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Nebelnacht

Gedicht zum Thema Natur


von Galapapa

Ein Schweigen liegt in Wald und Tal,
des Sommers Lieder sind verklungen.
Wie haben wir sie hundert Mal
in mancher lauen Nacht gesungen.

Die Welt da draußen ist nun reif,
durch Hecken, die den Waldrand säumen,
zieht eine Brise, kühl und steif,
verliert sich in den müden Bäumen.

Im trüben Schein des roten Lichts
hat Nebel seinen Weg gefunden
und steigt herauf, wie aus dem Nichts.
Schon ist das Land im Dunst verschwunden.

Die Nacht fällt klamm und kalt herab,
hält alles Leben stumm verborgen.
als wär die Finsternis ein Grab.
Doch bald schon glüht ein neuer Morgen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Moja
Kommentar von Moja (18.10.2020)
Wehmut und Hoffnung am Ende, beides liegt in Deinem schönen Gedicht nah beieinander, das gefällt mir.

Liebe Grüße,
Moja
diesen Kommentar melden
Galapapa meinte dazu am 28.10.2020:
Liebe Moja,
ja, so ist es eben oft im Leben und der Herbst erinnert einen daran.
Vielen Dank!
Liebe Grüße!
Galapapa
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