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Die Imdatis

Sage zum Thema Mystik


von Al-Badri_Sigrun

Die erste Begegnung fand am 07. Oktober 1911  in den südlichen Kalkalpen der italienischen Dolomiten statt. Zwei Soldaten entdeckten ES am Rande einer Gebirgskette, kurz nach Ausbruch des Italienisch-Türkischen Krieges. „Oh, mio dio, sono passo!“ schrie der  italienische Soldat, als er das Wesen sah, was so viel wie: „Oh, mein Gott, ich bin verrückt!“ bedeutete. Dann hielt  er sich seine Waffe  an den Kopf und drückte ab.

Ihm gegenüber lag ein türkischer Soldat, namens Sergen, in einem Graben, auf der Lauer. Er hatte während des Geschehens einen irren Blick angenommen und schrie in Panik: „Imdat, Imdat!“ auf Deutsch „Hilfe, Hilfe!“ und schoss zitternd auf das Ding, das gerade auf ihn zu gerannt kam. Knapp verfehlt erhob sich das Ungeheuer zu voller Größe und gab einen ohrenbetäubenden Schrei von sich. Dann preschte es eiligst davon.

Kurz darauf wurde Sergen, der seit der unheimlichen Begegnung fortwährend im Kreis lief und ununterbrochen „Imdat, Imdat“ schrie, von seinen Kameraden aufgegriffen und dem Kommandanten der Truppe vorgeführt. Wild fuchtelnd berichtete Sergen von dem entsetzlichen Ding und dem daraufhin verübten Selbstmord des italienischen Feindes.

„Wie sah denn das Monster aus, das dich hier so einen Aufstand  betreiben lässt?“, brüllte der Leutnant genervt. Sergen antwortete mit schreckgeweiteten Augen: „Es war mindestens drei Meter groß, sehr breit und muskulös. Es lief auf zwei Beinen, hatte lange Arme und  war am ganzen Körper stark behaart. Es war nackt.  Als es den Berg herunter lief, war es so schnell wie ein Wiesel und nahm seine Arme beim Laufen zur Hilfe.“

Das Wesen wurde trotz großflächig angelegter Suche nicht gefunden, aber dessen Fußabdrücke wiesen darauf hin, dass Sergen die Wahrheit gesagt hatte. Auch in Deutschland traf die Meldung über das unbekannte, gefährliche Ding ein. Es wurden von ihm Zeichnungen angefertigt, die ein Monster zeigten, das fast so groß wie eine ausgewachsene Birke war. So entstand die Sage von einem behaarten Monster namens „Imdati“.

Über die Jahrzehnte hinweg hörte und las man immer wieder von angeblichen Sichtungen oder Begegnungen mit dem Imdati, ähnlich wie die Sagenerzählungen  über das Seeungeheuer Nessie oder das Fabelwesen Yeti.

1991, also 80 Jahre später, wurde bei archäologischen Ausgrabungen eine eingestürzte Berghöhle freigelegt. In dieser befanden sich mehrere Riesenskelette unbekannter Wesen. Wissenschaftler stellten fest, dass es sich bei den Funden um die legendären Imdatis handelte. Die Fußknochen passten von der Größe zu den Spuren, die 1911 ausgemessen wurden.  Anatomisch glichen die Gebeine in vielem denen der Menschen. Auffällig waren allerdings eine ausgeprägte Knochenstärke und die Körperlänge, die bei den ausgewachsenen Exemplaren zwischen 2,50 und 3 m betrug. Die weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane der  Homo Aliens wiesen die gleichen Merkmale wie bei den Menschen auf, nur eben größer. Gerne hätte man sie wissenschaftlich zur Familie der Gorillas gezählt, aber ihnen fehlte etwas, das es bis dahin bei noch keinem anderen bekannten Lebewesen der höheren Entwicklungsstufe weltweit gegeben hatte: ein Gehirn!

Natürlich stellte sich wissenschaftlich die Frage, wie sich ein Wesen ohne Gehirn fortbewegen und fortpflanzen konnte, ohne dass es ein Einzeller war!

Experten suchten  nach weiteren archäologischen Funden und entdeckten dabei  Mitte 2009 in den Weiten der Dolomiten eine tiefe Höhle, die von einer Gruppe lebender Imdatis bewohnt wurde.

Ja, sie lebten und es wäre die Weltsensation schlechthin gewesen, wären sie nicht, auf Italiens Ministerpräsidenten Berlusconis Befehl hin, geheim gehalten worden. Im Mai 2010 konnten zwei clevere Computer-Hacker zu den geheimen Daten aus dem Wlan-Netz  eindringen und die Existenz der Imdatis aufdecken.  Und noch etwas wurde nun weltweit bekannt: diese Lebewesen trugen ihre Intelligenz in den Herzen, wie Messungen ergeben hatten.

Die Imdatis waren ausgesprochen friedlich gesinnt und litten seit ihrer Entdeckung Höllenqualen. Tag und Nacht wurden sie Versuchen ausgesetzt und grausamst gequält. Nie wehrten sie sich. Nur ihre Augen blickten traurig und fragend.

Am 11. März 2011, als die dahin schwerste Atomkatastrophe weltweit, in Fukushima, geschah,  setzten bei allen Imdatis gleichzeitig die Herzschläge aus. Nicht einer von ihnen überlebte.

Sämtliche  Forschungsunterlagen, wie Foto- und Videomaterial, verschwanden auf ungeklärte Weise. Die beiden Computer-Hacker kamen auf mysteriöse Weise ums Leben.










©by Sigrun Al-Badri/ 2011

 
 

Kommentare zu diesem Text


DanceWith1Life
Kommentar von DanceWith1Life (13.07.2020)
Kommen-tier-freudige, eine noch weitgehend unerforschte Spezies fühlen eine deutliche Empathie beim lesen dieses Berichts und wollen dieser gerne Ausdruck verleihen, bemerken zu ihrem Erstaunen ein seltsames schweigsames Inneres, das sich weigert ganz in jedes Wort mitzugehen. Ich kann dieser Reaktion nur Verständnis entgegenbringen.
Dass Katastrophen Folgen für die Umwelt haben, wissen die meisten aus den Nachrichten. Dass jedoch viel unerwähnt, noch nicht entdeckt, oder überhaupt übersehen wird, ist ja momentan eh ein Kapitel für sich.

Kommentar geändert am 13.07.2020 um 18:05 Uhr
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Al-Badri_Sigrun meinte dazu am 13.07.2020:
Hallo DanceWith1Life,

wer gehört dieser noch weitgehend unerforschte Spezies an, die beim Lesen meiner Sage Empathie zum Ausdruck bringen möchte? In dem Fall, dass du auf dich ansprichst, möchte ich dir sagen, dass du dann wohl zu den Menschen auf unserem Planeten Erde gehörst, die mit Herz und Verstand unterwegs sind.

Leider reichen aber bereits wenige, die ohne Empathie und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht, agieren. Interessant ist, dass sie meist gruppendynamische Mitläufer finden, die sich schnell zu fanatischen Anhängern entpuppen.

Schlimmer noch ist, wenn diejenigen, die Macht besitzen, diese, ohne Rücksicht auf die Gefühle von Mensch und Tier und ohne Achtung vor der Natur, missbrauchen. Das geschieht tagtäglich weltweit.

Würde sich die Menschheit in Imdatis verwandeln oder diese als Vorbilder nehmen und ihnen nacheifern, hätten wir einen Planeten, der keine Kriege bräuchte, auf dem jeder Mensch den gleichen Wert hätte, niemand einem anderem Schaden zufügen würde …

und warum wäre das so?

Weil die Imdatis mit ihren Herzen gedacht und gelebt haben.

Die Machthaber, die um ihre Macht fürchten müssten, würden eine Spezies wie die Imdatis zu vernichten wissen. Mord wäre kein Problem, Lügen und Verschleierung auch nicht.

Danke für dein Feedback!

LG Sigrun
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DanceWith1Life antwortete darauf am 13.07.2020:
warten wir es ab
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (13.07.2020)
ich bin mir nicht sicher, ob du dich von ähnlichen Artikeln, wie  diesem hast inspirieren lassen, interessant ist es allemal. ich finde die Geschichte sehr gut geschrieben, gefällt...
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Al-Badri_Sigrun schrieb daraufhin am 14.07.2020:
Hallo wa Bash,

dein Link ist interessant. Ich bin ihm gerne gefolgt. Einiges davon ist mir nicht unbekannt, las oder sah ich schon mal in verschiedenen wissenschaftlichen Berichten.

Meine Sage schrieb ich 2011. Inspiriert hatte mich ein lieber Autorenkollege, der mich fragte, ob ich Lust hätte, für einen Schreibwettbewerb eine Geschichte zum Thema „Mystik“ zu schreiben. Klar, hatte ich. An dem Wettbewerb habe ich dann jedoch nicht teilgenommen und so lag „Die Imdatis“ bis gestern in meiner Schublade.

Ich freue mich, dass du meine Geschichte vom Inhalt und Schreibstil lobst.

Danke und liebe Grüße
Sigrun
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (14.07.2020)
Imdati,
die mit dem Herzen sehen - und denken.
Eine anrührende Spezies - ganz folgerichtig zum Aussterben verurteilt.
Du hast die interessante Story aus meiner Sicht gut ausgeführt und triffst den Puls deiner treuen Leserin.

Liebe Grüße
der8.
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Al-Badri_Sigrun äußerte darauf am 14.07.2020:
Liebe Achte,

ich danke dir für dein positives Feedback! Mit deinem dritten Satz berührst du mein Herz.

Liebe Grüße
Sigrun
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (14.07.2020)
Liebe Sigi,
deine sehr spannende Sage hat für mich unerklärlich nur ein geringes Echo gefunden, obwohl sie mit Recht bis jetzt keiner kritisiert.
Menschen ohne Gehirn könnten in einer auf Erfolg getrimmten Gesellschaft nur überleben, wenn es Nahrungsmittel im Überfluss gäbe. Aber es erweist sich, dass die Imdatis doch denken können. Sie haben aber den großen Fehler, dass sie mit dem Herzen denken. Mit dieser Art zu denken überlebt der Mensch in keiner der bisher bekannten Gesellschaftsformen, weil in allen von ihnen Eigennutz vor Gemeinnutz geht.
Wegen deiner empathischen und doch angenehm zurückhaltenden Erzählweise berührt mich diesex Sage über die Erfolglosigkeit des Denkens mit dem Herzen tief.
Herzliche Grüße
Ekki
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Al-Badri_Sigrun ergänzte dazu am 14.07.2020:
Lieber Ekki,

dass ich mit meiner Sage dein Herz erreichen konnte, ist für mich das schönste Lob und ein großes Geschenk. Dafür danke ich dir sehr!

Herzlichst
Sigi
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Kommentar von Ralf_Renkking (14.07.2020)
Gehirn finde ich schon wichtig, da es sonst mit dem Querdenken nicht funktioniert, dennoch ein super Text. 😎 Ciao, Frank
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Al-Badri_Sigrun meinte dazu am 15.07.2020:
Die Imdatis haben doch ein Gehirn, Frank. Es liegt in ihren Herzen und wird Herz-gesteuert.

Es freut mich, dass dir meine Sage gefällt.

Liebe Grüße
Sigrun
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (16.07.2020)
Hallo Sigrun,
das hat Spannung, einerseits nennst du Jahreszahlen, exakte Orte und sogar den Namen eines bekannten Politkaspers als Fakten, und andererseits sind da diese merkwürdigen Wesen, die man sich kaum vorstellen kann. Ein Kunstgriff, der Neugier erzeugt und wenn man´s am Ende auch nicht glaubt, beim Leser ein breites Schmunzeln hinterlässt
Liebe Grüße
TT
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Al-Badri_Sigrun meinte dazu am 18.07.2020:
Hallo lieber Tasso,

es freut mich, dass du in deinem Kommentar unter anderem auch die faktischen Hintergründe hervorhebst.

Dein breites Schmunzeln nehme ich gedanklich mit in mein Wochenende.

Mit lieben Grüßen
Sigrun
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AvaLiam
Kommentar von AvaLiam (21.07.2020)
Liebe Freundin,

wenn ich jetzt schreibe, dass ich diese Wesen schon häufiger getroffen haben, glaubst du mir das?

Ihre Körper waren vielleicht noch nicht ganz so groß ihre Herzen waren es allemal.
Gerade in meiner letzten Arbeit an einer Förderschule für geistig behinderte Kinder fand ich eine nicht unbeachtliche Gruppe dieser Spezies.
Ich vermute, die Wesen, über die du berichtest, sind nicht ausgestorben - haben sich nur ein Stück weit angepasst, um nicht aufzufallen und als solche erkannt zu werden.
Ihre Worte können sehr treffen(d sein)....so einfach und geistlos sie im ersten Augenblick anmuten mögen.

Ich vermute auch ganz stark, dass der Mensch nah verwandt ist mit deiner Spezi.
Immerhin sagt man uns ein Bauchgehirn nach.
Vielleicht es uns einfach vor langer Zeit in die Hose gerutscht, als die Welt ihre ersten Male aus den Fugen geriet und vieles Gewohnte nicht mehr den sicheren Bestand hatte, Angst machte und durch Veränderungen, die wir nicht so leicht hinnehmen konnten, letztendlich uns selbst veränderte....
...immer weiter...
und verfremdeten...

Das Tröstliche ist: immer wenn auf einen Nachkomme/Verwandten der Imdatis treffe, ruft es mir das Wichtige in Erinnerung und legt mir Wärme ins Herz.

Bleibe noch ein wenig auf den literarischen Spuren der Imdatis.
Ich bin mir sicher, dass der ein oder andere sich auch erinnert.

Herzlichst - Andrea
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Al-Badri_Sigrun meinte dazu am 21.07.2020:
Ja, liebe Freundin, ich glaube dir, dass du diese Wesen schon häufiger getroffen hast. Egal, wie sie aussahen, du wirst sie erkannt haben, mit deinem sehenden und fühlenden Herzen.

Wie schön, dass du mit mir zusammen auf den Spuren der Imdatis gehen mochtest und weiterhin gehen magst.

Herzlichst
Deine Sigi
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Al-Badri_Sigrun
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Veröffentlicht am 13.07.2020, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 13.07.2020). Textlänge: 662 Wörter; dieser Text wurde bereits 112 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 31.07.2020.
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