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Clerihew
Das Clerihew ist ein scherzhafter, pseudobiografischer Vierzeiler, bestehend aus zwei Reimpaaren mit... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

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Die Straße der Pellkartoffel

Bild zum Thema Mitleid


von LotharAtzert

Welche Barbaren prägten das Wort Pellkartoffel? Unsere Vor-Fahren?
- Man setze sich, um Pellkartoffelerfahrung zu machen, ins kalte Wasser und lasse sich langsam aufkochen.
"Das nun, liebe Kartoschitschka, heißt Mitfühlen" - "Bewußt mitfühlen", sprach Pellkönig. "Alles andere ist Augenschneiderei."

Anmerkung von LotharAtzert:

Es ist angerichtet.



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Kommentare zu diesem Text


DanceWith1Life
Kommentar von DanceWith1Life (21.05.2020)
Heiliger Kartoffelsalat mit Essiggurke
Beim Schälen der Zwiebel
grasse Erkenntnis
auch das geht vorbei
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LotharAtzert meinte dazu am 22.05.2020:
Wohl bekomm's.
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (21.05.2020)
Astrein, saachischnur.

Die weise Lehre über das wahre Mitfühlen einmal besonders schmackhaft angerichtet.

Quark & Leinöl
vom8.
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LotharAtzert antwortete darauf am 22.05.2020:
Big Samsara sachisch.
Und ein Gläschen Tempranillo dazu, oder Amontilado, zum Wohl … oder zwei.

Dankesgruß
Lothar
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Kommentar von Regina (21.05.2020)
Hummer, Lothar, Empathie mit einem Hummer, dem die Scheren zugebunden werden, bevor er ein Bad im kochenden Wasser nehmen darf. Diese Hummer quieken wie am Spieß. Delikatesse.
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Aha schrieb daraufhin am 22.05.2020:
David Foster Wallace (sehr beeindruckender Schriftsteller), recherchierte sehr genau danach, was so ein Hummer tatsächlich durchmacht. Der Hummer ist einer der empfindsamsten Lebewesen der Welt und macht tatsächlich sprichtwörtlich die Hölle durch, wenn er gekocht wird. Schon allein die Erwärmung des Wasserbads um nur einige Grad machen ihm auf Grund seiner hochempfindsamen Nervenphysiologie sehr zu schaffen.
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LotharAtzert äußerte darauf am 22.05.2020:
Grausam.
Der ursprüngliche Text war noch ein Stückchen länger, aber ich kenn ja inzwischen das Leseverhalten etwas. doch bei euch beiden möchte ich ihn jetzt dankenderweise hinzufügen:

Das verstehen die Tibeter unter Chenresig, dem Bodhisattva des grenzenlosen Mitgefühls, der auch in die untersten Seins-Etagen hinab steigt, um die Ärmsten der Armen aus ihren Qualen zu befreien.
Das Ur-Bild vom Hinabsteigen in die tiefsten Abgründe, um des Allerbarmens willen, pflegen die Praktizierenden mit großer Hingabe. Und hierzulande hieß es einmal dazu: Erkenne dich selbst; werde, das du bist!

Ich danke euch
Möge der Leidensozean austrocknen
Lothar
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Aha
Kommentar von Aha (21.05.2020)
Gutes Bild über unsere Unachtsamkeit bis zur herzlosen Barbarei gegenüber unsere Mitgeschöpfe. Zwiebeln, Salate und Schnittlauch werden zerhackt, Paprikaschoten in der Mitte aufgerissen, Bohnen hinten und vorne zugeschnitten, wie beim Flossenabschneiden der Haie, Karotten gekocht, nachdem sie auch noch geschält wurden, damits auch noch mehr weh tut, Trauben und Äpfel von den Ästchen gerissen, Spargel geschält und in kochendheißes Wasser geworfen - der ganze Planet ist eine Hölle des endlosen Schmerzes. Ja, das mag vielleicht polemisch klingen - aber wenn man so recht überlegt - meine Güte, so komisch ist das eigentlich gar nicht!

Saludos

Aha
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LotharAtzert ergänzte dazu am 22.05.2020:
Ja, ein Verdrängen des einen oder anderen wird da durchaus verständlich. Leiden ist im Irdischen unnd auf diesem Planeten tatsächlich unumgänglich.
Die Lamas, die oft zu diesem Thema befragt werden, haben dazu eine klare Haltung: Iss nur soviel, wie der Körper zur Gesunderhaltung braucht; töte so sanft, wie möglich; pflege die Haltung der Dankbarkeit gegenüber dem Opfer und versprich, es ihnen nach Möglichkeit - irgendwann in einer anderen Zeit - durch Liebe zu vergelten.

Saludos
L.
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