Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
FliegendeWorte (04.07.), Buchstabensalat (04.07.), Lir (04.07.), Schneewittchen (02.07.), Mondscheinsonate (02.07.), hanswerner (30.06.), Gehirnmaschine (29.06.), Jedermann (29.06.), Entscheidungsrausch (26.06.), Unhaltbar87 (14.06.), HerrNadler (10.06.), Franko (06.06.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 614 Autoren* und 69 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 15.004 Mitglieder und 436.760 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 11.07.2020:
Fabel
Die Fabel ist eine Gleichniserzählung; eine episch-didaktische Tierdichtung in Prosa, mitunter auch in Versen. Tiere mit... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Frösche am Teich der Poesie von EkkehartMittelberg (12.06.20)
Recht lang:  Der Frosch und der Kieselstein von tulpenrot (2246 Worte)
Wenig kommentiert:  Der Tod des blauen Aras von Dieter Wal (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  ὁ κατέχων von Terminator (nur 43 Aufrufe)
alle Fabeln
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

An Tagen wie diesen
von IngeWrobel
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil bin ich?" (star)
Kindliche NeugierInhaltsverzeichnisErlösung

Die Welt verbotener Erkundungen

Erzählung zum Thema Allzu Menschliches


von Sätzer

Die Eltern hatten den Krieg überlebt. Der Vater wurde verpflichtet, als junger Stabsarzt an wechselnden Fronten unzählige Verwundete zu versorgen. Die schwangere Mutter flüchtete unmittelbar vor dem vernichtenden Bombenangriff auf Hamburg zu Verwandten nach Detmold. Dort wurde der Junge mithilfe eines Kaiserschnittes in die Welt geholt. Nach dem Krieg bekam der Vater nach vielen Bewerbungen endlich eine Stelle als Chirurg in Flensburg.
Der Junge war schon in frühen Jahren mehrmals von zuhause aus der häuslichen Enge ausgebüxt und wurde gesucht. Es gab viele Verbote. Die Kaimauer am Hafen durfte er auf keinen Fall betreten, um nicht ins Wasser zu fallen und zu ertrinken. Aber gerade das übte eine erhöhte Faszination auf ihn aus. Zu gern balancierte er auf dem Grat, der Land und Wasser trennte. Auch sollte er den Schrottplatz am Hafen, den er mit seinem Freund Latze oft aufsuchte, eigentlich nicht betreten. Natürlich hatten sie das trotzdem getan, um interessante Metallteile zu sammeln. Meist kam der Wärter und schimpfte, sodass sie schnell flüchten mussten.
Die Fischerboote dümpelten vor sich hin, angeleint zwischen Bojen und Stegen. Schwäne suchten ihren Weg, um Essbares für sich und die Jungtiere aufzutun. Er hatte immer etwas von seinem Schulbrot aufgehoben, um sie zu füttern. Manchmal saß er stundenlang dort. Es war seine aufregende Welt. Mutter schimpfte immer, wenn er zu spät nachhause kam. Von seinen Erkundungen erzählte er ihr natürlich nie die ganze Wahrheit.
Inzwischen kannte er viele verschiedene Plätze in der Stadt. Später erweiterte er seinen Horizont mit dem ersten Fahrrad. Im Sommer radelte er gern zum ehemaligen Flugplatz mit den vielen Bombenkratern, in denen er sich gut verstecken und in der Sonne onanieren konnte. Früh lernte er im Freibad Mürwik schwimmen und fuhr dann oft mit dem Rad nach Solitüde an der Förde zum Baden.
Mit der Zeit gewann er eine große Sicherheit in dieser Vielheit, auch weil das Entdeckte blieb. Seine Mutter war zwar ängstlich, aber hatte ihn machen lassen. Sie wusste, dass es keine neuen Erfahrungen ohne Risiko gibt.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Lluviagata
Kommentar von Lluviagata (14.02.2020)
Hallo Sätzer,

was ist "Vielheit"? Einerseits weckt die Erzählung durchaus Interesse, etwas über die Nachkriegszeit zu erfahren, andererseits wird sie durch ihren hölzernen Erzählstil mehr und mehr zum Tagebucheintrag eines Pubertierenden. Der gestelzt formulierte Titel unterstreicht meine Auffassung.

Zweifelnde Grüße
Llu
diesen Kommentar melden
Cora (29) meinte dazu am 14.02.2020:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
niemand antwortete darauf am 14.02.2020:
@ Lluviagata
Du sprichst vom "hölzernen Erzählstil" und triffst damit diese Vergangenheit genau. Waren die Menschen zur damaligen Zeit nicht alle irgendwie "hölzern", weil nicht so locker wie heutzutage. Man könnte fast sagen "verklemmt" sei diese Zeit gewesen und getragen von allerlei "darfst nicht/sollst nicht/erlaube es dir nicht" etc. und ein Pubertierender schein der Protagonist dieser Erzählung eh zu sein."Gestelzt" passt ja auch zu dieser Zeit. Von der Mode bis hin zu allen anderen Dingen des Leben, war die Zeit tatsächlich "gestelzt". Insofern ist der Stil eine Art Unterstreichung dieser Zeit. Mit dem Begriff "Vielheit" habe ich auch so meine Probleme, aber Lyriker erfinden auch die seltsamsten Begriffe, also ...
Mit lieben Grüßen, Irene
diese Antwort melden
Cora (29) schrieb daraufhin am 14.02.2020:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
Sätzer äußerte darauf am 14.02.2020:
@ Llu, Cora, niemand
Einfach mal in den Duden schauen zum Begriff "Vielheit", obwohl er eigentlich alles sagt. Ich hab ihn bewußt gewählt. Er mag ungewöhnlich sein aber unterstreicht, wie auch der ganze Stil die hölzerne, besser verkklemmte Nachkriegszeit . Schön, dass das rübergekommen ist.
Ich finde es interessant, dass in meinem Alter mir plötzlich so uralte Erinnerungen und die damit verbundenen Gefühle hochkommen. Das liegt vermutlich daran, dass im Alter das Kurzzeitgedächtnis nachläßt und Raum gibt für sehr viel frühere Geschehnisse, die im Langzeitgedächtnis gespeichert sind. Ist meine persönliche Theorie dazu.
LG Sä

@ Cora
"Sätzer bekommt das erfahrungsgemäß nicht alleine hin, jemand müsste drübergehen, im Sinne eines Lektors."
Ach wie lustig, Cora als die Metalektorin
diese Antwort melden
niemand ergänzte dazu am 14.02.2020:
@ Cora
Weißt Du, Cora ich war mal grade unter Deinen Werken und las
dort "Florence" und siehe da, zwei Personen werfen Dir "hölzerne Dialoge" vor. Dein Kommentar, besonders der obige, mit dem "er bekommt das alleine nicht hin" ist mir zu sehr vom hohen Ross geschrieben. Und genau dies ist es, was mir in Vergangenheit bei Deinen Kommentaren so auffällt, dieses von oben herab. Das ist dann schon keine Kritik, sondern mehr Arroganz. Mir scheint es, es geht hierbei so gar nicht um eine Kritik, sonder um ein prinzipielles Heruntermachen. Und immer in Clique, immer geschlossen.
Kein Wunder, dass man sich bei so etwas sträubt auch nur das Geringste anzunehmen. Im Übrigen sollte man dem Schreiber überlassen, welche Art des Schreibens er wählt, selbst wenn sie einem nicht zusagen sollte. LG niemand
diese Antwort melden
Cora (29) meinte dazu am 14.02.2020:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
Cora (29) meinte dazu am 14.02.2020:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
Graeculus meinte dazu am 14.02.2020:
Vorschlag: "Vielfalt" statt "Vielheit".
diese Antwort melden
Sätzer meinte dazu am 14.02.2020:
Ist mir zu abgedroschen. Ich finde gerade den Begriff "Vielheit" besser, da er sperriger klingt und die damalige Zeit auch im Schreibstil wiederspiegelt.

Antwort geändert am 14.02.2020 um 15:03 Uhr
diese Antwort melden
loslosch
Kommentar von loslosch (14.02.2020)
"Vor der Hütte urinierte er ..."

aus: der alte mann und das weniger, äh meer.
diesen Kommentar melden
una (56) meinte dazu am 14.02.2020:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
loslosch meinte dazu am 14.02.2020:
"... und in der Sonne onanieren konnte ..."

das ist doch iwie vergleichbar, oder?

ernests markenzeichen sind kurze sätze.
diese Antwort melden
Ralf_Renkking meinte dazu am 14.02.2020:
Mich erinnert die Erzählung versatzstückweise allerdings mehr an "Katz und Maus" von Günter Grass. Ich denke mal, dass auch genau
da der "Hund" begraben liegt, denn ich ertappe nicht nur mich dabei, die Geschichten von Dir, Sätzer, fast schon zwanghaft mit irgendwelchen Vorlagen vergleichen zu müssen und am meisten dabei ärgert mich, dass ich da wohl in so eine Art Suggestionsfalle getappt bin, wenn ich mir allerdings andere Kommentarstränge hier so anschaue, kann ich mit dieser Macke noch recht zufrieden sein.
diese Antwort melden
Sätzer meinte dazu am 14.02.2020:
Hemingway hab ich vor sehr langer Zeit gelesen, von Grass nur die Blechtrommel, die mir nicht besonders gefiel.
Allerdings finde ich diese Einordnerei und Vergleicherei mit bekannten Autor*innen müßig. Ich schreibe meinen eigenen Stil und denke nicht darüber nach, ob irgend jemand da so ähnlich geschrieben hat.
Schreiben ist für mich Hobby (ich bin kein Germanist). Es überrascht mich , dass meine Texte sehr viel aufgerufen und vielseitig kommentiert werden (Cliquen machen das allerdings sehr einseitig mit immer den gleichen Platitüden). Also gehe ich davon aus, dass da Interesse ist, wie auch immer.
Schaffen wir einfach weiter. LG Sä
diese Antwort melden
LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (14.02.2020)
Nun mag man sich fragen, ob ich noch alle Latten am Zaun habe: Leseempfehlung UND LIEBLINGSTEXT?
Warum?!

Nun, ich meine, im obigen Text findet sich alles wieder, was mich immer an Sä's Texte erinnern wird:

Das Ungelenke, das Wollen, aber nicht Vermögen, sperrige und umgangene Grammatik, das Fehlen eines "Roten Fadens", die Ignoranz zeitlicher Abläufe etc.

Obwohl das Thema durchaus Potential hätte, verpufft jegliche Hoffnung auf einen tatsächlich gut geschriebenen Text (möglicherweise sogar mindestens 5 Tage lang zur Überarbeitung zurückgehalten).
diesen Kommentar melden
Sätzer meinte dazu am 14.02.2020:
Gähn
diese Antwort melden
Ralf_Renkking meinte dazu am 14.02.2020:
Wenn ich das richtig interpretiere, Sätzer, solltest Du Lotta eher dankbar sein, denn eigentlich implizieren Kommentar, Empfehlung und Favorisierung in erster Linie, dass Du sie nun los bist, ob das jedoch in seiner "Absolutheit" tatsächlich wünschenswert wäre, sei dahingestellt.
diese Antwort melden
Sätzer meinte dazu am 14.02.2020:
Ach Ralf, die gehört zur Gattung >Klette< von oben herab gefallen.
diese Antwort melden
Cora (29) meinte dazu am 14.02.2020:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
LottaManguetti meinte dazu am 14.02.2020:
Die Eltern hatten beide den Krieg überlebt. Vater musste als junger Stabsarzt an wechselnden Fronten die vielen Verwundeten behandeln. Mutter konnte gerade noch kurz vor dem vernichtenden Bombenangriff auf Hamburg zu Verwandten in Detmold flüchten und dort den Jungen noch im Krieg zur Welt bringen.


Der letzte Absatz steht wie rasch noch hinzugefügt. Er passt m.E. überhaupt nicht ans Ende des Textes.
Wenn, dann würde ich ihn am Beginn erwarten, ein Intro sozusagen.
- Die Eltern hatten beide ... warum so umständlich?
- Vater musste... viel zu langer Satz mit zu vielen Informationen. "musste" - das olle Verb lässt sich gut ersetzen bzw. vermeiden
- gerade noch kurz ... unnötige Füllwörter
- noch im Krieg ... 2. x "noch" innerhalb eines Satzes, ergo vermeidbare Wdh.

usw.

Vorschlag:

Beide Eltern hatten den Krieg überlebt. Während der Vater als junger Stabsarzt an wechselnden Fronten unzählige Verwundete versorgte, flüchtete die Mutter unmittelbar vor dem vernichtenden Bombenangriff auf Hamburg zu Verwandten nach Detmold. Dort brachte sie mitten in den Kriegswirren einen Jungen zur Welt.

Ab hier ist ein Leser (mglw.) neugierig auf das, was kommt. Am Ende des Textes hat der Absatz keinerlei Wirkung. Im Gegenteil.

die Dame, die man Klette nannte

P.S. Und selbst in der letzten Vision bemerkt der aufmerksame Leser, dass der erste Satz noch immer nicht so ganz (zeitlich) dazupasst (ein unnötiger Vorgriff). Ich würde ihn ersatzlos streichen.

Antwort geändert am 14.02.2020 um 14:14 Uhr
diese Antwort melden
niemand meinte dazu am 14.02.2020:
@ Lotta Manguetti
Dein Vorschlag ist korrekt, makellos, tadellos, oder was man sonst in sogenannten Kenner-Kreisen an Positivem von sich geben könnte. Dennoch, für mich persönlich klingt dieses Aalglatte, dieses Übergefeilte irgendwie langweilig. Eine Art, welche man schon abertausend Male irgendwo und irgendwann las. Ich fände es schade, wenn Sätzer seinen persönlichen Stil aufgäbe, um so zu schreiben. Mir gefällt dieses Kantige, manchmal durchaus auch Steife.
Wenn Du mich aber auf eventuell fehlende Satzzeichen
festnageln wolltest, dann muss ich passen.

Und nun darfst Du mich gerne verdächtigen "Honigschnitten" zu werfen. Das ist mir im Grunde egal. Ich gestatte mir einen abweichenden Geschmack zu haben.
diese Antwort melden
LottaManguetti meinte dazu am 14.02.2020:
@niemand
Und warum sollte ich deiner Meinung nach keine andere Meinung dazu äußern dürfen?
diese Antwort melden
Cora (29) meinte dazu am 14.02.2020:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
Sätzer meinte dazu am 14.02.2020:
Na ja, ein bissel Konstruktives ist ja doch noch gekommen. Ich habe noch etwas dran gefeilt. Die Idee, den letzten Absatz als Intro zu positionieren finde ich auch besser, als ihn im Nachklapp zu lassen.
Danke und LG Sä
diese Antwort melden
Kommentar von una (56) (14.02.2020)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
niemand meinte dazu am 14.02.2020:
@ Sätzer
Una hat hier einen guten Vergleich Deiner Schreibweise
mit dem Nordeutschen sich kurz und bündig fassen gebracht.
Ich mag es sehr gerne, weil es der Fantasie mehr Spielraum lässt, als so manche krampfhaft ausgefeilte Faselei.
Letztlich ist alles Geschmackssache. Und warum sollte man seine eigene Art versuchen zu ändern. Kann doch jeder machen wie es ihm passt. LG Irene
diese Antwort melden
una (56) meinte dazu am 14.02.2020:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
Sätzer meinte dazu am 14.02.2020:
Ja, Charme hat die Stadt mit der schönen Förde wohl auch heute noch. Leider wohne ich jetzt am anderen Ende Deutschlands in der Nähe von Freiburg und das ist sehr weit weg. Als noch in Hamburg Wohnender und Ostseecamper an der Schlei hatte ich die Stadt immer mal wieder besucht. Ich merke, dass ich wieder Sehnsucht danach habe, aber es gibt keinen Menschen mehr aus alten Zeiten dort .
LG Sä
diese Antwort melden
Kommentar von Sin (55) (14.02.2020)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Sätzer meinte dazu am 14.02.2020:
Hallo Sin,
über den Onanie-Satz hab ich länger nachgedacht, ob ich den bringen sollte. Hemingway darf natürlich so etwas und wer bin ich schon. Aber die Wahrheit hat sich durchgesetzt.
Ich habe den Text nicht als Kurzprosa (mit Verdichtungspostulat) gepostet, sondern ganz bewusst als kurze Erzählung mit mehreren kleinen Szenen.
Dank dir für deinen langen Kommentar und einen schönen Tag noch in Hamburg. Da war ja mal wieder große Überschwemmung. War auch so ein Ding, wo ich in meiner Hamburger Zeit natürlich auch zum Schauen hinging.
Dank für deine Empfehlung und LG Sä
diese Antwort melden
Aha
Kommentar von Aha (14.02.2020)
Very, very good!

Saludos
diesen Kommentar melden
Sätzer meinte dazu am 14.02.2020:
Merci dear boy. Du verstehst was von guter Literatur
diese Antwort melden
Stelzie
Kommentar von Stelzie (14.02.2020)
Pfiffiges Kerlchen

Liebe Grüße
Kerstin
diesen Kommentar melden
Sätzer meinte dazu am 14.02.2020:
Ihm blieb keine andere Wahl
Dank dir auch für deine Empfehlung.
LG Sä
diese Antwort melden
AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (15.02.2020)
Gruezi, Sätzer,
mir gefällt der Text in einigen Bestandteilen, könnte jedoch gekürzt werden, um dem vielsagenden Titel gerecht zu werden.
Der lässt natürlich und unwillkürlich an erogene Zonen, an erotische Begegnungen, an die Aufregungen der Pubertät denken.
Diesen Eindruck gilt es auszubauen.
Ich würde also den ersten Abschnitt komplett weglassen und mit "Der Junge war schon ... " beginnen.
Nach dem "sonnigen Onanieren" fehlen 1 - 2 Sätze, die einen Zusammenhang zu anderem "Verbotenen" herstellt.
Die Mutternummer könnte ebenfalls gekürzt werden; es geht ja um die eigenen Erkundungen des Jugendlichen.

Mit herzlichen Grüßen,
der8.
diesen Kommentar melden
Sätzer meinte dazu am 15.02.2020:
Könnte man alles so machen. Ich lass das mal sacken, hab jetzt aber keine Lust mehr dran zu basteln.
Der Stoff gibt ja durchaus eine längere Erzählung her. Wenn ich darauf mal wieder Lust bekomme, gehe ich nochmal dran.
Danke dir und LG Sä
diese Antwort melden

Kindliche NeugierInhaltsverzeichnisErlösung
Sätzer
Zur Autorenseite
Zum Steckbrief
Zum Aktivitäts-Index
Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Phasen des Lebens (Erzählungen, Kurzgeschichten).
Veröffentlicht am 14.02.2020, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 14.02.2020). Textlänge: 325 Wörter; dieser Text wurde bereits 705 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 10.07.2020.
Lieblingstext von:
LottaManguetti.
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Schlagworte
Erkundungen Kindheit Nachkriegszeit
Mehr über Sätzer
Mehr von Sätzer
Mail an Sätzer
Blättern:
voriger Text
nächster Text
Weitere 10 neue Erzählungen von Sätzer:
Erlösung Verpasst Sturm Eine ungewöhnliche Begegnung Der Mann, den ich eines Tages heiraten wollte Passt Eine unaufgeregte Ehe Die Magie des weißen Dreiecks Gesucht und gefunden Rudis Geburtstag
Mehr zum Thema "Allzu Menschliches" von Sätzer:
Das Herz wieder weit machen Stimmung Erlösung Der Notnagel Die Sehnsucht nach dem Meer Ein denkwürdiger Ausflug Impressionen (Kurze Prosa) Was für Zeiten - Die Vermischung fiktionaler und realer Welten Begegnungen (Kurze Prosa) Vom Niedergang und dem Wiedererwachen der Poesie Vom Wesen des Streitens und Nichtstreitens Tante Emilia und der Schriftsteller Sehnsüchtige Gedanken Krass Vom Menschsein (Kurze Prosa)
Was schreiben andere zum Thema "Allzu Menschliches"?
Laues Lüftchen. (franky) Wortverwurstungen (Omnahmashivaya) Das Ende der Sklaverei, jetzt auch als Polizeistaat (DanceWith1Life) !Extrablatt!! 01 (DanceWith1Life) Der Himmel ist abends nicht so unschuldig wie es scheint (Morphea) Falscher Befehl (Teichhüpfer) Reg gae, walk, dheeme chalen Raga (DanceWith1Life) Die 80' s (Teichhüpfer) Ein paar Erkenntnisse vom gemeinen Gartentroll (DanceWith1Life) Scherzdamen (Ralf_Renkking) und 1494 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2020 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2020 keinVerlag.de