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Globale BewusstseinserweiterungInhaltsverzeichnisAus der Krise in die Zukunft

Wissensdurst und Wunderglaube

Essay zum Thema Bewusstsein


von Regina

In diesem Text wird versucht, die Haltung des modernen Szientisten und die des wundergläubigen Neochristen gegeneinander abzuwägen.
Der  in der Mentalität des Szientismus erzogene Mensch, der nach Möglichkeit ein Universitätsstudium absolviert, strebt nach der perfekten Objektivität. Um die Fehleranfälligkeit subjektiver Wahrnehmung auszuschließen, muss er eigene Emotionen und Empfindungen zurückstellen. So kommt es, dass Zuneigung, Empathie, Ekel, Anziehung und die leise Stimme des Gewissens meist keine Berücksichtigung in naturwissenschaftlichen Studien finden. Religion und Musikalität werden als unbrauchbar ausgeklammert oder zumindest marginalisiert. Keine andere als seine Art des Erkenntnisgewinns hält ein solcher Wissenschaftler für gangbar. Das Vertrauen der Massen in diese Art von Forschung und Technik allerdings hat längst Brüche bekommen, auch und gerade weil die Menschen über keine Gegenwehr gegen Horrorszenarien und verursachte Katastrophen verfügen. Allzu augenfällig stehen schädliche Auswirkungen vor dem Bewusstsein. Die Umweltschädigungen durch Ottomotor, fliegende Kerosinschleudern, der Endlagerstreit für Atommüll und soziale Verwerfungen zeigen die Verbindung von Wissenschaft und Technik mit den Mächten der Finsternis auf. Niemand braucht Gift im Essen oder Hunger. Einen Renomméeschaden unter Kollegen erleidet der Szientist leider auch dann nicht, wenn er sich vor den Karren unseriöser Politik im Machtrausch oder das eiskalte Kalkül finanziellen Profitstrebens spannen lässt. In Wahrheit bedeutet die Weigerung, Erkenntnisse anhand von Lebenserfahrung zu überprüfen, Faulheit. Unter Negation seines Innenlebens sitzt der Gehirnmensch auf dem hohen Ross einer scheinbaren Allgemeingültigkeit, von wo er die Spießroutenlanze spöttisch auf alle herabsticht, die seinen Erwägungen nicht folgen.

Ins Gegenteil verfällt der wundergläubige Neochrist, indem er seine subjektive Wahrnehmung zum Maß aller Dinge erklärt. Eine kurze Marienerscheinung, ein erhörtes Alltagsgebet, eine anzweifelbare Gotteserfahrung, ein Bibelwort oder die überbewertete Aussage eines dubiosen Meisters gerinnen zum Dogma, in welchem der fanatische Neugläubige wie in einem eisernen Käfig gefangen sitzt, rationalen Argumenten unzugänglich. Dass gerade die flüchtige, astrale Bilderwelt für Irrtümer anfällig ist, mag er nicht wahrhaben. Der Pferdefuß am Rocksaum des als lichtbringender Engel verkleideten Luzifer wird nicht erkannt, weil man die Exaltatation genießen will wie eine Flasche Erleuchtungsschnaps. Nicht wahrnehmen möchte oder kann der Neoreligiöse auch die Tatsache, dass Intuition sich erst dann zu unbestechlicher Information entwickelt, wenn sie von der Täuschung der Ichperson befreit ist. Allein die karitative Arbeit einer auf diese Weise ineffizienten, den tiefenpsychologischen Aspekt übersehenden Religiosität besteht die Prüfung auf einen gewissen sozialen Nutzen.
Die Seelenkälte einer veräußerlichten Wissenschaft und exaltierte Scheinreligiosität machen einander die teuflische Herrschaft über Welt und Seelenheil strittig. Ein neues Bewusstsein kann nur entstehen, wenn beide Haltungen in ihrer Einseitigkeit überwunden werden.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Terminator
Kommentar von Terminator (29.05.2020)
Da das naheliegende Gegenteil von Rationalität Irrationalität ist, fällt die Normalmediokrität beim Scheitern der Rationalität ins Prärationale zurück. Nur wenige entwickeln sich so weit, Verstand und Gefühl im Transrationalen, in der Vernunft, integrieren zu können. Für den großen Haufen bleibt es beim Entwederoder: entweder Reduktionismus und Materialismus oder unreflektierter Wunderglaube.
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Regina meinte dazu am 29.05.2020:
Danke für diesen Kommentar. Erlösung ist aber auch eine Zeitfrage, sehe sie nicht so pessimistisch. Aber du hast recht mit dem Antagonismusprinzip.
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LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (29.05.2020)
Der Shitstorm durch Szientisten ist dir gewiss, doch warten wir's ab und genießen es still.
So möchte ich die Zeit der noch unbefleckten Kommentarsspalte nutzen, um dir kurz mizuteilen: gelesen, gelächelt, kopfgenickt und rausgeklickt. (-brauch erst ma ein Schlückchen Erleuchtungsschnaps

Gruß
Lothar
(der Terminator war schneller …)

Kommentar geändert am 29.05.2020 um 09:41 Uhr
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Regina antwortete darauf am 29.05.2020:
Na dann Prost. Ihr seid ja heute fast schneller im Kommentieren als ich schreibe.
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DanceWith1Life schrieb daraufhin am 29.05.2020:
je mehr der Alltag, der ja das unbeleuchtete Fundament beider Glaubenskonstrukte ist, durchgeschüttelt wird...
Zuerst, wieso sollte der Alltag, nun ja, Glaube ist in diesem Fall ein abseits der Realität weiterentwickeltes Hobby, ohne praktische Umsetzung. Es genügt den Statuten der Wissenschaft zuzustimmen, oder einmal(von mir aus auch 100 mal) die Woche einen Gottesdienst zu besuchen.
In der Schlussaussage steckt jede Menge Potenzial für Begegnung aus allen Richtungen, wenn ich das richtig verstehe.

Antwort geändert am 29.05.2020 um 13:44 Uhr
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LotharAtzert äußerte darauf am 29.05.2020:
Neu ist der Gedanke und sein Bewußtsein nicht: "Ein neues Bewusstsein kann nur entstehen, wenn beide Haltungen in ihrer Einseitigkeit überwunden werden."
Allein es fehlt am Willen. Man erinnere sich an Graeculus, der Beweise fordert, ja, fordert. Und vielleicht auch an meine Antwort: "Komm als Bittsteller, alles andere ist anmaßend." Und statt die Eindeutigkeit des Satzes zu verstehen, wird er nach dem Beweis des niederschrieben Satzes verlangen.

Warum Eindeutigkeit überwinden, wenn man klar sieht? Auf der gegenüberliegenden Seite wird gerade jetzt in diesem Moment ein Fenster geputzt. Das ist mir ein eindeutiges Bestätigungszeichen, während der Grieche - und mit ihm das Heer der Szientisten - belustigt den Kopf schütteln wird.
(worüber ich wieder belustigt bin, schließlich bin ich ja kein Wundergläubiger, sondern weiß sehr genau, daß der Glaube eine Krücke für Kranke ist)
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LotharAtzert ergänzte dazu am 29.05.2020:
Ohjeh, du hast Einseitigkeit geschrieben und ich war bei Eindeutigkeit - i bin heut' deppert.
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Aha (53) meinte dazu am 29.05.2020:
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LotharAtzert meinte dazu am 30.05.2020:
Glaube ist Bindung an die Begegnung (Skorpion an Waage). Nun sind die Astrologieveralberer so bleeed, daß das Einfache näher erläutert werden muß: das Folgezeichen ist nicht immer die Bindung ans Davorliegende, sondern die Bedeutung hängt natürlich davon ab, um welches Pärchen es geht. Zum Beispiel: Der Ausdruck ist vom Empfundenen abhängig (Löwe von Krebs).
Da der Kreis in zwei Richtungen betrachtet werden kann, ja muß, ist die Gegenrichtung auch miteinzubeziehen, wozu mehr Kenntnisse erforderlich sind: die gefügte Gestalt wird auf Fehlendes überprüft (Schütze vom Skorpion). Erst wenn das soweit verstanden wird, lohnt sich eine weiterführende Betrachtung (wozu ich allzeit gern bereit bin.)

Im Zeichen Skorpion trifft man übrigens unverhältnismäßig viele Pfarrer. Vorwiegend protestantische. ...

Antwort geändert am 30.05.2020 um 09:19 Uhr
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (29.05.2020)
Ein bisschen spät, aber doch, setze ich mich gerade mit der Spieltheorie und ihren fatalen Folgen auseinander.
Ich hätte nie gedacht, dass mich dies einmal interessieren könnte - ist aber total spannend.
Auch dir empfehle ich Frank Schirrmacher und seinen Spiegelbestseller EGO. Wenn du das Buch nicht schon kennen solltest.

Im ersten Teil hast du die "Erziehung" des Menschen durch die Digitalisierung und die Mutation des Menschen zum ferngesteuerten Wesen ohne nennenswerte Empathie gut dargestellt.

Als Gegenpart setzt du die sog. Scheinreligiosität - eine gute Wahl, denn sie ist recht eigentlich die zweite Seite der Medaille.

Der8.
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Regina meinte dazu am 29.05.2020:
Ok., werde ich lesen. LG Gina
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Bluebird
Kommentar von Bluebird (29.05.2020)
Nun, ich finde den modernen Szientismus gut beschrieben, was den Text aber umso gefährlicher macht, weil er wundergläubige (Neo-)Christen wie mich gleichzeitig auf der anderen Seite vom Pferd stürzen lassen möchte.

Zu Unrecht, denn ich sehe glasklar die Gegenargumente und auch Gefahren einer christlichen Wundergläubigkeit und bin nicht so ein naiv-dummgläubiges Schaf, wie es der Text suggerieren möchte.

Ein - aus meiner Sicht - ein letztlich zu kurz greifender Text, weil die Autorin erst die einen zu Recht, die anderen zu Unrecht vom hohen Rosse stoßend, sich als Prophetin eines, die Gegensätze aussöhnenden, goldenen Mittelweges betätigen möchte..
So einleuchtend dieser Mittelweg irgendwie klingen mag, würde ich doch behaupten wollen, dass es letztlich zu einer Art wissenschaftlich abgedeckter Pseudo-Religiösität führen wird, die aber nicht zielführend sein wird.

p.s. Ich hoffe, der Kommentar kommt jetzt nicht zu harsch rüber ... ich versuche lediglich meine Position zu verdeutlichen

Kommentar geändert am 29.05.2020 um 11:08 Uhr
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Regina meinte dazu am 29.05.2020:
Nein, nicht zu harsch. Dafür ist der Kommentarstrang ja da, damit jeder seine Meinung formulieren kann. LG Gina
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DanceWith1Life meinte dazu am 29.05.2020:
ich muss das alles nochmal in Ruhe "lesen", will nur anmerken, dass mich das in Bluebirds Kom "den Text gefährlicher macht" schon merkwürdig berührt, wie geht das denn, von wo aus betrachtet, für wen oder was gefährlich?

Antwort geändert am 29.05.2020 um 12:45 Uhr
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Regina meinte dazu am 29.05.2020:
Nun, Blüboy ist parteiisch hier. Nur mit der Prophetin tut er mir zu viel Ehre an.
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Terminator meinte dazu am 29.05.2020:
Es gibt keinen "goldenen Mittelweg". Szientismus ist besser, wenn man sich entscheiden muss. Rational ist besser als prärational. Noch besser ist transrational (guggelst du: Ken Wilber).
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Aha (53) meinte dazu am 29.05.2020:
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DanceWith1Life meinte dazu am 29.05.2020:
wie das Christentum durch Zersplitterung das Monopol auf den Allerallerallereinzigsten...
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Aha (53) meinte dazu am 29.05.2020:
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DanceWith1Life meinte dazu am 29.05.2020:
lol musste gerade an den geilen Schwermetall Kinofilm denken, kennste den? Ausserdem müsste man um diese Frage zu beantworten, das "Gute" kennen und nicht nur ein paar verschwommene ...

Antwort geändert am 29.05.2020 um 22:14 Uhr
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Aha (53) meinte dazu am 29.05.2020:
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DanceWith1Life meinte dazu am 29.05.2020:
dieses intelligente Kind stirbt nicht solange man lebt
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Aha (53) meinte dazu am 29.05.2020:
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DanceWith1Life meinte dazu am 29.05.2020:
ich weiß nicht wie es nennen soll, aber schätze, es wurde schon so genannt und ich kann das nachvollziehen, dass es jemand so nennt. Ich kenne nur in Ansätzen, die Verbundenheit mit allen Lebewesen und die ist schon unglaublich. Was Kleinkinder da alles wahrnehmen, muss der absolute Hammer sein.
Ich mein, die schaun dich an, und packen dich an der Nase. Fehlt noch, dass sie sagen, gagagugu, jemand Zuhause?

Antwort geändert am 29.05.2020 um 23:14 Uhr
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Aha (53) meinte dazu am 30.05.2020:
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DanceWith1Life meinte dazu am 30.05.2020:
Meine Erfahrungen als Tänzer sagen, dass wir das auch noch können, aber es braucht ein gutes Lied dazu, mit einem Text der einen für Augenblicke all das anmachen, beurteilen und konkurieren vergessen läßt.
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Aha (53) meinte dazu am 30.05.2020:
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DanceWith1Life meinte dazu am 30.05.2020:
sehr entspannt, um nicht zu sagen "cool",
btw, nur ein paar Wochen vor Coromatrix 20of19
 Incognito Live in London
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Regina meinte dazu am 30.05.2020:
Euch beiden Sockentanzpüppchen traut man den erleuchteten Kleinkindmodus glatt zu.
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DanceWith1Life meinte dazu am 05.06.2020:
wir verneigen uns dankend in schallendem Gelächter, wollte ich gerade schreiben, doch dann kriegte ich eine Idenditätskrise, wieso nennt sie uns Sockentanzpuppen, hat sie keine Ahnung was gute Schuhe heutzutage kosten und wie sehr Tanzen das Schuhwerk beansprucht.
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Kommentar von Konkret (54) (29.05.2020)
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Aha (53) meinte dazu am 29.05.2020:
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Konkret (54) meinte dazu am 30.05.2020:
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Veröffentlicht am 29.05.2020, 6 mal überarbeitet (letzte Änderung am 29.05.2020). Textlänge: 405 Wörter; dieser Text wurde bereits 169 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.07.2021.
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