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Der Mann, der nach 90 Minuten wieder aus dem Himmel zurückkehrte

Erzählung zum Thema Ewig/ Ewigkeit


von Bluebird


(von Bluebird)

Ich starb am 18. Januar 1989. Bereits nach wenigen Minuten trafen die Rettungssanitäter am Unfallort ein. Sie fanden bei mir keinen Puls und stellten meinen Tod fest. Sie deckten mich mit einer Folie zu ...
    Ich war sofort nach meinem Tod im Himmel. Während ich im Himmel war, kam ein Baptistenprediger an den Ort. Obwohl er wusste, dass ich tot war, rannte er zu meinem leblosen Körper und fing an für mich zu beten. ...
    Ungefähr neunzig Minuten, nachdem der Rettungsdienst meinen Tod festgestellt hatte, erhörte Gott das Gebet dieses Mannes. Ich kehrte ins Leben zurück!
So beginnt das faszinierende Buch  hier anclicken des amerikanischen Baptistenpastors Don Piper, dessen Wagen von einem Lkw zerquetscht wurde. Er berichtet darin von seinen Erfahrungen im Himmel und seinen langen Weg zurück in ein halbwegs normales (irdisches) Leben. Er ist eine wundersame Geschichte, wie man sie wohl nur selten zu lesen bekommt.

Gedankenimpuls:
Dieses Buch ist sicherlich eine Zumutung für den Denken eines naturwissenschatlich-rational  gebildeten und aufgeklärten Mitteleuropäer.  Wie soll so etwas möglich sein? Tot ist tot und ein jenseitiger Himmel für viele eh nur eine höchst fragwürdige Spekulation und/oder Erfindung
Dem möchte ich entgegenhalten: Es gibt vielleicht mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als die Schulweisheit uns glauben machen will (Shakespeare) und viele Menschen meinen. Warum also sich nicht mal auf ein Leseabenteuer der ganz besonderen Art einlassen?

Anmerkung von Bluebird:

Folge 1 meiner kommentierten Nacherzählung von Don Pipers "90 Minuten im Himmel"



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Kommentare zu diesem Text


DanceWith1Life
Kommentar von DanceWith1Life (24.05.2020)
Kennst du einen Toten, der den Himmel , Himmel nennt?
Der einzige Satz, der mir gefällt ist der von Shakespear.
Ein Leseabenteuer der besonderen Art, weißt, das käme dann gleich nach Harry Potter auf die Wunschliste, bitte überleg nochmal, wo du mit deinen Hinweisen überhaupt hin willst.
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loslosch
Kommentar von loslosch (24.05.2020)
ich hab schon mal nahtoderlebnisse nachts, wenn ich träume. mir hört aber keiner zu.
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (24.05.2020)
Jetzt, da du lauter alte Texte recyclest, fällt auf, daß von all dem, was bei der Erstaufführung kritisch zu diesen Texten bemerkt worden ist, reinweg gar nichts bei dir angekommen ist. Du erzählst die Bücher in derselben kritiklosen Manier nach wie damals. Jedes Argument prallt an dir ab wie Wasser an einer pomadisierten Ente.

Argumente gab es, ich erinnere mich, gerade in diesem Falle einige, z.B.:
- Gibt es unabhängige Zeugen, die diesen Fall bestätigen? (Und das sind nicht solche, die in dem Buch selber zitiert werden.)
- Wer hat den 'Tod' festgestellt? Rettungssanitäter? Das ist Sache eines Arztes, und ich nehme stark an, daß dies auch für die USA gilt.
- Was hat man festgestellt? Den Herzstillstand oder den Hirntod? Letzterer gilt gemeinhin als Todeskriterium.
- Ist eine Reanimation versucht worden? Wann und mit welchem Ergebnis?
- Dann haben wir damals noch ausführlich darüber diskutiert, was das eigentlich heißt, 90 Minuten nach dem Hirntod reanimiert zu werden. Wie hat der Mann anschließend gedacht mit einem zerstörten Gehirn?

Nichts davon mehr hier, wo es doch eigentlich nicht um eine bloße Nacherzählung, sondern um eine - dein eigener Anspruch! - kommentierte Version gehen sollte. Statt eines solchen Kommentars: ein stereotyper Gedankenimpuls, den man so oder ähnlich unter jeder deiner Nacherzählungen findet. Wie oft hast du schon das von jedem Kontext befreite Shakespeare-Zitat zum Besten gegeben?

Gedankenimpuls: Auch Autoren sind vom Hirntod bedroht.

Kommentar geändert am 24.05.2020 um 14:20 Uhr
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 24.05.2020:
Die alten Rechtschreibfehler hat er offenbar auch beibehalten ...
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Dieter_Rotmund antwortete darauf am 24.05.2020:
90 Minuten: Möglicherweise wollte Herr Piper aber auch nur ein himmlisches Fußballspiel sehen. Und zwar ohne Halbzeitpause!
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Bluebird schrieb daraufhin am 24.05.2020:
@Graeculus
Ich denke nicht, dass meine Aufgabe darin besteht kritische Frage bezüglich einer Geschichte zu stellen, die ich persönlich für glaubwürdig halte.
Aber ich werde durchaus mehr in die Tiefe gehen als in der ursprünglichen Fassung ... . das hier war jetzt sozusagen nur eine Art Vorwort oder Auftakt ...
@Dieter_R
Das mit dem himmlischne Fussballspiel ist nicht ganz humorbefreit. Muss ich zugeben
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Graeculus äußerte darauf am 24.05.2020:
1. Warum hältst du sie für glaubwürdig? Weil du es tunlichst vermeidest, kritische Fragen an sie zu stellen. Das erleichtert den Glauben natürlich ungemein.
2. Es geht nicht nur um diese Nacherzählung hier. Sie ist ja nicht dein einziger nunmehr recycleter Text. Auch bei Jeanne d'Arc erinnere ich mich an Fragen und Diskussionen, die keinerlei Eingang in deine zweite Version gefunden haben, die vielmehr exakt dieselbe ist wie die erste. Und da bist du weit übers Vorwort hinaus.

Deine primär missionarischen Absichten tun der Textqualität nicht gut.
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Dieter_Rotmund ergänzte dazu am 24.05.2020:
Das ist hier leider so üblich, alte Texte, dessen Kommentierung sehr kritisch war, einfach nochmals einzustellen. In der Hoffnung, es kommen dann nur Lobhudeleien? Ich verstehe die Motivation dahinter nicht, zumal ja nicht einmal die gröbsten RS-Fehler beseitigt sind, also der Text einfach ungelesen ein weiteres Mal hier eingestellt wird.
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Bluebird meinte dazu am 24.05.2020:
Der Weg ist das Ziel ... jeder Schreiber/Schriftsteller geht durch Transformationsprozesse und ich würde sogar sagen, dass die aktuell bei mir ziemlich gravierend sind.
Aber ich bin hier niemandem Rechenschaft schuldig und erwähne das auch nur, um das hier von dir gezeichnete Bild über mich nicht so ganz unkommentiert stehen zu lassen.

Und was Glaubwürdigkeit angeht, so entspringt dies in erster Linie einem intuitivem Gefühl ... vieles von dem, was er da so aus seinem Leben erzählt, kenne ich aus eigener Erfahrung, verstehe ich sofort ... und was seine "Himmelserfahrungen" angeht, so deckt sich das durchaus mit dem, was andere berichten .... das heisst aber keineswegs, dass ich unkritisch wäre ... wenn mir da noch etwas wirklich Relevantes auffallen sollte, werde ich es auch benennen ...

Ach ja, und hier noch eine kleine Buddhistische Weisheit ( was sicherlich den Lothar erfreuen würde): "Man steigt nie zweimal in denselben Fluss!"

Antwort geändert am 24.05.2020 um 15:19 Uhr
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Bluebird meinte dazu am 24.05.2020:
@Dieter_Rotmund

Du glaubst allen Ernstes, dass ich hier Texte reinstelle um gelobt zu werden, Beifall zu erheischen? Sorry, aber das amüsiert mich jetzt doch etwas!

Meine Schreiberei ist weit ... und ich wiederhole ... weit über eine KV-Präsenz hinaus angelegt ... ich verfolge ganz andere Ziele, schreibe hier nicht in erster Liniie für dieses Forum ... aber finde es dennoch gut hier Einiges präsentieren zu können ... da auch etwas Feedback zu bekommen ... deshalb lasse ich es ja auch kommentierbar .

Antwort geändert am 24.05.2020 um 15:32 Uhr
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Graeculus meinte dazu am 24.05.2020:
Die 'kleine buddhistischen Weisheit' stammt von dem griechischen (heidnischen) Philosophen Heraklit und lautet wörtlich: "Ich dieselben Flüsse steigen wir und steigen wir nicht; wir sind es und wir sind es nicht." Was übrigens einen anderen Sinn hat als der, den du unterstellst; du ignorierst das Paradoxe darin.

In der Literatur und im Film unterscheidet sich die Erstveröffentlichung von der Wiederholung vor allem durch ein größeres Maß an Langeweile oder Ärger, dieses Werk schon wieder vorgesetzt zu bekommen, und dann auch noch ohne Behebung seiner Schwächen.
(Im Buchwesen wird die Zweitauflage regelmäßig mit einer Fehlerkorrektur verbunden.)

Rechenschaft bist du niemandem schuldig - und wenn du deine Texte zehnmal vorstellst; aber der, der auf Schwachstellen hinweist, ist es ebensowenig. Klug erscheint es mir nicht und schon gar nicht weise, auf inhaltliche Kritik zu reagieren mit dem trotzigen "ich bin euch keine Rechenschaft schuldig!"

Die gravierenden Transformationsprozesse schlagen sich dann hoffentlich (und das meine ich ernst) demnächst in besseren Texten nieder. Denn dies hier ist ja ein Literatur- und kein Missionsforum.
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Graeculus meinte dazu am 24.05.2020:
Daß evangelikale Gottesdienste nun schon zum wiederholten Male eine Masseninfektion mit Covid-19 ausgelöst haben (erst im Elsaß, nun in Hessen), ist doch mal ein interessantes Thema, oder?
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 24.05.2020:
Ja, interessiert mich auch! Diese Distanzlosigkeit, innerlich wie äußerlich.
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Bluebird meinte dazu am 24.05.2020:
Ein in der Tat interessantes Thema ...
aber, Graeculus, ich habe jetzt wirklich versucht, dir gegenüber freundlich-gewogen zu bleiben, aber dein weiterhin "oberlehrerhafter" und duchaus auch gefühlt "feindseliger" Ton mir gegenüber, stört mich jetzt doch wieder

So lange das so bleibt und sich da nicht etwas ändert, werde ich dir auf deine Kommentare nicht mehr antworten ... nur damit du dich nicht wunderst, wenn da jetzt von mir keine Antwort mehr kommen wird
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Graeculus meinte dazu am 24.05.2020:
O.k., ich wundere mich nicht. Gewundert hätte ich mich, wenn du auf Argumente eingegangen wärst.
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Regina meinte dazu am 24.05.2020:
Graeculus, Nahtoderlebnisse werden haufenweise in der einschlägigen Literatur beschrieben, ich nenne mal zwei Autoren. Bernard Jakoby und Elisabeth Kübler-Ross. Allerdings kann keiner beweisen, wie es dann ist, längere Zeit tot zu sein. Das Problem hier ist, dass wir den ursprünglichen Verfasser nichts fragen können. LG Gina
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Graeculus meinte dazu am 24.05.2020:
Nahtoderlebnisse sind klar. Aber da handelt es sich um Herzstillstand (--> Reanimation), nicht um Hirntod. Und auf gar keinen Fall um 90 Minuten. Nach 5, 6, 7 Minuten ohne Sauerstoffversorgung des Gehirns ist Schabbes.
Da muß schon ein Jesus kommen und einen Lazarus erwecken ("Herr, er stinkt schon!"). Da hätte ich dann schon gerne mehrere, von einander unabhängige Zeugen, also nicht nur einen , der behauptet, das könnten noch zehn andere bezeugen.
Alles das bleibt ja in Bluebirds Fall - wie auch bei Lazarus - völlig im Nebel.
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Graeculus meinte dazu am 24.05.2020:
Notabene: Nahtod = nahe dem Tod, nicht tot.
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Konkret
Kommentar von Konkret (24.05.2020)
Weshalb aber, wird gleich darauf geschlossen, dass Gott seine Gebete erhört hat?...
Es kann ja, wenn es sich denn so abgespielt hat, auch purer Zufall
durch günstige chemische Prozesse die im körper ablaufen gewesen sein. Ein Gottesbeweis ganz sicher nicht.
Vor nicht einmal 4000 Jahren hatten wir noch ganz viele Götter.

winkma
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Bluebird meinte dazu am 24.05.2020:
Das ist schon richtig, Konkret! ... ich habe die Geschichte jetzt ja auch erst nur einmal begonnen, thematisch vorgestellt sozusagen
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DanceWith1Life meinte dazu am 25.05.2020:
also ich finde das seltsam, da reden wir über einen Gott der alles, aber auch wirklich alles erschaffen erhalten und zerstoren getansollhabentut inkl chemischer Prozesse und wenn wir dann darüber reden was er alles getansolltunkönnen zählt all das eben nicht mehr sondern muss unbedingt ausserhalb dieser gesertze sein, wieso denn
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Aha
Kommentar von Aha (24.05.2020)
Gut beschrieben. Übrigens, auch Paulus soll angeblich eine Nahtoderfahrung erlebt haben:

Frei ausgelegt (da er von sich in der dritten Person schreibt) nach 2. Korinther 12, 2 - 4

Vor vierzehn Jahren wurde ich in den dritten Himmel entrückt. Gott allein weiß, ob ich leibhaftig oder mit meinem Geist dort war. Und wenn ich auch nicht verstehe, ob ich mich dabei in meinem Körper befand oder außerhalb davon – das weiß allein Gott, ich wurde ins Paradies versetzt und habe dort Worte gehört, die für Menschen unaussprechlich sind.
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Bluebird meinte dazu am 25.05.2020:
Dafür gibt es einen "Daumen nach oben"-Like
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Dies ist ein Episode des mehrteiligen Textes Christliche Geschichten - gelesen und nacherzählt.
Veröffentlicht am 24.05.2020, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 24.05.2020). Textlänge: 227 Wörter; dieser Text wurde bereits 95 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 31.05.2020.
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