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Im Osten nichts Neues

Verserzählung zum Thema Resignation


von TassoTuwas

Im Osten der Welt begann man zu streiten
der Anlass war wirklich keiner Rede wert
doch schnell kam es zu Feindseligkeiten
die Diplomaten hatten ihre große Stunde
alle führten das Wort Frieden im Munde
es wurde verhandelt vertagt versprochen
dummerweise lief dann etwas verkehrt
da war der Krieg leider ausgebrochen

Zum Aufeinanderschlagen braucht es vieles da hilft man gern
so dachten auch die Chefs in dem einen oder andren Konzern
und bevor uns im Lager die schönen Waffen nutzlos verrosten
verkaufen wir sie in den nahen den mittleren oder fernen Osten

Sagten die einen - wir halten zu denen
meinten die anderen - wir aber zu jenen
so wurde Kriegsgut in die Flieger gebracht
geliefert wurde bei Tag wie bei Nacht
war pausenloses Gedröhn am Himmel
blöd war nur in dem ganzen Gewimmel
und das störte die Buchhalter schon sehr
die Flieger flogen voll hin zurück aber leer

Das ist rein kaufmännische betrachtet
unrentabel und sollte man verhindern
wenn man noch anderes verfrachtet
tät das die Kosten merklich mindern
also nicht nur Bomben und Granaten
am besten wir schicken auch Soldaten
die wollen regelmäßig wieder zurück
und die Kalkulation stimmt - oh Glück

So wurde das Geschrei um die gerechte Sache immer schriller
und die die Halt rufen sollten wurden weniger und auch stiller
da stand die Vernunft wieder einsam auf verlorenem Posten
war Hochsaison im fernen oder im nahen oder mittleren Osten

Doch so groß die Welt manchem erscheint
vermessen mit all ihren Orten und Plätzen
der Krieg ist etwas was die Logik verneint
Geographie folgt dann anderen Gesetzen
wird dort geschossen wird auch hier geweint
eine Kugel fliegt zwar nur zweitausend Meter
doch trifft die auch über tausende Kilometer
mitten ins Herz der Frauen Mütter der Väter

Und fliegen dann fünfzig Männer zurück
ist es auch keine Sache der Mathematik
sie sollten hundert Beine und Arme haben
wie oft du zählst - sie hatten kein Glück
auch jedem zehnten fehlt das Augenlicht
und einige haben im Kopf einen Schaden
ach oh je - einem fehlt das halbe Gesicht
die andere Hälfte fressen die Maden

Geht es um die gerechte Sache heißt das auch Opfer zu bringen
sieht das der Rest der Welt nicht ein muss man ihn halt zwingen
so nageln die großen Führer ihre Thesen an Wände und Pfosten
denn Ordnung muss sein im fernen nahen oder mittleren Osten

Ist diese Welt nun groß oder ist sie klein
stell diese Frage nicht den Spediteuren
die rechnen nicht mit Auge Arm und Bein
von so was möchten die nichts hören
auch Aktionären nicht und Diplomaten
sie wissen wenn`s in fernen Ecken gährt
dann zählen nur noch heroische Taten
und die waren noch immer ihr Geld wert

An so einfachen Fragen scheitern wir
ist diese Welt nun klein oder groß
und Himmelsrichtungen gibt es vier
wie du den Kompass drehst - kurios...

...denn irgendwo ist immer naher ferner oder mittlerer Osten
und natürlich kommen die globalen Lumpen auf ihre Kosten
waschen ihre Hände vor der Welt in Unschuld doch am Ende
bekommen wir alle mitgemacht oder nicht unsere Dividende

 
 

Kommentare zu diesem Text


LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (09.07.2020)
Ein Fingerzeig, einer, der mal nicht auf Außenstehende zeigt, sondern mitten ins eigenen Herz piekst!

Der Mensch ist das widersprüchlichste Tier der Evolution.

Lotta
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TassoTuwas meinte dazu am 09.07.2020:
Ändert nichts aber musste sein!

Liebe Grüße
TT
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Kommentar von Agnete (09.07.2020)
ich geb dir recht, Tasso, die Welt ist zu klein,um Krieg zu führen.
LG von Agnete
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TassoTuwas antwortete darauf am 09.07.2020:
Auf dieser kleinen Welt haben seit 1945 hunderte von Kriegen statt gefunden und es geht weiter.
LG TT
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AZU20
Kommentar von AZU20 (09.07.2020)
Du liegst von vorn bis hinten richtig. LG
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TassoTuwas schrieb daraufhin am 09.07.2020:
Danke für den (schwachen) Trost!

LG TT
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (09.07.2020)
Hallo Tasso,

es gibt leider immer wieder Leute, die sich auf Kosten anderer dumm und dämlich verdienen. Eine traurige Angelegenheit, gut und außergewöhnlich verdichtet.

Beste Grüße,
Dirk
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TassoTuwas äußerte darauf am 10.07.2020:
Hallo Didi,
leider gibt es immer Zeitgenossen, die aus jeder Katastrophe, ihren Vorteil ziehen.
Die nennen das dann Cleverness. :-
Herzliche Grüße
TT
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (09.07.2020)
Sehr eindringlich.

Dennoch möchte ich dir widersprechen. Ich denke nämlich nicht, dass es die Anregung der Waffenindustrie braucht, um Kriege zu beginnen. Außerdem: Die Waffen werden in der Regel freiwillig erworben.

Kein Zweifel, man sollte den Zustrom besser kontrollieren und eindämmen, wo es nur geht. Kriegerische Auseinandersetzungen verhindern wird man damit kaum.
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LotharAtzert ergänzte dazu am 09.07.2020:
Nein, wird man nicht.
Alle Fleischfresser sind kriegerisch. Nie schlachtete ein Rind, ein Schwein sich selbst und wünschte seinem Fresser gute Verdauung.
Und selbst die Pflanzenfresser können nicht freigesprochen werden. Leben ist kriegerisch, wie Heraklit schon sagte und die Moralisten die schlimmsten Verdränger.

Oder meint ihr schlichtweg, der Mensch sei das Maß aller Dinge??

Antwort geändert am 09.07.2020 um 15:52 Uhr
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Fisch meinte dazu am 09.07.2020:
Leben ist kriegerisch.


'Das Leben' ist weder kriegerisch noch ist es friedlich. Zu dieser Erkenntnis zu gelangen braucht's weder die An- noch Abwesenheit
eines Moralisten.
Krieg (und Frieden) ist die Terminologie des Unverstandes.
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TassoTuwas meinte dazu am 10.07.2020:
Trekan,
die Waffenindustrie inszeniert keine Kriege, stimmt!
Dass besorgen die, die auch die Macht hätten, Kriege zu verhindern, die sog, Staatsmänner.
TT
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TassoTuwas meinte dazu am 10.07.2020:
L. A.
In Ermangelung einer Alternative ist der Mensch wohl das Maß aller Dinge, er könnte ja alles anders machen und das weiß er!
TT
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TassoTuwas meinte dazu am 10.07.2020:
Fisch,
fällt die Bezeichnung "Moralist" evtl. noch unter Mobbing oder schon Diskriminierung
LG TT
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (09.07.2020)
ich finde die Überschrift ist schon Programm, schöne Gehirnpropaganda, könnte man glatt auf falsche Gedanken kommen, zum Glück gestaltet sich der Text da anders, wenn auch der Name des eigentlichen Profiteurs nie fällt..ich weiß nicht, ob dir das mal aufgefallen ist...
diesen Kommentar melden
TassoTuwas meinte dazu am 10.07.2020:
Ich nehme an, du weist was die Überschrift für eine Anleihe ist.
Und die Profiteure, denk dir einen aus, es gibt genug davon
LG TT
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wa Bash meinte dazu am 10.07.2020:
ja, das weiß ich schon, deswegen irritiert es mich nur umso mehr... allein aus der geschichtlichen Betrachtung ist der Titel vom Roman aufgrund der Scharmützel zwischen den beteiligten Protagonisten nachvollziehbar, immerhin gibt es in Mainz noch französisch lautende Straßen, im vorliegenden Fall kann ich diese Herleitung nicht nachvollziehen, lasse mich aber gern eines besseren belehren....
diese Antwort melden
TassoTuwas meinte dazu am 10.07.2020:
Der Titel ist angelehnt an den Im Jahr 1928 erschienenen Antikriegsroman von Erich.Maria Remarque in dem er die Schrecken des Stellungskrieges im WK1 in Flandern schildert, bei dem in wochenlangen Grabenkämpfen beide Seiten kaum Terrain gewinnen konnten. An Tage des Todes des Protagonisten lautet die Meldung an den Stab, wie schon so oft, "Im Westen nichts Neues"!
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wa Bash meinte dazu am 10.07.2020:
ja, ich weiß und ich finde Antikriegsgedichte immer löblich. dennoch finde ich den Titel falsch gewählt, obwohl du es natürlich auf eine Himmelsrichtung oder einen im Osten liegenden Ort beziehst und es diesem Roman anlehnst, was ich jedoch bereits wusste.

dennoch bin ich der Ansicht, dass du es dann eher "Für den Westen nichts Neues" genannt hätten müsstest. So weit ich der Geschichte folgen kann, obwohl es jetzt nicht mein Hauptfach ist, waren es sagen wir die letzten 500 Jahre ausschlließlich westliche Länder, welche vermehrt Expansionspolitik etc. betrieben. So kommt die Überschrift halt so rüber, als wären Ostländer immer Agressoren o.ä. also so in der Art für den Osten isses halt nichts neues, dabei ist es faktisch ja eher umgekehrt.
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Al-Badri_Sigrun
Kommentar von Al-Badri_Sigrun (09.07.2020)
Lieber Tasso,

Millionen Menschen, wie du und ich, ersehnen den globalen Frieden, doch sind wir machtlos gegenüber den mächtigen Strategen, die im Irrsinn ihres politischen Denkens Kriege forcieren und führen.

Die Waffenlobbyisten reiben sich die Hände, wenn die Luft brennt, denn endlich wird gezielt getestet an lebendigem „Material“,

Mächtige wollen verdienen,
das Volk soll dienen,
wir sind die Puppen
im Spiel der Strategen.

Tote, Krüppel, Witwen, Waisen …

sie alle weinen, schreien,

doch die Welt ist so vertrackt, so ungerecht und zerstörerisch, weil der der Mensch ein dummer Parasit ist.

Du reflektierst mit deiner Verserzählung der Welten Macht, die ohnmächtig macht.

Liebe Grüße
Sigrun
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TassoTuwas meinte dazu am 10.07.2020:
Hallo Sigrun,
du beschreibst es eindringlich, die Macht und die Machtlosen!

Ratlos.
Liebe Grüße
TT
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susidie
Kommentar von susidie (09.07.2020)
Leider hast du völlig recht, lieber Tasso. Besonders mit dem Satz....irgendwo ist immer naher ferner oder mittlerer Osten....das ist für mich die wahre Resignation, die vielen, vielen Baustellen in den unterschiedlichsten Regionen der Welt. Fühl dich trotzdem herzlichst gegrüßt von Su
diesen Kommentar melden
TassoTuwas meinte dazu am 10.07.2020:
Hallo Su,
manchmal wäre es schön zu hören, du hast Unrecht!
Eine Utopie, wie sich täglich herausstellt.
Die neuen Nachrichten heute Abend werden die alten sein.
Liebe Grüße
TT
diese Antwort melden
AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (10.07.2020)
Ungewohnte Töne von dir, lieber Tasso.
Und ein richtig gutes, ein ausgezeichnetes Gedicht!

Die "Erbfeinde" wechseln; die Dummheit des Menschen besteht.

Resignierte Grüße
der8.
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TassoTuwas meinte dazu am 10.07.2020:
Armer Zwerg,
stehst du jetzt vor den Trümmern deiner Vorstellungen von mir?
Das wollte ich nicht, und werde mich zukünftig bemühen alles wieder zum Rechten zu fügen
Ansonsten stimme ich dir ohne Einschränkung zu!
Herzliche Wochenendgrüße
TT
diese Antwort melden
plotzn
Kommentar von plotzn (10.07.2020)
Servus Tasso,

auch im Westen, Süden, Norden
wird man immer wieder morden,
weil die Menschen, ist mal Frieden,
schon an nächsten Kriegen schmieden.

Ach würden sie doch lieber alle an so Versen wie den Deinen schmieden...

Liebe Grüße,
Stefan
diesen Kommentar melden
TassoTuwas meinte dazu am 10.07.2020:
Hallo Stefan,
mit Bleistift und Papier ist schlecht schmieden, aber einen Flieger kann man falten und Love and Peace auf seine Flügel schreiben.
Poeten eben!
Herzliche Grüße
TT
diese Antwort melden
EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (12.07.2020)
Hallo Tasso, längere Texte wie dieser bieten mehr Angriffsflächen als Kurztexte.. Dennoch versagt keiner der Kommentatoren diesem Text seinen Respekt.
Vielleicht sollte dies Anlass für den Administrator sein, darüber nachzudenken. ob man nicht auch längeren Texten prinzipiell die Beachtung schenken sollte. die dem Kurztext des Tages zukommt.
Chapeau für diese Leistung Tasso
Herzliche Grüße
Ekki
diesen Kommentar melden
TassoTuwas meinte dazu am 12.07.2020:
Lieber Freund,
die Idee auch längeren Texten noch einmal eine Plattform zu geben findet meine Zustimmung. Aber dafür braucht es Willige, die sich der Mühe unterziehen und die zudem Zeit haben!
Für den gezogenen Hut gilt dir mein Dank, der nächste Text wird
kürzer
Herzliche Grüße
TT
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jennyfalk78
Kommentar von jennyfalk78 (26.07.2020)
Ach Tasso, ich dachte wir wären uns einig, das der Horizont auch dreiviertel, elyplisch, quadratisch im Kreise und in der dunklen Marterie durchaus funktionieren könnte.
Herzlichst die Deine Jenny
diesen Kommentar melden
TassoTuwas meinte dazu am 26.07.2020:
Ach Jenny,
Erdball, da fängt doch die ganze Verarsche schon an!
Ich bleib in meiner Scheibenwelt und alles ist gut
Liebe Grüße
TT
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TassoTuwas
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Veröffentlicht am 09.07.2020, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 09.07.2020). Textlänge: 441 Wörter; dieser Text wurde bereits 186 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.09.2020.
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