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Urin

Erzählung zum Thema Liebe & Schmerz


von Mondscheinsonate

So kniete ich und wusch jede Ecke aus, wirklich, jede Ecke, denn mich ekelte es so sehr und es erinnerte mich an meine Mutter, an den furchtbaren Abend mit meiner Mutter als sie eine Flasche Tequilla austrank, beinahe alleine, ihre Mittrinker tranken nur wenig, gingen dann und ich ging auch, konnte dem Treiben nicht zusehen, ich ging und als ich wiederkam, lag meine Mutter im Schlafzimmer, der Kopf war aufgeschlagen, anscheinend fiel sie unglücklich und rammte sich die Kante des Kästchens in den Kopf, so lag sie also da, in ihrem eigenen Blut, der ganze Kopf war blutig, die Unterwäsche war blutig, rund um sie war alles voller Urin, sie lag in ihrem eigenen Urin, in ihrem Blut, alles voller Blut, von Periode und Kopf, alles blutig und ich rief die Rettung an, ja, die Rettung und die sagten, dass sie nicht kommen würden, weil die Mutter betrunken war, warum sagten sie das, ich weiß nicht mehr genau, was ich gesagt habe oder wie ich es formuliert hatte, ich verlor komplett den Verstand, ich weinte soviel, aber die Rettung kam nicht und da lief ich hinaus, hinaus auf den Korridor, lief die Stiegen hinauf, in den fünften Stock, da wohnte der Ronni und ich läutete Sturm, ich läutete und läutete, es war bereits 23 Uhr und ich läutete so oft ich konnte, bis er zur Tür stürzte und mir die Hand von der Klingel schlug, ja, er schlug sie weg, das war ein Schlagen, kein sanftes, ein heftiges und er sah mir ins Gesicht und ich war blutverschmiert von der Mutter, weil ich ins Blut gegriffen hatte und dann ins Gesicht und das Blut war im ganzen Gesicht, es war grauenhaft, das sagte er mir später, denn ich sah mich nicht, er sah mich entgeistert an, fragte, was passiert sei und ich sagte, dass er kommen soll, ganz schnell kommen, die Mutter liegt im Blut und rührt sich nicht mehr und alles ist voller Blut und Urin und ich weiß nicht, was ich tun soll, ich kann das nicht ertragen, sie wird sterben, sie wird wirklich sterben, dann sterbe ich auch, weil ich das nicht ertragen kann, ich redete wirres Zeug, ich war von Sinnen, so weggetreten, da kam er mit mir mit, nahm mich bei der Hand und führte mich schnell die Stiegen hinab, da stand ich bei der Tür und sank dann den Türstock hinunter, sank hinab und kauerte nur noch bei der Tür, während er sich um die Mutter kümmerte und die Rettung anrief, ins Telefon sagte, dass er eine politische Position habe, die der Rettung nicht gut tut, wenn sie nicht gleich kommen würden und dann sind sie gekommen, weil er hinunterging und beim Eisentor auf sie wartete, er sperrte auf, damit die Rettung kommen konnte, während ich beim Türstock sitzend kauerte und auf die Mutter im Schlafzimmer starrte, die in ihrem Blut lag und im Urin, ein Fleck um sie, das war Urin, sie hatte sich angepisst und alles war blutig, die Unterhose, die Bluse, der Kopf, eine klaffende Wunde war da zu sehen, ich sah die Wunde an, die Wunde klaffte und das erschauderte mich bis ins Mark und das dachte ich, während ich kniete und seinen Urin aufwischte, er schlief in meinem Bett, verwechselte zuvor die Toilette mit meinem Vorzimmer, so betrunken war er und ich wischte jede Ecke auf, gab die Schuhe in die Dusche, duschte den Urin ab, so wie ich es damals gemacht habe mit der Kleidung der Mutter, aber zuvor noch kam die Rettung und nahm die Mutter mit und ließen mich dort beim Türstock sitzen, ignorierten mich, nicht so der Ronni, der hob mich auf wie ein kleines Mädchen, da war ich schon 16, längst kein kleines Kind mehr, aber er hob mich auf wie ein kleines Mädchen und ich umschlang seinen Hals und nahm mich mit zu ihm, wusch mir mein Gesicht mit einem Lappen, legte mich in sein Bett und deckte mich zu wie ein Vater, das war er auch, ein Ersatzvater, immer, der Ronni war immer für mich da und er selbst schlief auf der Couch bis ihn das Spital anrief und meinte, er solle die Mutter abholen, er hatte sich als Notfallkontakt angegeben, dann zog er sich leise an und fuhr mit dem Taxi ins Spital, dort schrie die Mutter schon am Korridor herum, dass sie die Tochter eines Arztes sei und diese Behandlung sei zum Kotzen und ihr Vater würde schon kommen und ihnen die Meinung sagen, sie war sturzbetrunken, man nähte ihr den Kopf, aber sie erwachte und war noch betrunken, nicht mehr im Delirium, sondern einfach nur betrunken und fürchterlich peinlich und der Ronni nahm sie und sagte, sie soll endlich still sein und ging mit ihr zur Entlassung und erledigte alles nötige, während sie nur herumschrie, aber davon bekam ich nichts mit, ich schlief in Ronnis Bett und war nicht dort und er brachte die Mutter nachhause zu uns und legte sie ins Bett, danach kniete er über dem Blutfleck und dem Urinfleck auf dem Teppich und schrubbte, aber er bekam das Blut nicht heraus, aber ich bekam den Urin schon weg, alles war weg, da war kein Teppich, ich wischte zehnmal über den Boden, überall war Urin, wieviel Urin kann ein Mensch haben, ich wischte alles weg, es tat so weh, ich musste intensiv an die Mutter denken, daran denken, wie sehr Liebe schmerzen kann, so weh tat das.

Die Mutter machte es wie immer - sie ließ ihre Schandtaten verschwinden, so waren dies Teppichfliesen, sie riss sie einfach heraus und weil sie kein Geld hatte, blieb der halbe Teppich und der halbe alte vergammelte Holzboden und so lebten wir so und ich sah jeden Tag diesen Abend, nein, diese Nacht vor meinen Augen, sie sprach, wie immer, nicht mehr darüber, das war alles normal. Er sprach, wie immer, nicht mehr darüber, das ist nie passiert.
Keine Entschuldigung. Niemals.

 
 

Kommentare zu diesem Text


IngeWrobel
Kommentar von IngeWrobel (17.09.2020)
Meine Empfehlung ist Anerkennung für Deinen Schreibstil.
Für den Inhalt gib es keine "Empfehlung" oder Beurteilungsmöglichkeit. Vielleicht dies: Fühl Dich von mir virtuell in den Arm genommen und still und fest gedrückt.
Herzlich, Inge
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Mondscheinsonate meinte dazu am 17.09.2020:
Du bist ganz ganz ganz viel lieb. Ist ja vorbei...alles.
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Kommentar von Quoth (18.09.2020)
Hallo Mondscheinsonate, ein berührender Text, über den ich als Literatur gar nicht zu sprechen wage, weil er so unmittelbar autobiografisch erscheint, dass ich mir wünschte, Du hättest einen Weg gefunden, ihn aus mehr Distanz oder unter einer Maske zu erzählen, damit ich nicht währnd des Lesens immer denken muss: Die arme Mondscheinsonate, was hat sie mitmachen müssen! Nicht, dass das Schlimme, das hier geschieht, weniger schlimm sein soll, aber ich habe Angst vor Texten, nach deren Lektüre man eigentlich nur tun und sagen kann, was Inge Wrobel getan und gesagt hat, aber ich kenne Dich nicht genug, um das zu wagen.
Dein schöner Name ließ mich vermuten, dass Du Jannis Ritsos liebst, denn er hat eine "Mondscheinsonate" gedichtet. Mein Name beruht auf dem "quoth the raven" in Poe's Rabengedicht. Gruß Quoth
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Mondscheinsonate antwortete darauf am 18.09.2020:
Danke für dein Kommentar. Ich habe eine Frage: Wie hättest du ihn aus Distanz geschrieben? Ich weiß nicht wie das geht, es belastet mich nicht mehr, aber berührt mich noch.
Alles Liebe!
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Quoth schrieb daraufhin am 18.09.2020:
Die einfachste Möglichkeit: Nicht in der ersten, sondern der dritten Person erzählen: "So kniete sie und wusch jede Ecke aus, wirklich, jede Ecke, denn es ekelte sie so sehr und es erinnerte sie an ihre Mutter ..." Radikaler wäre, einen Sohn an Deine Stelle zu setzen : "So kniete er ..." Gleichzeitig wirst Du anfangen, Dir Gedanken zu machen, wie das Geschehen auf einen Sohn dieser Mutter wirkt oder wirken würde, sicherlich nicht weniger furchtbar, vielleicht sogar noch furchtbarer. Eine dritte Möglichkeit wäre eine Rahmenerzählung: Du willst mit deiner Freundin zur Feier eines bestandenen Examens eine Flasche Tequila trinken und sie lehnt angeekelt ab, Du fragst nach, und sie erzählt Deine Geschichte (die zu ihrer wird), aber Du beobachtest sie dabei und kannst Deine Beobachtungen in ihren Redestrom einflechten, den Ausdruck von Ekel, Angst und Scham in ihrem Gesicht, ihre Tränen. Wenn Du einmal damit anfängst, fallen Dir sicherlich noch mehr und vielleicht bessere Möglichkeiten ein. Gruß Quoth
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Mondscheinsonate äußerte darauf am 18.09.2020:
Du..... das wär nicht mein Text, das wäre nicht ich. Lieb, dass du dir Gedanken gemacht hast.
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Quoth ergänzte dazu am 19.09.2020:
Kennst Du das Fräulein von Scudery von E.T.A. Hoffmann?
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Mondscheinsonate meinte dazu am 19.09.2020:
Kenne ich.
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Quoth meinte dazu am 19.09.2020:
Da kommt ein Goldschmied drin vor, der so ähnlich wie eine amerikanische Automarke heißt. An den musste ich denken.
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Kommentar von Nimmer (18.09.2020)
Mir mangelt es nicht an Distanz, der Akt des Schreibens, die künstlerische Bearbeitung des Erlebens ist schon Distanz genug. Der Leser hat vermutlich weniger Distanz,in dem Moment, in dem er sich da hineinbegibt, ist er eben drin, geht drin auf, fühlt sich aufgerüttelt, erschüttert, seinem Mitgefühl näher als sonst und so weiter. Das liegt natürlich am Stil, an den Wiederholungen und am Tempo, in das man sich hineinsteigern kann, beim Schreiben wie beim Lesen, am besten natürlich, am besten funktioniert das immer mit langen Sätzen, die Schlaufen ziehen, sich wiederholen, das bildet eine Atemlosigkeit ab, die Atemlosigkeit des Verzweifelten, Ausgelieferten, der Ich-Erzählerin, mit der das geschieht, die in Blut und Urin förmlich watetet, und das ist literarisch genau richtig so, der Leser muss sich dem Text dann ausliefern, wie die Erzählerin diesem Leben ausgeliefert war und ist, dem Blut und Urin, dem man aus zuviel erzählerischer Distanz, wenn die Erzählerin also außerhalb von Blut und Urin stünde, mit gesellschaftlichen Gefühlen wie Ekel begegnen würde, das wäre eine Gefahr, das würde den Text verflachen, weil es eben ums Grauen geht, das jemand erlebt hat und das sich auch noch wiederholt hat und Grauen ist für viele Menschen nun mal ein Teil des Lebens, kein schöner, aber so ist es nun mal, es ist immer unter uns, auch wenn es nicht jeder am eigenen Leibe erlebt, man darf es nicht ausklammern, es gehört zum Leben, wie die Verzweiflung zum Leben gehört und die ständigen Wiederholungen und deswegen ist es immer gut, wenn jemand bereit ist so ein echtes Grauen zu teilen, für ihn selber und wahrscheinlich, nein, viel mehr noch für alle anderen, also: danke.

Kommentar geändert am 18.09.2020 um 22:47 Uhr
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Mondscheinsonate meinte dazu am 18.09.2020:
Weißt du was? Ja! Was für ein grandioses Kommentar und so textangepasst, ja, textweiterführend geschrieben. Ich sage auch Danke!

Antwort geändert am 18.09.2020 um 22:55 Uhr
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Nimmer meinte dazu am 18.09.2020:
Gott sei Dank! Es war ein Risiko, aber du hast es so verstanden, es gemeint war! Danke auch noch mal dafür.
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Mondscheinsonate meinte dazu am 18.09.2020:
Dein Kommentar war genauso atemlos.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (20.09.2020)
Ehrlich gesagt, das interessantest am Text sind die Teppichfliesen.

https://www.floordirekt.de/bodenbelage/teppichfliesen.html?gclid=CjwKCAjw-5v7BRAmEiwAJ3DpuAw8FIqq_z2O1VBfMwZuW2Te6ox51c6gs639TtdUR19hZawAUgJW9hoC6wkQAvD_BwE

Den Rest gibt es so oder ganz ähnlich schon tausendfach auf kV.
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Mondscheinsonate meinte dazu am 20.09.2020:
Zum Unterschied...zumeist erfunden. Gut oder schlecht. Es muss ja nicht alles interessieren, nicht wahr?
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 20.09.2020:
Ja, so ist es.
Wenn Du dich handwerklich-literatrisch weiterentwickeln willst. solltest Du aber raus aus der Depri-Ecke, die autobiographischen Fesseln abwerfen und gute Fiktion mit einem Spannungsbogen schreiben.
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Mondscheinsonate meinte dazu am 20.09.2020:
So, so? Bin ich in der Depri-Ecke? Dann liest du aber nicht genau. Außerdem, interessant, dass du das schreibst, so bist du doch oft begeistert von meinen Zeilen. Das verwundert mich jetzt sehr. Das heißt also, wenn dir ein Werk nicht gefällt, ist das Gesamtwerk gleich Mist, ich verstehe.
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 20.09.2020:
Ich würde eher sagen, die Tendenz. soweit eine zu erkennen ist, geht in die falsche Richtung. Immer nur kleine, düstere Familientragödien wird auf Dauer zu einseitig. Trau' dir doch mal was anderes zu! Nur Mut.
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Mondscheinsonate meinte dazu am 20.09.2020:
Wo war bei meinen Großeltern eine Düsternis? Sag du es mir.
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Mondscheinsonate meinte dazu am 20.09.2020:
Im Übrigen, schreibe ich aus Distanz, wirft man mir vor, dass ich "zu juristisch" schreibe, das finde ich auch ganz lieb. Einigen wir uns doch, dass jeder schreiben kann, wie er möchte und wenn es gefällt, dann ist es herzallerliebst und wenn nicht, dann kann man nichts machen. Ist doch so. Ich schreibe immer, was ich gerade im Kopf habe.
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Mondscheinsonate
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Veröffentlicht am 17.09.2020, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 17.09.2020). Textlänge: 978 Wörter; dieser Text wurde bereits 72 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.10.2020.
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