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Die waagrechte ∞

Anekdote zum Thema Ende


von Bluebird


(von Bluebird)
Ist es nicht erstaunlich, dass wir im Jahre 2020 n. Chr. Immer noch nicht objektiv gesichert wissen, was es mit unserem Universum auf sich hat? Das es da mehr Fragen als Antworten gibt?
 
Ich erinnere mich, dass im dritten Schuljahr jemand aus meiner Klasse die Frage stellte: „Ja, Frau Kohl, wo endet denn das Weltall?“
    Frau Kohl dachte einen kurzen Moment nach und malte dann eine waagrechte ∞ auf die Tafel. Dann schaute sie den Frager ernst an : „So, Bernd, nun sag mir mal, wo der Anfang oder das Ende der 8 ist!“
  Das verlegene, von fröhlichem Gelächter der Klasse begleitete Schweigen Bernds unterbrach Frau Kohl einem verständnisvollen Kopfnicken und erklärte uns dann: „Unser Universum ist wie eine mehrfach in sich gekrümmte 8, es hat keinen Anfang und kein Ende!“

Ich bin mir sicher, dass keiner von uns diese Erklärung wirklich verstanden hat. Aber wir schluckten sie, schließlich war Frau Kohl ja jemand, die fast alles wusste. Und warum durch dumme Nachfragen Gelächter und eine öffentliche Blamage riskieren?
  Heute allerdings wurmt es mich etwas, dass ich damals nicht auf die  Idee gekommen bin zu fragen: „Also, Frau Kohl, wenn die 8 unser Universum darstellt, wofür steht denn dann die Tafel?“


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Kommentare zu diesem Text


Graeculus
Kommentar von Graeculus (25.06.2020)
Nette Anekdote. Mehr noch als an die Tafel sogar noch mehr als an die Kreide mag man an die Person denken, die das Unendlichkeitssymbol ∞ niedergeschrieben hat: die Lehrerin.

Was es mit dem Universum auf sich hat? Ja, da ist noch vieles unklar. Z.B. daß wir 95 % dessen, woraus das Universum besteht (Dunkle Materie und Dunkle Energie) weder direkt nachweisen noch gar verstehen können.
Unklar ist auch, inwiefern uns da Jesus weiterhelfen könnte.
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Bluebird meinte dazu am 25.06.2020:
Wie auch immer du die 8 gedreht bekommen hast, ich habe es mal für meine Überschrift verwendet

Antwort geändert am 25.06.2020 um 18:27 Uhr
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DanceWith1Life antwortete darauf am 25.06.2020:
Frau Kohl, hätte vielleicht geantwortet, genau, und dieses Klassenzimmer, in dieser Stadt, in diesem Land, auf diesem Erdteil, auf diesem Planeten, in diesem Sonnensystem, in dieser Galaxy, in diesem Unversum, in dem diese Tafel steht, überlege dir deine Frage nochmal.

Antwort geändert am 25.06.2020 um 19:54 Uhr
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Bluebird schrieb daraufhin am 25.06.2020:
Zu wem hältst du eigentlich?
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Aha äußerte darauf am 25.06.2020:
Bush: entweder man ist für uns oder gegen uns!
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Aha ergänzte dazu am 25.06.2020:
Das Weltall. Weder vermag es unser Verstand sich begrenzt noch unbegrenzt vorstellen können. Das ist zumindest eine Tatsache, die mir den Kopf zerbrechen läßt, je länger ich mir darüber Gedanken mache. Die scheinbare Unbegrenztheit erfüllt mich, einesteils mit einem ehrfürchtigen Gefühl vor der unendlichen Größe eines Raums, in dem ich mitten drin zu sein scheine. Die Möglichkeit, dieser Raum wäre dann doch begrenzt - ja, wie soll das gehen - denn räumliches Denken, bzw. das Denken und die Erfahrung über Räumlichkeit legt mir doch den Gedanken nah, daß es hinter der Begrenzung des Weltalls irgenwie wieder weitergehen muß. Andererseits, wenn es unendlich weitergeht - nie aufhört weiterzugehen, wirkt das auf mich auch wieder irgendwie nicht möglich, nicht real. Also mit dem Verstand die Welt, bzw. die Realität zu erfassen, funktioniert offensichtlich nicht - was bleibt dann uns? Am Ende, der Glaube? Das Gefühl - die Intuition?
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