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Senryu zum Thema Glaube


von Ralf_Renkking

Ich glaube, dass ich
nichts weiß, aber ich weiß auch,
dass ich nichts glaube.

 
 

Kommentare zu diesem Text


loslosch
Kommentar von loslosch (08.03.2020)
beides falsch.

sokrates sagte: oida ouk eidoos. wörtlich: ich weiß, dass ich (etwas bestimmtes) nicht weiß. die deutsche philosophie des 19. jhs. hat das zitat ruiniert. lat. "scio me nescire" ist korrekt.

wieso weißt du nichts? du erinnerst dich an manches stimmige und weißt zb, welchen leuten du heute begegnet bist.

du glaubst nichts? doch! wenn du als laie das gaspedal trittst, glaubst du an die ingenieurskunst.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 08.03.2020:
Häh? Das lI sagt doch nur, dass es glaubt, nichts zu wissen, bzw. dass es weiß, nichts zu glauben, insgesamt ein Paradoxon, denn wenn es glaubt, nichts zu wissen, wie kann es dann wissen, nichts zu glauben?
Natürlich lehnt sich dieses Wortspiel an das verhunzte ( ) Zitat von Sokrates an, das war ja auch Sinn der Sache, wenn Du das Thema miteinbeziehst, wird es sogar speziell, denn dann repräsentiert das lI einen Gläubigen und sind die nicht sowieso davon überzeugt, unwissend zu sein?
Wenn mich nicht alles täuscht, sagt Opitz in seinem "Buch von der Deutschen Poeterey" (ich bin jetzt zu faul, die Stelle zu suchen), dass die Poesie die wahre Philosophie sei, bzw. schon länger existiert, das ist natürlich Blödsinn, aber ich denke, dass beides schon zusammenhängt, ein guter Dichter dürfte auch als Philosoph recht passabel sein, und dass Nietzsche auch als Dichter so einiges drauf hatte, brauche ich wohl nicht erst zu belegen.
Ich bin zwar von beidem weit entfernt, aber es macht mir unwahrscheinlich Spaß, mich sowohl im philosophischen als auch im poetischen umzuschauen und eine Verbindung herzustellen.
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