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Das Dunkel ist diesig

Kurzgedicht


von wa Bash

 Das Dunkel ist diesig

in der Ecke
finstert
Nebel

scheint
das Nachtlicht
still & fad

schreibt
sich Gott
an leere Wände

du sagst
Amen, armer Tag

Anmerkung von wa Bash:

https://www.youtube.com/watch?v=sI839zz3L8U


 
 

Kommentare zu diesem Text


AZU20
Kommentar von AZU20 (02.08.2020)
Das Dunkel ist eher dunkel als diesig. LG
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wa Bash meinte dazu am 02.08.2020:
genau und das Diesige ist diesig, alles klar
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AvaLiam
Kommentar von AvaLiam (05.08.2020)
das hat schon philosophischen Inhalt...
...macht Gott die Wände nun weniger leer?...

Liebe Grüße - Ava
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wa Bash antwortete darauf am 06.08.2020:
hier ist der Begriff "Gott" einfach nur eine Metapher, für etwas Unverständliches. Tag und Nacht eben. der Tag muss in der vorliegenden Szene eben der Nacht weichen, ob sich der Tag darüber Gedanken macht, weiß ich nicht, schwer genug, dass ich es als Mensch tue, die Frage ist nur eben warum. ja, ich gebe zu, dies ist wirklich philosophisch und eine Antwort darauf habe ich bis heute nicht gefunden, also warum der Gedanke da ist, wobei die Betrachtung doch eigentlich banal ist und einfach so hingenommen werden könnte. aber selbst wenn es eine Antwort gäbe, wäre man ja irgenwie nie zufrieden. komisches Ding dieses Hinterfragen immer...

Antwort geändert am 06.08.2020 um 00:34 Uhr
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AvaLiam schrieb daraufhin am 06.08.2020:
vielleicht ein kleiner Hinweis auf "Dichter und Denker"

Es sind ja nicht alle Menschen so..
Das Hinterfragen kann einen schon manchmal ziemlich zermartern, so gern man es oft einfach sein lassen möchte...
um so mehr wir uns disziplinieren und nicht nachdenken wollen, um so tiefer sind wir eigentlich schon mittendrin...wie hinterlistig aber auch.

Nun ja, dann gibts ja immer noch die schönen kleinen aber sehr feinen Gedichte, zum Beispiel von dir...in deren Zeilen kann man auch einfach mal im Bild ruhen und alles "von außen" betrachten... die ein oder andere Frage hat sich für mich dabei tatsächlich schon aufgehoben...

Liebe Grüße - Ava
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wa Bash
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Veröffentlicht am 02.08.2020. Textlänge: 25 Wörter; dieser Text wurde bereits 33 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 13.08.2020.
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