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Gedicht zum Thema Sinn/ Sinnlosigkeit


von RainerMScholz

Gleißnerische Einsamkeit
und lohend wilde Täler;
meine Seele ist die Reineheit;
ich warte auf den Keiler.

Die Sterne ziehen hell dahin,
die Dunkelheit ist lau;
die Kugel steckt im Laufe drin,
dahinten kommt die Sau.

Ein Schuss, ein Knall, das Schwein ist tot,
ich lache und ich weine;
dann geh´ ich hin,
gebe ihr den Rest
mit einer Ladung Schrot.
Schneide ihr den Kopf dann ab
und der Rest bleibt da,
ich will nur die Trophäe.
Ich gelte als Koryphäe
in Schießerkreisen wohlbekannt,
ich töte, was ich sehe,
das Wild und auch die Rehe;
die Schädel häng´ ich an die Wand.

Geh´ ich alleine in den Wald,
dann nur mit dem Gewehre.
Ich mache da die Tiere kalt,
auf vier Beinen wird man nicht alt,
das ist des Lebens Leere.


© Rainer M. Scholz


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