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Fleißig gesponnen

Gedicht zum Thema Nonsens


von niemand

Zwei Spinner rüsten sich, im Wald
zu spinnen und sie tun es bald -
sie spinnen auf diverse Art,
in ihr Gespinst total vernarrt.

Der eine spinnt auf weißem Blatt,
der andre Spinner jedoch hat
vor andre Blätter zu umspinnen -
es wird hierbei viel Zeit verrinnen.

Inzwischen ist viel Zeit verronnen,
der eine hat wohl ausgesponnen -
er wird, im Lauf der nächsten Tage,
zu wahrer Plage der Verlage.

Der andre will noch mehr erreichen
und spinnt es zu, das Grün der Eichen,
die langsam die Geduld verlieren.
Wird mancher Baum nun prozessieren?

 
 

Kommentare zu diesem Text


eiskimo
Kommentar von eiskimo (02.04.2020)
Wieso als Nonsense-Thema eingestellt? Dein Gedicht ist doch voller Hintersinn und vor allem sprachlich sehr sauber gesponnen.
Ich finde es sehr gelungen!
vG
Eiskimo
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niemand meinte dazu am 03.04.2020:
Ja, ich setze manchmal etwas unter "Nonsens" von dem ich mir nicht sicher bin, wie es aufgenommen wird. So kann jeder selber,
sofern er das liest, entscheiden, ob das welcher ist, oder ob da mehr darin steckt Ich freue mich, dass Du es positiv betrachtest und danke fürs Gefallen und Kommentar.
Mit lieben Grüßen, niemand
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (03.04.2020)
Ach, wäre doch jedes Gespinst aus reiner Seide!
Andererseits verfügen seine mäkligen Kritiker meist über ein großes Maul, nicht aber über eigene Beeren oder gar einen Baum.
So muss manch Spinner elendiglich verdorren oder hungern ...

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niemand antwortete darauf am 03.04.2020:
Ja, das Gespinst und die "reine Seide" .... das sind so beide ....
und das Maul mancher Kritiker ist in der Tat oft groß und auch dem Fehlen ihrer "eigenen Beeren/des eigenen Baumes" kann man zustimmen In der Hoffnung, dass kein Spinner verhungern muss, danke ich und grüße lieb in den Tag hinein, Irene
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (03.04.2020)
Köstlich diese Spinner. Kann man auf Vieles übertragen.
Spinnen kann aber auch konkret sehr nützlich sein. Meine Mutter war Webmeisterin und hat nach dem Krieg teilweise ihre Fäden selbst gesponnen, um Läufer, Gardinen und Bezüge damit zu weben. Ich hab manchmal etwas mitgesponnen, aber es war sehr mühsam, das Tretrad mit den Füßen in Gang zu halten.
LG Sä
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niemand schrieb daraufhin am 04.04.2020:
Meine Schwiegermutter hatte ein Spinnrad. Die Leute vom Lande [und zu diesen zählte sie] waren zwangsläufig darauf angewiesen so viel wie möglich alleine zu schaffen. Ich finde das echt bewundernswert und Gewebtes, besonders selbst und nicht fabrikmäßig ist eine Kunst, die man bewundern kann.
Ich habe was für übrig
Ich dank Dir schön! und grüße in Deinen Tag hinein, Irene
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Jorge
Kommentar von Jorge (05.04.2020)
Es ist wie so oft von Irene fleißig gesponnen. Habe gerade deinen Titel in meinen Kommentar kopiert, weil ich ohne "sz" arm dran bin. Dein enthaltener Hintersinn macht diesen Text besonders lesenswert.
Bleib gesund und weiter einfallsreich beim Spinnen.
saludos
Jorge
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niemand äußerte darauf am 05.04.2020:
Danke! lieber Jorge. Bleib Du bitte auch gesund, dann können wir weiter zusammen spinnen Mit lieben Grüßen, Irene
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