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Nazis

Erzählung zum Thema Betrachtung


von Teichhüpfer

Ich bin 1962 nach Adenauer und dem Krieg geboren. Mein Vater ( selbständiger Dipl. Ing. mit 27 Jahren) sagte oft lautstark. das sind alles Nazis! Die KZ - Öffnung sahen wir mit 12 Jahren auf Leinwand. Grausam, die enstellten, gefolterten Menschen und Leichen, die zu sehen waren. Die Nazis hatten den Krieg verloren. Es gab diese Menschen nicht mehr, also der spinnt doch, mein Vater. Mit 21 Jahren bekam ich so einen Ärger deswegen, daß ich ein normales Leben nicht mehr hatte.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (17.03.2020)
Soll das autobiographisch sein?
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Teichhüpfer meinte dazu am 17.03.2020:
Das soll, und das ist.
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Dieter_Rotmund antwortete darauf am 18.03.2020:
Okay, dann verstehe ich nicht, wieso Du dich mittels der Sprache so leicht dämlich darstellst? Willst Du aus der Perspektive eines Kindes schreiben?
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Kommentar von Ralf_Renkking (17.03.2020)
Wer braucht schon ein normales Leben?
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Teichhüpfer schrieb daraufhin am 17.03.2020:
Die meisten, wenn Du mich verstehst.
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Ralf_Renkking äußerte darauf am 17.03.2020:
Ich denke, die haben es, aber brauchen sie es auch?
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Teichhüpfer ergänzte dazu am 18.03.2020:
Du willst es mit den Ausbildungen und Geld ...
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Ralf_Renkking meinte dazu am 18.03.2020:
Nun, ich würde sogar noch einen Schritt zurückgehen, denn davor steht die Erziehung und dadurch würde der Begriff "normal" endlich die Bedeutung erhalten, die ihm zukommt. Was nützt es bspw. einem Genie in einer normalen Welt aufzuwachsen, in der es nur verkannt wird. Was nützen Dir all Deine Fähigkeiten, wenn sie dauernd beschnitten werden, weil Dich Deine Umgebung "normal", also an ihre Zwecke angepasst, haben möchte? Der aus diesem "normalen" Leben ausgegrenzte hat doch zumindest genügend Zeit, mit sich und seinen Ansprüchen ins Reine zu kommen, bzw. eine für ihn "normale" Einstellung zu entwickeln und umzusetzen.
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