Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
RuJo (30.07.), viking (29.07.), Sebastian (25.07.), Perlateo (23.07.), Létranger (20.07.), Fridolin (15.07.), amphiprion (10.07.), AlterMann (26.06.), Nola (25.06.), Humpenflug (16.06.), Darkboy_Dreams (08.06.), amalfi99 (08.06.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 591 Autoren* und 79 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 15.212 Mitglieder und 448.012 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 31.07.2021:
Flugblatt
Öffentlich verbreitete Handzettel mit appellativem, aufklärendem, werbendem oder bekennendem Inhalt
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Rechtes Recht von Terminator (12.07.21)
Recht lang:  Das Tier, das faule Schwein von KopfEB (729 Worte)
Wenig kommentiert:  Konzentrieren und herrschen von Terminator (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Unmensch Gutmensch von Terminator (nur 51 Aufrufe)
alle Flugblätter
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

worte im mond
von IngeWrobel
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich immer wieder zu Boden geh’" (tumblefree)

Städte zurückerobern

Aphorismus zum Thema Straßenverkehr


von eiskimo

Wer Radwege sät, wird Fahrradfahrer ernten. Und Gesundheit.

 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (30.04.2020)
Welche Kommune hat jetzt das Geld Radwege zu säüen.?Ich finde die Metapher sehr bemüht.
LG
Ekki
diesen Kommentar melden
Regina meinte dazu am 30.04.2020:
Und der Bund soll die Autoindustrie und die Lufthansa retten, neben den Krankenhäusern, die jetzt gebraucht werden. Also, so ne Krise kostet und taugt nicht zum Umweltschutz.
diese Antwort melden
eiskimo antwortete darauf am 30.04.2020:
Okay, literarisch mag das nicht super klingen. Aber verkehrs- und klimapolitisch wäre gerade jetzt ein Befreiungsschlag möglich. Man muss ja nicht Radwege neu bauen; man könnte die Aufteilung der vorhandenen Straßen besser regeln. Städte wie Kopenhagen oder Bologna machen es vor... mit Gewinn für alle!
lG
Eiskimo
diese Antwort melden
eiskimo schrieb daraufhin am 30.04.2020:
@Regina: Das sehe ich ganz anders. Gerade die Krise eröffnet neue Perspektiven, löst Denkblockaden und zeigt, dass Menschen zum Umsteuern bereit sind.
Es wäre ausgesprochen dumm, nach Corona nur die Reset-Taste zu drücken und alte Fehler wieder neu zu machen.
diese Antwort melden
Regina äußerte darauf am 30.04.2020:
lies die Nachrichten, was sie vorhaben. Umsteuern wollen nur die das schon immer forderten.
diese Antwort melden
Graeculus ergänzte dazu am 30.04.2020:
Ich halte das für vernünftig; aber Millionen Menschen möchten am liebsten die Reset-Taste drücken - und das sind alles Wähler!
Ich glaube, an keiner einzelnen Branche hängen in Deutschland so viele Arbeitsplätze wie an der Autoindustrie. Ein Irrweg meiner Ansicht nach, aber er ist schon vor vielen Jahrzehnten eingeschlagen worden.
diese Antwort melden
eiskimo meinte dazu am 30.04.2020:
Autos und Fahrräder können sich sehr gut ergänzen. Wo wenig Platzt ist, viele Menschen wohnen und auch noch Kinder draußen spielen sollen, sind Fahrräder die sozialverträglichere Alternative. Auf dem platten Land sieht es anders aus..
diese Antwort melden
Graeculus meinte dazu am 30.04.2020:
Es gibt viel zu viele Autos und - vor allem auf dem Land, Du sagst es - einen viel zu schlechten ÖPNV. Aber alles, was den Autoverkehr einschränkt, stößt in Deutschland auf entschlossenen Widerstand. Die E-Mobilität kann die Autoindustrie akzeptieren, weil es mit dem Verkauf eines neuen Autotyps verbunden ist; die Reduzierung von Autos niemals.
Ehe das durchsetzbar wird, muß noch sehr viel mehr passieren - es muß uns buchstäblich das Wasser bis zum Halse stehen. Hamburg unter Wasser z.B.
Oder es muß eine neue Generation von Menschen heranwachsen, die das Autofahren als unanständig ansieht.
diese Antwort melden
eiskimo meinte dazu am 30.04.2020:
Ich habe Hoffnung, dass viele jüngere Leute das Autofahren nicht unbedingt als unanständig ansehen, sondern einfach als nicht mehr vorteilhaft - weder, um rasch und bequem die Stadt zu durchqueren, noch fürs Prestige. Autos, so erkennen sie, sind ein Ballast und zu teuer. Es gibt neue erstrebenswerte Dinge....
Jedenfalls stirbt das SUV, dieses Saurier auf Rädern, einen raschen Tod.
diese Antwort melden
AZU20
Kommentar von AZU20 (30.04.2020)
Man kann sicher darüber streiten, aber auch die richtigen Folgerungen aus der Krise ziehen. Es geschieht doch allenthalben. Ich sehe es z.B.in Bonn. LG
diesen Kommentar melden
AchterZwerg meinte dazu am 30.04.2020:
diese Antwort melden
AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (30.04.2020)
Lieber Eiskimo,
ich bin ganz deiner Meinung - aber so was von.
Bei uns hier - im kleinstädtischen Rheinmaingebiet - sieht es seit heute allerdings so aus, als hätten die Pkws die Straßen längst zurückerobert ... wo fahren die nur alle hin?
Jede Menge Staus etc., was ich den Meldungen von Radio FFH entnehme.

Seufzende Grüße
der8.
diesen Kommentar melden
eiskimo meinte dazu am 30.04.2020:
Wir leben in einer Auto-gerechten Welt. Drive-In Mentalität. Das Benzin ist aktuelll besonders billig, Und die Klima-Krise wurde schon wieder verdrängt...Eine echte Verkehrswende braucht Überzeugungsarbeit und massiven Druck.
Aber sie wird kommen. Die Frage ist: Viel zu spät oder noch viel zu später...
lG
Eiskimo
diese Antwort melden
Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (30.04.2020)
Ja, heute großer Artikel in der FAZ, ich hab's gesehen...

P.S.: "zurückerobern" wird zusammengeschrieben.

Kommentar geändert am 30.04.2020 um 14:17 Uhr
diesen Kommentar melden
eiskimo meinte dazu am 30.04.2020:
Ja, FAZ-Leser wissen mehr... Danke für die Korrektur
diese Antwort melden
Artname meinte dazu am 30.04.2020:
Seltsame Diskussion. Überall liest man Superlative wie " Krise mit rekordverdächtigen Folgen " - und nun lese ich hier bei den meisten Kritikern: "Bitte weiter wie vorher"?!?

Eiskimo, ein Dichter darf träumen. Von welchen Rädern auch immer.

lg
diese Antwort melden
Dieter_Rotmund meinte dazu am 01.05.2020:
Aber für einen Satzpunkt hat das Geld nicht mehr gereicht, eiskimo?
diese Antwort melden

eiskimo
Zur Autorenseite
Zum Steckbrief
Zur Fotogalerie
Zum Aktivitäts-Index
Veröffentlicht am 30.04.2020, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 03.05.2020). Textlänge: 8 Wörter; dieser Text wurde bereits 105 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 31.07.2021.
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Schlagworte
Verkehrswende Stadtluft Lebensfreundlichkeit
Mehr über eiskimo
Mehr von eiskimo
Mail an eiskimo
Blättern:
voriger Text
nächster Text
zufällig...
Weitere 10 neue Aphorismen von eiskimo:
Warum hörst du nie zu? Liebe heißt Anpassung Profunde Erkenntnis Die allabendlichen Dickmacher Kleine und große Blessuren Welche Realität(en)? Wie(n) absurd! Viel zu schwer Ihr irrer Anspruch All-you-can-read , aber das wenigste schmeckt
Mehr zum Thema "Straßenverkehr" von eiskimo:
Abgefahrene Fragen ans hassgeliebte Auto
Was schreiben andere zum Thema "Straßenverkehr"?
Kleines Chaos. (franky) Erst endet das Leben, dann die Nacht und dann, ja dann, sammelt man die Scherben der Weinflaschen am Boden auf, damit man nicht 'rein tritt, denn das tut verdammt weh (Lucifer_Yellow) Kastermann - Banküberfall (Manzanita) von oktopoden und oktopussies (Lucifer_Yellow) Mein persönliches Ampelüberquerungsgesetz (Manzanita) Müller - Der Solowagen (Manzanita) Breit - Komisch! (Manzanita) Der Solo-U4-Wagen (Manzanita) Ein Bericht (Manzanita) exit(us) am wandschrank, im bad, auf dem teppich und im schiefen bilderahmen mit den lächelnden menschen und dem wackligen nagel in der sandigen altbauwohnungswand (Lucifer_Yellow) und 33 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2021 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2021 keinVerlag.de