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Winzig klein so mächtig

Aufruf zum Thema Veränderung


von regenfeechen

Winzig klein so mächtig

Da kommt ein winzig kleines nicht sichtbares aber grausames unberechenbares Etwas in unsere Welt und versucht uns in die Knie zu zwingen.
Es zeigt uns wie grausam es sein kann, wenn so viele Menschen erkranken und sterben müssen. Wie schwer es für uns Menschen ist, wenn wir unsere Kinder, Enkelkinder, Eltern und Verwandten, unsere Freunde nicht mehr sehen können.
Sie nicht in den Arm nehmen können wenn sie wie wir selber traurig sind.
Wenn wir uns einsam fühlen, weil wir Menschen ja eigentlich „Herdentiere“ sind und nicht wirklich gut alleine leben können.Es zeigt uns, wie hilflos wir Menschen sein können, weil wir nicht wissen, was wir tun könnenum dieses Elend von uns ab zu wenden.
Wie hilflos wir sind, wenn Menschen sterben und wir einfach zusehen müssen.Wir einfach machtlos sind. Wenn all das nicht mehr funktioniert, was wir gewohnt waren.
Bestimmte Lebensmittel und Produkte sind nicht verfügbar und Menschen geraten in Panik. Schutzanzüge,Atemschutzmasken, Handschuhe, all das was was sonst selbstverständlich da ist und uns schützt, nicht zu bekommen.
All unsere bisherigen Werte nicht mehr zählen, kein Geld der Welt, kein Reichtum hilft.
Alles wird auf den Kopf gestellt.
Angst beginnt sich breit zu machen und uns zu beherrschen.

Oder doch nicht?

Da gibt es Menschen, die horchen auf!
Wo ist Hilfe nötig, was können wir tun? Und diese Menschen werden kreativ.
Sie ergeben sich nicht, die Macher! Neue Ideen entstehen, werden umgesetzt.
Viele Jugendliche, die doch sonst angeblich nichts taugen, zeigen uns wie wir helfen können.
Eine neue Menschlichkeit, Mitmenschlichkeit zeigt sich.
Fürsorge für fremde Menschen, ein neues Miteinander und umeinander kümmern.
Abgeben, teilen, zuhören, einfach da sein.
Musste all das wirklich erst geschehen, damit Menschen wieder menschlich werden?

Denken wir doch einmal darüber nach, wie viel wir von dieser neuen Menschlichkeit
mitnehmen können, in unsere neu erkämpfte Welt, wenn das winzig kleine Etwas
von uns bezwungen wurde.

 
 

Kommentare zu diesem Text


AZU20
Kommentar von AZU20 (13.04.2020)
Möglichst viel, hoffe ich. LG
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regenfeechen meinte dazu am 13.04.2020:
Ja, das würde ich mir auch wünschen!
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (14.04.2020)
Angst beginnt sich breit zu machen und uns zu beherrschen.


So ist es. Und es gibt immer noch viele emotionsgesteuerte Idioten, die eine Verschärung der Maßnahmen wünschen.

Gerne gelesen, aber handwerklich könnte der Text um einiges besser sein, wenn er etwas erzählen würde, dann würde er auch weniger sentimental sein. Nun, ja. Ist halt mehr Arbeit.
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regenfeechen antwortete darauf am 14.04.2020:
Hi Dieter,
ich bin eher die Spontan-Schreiberin
klar könnte ich mir da jetzt einen Kopf machen, mir eine Erzählung dazu überlegen, am Text feilen, aber das bin dann nicht mehr ich.
Gesteuert von Emotionen und sentimental aber authentisch
Also musst du jetzt wohl mit einem handwerklich nicht so tollem Text leben

LG
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Dieter_Rotmund schrieb daraufhin am 17.04.2020:
Du bist wichtiger als der Text, willst Du mir sagen.
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regenfeechen äußerte darauf am 18.04.2020:
Lieber Dieter,
jeder Autor sollte so schreiben dürfen, wie er möchte, seinen
Emotionen und Gefühlen, und seinem Können entsprechend, nur
so kann er authentisch dabei bleiben.
Nur so kann er in seinen Texten ausdrucksstark bleiben.
Dir einen lieben Gruß das Regenfeechen
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Dieter_Rotmund ergänzte dazu am 19.04.2020:
Nein, das ist der große Irrglaube auf kV, eine Sackgasse. Emotionale und persönliche Distanz ist der Schlüssel zu wirklich guten Texten.
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regenfeechen meinte dazu am 19.04.2020:
Dann mach mal, jeder wie er möchte
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regenfeechen
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Veröffentlicht am 13.04.2020, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 13.04.2020). Textlänge: 313 Wörter; dieser Text wurde bereits 112 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 30.08.2021.
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