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Gedanken eines Bombenentschärfers

Text


von Aha

Nur eine einzige falsche Bewegung, und BUMM - die kleinste Erschütterung, und BUMM, und dann, überall herumliegende Fleischfetzen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (20.02.2020)
Das ist schlecht recherchiert, Aha, kein Bombenentschärfer sitzt zwei Tage vor einer Bombe herum.
Und weiterhin ist es schlechter Stil, einen Text mit "ich" zu beginnen.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 20.02.2020:
So einfach gestaltet sich das mit der Recherche auch nicht, Dieter, als ich Deinen Einwand auszugoogeln versuchte, fand ich nirgendwo Angaben über die Dauer eines Kampfmittelräumeinsatzes, ich schätze jedoch, dass schon aus sicherheitstechnischen Gründen im Bedarfsfall nicht nur ein Sprengstoffentschärfer vor Ort eingesetzt ist, insofern ist es schon überlegenswert, die erzählte Zeit, bzw. Erzählzeit stilistisch anzupassen (Mich beschlich das Gefühl, bereits ..., usw. o. s. ä.)
Im Brief mit "Ich" zu beginnen oder einen Hausaufsatz damit zu durchziehen, mag stilistisch als Katastrophe gelten, bei einer Erzählung o. ä. spricht jedoch nichts dagegen, in diesem Fall ist es vielleicht sogar angebracht wegen der Explosivität des Themas, da steht das "Ich" nun mal an erster Stelle.
Mich überzeugt allerdings die Pointe nicht, Aha, denn manchmal erwischt es auch die Nervenstärkeren und das ist dann wirklich ein Grund, in den Sack zu hauen.
Insgesamt ist es aber ein nachdenklich stimmender Text, also lesenswert.

Ciao, Frank

P.S.: lt. einer Bremer Statistik sind in den Jahren 2000 bis 2010 8 Kampfmittelräumer während Entschärfungsarbeiten ums Leben gekommen.
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Dieter_Rotmund antwortete darauf am 20.02.2020:
Lieber Frankralf,

es gibt eine sog. "reale Welt" ausserhalb dessen, was man sich im dunklen Keller "ergoogeln" kann.
Z.B. schreibt die lokale Zeitungspresse sehr ausführlich über diese Bombenentschärfungsaktionen, daher bin ich mir sicher, dass keiner zwei Tage usw. usf.
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Aha schrieb daraufhin am 20.02.2020:
Die Weltliteratur ist vollgespickt mit Ichbeginnsätzen. Kommt ja auch darauf an, wieso! Da es um eine sehr laute Ichstimme handelt, die sich in seiner Subjektivität verliert, ist der Ichbeginn schon fast zwingend. Ich mußte Entschlossenheit zeigen. > "Entschlossenheit, mußte ich jetzt zeigen", würde doch kein Ichbezogener Icherzähler schreiben, oder?

Ja, Frank, der Schluß sank unter dem Gewicht des Vorangegangen zusammen - ich habe es gestrichen, und näherte mich dadurch der tatsächlichen Tragik dieses gefährlichen Berufs (ohne diesem Faschingswitz) ein wenig an. So wirkt es auf mich stimmiger - also Danke. Oder wie siehst Du es?

Die zwei Tage sind ein literarisches Stilmittel, ein analoges um die subjektive empfundene Zeitspanne darzustellen. Wären zwei Jahre, in diesem Sinne, vielleicht besser, als nur zwei Tage? Ich denke eher nicht - zwei Tage kann man sich eher vorstellen, läßt aber gleichzeitig auch eine Dimension des Absurden zu - es ist absurd, weil es fast vorstellbar, aber auch wiederum fast unvorstellbar ist, zwei Tage sich vor der Entschärfung zu drücken, als wolle man sich Zeit erkaufen ... ich finde es sehr gut!

Antwort geändert am 20.02.2020 um 14:37 Uhr
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Dieter_Rotmund äußerte darauf am 20.02.2020:
Ja, wären sie, denn da wäre klar, das es quasi nur für eine lange Dauer steht, aber nicht genau diese Dauer ist.
Das mit den Ich-Beginnen in der "Weltliteratur" halte ich für ein Gerücht. Sicherlich gibt es ein paar bekannte Werke, die mit der genannten Regel brechen, aber als Faustregel ist und bleibt sie gut. Man muss nur mal kurz drüber nachdenken, was ein Ich-Beginn beim Leser erzeugt...
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Dieter_Rotmund ergänzte dazu am 20.02.2020:
Selbst Prousts temps perdu: Nein.
Ulysses: Nein.
Auslöschung: Nein.
De bello gallico: Nein.
American Psycho: Nein.
Herz der Finsternis: Nein.
Kafkas Schloss.: Nein.

Dies als Stichproben.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 20.02.2020:
@DR
So ein Quatsch, Dieterle, auch lokale Pressemitteilungen lassen sich ergoogeln, allerdings kann so eine Bombenentschärfungsaktion insgesamt auch schon mal erheblich länger als zwei Tage dauern, aber das spielte bei meinem Kommentar sowieso keine Rolle, denn wie bereits unterschwellig erwähnt, werden auch Vorgesetzte während der unmittelbaren Arbeiten vor Ort und dementsprechend auch kurzfristig zur Stelle sein, wenn Not am Mann ist.
@Aha
Was die Zeitspanne angeht, würde ich doch besser unbestimmt vorgehen (fehlender Zeitbezug, o. s. ä.), die Pointe allerdings finde ich jetzt fetziger und gleichzeitig ist das Problem mit dem Vorgesetzten gelöst .

Ciao, Frank

P.S.: Dieter, woher hast Du diesen meiner Meinung nach völlig unerheblichen "Egotrip"-Gedanken? Wie gesagt, als eröffnendes Stilmittel hier finde ich ihn auf jeden Fall passend.

Antwort geändert am 20.02.2020 um 15:51 Uhr
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Aha meinte dazu am 20.02.2020:
Ich finde sogar den Ich-Beginn revolutionär, weil auch so ungewöhnlich - es kommt ja auch darauf an, was man unter dem 'Ich' versteht. Ist es ein universaler Bewußtseinszustand, ist es nur eine reine unsoziale Selbstzentrierung, etc.

Mit 'Ich' anzufangen wirkt auf mich ehrlicher, authentischer und muß nicht automatisch egomanisch sein.
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RainerMScholz meinte dazu am 21.02.2020:
Ich seh´ das eher surreal, womit Dieter obsolet wäre.
Grüße,
R.
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Aha meinte dazu am 22.02.2020:
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (22.02.2020)
Ach herrje, hier ist ja alles zu spät!

P.S.: Ich schreibe schon viele Jahre für zwei Tageszeitungen - von diesem Artikeln ist nur ein sehr kleiner Teil im Netz verfügbar, also "ergooglebar".
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Aha meinte dazu am 22.02.2020:
will heißen?
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Ralf_Renkking meinte dazu am 22.02.2020:
Dass Dieter eine neue Baustelle aufgemacht hat mit der er mir offensichtlich sagen will, dass sich im Netz wohl doch nicht jeder Scheiß "ergoogeln" lässt.

Ciao, Frank
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Aha meinte dazu am 22.02.2020:
Ich habe es am Ende noch mal umgebaut. Es ist kein Allerweltsberuf, aber irgendwie berührt er uns auf eine sonderbare Weise - darf man dabei literarisch nicht ins Surreale gehen - vom Berufsalltag des Profis abweichen? Dieser Beruf hat etwas sehr Bizarres an sich, die Profis werden sicherlich ihren Job unterschiedlich sehen, vielleicht gibt es einige Annäherungen zu einem Konsens, über so manches - warum will man ihn überhaupt ausüben - warum will jemand so einen Beruf erlernen? Ist es jemand der sich nach mehr Beachtung sehnt, Abenteuersucht (Risikojunkie), soziales Engagement eines Helfersyndroms, Heldentumsentimentalität - bei der Feuerwehr ist es vielleicht so ähnlich - die Kameradschaft dort ist nicht so ohne, wenns gut läuft.

Antwort geändert am 22.02.2020 um 17:29 Uhr
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Ralf_Renkking meinte dazu am 22.02.2020:
Dieter bezieht sich hier auf meinen Kommentar in der 1. Leiste, in dem ich behaupte, dass sich auch lokale Pressemitteilungen ergoogeln lassen und versucht das mit obigem Pille-Palle-Argument kategorisch auszuschließen. Ich glaube eher, dass er das Wadenbeißen hier weiterführen möchte, da ihm Rainer oben bereits in den Spagat gepupst hat.
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Aha meinte dazu am 22.02.2020:
Dieter hat sich zu sehr auf die notwendigen Hintergrundrecherchen eines Romanschriftstellers versteift, so daß er die Vorzüge der bunten Innenwelten eines Autoren übersieht.

Wenn so manche Profis tatsächlich zwei Tage benötigen, dann ist das rein zufällig - ich habe mir dabei nichts gedacht und es aus dem Bauchgefühl geschrieben - ich wollte einen Hauch Absurdität beimischen.

Antwort geändert am 22.02.2020 um 17:37 Uhr
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 24.02.2020:
Wenn Du es surreal erscheinen lassen willst, dann reicht dafür definitiv nicht diese kleine Stelle, das muss dann mehrfach und stärker geschehen. Alles andere ist Ausrede.
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Aha meinte dazu am 24.02.2020:
Ich seh da keine Ausreden.
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 02.03.2020:
"Ich habe mir nichts dabei gedacht" ist der Klassiker unter den Ausreden.
Aber nun gut, ist ja nicht so schlimm. Du willst den Text nicht grundlegend verbessern/überarbeiten, damit muss ich leben.
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Aha meinte dazu am 02.03.2020:
Bei dem Text hängt vieles schief ... ich habe es auf das 'am wenigsten schiefhängende' reduziert. - so gefällt mir der Text besser.

Frank, Du kannst die Empfehlung natürlich zurücknehmen - kein Ding (geht über Mein Konto, glaube ich).

Dieter, mit Deiner Bemerkung 'Ausreden' maßt Du Dir an so eine Art Lehrer oder Agent in einer repressiven unfreien Gesellschaft zu sein - das finde ich sehr bedenklich.

Es geht ja mehr darum ob Deine Kritik konstruktiv, oder passend, oder kompetent war, - das war sie nicht, weil Du die anderen Ungereimtheiten, die viel schwerer wogen, als dieses Zweijahresding, übersehen hast, - ergo, immer wenn man Dich dabei erwischt, daß Du daneben zu liegen, versuchst Du Dich damit rauszumogeln indem Du dem anderen unterstellst, er würde sich eine Ausrede zurechtzimmern - ergo: Du schließt nicht nur von Dir auf andere, Du bist es auch noch wie so oft am Ende, der sich herausreden will - so eine Zeigefingerdiskussion ist nicht konstruktiv bzw. nach so und so vielen Jahren allmählich ermüdend - ...

Antwort geändert am 02.03.2020 um 19:33 Uhr
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 03.03.2020:
Das ist ebenfalls ein ganz alter Hut, Kritik, die einem einfach nicht passt, als "nicht konstruktiv" zu bezeichnen - dabei habe ich doch glasklar die größte Schwachstelle des (ehemaligen) Texts aufgezeigt.

Ja, ich prangere an und zeige mit dem Finger. Auf misslungene Stellen in ansonsten vielleicht recht gelungenen Texten.

P.S.: "Nach so vielen Jahren"? Unter welchen Namen warst Du denn früher auf kV unterwegs?
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Aha meinte dazu am 03.03.2020:
Menschlichkeit - ja wo ist sie denn geblieben?

Antwort geändert am 03.03.2020 um 11:45 Uhr
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 03.03.2020:
st ja schon schlimm genug, wie Du Dich hier ständig aufführst (neben Deine oft in böser Absicht geschriebenen Kommentare inkl. Häme, Beleidigungen u a etliche verächtliche Autorenseiteneinträge die zu was weiß ich, mehreren oder vielleicht sogar zu sehr vielen Austritten geführt haben) Deine viel zu schnelle und schlampige Art etwas durchzulesen, zwar nicht bei jedem und nicht immer, aber oft genug (...)
...wenn man dann Dir hoch und breit erklärt wie der Text in Wirklichkeit gemeint war, kommt dann kein versöhnliches, 'achso', oder 'nun denn', nein, dann kommt dann so was wie: solange der Text den flüssigen Bukowski Lesemaßstab nicht erfüllt, ist er ja eh Mist - Primitivkritik - und das ist nun mal auch nur primitiv, wenn man seine eigene Voreingenommenheit und schnelles, schlampiges Drüberlesen durch Herausreden und, wie hast Du das beschrieben, ach ja, lieber den anderen an den Pranger stellen, als zuzugeben, daß man nicht perfekt ist - thja, dazu braucht es halt Charakter, Integrität.(...)
...weitergestochert, daß der Tatsbestand des Stalkings schon bei Weitem erfüllt wurde?


Bitte konkrete Stellen nennen/zitieren/verlinken, ansonsten ist das nur üble Nachrede. Danke.
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Cora (29) meinte dazu am 03.03.2020:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Aha meinte dazu am 03.03.2020:
Cora

Wenn man seinen Job professionell sieht, heißt das doch nicht, das es keine Unterschiede gibt. Das Argument hinkt gewaltig!

Warum will jemand so einen Beruf erlernen? - Du meinst, weil es einer machen muß? Thja, einesteils mag das schon so sein, aber wenn genügend Anwärter schon da wären, warum will man dann trotzdem, obwohl man nicht muß? Dieses Argument beißt sich selbst, weil wir ja nicht wissen, ob es ein Überangebot gibt, oder ob sich einer tatsächlich sich sozial verantwortlich fühlt, bzw. evt. auch überwinden muß. Also auch ein Hinkeargument - sorry, Cora.

Antwort geändert am 03.03.2020 um 12:00 Uhr
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Cora (29) meinte dazu am 03.03.2020:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Aha meinte dazu am 03.03.2020:
Quellen?
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 03.03.2020:
@Cora: Danke für die Versachlichung.

@Aha: Zu spät, Kommentar musste ich melden, sorry.
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Aha meinte dazu am 03.03.2020:
Cora

Unter der Phrase "zu wenig Sprengmeister" gab es bei Google nur einen Eintrag. In Bayern allein schon arbeiten 9 Sprengmeister - würden mehr Ausbildungsstellen angeboten werden, wer weiß, dann würden noch viel mehr mitmachen. Aber das ist ja nicht der Gegenstand meines Kommentars, dem Du widersprochen hast - das bezog sich ja auf die letzte Rekommi von mir. Auch wenn es zu wenig gäbe, würde es wohl sicherlich unterschiedliche Motivvermischungen geben können, warum man diesen Beruf ausüben möchte. Zudem ist ja zum Glück die Robotertechnologie schon so weit fortgeschritten, daß vieles ohne menschliches Risiko entschärft werden kann. Anders dagegen, verhält es sich mit den Minenräumgeräten, da gab es mal welche, die waren kostengünstig und der Fahrer war gesichert. Jedoch (vielleicht durch Mauschelei) wurde das Gerät nur selten gebaut und eingesetzt, auf Kosten der später darauf durch die Minen Verstümmelten und Getöteten, war mal im Monitor oder im Panorma oder sonst irgendwo vor etlichen Jahren.

Antwort geändert am 03.03.2020 um 12:51 Uhr
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Cora (29) meinte dazu am 03.03.2020:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Aha meinte dazu am 03.03.2020:
Da sind wir halt verschieden. Zum einen: Der eine mag eher wegen der Kameradschaft zur Feuerwehr gehen zu wollen, der andere, weil sein Vater und Großvater schon dabei waren, wieder ein anderer, weil er durch Zufall ... etc. Vielleicht ist es bei den Sprengmeistern nicht viel anders. Zum anderen: Spekulativ zu sein, wo man nicht spekulieren muß, ist für mich ein Mittel der Konversation, dadurch erfahre ich mehr von meinem Kommunikationspartner, als durch den bloßen Austausch harter Fakten (was dann für mich auf Dauer viel uninteressanter ist). Tatsächlich glaube ich, braucht man für eine gute Konversation beides: Annahmen, Meinungen, Vermutungen und auch Fakten.

Was den Mangel betrifft: Ich las in der Süddeutschen (26. September 2019) gerade eben: 5000 Bomben werden jährlich in Deutschland geräumt, immer wieder gibt es Tote und Verletzte durch Blindgänger. Da auch Ingenieurs-Know-how dabei gefragt wird fehlen Fachleute. Das Institut für Bodenmechanik und Grundbau, mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und weiteren Partnern haben eine postgraduale akademische Zusatzausbildung initiiert: den "Fachplaner/-in Kampfmittelräumung".

Also das sind schon sehr viele Bomben. Die Ausbildung kostet übrigens angeblich 6.500 Euro.

Antwort geändert am 03.03.2020 um 16:11 Uhr
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RainerMScholz meinte dazu am 06.03.2020:
Ich fange gerne Sätze mit Ich an, egal ob ich dabei explodiere.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 06.03.2020:
Ich auch, egal, ob Dieter dabei explodiert.
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Aha
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Veröffentlicht am 20.02.2020, 7 mal überarbeitet (letzte Änderung am 02.03.2020). Textlänge: 17 Wörter; dieser Text wurde bereits 84 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.04.2020.
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