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#MELDUNG DES TAGES

Tweet zum Thema Anerkennung


von Thomas-Wiefelhaus

Eure #MeldungdesTages @RadioBielefeld war war für mich, dass in Bethel #Medikamentenversuche  an Kindern  durchgeführt wurden. Eltern wurden nicht gefragt! Dachte ich mir! Ich habe Eure Meldung später nicht wieder gehört/bzw. im Netz gefunden. Schade! Ein #Versuchskind sagt Danke!
#Kinderrechte
#Behinderte
#Psychiatrie
#Anstalt

Anmerkung von Thomas-Wiefelhaus:

Die Meldung ist einige Tage alt, aber (für viele) immer noch aktuell.



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Kommentare zu diesem Text


Lluviagata
Kommentar von Lluviagata (02.09.2020)
Hallo Thomas,

ich meine, Hashtags funzen hier nicht, sie nerven nur.

Nichts für ungut.

Liebe Grüße
Llu ♥
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Thomas-Wiefelhaus meinte dazu am 02.09.2020:
Da streiten sich die Geschmäcker: ich finde die # sehen einfach nach Twitter aus (man hat sich daran gewöhnt) und sie zeigen die Wichtigkeit der Begriffe.
Nehme an, du suchst eher selten bei Twitter?
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (02.09.2020)
Meldung des Tages war für mich, RadioBielefeld, dass ...

Man merkt hier die Wichtigkeit der Zeichensetzung. Das Komma hinter "mich" und das vor "dass" machen "RadioBielefeld" zu einer erläuternden Apposition, also: "für mich, [nämlich] RadioBielefeld], ...
Da Du aber nicht RadioBielefeld bist, solltest Du das erste Komma weglassen.
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Owald antwortete darauf am 02.09.2020:
Bist Du sicher?
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Thomas-Wiefelhaus schrieb daraufhin am 02.09.2020:
Im Prinzip hast du recht, das Komma ändert einiges. Allerdings ist an der Überschrift "von Thomas Wiefelhaus" zu erkennen, dass ich nicht Radio Bielefeld bin,
Der Fehler geschah nach meiner Meinung, als ich das @ fortgelassen habe?!
Wie findest du:
"mich, @RadioBielefeld, dass in #Bethel "
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Graeculus äußerte darauf am 03.09.2020:
Meldung des Tages war für mich eine von RadioBielefeld [oder: Radio Bielefeld, wenn man das getrennt schreibt], dass ...

Zu @ und Hashtags in einem literarischen Text habe ich die gleiche Meinung wie Lluviagata.
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Thomas-Wiefelhaus ergänzte dazu am 04.09.2020:
Kann ich nachvollziehen, aber für mich sehen Tweets ohne Hashtags irgendwie nackt aus. Außerdem können mit Hashtags gut neue Begriffe gebildet werden. (Die es so noch nicht gibt!)
Ein @ zeigt die Tweet-Addresse an.

Antwort geändert am 04.09.2020 um 04:39 Uhr
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Mondscheinsonate
Kommentar von Mondscheinsonate (04.09.2020)
Behinderte sagt man nicht mehr, bessere bitte auf beeinträchtigte Menschen aus. Das wäre besser.

Kommentar geändert am 04.09.2020 um 06:11 Uhr
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Thomas-Wiefelhaus meinte dazu am 05.09.2020:
Von unterschiedlichen Schreibwerkstätten weiß ich, das einzelne Wörter, bei Lesern und Autoren, zuweilen recht unterschiedliche Bilder und Emotionen wecken.

Daher stellen ich dir zunächst gerne einige Fragen zu deinem Kommentar.

Weshalb findest du beeinträchtigt besser, als behindert? Wo hast du ähnliches gehört?

Bis du selber betroffen, bzw. beeinträchtigt? Bist du in diesem Bereich helfend aktiv?

Wie denkt du darüber, dass das Wort „Behinderte“, in verschiedenen Formen, (noch?) sehr verbreitet verwendet wird? Etwa bei Institutionen oder staatlichen Stellen?
(Ich bedanke mich noch nicht für deine Antwort.)
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Mondscheinsonate meinte dazu am 05.09.2020:
Nur eines...es heißt nicht mehr "behindert", sondern entweder "beeinträchtigt" oder "Menschen mit Handicap" und nein, das kommt nicht von mir und ja, das sollte man wissen, denn dieses Wissen hat eine Holschuld. Und nein, ich diskutiere nicht über das, weil es so ist wie es ist.
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Thomas-Wiefelhaus meinte dazu am 05.09.2020:
Leider hast du keine meiner Fragen beantwortet. Trotzdem Danke!
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Mondscheinsonate meinte dazu am 05.09.2020:
Sei mir nicht böse, ich wollte nicht. Ich habe dich darauf hingewiesen, weil mir das am Herzen liegt, mehr ist da nicht zu sagen. Versteh mich auch, Danke.
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Thomas-Wiefelhaus meinte dazu am 05.09.2020:
Und mir liegt die Vergangenheitsbewältigung und Entschädigung von Heimkindern und Kindern aus Behindertenheimen (wie es immer noch) offiziell heißt, am Herzen.
Für mich ist Behindert kein "böses Wort", es geht um Hindernisse, die überwunden werden sollten, bestenfalls von den Betroffenen selber -- etwa einem Legastheniker, der einen Buch-Verlage gründet, Blinden, die Marathon laufen -- oder mit Hilfe von außen überwunden oder gelindert werden können! Technisch, praktisch oder auch finanziell. Alleine Zuhören hilft! (Wer tut das heute noch?)
Im Wort behindert liegt für mich überwinden, im Wort beeinträchtigt weniger. Sei also auch nicht böse, wenn ich bei meinem Wort bleibe, wenigsten solange es noch eine Fachstelle für Behinderte, Behindertenräte oder ähnliches gibt!

Ich bedanke mich für deine Antwort und Entschuldigung.

Antwort geändert am 05.09.2020 um 22:16 Uhr


Antwort geändert am 05.09.2020 um 22:18 Uhr


Antwort geändert am 05.09.2020 um 22:24 Uhr
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Mondscheinsonate meinte dazu am 06.09.2020:
Einstein, Goldberg uvm mehr waren Legastheniker. Sagt einiges.
Is eh gut, da ist jeder einer anderen Meinung, das ist in Ordnung.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 06.09.2020:
Wer sechs Finger an jeder Hand hat, leidet natürlich an einer seltenen Form der Dyskalkulie, ich bestehe daher unbedingt auf einer Werkstatt für Beeinträchtigte. 😂
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Thomas-Wiefelhaus meinte dazu am 07.09.2020:
Hallo Mondscheinsonate!
Das mit Albert Einstein wusste ich noch nicht! Danke für den Hinweis!
Habe gerade im Netz eine Liste mit berühmten Legasthenikern gefunden. Hätte ich nicht gedacht! Die Welt sähe heute wirklich anders aus, ohne sie!
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Thomas-Wiefelhaus meinte dazu am 07.09.2020:
An Ralf! Mit 6 funktionierenden Fingern an jeder Hand kann man gut Klavier und Gitarre spielen lernen.
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Thomas-Wiefelhaus meinte dazu am 11.09.2020:
Hab zu Beginn der Woche eine kleine Umfrage gestartet.
Darunter eine Frau und ein Mann mit höherem Behinderungsgrad (Beide fast in meinem Alter) und eine junge Studentin, die ein soziales Jahr macht.
Die Studentin meinte, Sie würde das Wort "Behindert" vermeiden, weil Sie es so oft in der Schule (als Schimpfwort) gehört habe, und mit unschönen Emotionen verbinde. Sie sage lieber "eingeschränkt". Der Mann fand keine grundsätzliche Beleidigung:: "Auf den Tonfall kommt es an!" Die Frau sagte: "Ich finde Beeinträchtigt auf keinen Fall besser, als Behindert! Im Gegenteil!" Ein (älterer) guter Bekannter meinte: Man solle sich entscheiden, ob man das Wort ändern möchte, oder die Zeit nutzen will, etwas für Behinderte zu tun?!

Wie erwartet, einige (teilweise krasse) Unterschiede, die älteren so, die jüngeren eher so ...!
Was läuft heute in den Schulen falsch, wenn trotz Inklusion, Wörter menschenverachtend verwendet werden?
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Zwang zur #Krankheit!InhaltsverzeichnisZuviel der Ehre! (Skizze) Werner Villinger
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Meine unsortierten Heimkindertweets.
Veröffentlicht am 02.09.2020, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 28.11.2020). Textlänge: 43 Wörter; dieser Text wurde bereits 123 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 10.04.2021.
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Behinderte Kinder Bethel Psychiatrie Gewalt Kinderrechte Anerkennung Schmerz Arzt Medezin
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