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von blackdove

Ich fand ein Kleeblatt, vierblättrig und zerbröselt, das eine junge Frau, mit Hoffnungen, von denen ich nichts weiß, zwischen die Seiten gelegt hatte. "Liest du jetzt die Désirée", fragte Mama, "die Désirée", verriet ihre Stimme, weil manche Bücher mehr, weil sie Teil eines Lebens sind. Deshalb lese ich dieses jetzt, solange auch ich noch achtundzwanzig Jahre alt bin. Wie immer bei ihren alten Büchern hat sie ihren Namen und das Datum fein säuberlich auf die erste Seite geschrieben. Napoleon, die schöne Josephine.. leben innerhalb des zerfledderten Einbandes, eine andere Welt, von der ich nichts weiß, und in der ich doch war. Weit weg von allem, klarer, mutiger für jene Nächte, wo ich den Mut im Leben brauche.

Anmerkung von blackdove:

für Mama

16.01.2013


 
 

Kommentare zu diesem Text


Borek
Kommentar von Borek (23.10.2020)
Wenn Du Desiree liest, so empfehle ich Dir Angelique von
Anna Golon ein farbprächtige Schilderung einer vergangenen
Zeit. Ich bedanke mich für das vertrauen was Du in meine Texte setzt. Liebe Grüße Herbert
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blackdove meinte dazu am 23.10.2020:
Danke für den Tipp, so viele Bücher gibt es noch zu lesen!! Gerade lese ich "Lied der Weite" von Kent Haruf. Sehr angenehmer Stoff ;)

Ich finde, jeder Mensch hat Vertrauen verdient und muss sich das - zumindest am Anfang - nicht verdienen. Bei Texten ist das anders. Und die deinen haben sich mein Vertrauen erschlichen, irgendwo zwischen Wissen und Herz.

Liebe Grüße, Stefanie
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