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31 - Eine andere BestieInhaltsverzeichnis32 - Werrentheim bei Nacht

Peter Stump und mein Roman "Die Bestie"

Erörterung zum Thema Schreiben


von TrekanBelluvitsh

Dies ist eine Erläuterung zum letzten Teil "31 - Eine andere Bestie". Der Teil über den "Werwolf von Bedburg" ist neu. Er war beim ersten Einstellen nicht in der Geschichte enthalten.

Der erwähnte Fall hat sich tatsächlich ereignet. Zumindest die Hinrichtung des Peter Stump und der beiden Fraun. Die Jahreszahl 1589 ist korrekt, genauso, dass der im kölner Raum bekannte "Stüpp" auf ihn zurückgeht.

Was damals in der Nähe von Bedburg wirklich geschah, ist heute nicht ganz klar. Die Berichte sind nicht zuverlässig. Die Vermutungen gehen von "Stump war ein Serienmörder" über "Aberglaube" bis zu der Vermutung, dass seine Nachbarn ihn einfach loswerden wollten, weil er ein unfreundlicher, streitsüchtiger und gewaltsamer Charakter war. Der Mythos von dem Werwolf hat sich jedoch durchgesetzt.

In den Jahren 1764 bis 1767 soll dann eine Bestie in Frankreich umgegangen sein, bekannt unter dem Namen "Bestie des Gévaudan". Auf den überlieferten Ereignissen davon beruht meine Geschichte (in groben Zügen).

In der Regel wird davon ausgegangen, dass die Ereignisse im Gévaudan sich tatsächlich ereignet haben, d.h. dort Menschen von einer "Bestie" getötet wurden. Auch handelte der französische König ähnlich wie meiner: Er veranlasste eine Jagd und ließ danach verkünden, dass die Bestie zu Strecke gebracht worden war. Die Angriffe gingen danach allerdings weiter.

In den letzten Jahren haben einige Forscher jedoch Zweifel geäußert, ob damals tatsächlich eine solche Mordserie im Gévaudan gegeben hat. Den selbst im relativ modernen Frankreich des ausgehenden 18. Jahrhunderts war der Landstrich des Gévaudan das, was man als "hinterwälderisch" bezeichnen würde. JWD. Rückständig. Wer eine solche Geschichte erfinden wollte, würde sie also genau dorthin legen. Als Vorlage soll die Geschichte des "Werwolfs von Bedburg" gedient haben. Die Parallelen sind auf jeden Fall nicht von der Hand zu weisen.

Darum habe ich diese Geschichte aus drei Gründen hier eingefügt.
-) Den Ersten verrate ich (noch) nicht.
-) Der Zweite ist: Somit offenbare ich dem Leser, der sich in solchen Dingen - Mythen, Legenden, Schauermärchen - auskennt, woher meine Inspiration kam. (unabhängig von diesen Anmerkungen.)
-) Der Dritte: So konnte ich beispielhaft veranschaulichen, dass solche Aufträge für Erik an sich nichts besonderes sind.

Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels war um die Zeit des Romans (1761-1784) Erzbischof von Köln. Ihm tue ich ein wenig Unrecht. Denn im Rahmen der Zeit war er kein prunksüchtiger, katholischer Betonkopf, sondern ein Mann des sozialen Engagements (immer im katholischen Sinne).

 
 

Kommentare zu diesem Text


AvaLiam
Kommentar von AvaLiam (28.07.2020)
Kann ich dann jetzt endlich anfangen mit lesen oder kommt noch was nach?

Ich mag das nicht - anfangen und warten müssen, wie es weiter geht.
Deshalb hatte ich nur kurz reingeschaut und warte quasi auf das GO.

LG - Ava
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 28.07.2020:
Nein. Ist noch nicht zu Ende. Was bisher einsteht, ist etwas mehr als ein Drittel.

Ich habe diese Anmerkungen hier platziert, weil der Fall "Peter Stump" gerade im letzten Teil erwähnt wurde. Hier erschien mir (und vor allem einem hilfsbereitem Ratgeber) das sinnvoller als am Ende, wenn der die Leser sich womöglich fragen. "Hä? Peter Wer?"
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AvaLiam antwortete darauf am 28.07.2020:
Ein Drittel?
Echt jetzt?

Oh man.

Leg Nachtschichten ein.

Bin ich froh, dass ich noch nicht angefangen hab, wirklich zu lesen.


Bis später

Ava
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TrekanBelluvitsh schrieb daraufhin am 28.07.2020:
In dem Dokument, von dem ich die Texte hierhin übertrage, bin ich auf Seite 97 von 241. Ok. es fehlen also nur noch 20 Seiten bis zum "Bergfest".
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (28.07.2020)
liebe Ava und alle, die sich noch nicht entschlossen haben, in diese Lektüre eizusteigen. Ich kenne mich ein wenig in den Schauergeschichten der Romantik aus, die selbst Schiller " Der Geisterseher" nicht verschmäht hat und behaupte allen Ernstes, dass der Roman von Trekan wegen der Vielfalt seiner kompositorischen Mittel sich hinter Schiller nicht verstecken muss..
Aufgrund der Einführung ist es leicht, selbst jetzt noch in die Handlung einzusteigen. Ich kann dazu nur ermuntern.
Ekki
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TrekanBelluvitsh äußerte darauf am 29.07.2020:
Aber es macht natürlich mehr Spaß, wenn man ganz von vorne anfängt.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (28.07.2020)
liebe Ava und alle, die sich noch nicht entschlossen haben, in diese Lektüre eizusteigen. Ich kenne mich ein wenig in den Schauergeschichten der Romantik aus, die selbst Schiller " Der Geisterseher" nicht verschmäht hat und behaupte allen Ernstes, dass der Roman von Trekan wegen der Vielfalt seiner kompositorischen Mittel sich hinter Schiller nicht verstecken muss..
Aufgrund der Einführung ist es leicht, selbst jetzt noch in die Handlung einzusteigen. Ich kann dazu nur ermuntern.
Ekki
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TrekanBelluvitsh ergänzte dazu am 29.07.2020:
Was für ein Lob! *plattsei*

Dankeschööön!
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31 - Eine andere BestieInhaltsverzeichnis32 - Werrentheim bei Nacht
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