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Der tausendblättrige Lotus - In Erinnerung an aliceandthebutterfly

Predigt zum Thema Wahrhaftigkeit


von LotharAtzert

Ah. So habe ich es vernommen: sobald man an Licht denkt, wird es heller. Das Entscheidende daran ist nicht der Gedanke an Licht, sonst würde in Schulklassen ja öfters dies Sprüchlein lichtgedenkenderweise heruntergeleiert, um Glanz in die Lehranstalten zu bringen, sondern daß Licht aus des Herzens Güte von selbst emporsteigt und vom Sahasrara aus mit großer Freude und noch hellerem Strahlen beantwortet wird.
Sahasrara - den tausendblättrigen Lotus nennt das Buddhadharma dieses an der Spitze des Kopfes, Medulla oblongata genannt, gelegene geheimnisvolle Zentrum (- eine Handbreite überm Scheitel soll es sich befinden, wie Aphrodites Füße ja auch eine Fußbreite über den Blumen, als sie jungfräulich dem Ozean des Unbewußten entstieg. Darum erhielt sie den Beinamen Venus-Urania.) Wobei die Zahl Tausend den Charakter von unendlich vielen betont. Auch der Begriff der Blätter darf nicht zu wörtlich genommen werden.

Die einen nennen es reines Bewußtsein, aus dem alles kommt und auch wieder dahinein verschwindet, andere sprechen von Shiva, Brahmaloka, wieder ander, wie unser Dieter, halten es für Quatsch. Bei Bluebird und den Christen heißt es nur prosaisch, man glaube an den allmächtigen Vater und alles andere wäre des Teufels.
Um aber keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: es ist das archetypische Bild für die vollkommene Himmelsordnung aus unendlicher Energie, aus der wir alle immer wieder neu wachsen und in das wir durch Liebe zum Himmel am Ende  verflüchtigen werden - um zu sein, was wir sind.

Im Vajrayana ist es der Sitz jener erleuchteten Energieform, zu der wir beten, sie möge uns und allen Wesen ohne Ausnahme Schutz gewähren, was sie uns verspricht, bevor sie am Ende mit dem Praktizierenden eins wird. Diese Praxis mag dem Intellektuellen absonderlich erscheinen, dem kollektiven Unbewußten allerdings um so weniger. Nicht umsonst hat Tibet die höchste Dichte an so genannten Erleuchteten.

tashi delek


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Kommentare zu diesem Text


Stelzie
Kommentar von Stelzie (11.06.2020)
Ich kann tatsächlich mit der "Medulla oblongata" etwas anfangen und die Aussagen über das Licht gefallen mir sehr gut, lieber Lothar. Ich bin, was den Buddhismus angeht, total bildungsfern, aber eines habe ich mit dir gemeinsam: Mir fehlt sie auch, unsere kleine Schmetterlingslichtgestalt.

Liebe Grüße
Kerstin
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LotharAtzert meinte dazu am 12.06.2020:
"Bildungsfern"? - bin ich doch auch!
Mir geht es praktisch nur ums Echtsein, Originalität Authentizität
Ja, Stefanie war es und ist es.

Ansonsten war es das auch für mich auf kV.
("Hat er gesagt, warum?" - Ja, weil er zwar gut von den Anonymen Abschreibern gelesen wird, aber keine Kommentare und immer weniger Empfehlungen bekam - kein lebendiger Austausch." - abgesehen von euch drei bis vier … von noch 616)

Danke, liebe Kerstin und auch dir liebe Grüße
Lothar
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LotharAtzert
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Dies ist ein Gesang des mehrteiligen Textes Kinder des Meeres.
Veröffentlicht am 11.06.2020, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 11.06.2020). Textlänge: 294 Wörter; dieser Text wurde bereits 175 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 12.04.2021.
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