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von Aha

Auf Geschäftigkeit und Hektik folgte Unsicherheit und Angst - darauf standen wir mit dem Rücken zur Wand. Delfine und Wale schwimmen im Rhein, denn sein Wasser ist wieder fein - und die wunden Ohren der Mieter in ihren flughafennahen Häuschen bekommen ein Verschnaufpäuschen. Tausend Tonnen Klopapier für den täglichen Gebrauch werden weggespült mit vollaufgedrehtem Schlauch. Und siehe da, es winkt wieder Hoffnung - und danach, Hand in Hand, Erleichterung und Dankbarkeit. Doch auch Wehmut schließt sich an, wenn er wieder kommt, der Ballermann.

 
 

Kommentare zu diesem Text


AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (27.03.2020)
Morgens isses aber noch ein bisschen kühl für den voll aufgedrehten Gartenschlauch, nä?
Dafür ist Benzin jetzt viel, viel günstiger und du kannst mit vollem Tank alternativ in den Wald fahren und dort entsorgen, was es zu entsorgen gibt.

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Aha meinte dazu am 27.03.2020:
Und da ja der Wald eh bald betontechnisch platt gemacht wird ...

Muchos gracias

Saludos

Aha
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eiskimo
Kommentar von eiskimo (27.03.2020)
Ein schönes Panoptikum unserer aktuellen (Gefühls)Welt, man ist hin- und hergerissen: Ist es nun ein Gewinn oder Verlust mit dem Ballermann?
lG
Eiskimo
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Aha antwortete darauf am 27.03.2020:
Ballermänner und Horrorclowns sind nicht so ganz meins ... wollte ich eigentlich dadurch auch ... - Ja, ist auch so n'Wunschtraum mit bemühtem Reim.

Saludos

Aha
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (27.03.2020)
Als jemand, der am Rhein wohnt, ab und zu in ihm schwimmt und oft auf ihm fährt: Die Wasserqualität des Rheins ist top, schon seit vielen Jahren. Trinken würde ich es nicht, aber alles andere geht.
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Aha schrieb daraufhin am 27.03.2020:
Dann war er vielleicht mal früher schmutziger, oder täusch ich mich?
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Dieter_Rotmund äußerte darauf am 27.03.2020:
Sandoz-Unfall 1986, falls Du schon alt genug bist.
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Aha ergänzte dazu am 27.03.2020:
Ein Fluß übersteht das natürlich leichter als stehendes Gewässer. Wird also nach ein paar Monaten bestimmt wieder sauber geworden sein.
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (27.03.2020)
Ganz gleich wann und wie diese Krise vorbeigeht: Es wird danach unzählige Methoden geben, diese Ereignis zu feiern. - auch die "So schlecht war es daheim gar nicht, denn draußen sind noch mehr Idioten!".
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Aha meinte dazu am 27.03.2020:
Naja, weißt Du, wir erleben gegenwärtig schon drastische Einschnitte in unserem sozialen Leben. Mein Text schneidet es nur etwas an, ansonsten, bemühte Reime, die Erkenntnis wie wertvoll gute soziale Kontakte sind und daß einiges sich leider nie ändern wird, fürchte ich.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 27.03.2020:
Ich habe schon Hoffnung auf Veränderungen. Aber nicht, weil ich dafür irgendwelche Gründe sehe. Eher, weil ich es mir wünsche...
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Aha meinte dazu am 27.03.2020:
Gründe für evtl. Veränderungen liegen doch auf der Hand - die Freiheit jedem nah zu sein, sofern der natürlich das auch will - doch jetzt, zu Gunsten unser aller Sicherheit und insbesondere um Ältere, sowie Immunschwächere zu schützen, wird uns von oben mit juristischen Konsequenzen, soziale Distanz aufgedrückt. Könnte bis sechs Wochen dauern. Wer weiß? Ich halte es für notwendig. Ist eigentlich ähnlich wie im Kloster mit Schweigezeit, und anderen Entbehrungselementen. Oder bei den Japanern, mal früher, vor der Hochzeit eine bestimmte Zeit lang nicht miteinander zu reden. Da wurden der sozialen Freiheit Grenzen gesetzt - inwieweit es dann Sinn machte, oder zu viel des Guten war, steht auf einem anderen Blatt. Es hatte sicherlich seine Vorzüge, sowie auch Nachteile. Aber vielleicht habe ich Dich mißverstanden, - natürlich wünsche ich mir, daß es besser ist, als so wie es ist - mein Text war ja auch mehr ein Wunschtext.

Antwort geändert am 27.03.2020 um 15:45 Uhr
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