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von Thomas-Wiefelhaus

Nicht die Täter allein sind das Erschreckende. Erschreckend sind ebenso die vielen #Eltern, sowie die #Kinderschwestern, #Nonnen, #Pfleger und andere #Befehlsempfänger, die Augen, Ohren und das Gehirn, nicht zu vergessen, vor dem Geschehen geschlossen hielten! Etwa aus Unglaube zu Kindern und Angst vor Autoritäten!

Anmerkung von Thomas-Wiefelhaus:

Musste mal gesagt werden!



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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Regina (02.11.2020)
Die Erziehungskultur der 50er und 60er Jahre war nicht nur innerhalb dieser Kurheime gewaltsam, sondern auch in Schulen und Familien gleichermaßen. Erst in den Siebzigern kamen mit den Studentenprotesten andere Forderungen auf. Aber es ist richtig, das Geschehen in diesen Erholungsheimen aufzuarbeiten.
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Thomas-Wiefelhaus meinte dazu am 02.11.2020:
Jede Geschichte ist anders.
Selber habe ich in den 60igern in der Schule keine großen negativen Erfahrungen gemacht.
Dafür mit 5 oder 4 Jahren eine erste Gewaltimpfung im Erholungsheim, Beispielweise:   Gewaltkur
Wo es neben negativem, aber auch positive Dinge gab,
Mit 7 oder 8 und 11 Jahren Sektenerfahrung.
Mit 11, in einem Nonnen-Kloster, war es super: hätte meine Lieblingsnonne am liebsten geheiratet.
Mit 14 und 16 Psychiatriepatient im Männerschlafsaal
Dann 2 Jahre Erziehungsheim!
Würde mich jemand fragen, was für mich PERSÖNLICH das Allerschlimmste (Und Traumatischste!) war:
Die medizinische Gewalt in der Psychiatrie/Bethel!
Daher mein erstes Buch.
Mancher machte andere Erfahrungen.
Und die Sektenerfahrung war übrigens auch nicht ohne ... wirkt eher leise und psychologisch.

Antwort geändert am 02.11.2020 um 17:44 Uhr


Antwort geändert am 02.11.2020 um 17:50 Uhr


Antwort geändert am 02.11.2020 um 17:52 Uhr


Antwort geändert am 02.11.2020 um 20:23 Uhr
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Kommentar von Agnete (02.11.2020)
stimmt. Ist aber in vielen Lebensbereichen so,
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