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Sonett zum Thema Entwicklung(en)


von Ralf_Renkking

Am Rand des Raumes fallen alle Kegel,
die Sonne folgt der Richtung in den Park,
der sich im Schatten seiner selbst verbarg,
entgegen jedem Sinn und jeder Regel.

Aus toten Händen ragen blind die Nägel
und in den Füßen brennt der Wundbrand arg,
der letzte Wille hält sich für autark,
denn in erstarrten Lüften sinkt der Pegel.

Wie unter einer Glocke ohne Schlegel,
in einer Uhr aus Senf und Knochenmark,
so füllt die Liebe bald den Eichensarg
im Leichentuch der Nacht als letztes Segel.

Vergängnis macht zwar für das Leben stark,
doch selbst die Seele wirkt am Ende karg.

Anmerkung von Ralf_Renkking:

inspiriert durch sandfarben.


 
 

Kommentare zu diesem Text


AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (07.04.2020)
Vor allem aber durch Heym inspiriert, nä?
Hast Glück, dass ich den so gut leiden kann ...
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Ralf_Renkking meinte dazu am 07.04.2020:
Danke meine Liebe, allerdings gestehe ich ein, dass der Heym mir am A-Z vorbei und letztendlich natürlich auch dahin gegangen ist, wohin er heißt.
Mensch, das war jetzt aber ein Spagat, darauf benötige ich erst einmal einen Schluck Corona.

Ciao, Frank
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