sigrun,
das ist mir echt peinlich. Du weißt doch selbst, dass man nicht jeden Tag in der gleichen Verfassung ist. Und ich persönlich neige viel zu oft dazu, denen gegenüber, die ich mag, mein Herz auszuschütten mit längeren und ausführlicheren Kommentaren oder Antworten, einfach, weil es mir ein Bedürfnis ist. Natürlich ist es eine Angelegenheit, die ein gegenseitiges Vertrauen verlangt bzw. ermöglicht. Es sollte, wie es hier erschienen ist, auch kein Anmahnen sein.
Nun hast du einen ernsten und wesentlichen Zweitkommentar geschrieben, mit dem du mein eigentlich heiterer wirken sollendes (komisches Deutsch!) Gedicht, allerdings mit ein paar „Spitzen“, die recht offensichtlich sind, doch auf einen stabilen Sockel stellst. Das finde ich gut so. Deine zwölf Zeilen sind es eigentlich wert, als eigenes Werk eingestellt zu werden. Sehr schön!
Vielen herzlichen Dank für dein Empfinden und die Mühe.
Liebe Grüße von Gil.
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GastIltis
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Veröffentlicht am 14.02.2020, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 22.02.2020). Textlänge: 69 Wörter; dieser Text wurde bereits 137 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 27.02.2020.
Empfohlen von:
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