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Heidenmission - alles irdisch erklärbar oder göttliche Dynamik?

Essay zum Thema Glaube


von Bluebird


(von Bluebird)
… stieg Petrus auf das Dach, zu beten um die sechste Stunde. Und als er hungrig wurde, wollte er essen. Während sie ihm aber etwas zubereiteten, kam eine Verzückung über ihn, und er sah den Himmel aufgetan und ein Gefäß herabkommen wie ein großes leinenes Tuch, an vier Zipfeln niedergelassen auf die Erde.
  Darin waren allerlei vierfüßige und kriechende Tiere der Erde und Vögel des Himmels.

Und es geschah eine Stimme zu ihm: Steh auf, Petrus, schlachte und iss! Petrus aber sprach: O nein, Herr; denn ich habe noch nie etwas Gemeines und Unreines gegessen.
  Und die Stimme sprach zum zweiten Mal zu ihm: Was Gott rein gemacht hat, das nenne du nicht unrein. Und das geschah dreimal; und alsbald wurde das Gefäß wieder hinaufgenommen gen Himmel. ….
    Während aber Petrus nachsann über die Erscheinung, sprach der Geist zu ihm: Siehe, drei Männer suchen dich; so steh auf, steig hinab und geh mit ihnen und zweifle nicht, denn ich habe sie gesandt.
(Apostelgeschichte 10, 9 -16 + 19 - 20)

Tatsächlich waren drei Abgesandte des römischen Hauptmanns Kornelius eingetroffen und luden ihn nun in dessen Villa ein. Er folgte dieser Einladung, und am Ende begriff er, dass das Heil nicht nur den Juden, sondern allen Menschen galt:
Da Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten.
  Und die gläubig gewordenen Juden, die mit Petrus gekommen waren, entsetzten sich, weil auch auf die Heiden die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen wurde; denn sie hörten, dass sie in Zungen redeten und Gott hoch priesen.
    Da antwortete Petrus: Kann auch jemand denen das Wasser zur Taufe verwehren, die den Heiligen Geist empfangen haben ebenso wie wir?  Und er befahl, sie zu taufen in dem Namen Jesu Christi.  (Vers 45-48)

Wir sehen hier den eigentlich Beginn derHeidenmission beschrieben. Er wird als göttlicher Auftrag  mit nachfolgender göttlicher Bestätigung dargestellt. Für einen frommen Judenchristen der damaligen Zeit ein offensichtliches Nogo: Ein Heil außerhalb des Judentums gibt es nicht!
    Aber, so jedenfalls will es der Text, überwindet die göttliche Dynamik jahrhundertealte Traditionen und Denkvorstellungen.

In der heutigen Zeit will man ja die Ausbreitung des Christentums eher psychologisch, soziologisch und/oder politisch erklären. Ich finde diesen Versuch auch durchaus legitim, aber aus christlicher Sicht ist Gottes Geist und auch die göttliche Vorsehung die treibende Kraft hinter allem, bis hin zum heutigen Tage!
    Wohl dem, der diese Sichtweise nicht  aus den Augen verliert!

Denkimpuls:
Versuche nicht die Wunder und  Geheimnisse dieser Welt mit rein irdischen Erklärungen erfassen zu wollen.


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Kommentare zu diesem Text


Graeculus
Kommentar von Graeculus (22.07.2020)
Die Annahme, über einen absoluten, allen anderen Religionen überlegenen Glauben zu verfügen, der allen Menschen vermittelt werden soll, ist in der Tat eine historische Neuigkeit des Christentums, die alsbald - namentlich in der Auffassung vieler Kirchenväter, diese Missionierung dürfe mit Zwang betrieben werden - viel Unheil in die Welt gebracht hat.

- "Du schlängst ihn mit dem Stock, bewahrst aber sein Leben vor der Unterwelt." (Sprüche 23, 14)
- "Da sagte der Herr zu dem Diener: Geh zu den Wegen und Zinnen und zwinge die Leute hereinzukommen (compelle intrare), damit mein Haus voll wird." (Lukas 14, 23)

Es ist vor allem die religiöse Intoleranz, die sich dadurch ausbreitet: "Von allen großen Weltreligionen der Vergangeheit und Gegenwart ist das Christentum mit Abstand die intoleranteste gewesen." (Perez Zagorin: How the Idea of Religious Toleration Came to the West. Princeton 2003, S. 1)

Das Christentum hat sehr früh begonnen, sowohl Heidentum als auch Häresie (ein religionsgeschichtlich neuer, mit dem Christentum entstandener Terminus) mit Feuer und Schwert zu bekämpfen.
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Bluebird meinte dazu am 22.07.2020:
Letztlich kann man niemanden zu seinem Glücke zwingen, oder höchstens in einem sehr begrenzten Ausmaße.
Ich denke, dass es sich bei dem Lukaszitat mehr um ein "Nötigen" in einem legitimen Sinne handelt.

Als Spätgeborener ist es natürlich leicht über die Irrtümer der Frühgeborenen den Stab zu brechen. Auf Freiwilligkeit zu setzen, wo man die Macht hat tatsächlich auch (er-)zwingen zu können, setzt schon ein hohes Maß an Toleranz, Weitsicht und Güte voraus.

Antwort geändert am 22.07.2020 um 12:13 Uhr
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Graeculus antwortete darauf am 22.07.2020:
Das Beduetungsspektrum von "compellere": eintreiben, hintreiben, zutreiben, jagen, drängen, sprengen, nötigen, bedrängen, in die Enge treiben.
Man müßte noch schauen, was da im griechischen Original steht.

Interessant ist auch, wie die Kirchenväter, beginnend mit Augustinus, Jesu Gleichnis Mattähus 13, 24-30 im Sinne einer Ausrottung falscher Glaubensvorstellungen im Dienste der Barmherzigkeit (was Luther später als "scharfe Barmherzigkeit" bezeichnet hat) verstehen: Glaubensabweichler lieber auf der Erde verbrennen als sie dem ewigen Feuer der Hölle zu überlassen.

Falls die christliche Mission einer göttlichen Dynamik folgt, dann hat sie befremdliche Züge angenommen.
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Regina schrieb daraufhin am 22.07.2020:
Wie steht es mit der Toleranz im Islam? 700 Jahre in Spanien durften Juden und Christen ihre Buchreligionen zelebrieren, aber unter der Voraussetzung, dass sie die Muslime als führend anerkannten. Nach der Reconquista war die Bevölkerung in Andalusien unglücklich, weil die Scheichs anscheinend menschlicher mit ihnen umgegangen waren.
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Graeculus äußerte darauf am 22.07.2020:
In islamischen Ländern gab es eine spezielle Kopfsteuer für Juden und Christen, ansonsten keine Probleme. Eine Juden- oder Christenverfolgung ist mir im Bereich des Islam vor der zweiten Hälfte des 20. Jhdts. nicht bekannt, nichtmal während der Kreuzzüge, bei denen der christliche Mob gesagt hat: "Bevor wir gegen die Ungläubigen im Heiligen Land kämpfen, laßt uns erstmal die Ungläubigen hier bei uns (die Juden) vernichten."
Die ersten Kreuzzüge brachten die ersten Judenpogrome im Abendland mit sich. Sie seien allesamt Mörder Christi.

Anders steht es allerdings mit den Moslems untereinander. Haß zwischen Sunniten und Schiiten gab es durchgängig, und einer der fürchterlichsten Schlächter der Weltgeschichte, Timur Leng (der lahme Timur), hat fast ausschließlich islamische Länder terrorisiert, obgleich er selber Moslem war.
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regenfeechen
Kommentar von regenfeechen (22.07.2020)
"Während Petrus über das Gesicht nachsann, sprach der Geist zu ihm: "Siehe, drei Männer suchen dich! Wohlan steh auf, geh hinab und ziehe ohne Bedenken mit ihnen, denn ich habe sie gesandt."
Da stieg Petrus zu den Männern hinab und sprach:" Seht, ich bin es, den ihr sucht! Aus welchem Grund seid ihr hier?"
Sie antworteten:"Der Hauptmann Kornelius, ein gerechter und Gottesfürchtiger Mann, angesehen beim ganzen Volk der Juden hat Weisung erhalten von einem heiligen Engel dich in sein Haus rufen zu lassen und auf die Worte von dir zu hören."
Da ließ er sie eintreten und nahm sie gastlich auf. Am folgenden Tag machte er sich auf und zog mit ihnen, auch einige von den Brüdern aus Joppe zogen mit.
Am nächsten Tag kam er in Cäsarea an. Kornelius erwartete sie und hatte seine Verwandten eingeladen und seine nächsten Freunde.
Als Petrus eintreten wollte ging ihm Kornelius entgegen und fiel ihm in Verehrung zu Füssen, Petrus richtete ihn auf und sprach:" Steh auf, auch ich bin nur ein Mensch!"
Und mit ihm redend, ging er hinein und fand die zahlreich erschienenen Menschen vor, und sagte zu ihnen:" Ihr wisst, das es einem jüdischen Mann nicht erlaubt ist, mit einem Stammesfremden umzugehen und bei ihm einzutreten, mir aber gab Gott die Weisung, keinen Menschen für unrein oder rein zu halten.

Soweit der Zwischenteil in der Bibel der hier ausgespart wurde, zum besseren Verständnis der nicht so bibelfesten Menschen. Den ich aber für wichtig halte. Hätte Petrus nicht die Weisung Gottes erhalten mit den drei Männern mit zu gehen, und keinen Menschen für rein oder unrein zu halten, und hätte Kornelius nicht vorher die Erscheinung des Engels gehabt und sich nicht schon vorher zu Gott bekehrt, wäre dieses Treffen nicht zustande gekommen. Also hat Gott schon "vorgearbeitet"
Gottes Geist und sein Lenken auf unseren Wegen hat schon immer Großes bewirkt. Nur wer will das heute schon noch sehen.
Da wird eher für alles eine wissenschaftliche und logische Erklärung gesucht. Das aber wird im Glauben niemals funktionieren.
Das die Institution Kirche in den letzten Jahrhunderten Fehler gemacht hat und immer noch macht, ist nicht von der Hand zu weisen. Und da gibt es auch nicht den einen Glauben, eine Glaubensrichtung die über alle anderen steht.
Es gibt eine ganz einfache Regel die eigentlich auf alle Glaubensrichtungen zutrifft und von allen Menschen machbar sein sollte: Was du nicht willst, das man dir tut, das füge keinem anderen zu. Also nicht lügen, stehlen, betrügen, morden, schlecht behandeln, denn all das möchte kein Mensch selber erleben. In diesem Sinne......lasst es euch gut gehen

Kommentar geändert am 22.07.2020 um 13:25 Uhr


Kommentar geändert am 22.07.2020 um 13:26 Uhr
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Graeculus ergänzte dazu am 22.07.2020:
Und da gibt es auch nicht den einen Glauben, eine Glaubensrichtung[,] die über alle anderen steht.

Das eben ist nicht christlich gedacht - denn dann wäre der Missionsbefehl sinnlos.
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regenfeechen meinte dazu am 22.07.2020:
Jesus Christus hat keinen Unterschied gemacht zwischen den Menschen, egal woher sie kamen und was sie glaubten. Heute wird immer mehr versucht die Gemeinsamkeiten in den verschiedenen Glaubensrichtungen zu suchen und zu finden. Im Endeffekt ist jeder Mensch ein Mensch, und wenn man vernünftig miteinander umgeht, dann kommt man auch mit jedem Menschen klar. Egal welcher Herkunft und welchen Glaubens. Darüber sollten wir mal nachdenken.
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DanceWith1Life
Kommentar von DanceWith1Life (22.07.2020)
Ja, und zu mir sprach heute der Klabautermann, Polarisierer, Machtmissbraucher, Handlanger der "geistigen Blindheit" haltet ein, wir haben genug davon.
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regenfeechen meinte dazu am 22.07.2020:
Recht hast du, brauchen wir nicht. Und darum gibt es diese einfache Regel (was du nicht willst, das man dir tut, das füge auch keinem anderen zu), wenn die jeder einzelne Mensch befolgt, dann geht es jedem gut. Aber wahrscheinlich ist das zu einfach.......
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Graeculus meinte dazu am 22.07.2020:
Jesus hat zwar keinen Unterschied gemacht zwischen Juden und Pharisäern, Männern und Frauen, Freien und Sklaven, wohl aber zwischen Gläubigen und unbußfertigen Sündern (die bei Euch offenbar als "Polarisierer, Machtmissbraucher, Handlanger der 'geistigen Blindheit'" auftauchen) - Letzteren hat er die Hölle angekündigt. Jedenfalls steht es so in der Bibel.
Im Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht übergibt der Herr (= Gott) den Knecht (wir Menschen), der sich gegenüber seinen Mitknechten nicht an die Goldene Regel hält, seinerseits ganz unbarmherzig der Folter (= Hölle).
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DanceWith1Life meinte dazu am 22.07.2020:
is ja irre, das erzähl ich dem Klabautermann, wenn er das nächste mal so wirres Zeug redet.
Du glaubst nicht, was er gesagt hat.

Antwort geändert am 22.07.2020 um 20:19 Uhr
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Dieter Wal meinte dazu am 23.07.2020:
@Graeculus: " Letzteren hat er die Hölle angekündigt. Jedenfalls steht es so in der Bibel." Empfehlenswerte Auslegungen nicht nur über (vermeintliche) "Höllenpredigten" Jesu im Mt-Evangelium und anderen in .  Reinhard Körner: "Jesus für Kleinbauernd und solche, die es werden wollen".

Es gibt dazu zwei ebenso empfehlenswerte Folgebände (2. Jesus braucht Kleinbauernd, 3. Alle guten Dinge sind drei: Jesus bleibt Kleinbauer).
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loslosch
Kommentar von loslosch (22.07.2020)
mancheiner hat eine heidenangst vor der heidenmission im gedenken an das im mittelalter zugespitzte "compelle intrare".
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regenfeechen meinte dazu am 22.07.2020:
Himmel und Hölle, aufjubeln oder zugrunde richten, das ist mir zu festgefahren.
Gott hat uns gelehrt zu verzeihen und uns zu versöhnen, und wie viel größer ist Gottes Liebe als die zu der wir fähig sind.
Zitat eines 4jährigen Kindes:"weisst du, wie ich mir die Hölle vorstelle? Wie eine ganz lange Treppe und oben ist etwas ganz Schönes, und man will unbedingt hin und schafft es nicht. Aber Gott kann uns da helfen.......

Antwort geändert am 22.07.2020 um 22:09 Uhr
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DanceWith1Life meinte dazu am 22.07.2020:
@los

was, dir hat er die ganze Geschichte auch gezeigt?
Die vielen friedvollen Leute im Wald, die mit den Tieren lebten....

Antwort geändert am 22.07.2020 um 22:12 Uhr
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regenfeechen meinte dazu am 22.07.2020:
ohne Worte
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Die Geschichte des Christentums.
Veröffentlicht am 22.07.2020, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 22.07.2020). Textlänge: 419 Wörter; dieser Text wurde bereits 132 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.09.2020.
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