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Dein Gesicht

Elegie zum Thema Einsamkeit


von Wortfetzen

Auf allen Wegen, die ich geh,
und das tut immer noch sehr weh,
erspäh ich vage dein Gesicht,
doch weiß ich wohl, du bist es nicht.

Denn du gingst fort, ich blieb zurück,
mit dir verließ mich all mein Glück.
Das ist schon viele Jahre her,
ich weiß sehr wohl, dich gibt’s nicht mehr.

Wir hatten uns unendlich lieb,
dann trennte uns des Schicksals Hieb.
Doch wenn dereinst mein Auge bricht,
erschau ich endlich dein Gesicht.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Sätzer
Kommentar von Sätzer (29.05.2020)
Die Einsamkeit kommt intensiv rüber. LG Sä
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Wortfetzen meinte dazu am 30.05.2020:
Danke, das freut mich. LG WF
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