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Nebel

Gedicht zum Thema Nachdenkliches


von Galapapa

Ungewissheit heißt des Nebels Grau,
Mut und Neugier treiben dich hinein.
Drinnen wird die Welt beengend klein,
und auf einmal eigenartig ungenau.

Die Umgebung, die gespenstisch hüllt,
sie verschlingt im Trüben auch die Zeit.
Das da draußen -  es ist weit und breit
stumm mit Zweifeln und mit Ängsten angefüllt.

Wie du nun nach klaren Formen gierst,
nach der Weite und dem warmen Licht,
nach der Freiheit einer klaren Sicht,
wenn du beinah deinen rechten Weg verlierst.

Still und einsam ist es um dich her
und es ist, als ob das Schweigen tönt,
mit Vergessen schleichend dich verwöhnt,
bald weißt du vielleicht was um dich war nicht mehr.

Galapapa
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Veröffentlicht am 07.08.2020. Textlänge: 107 Wörter; dieser Text wurde bereits 71 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 01.03.2021.
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