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Wenn Boko Haram in Nigeria wieder mal 10 Mädchen entführt und zwangsverheiratet hat, wird davon auf der ganzen Welt berichtet; dass dieselbe Bande zugleich auch 100 Jungen entführt und zu Kindersoldaten gemacht oder einfach abgeschlachtet hat, erfährt kein Schwein.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Regina (07.11.2020)
In einer kriegerischen Situation richtet sich die Aggression von Männern öfter gegen andere Männer als gegen Frauen. Das stützt zwar deine These, dass Frauen es relativ besser haben. Feministischer Tendenzjournalismus macht aber Boko Haram nicht zu einer feministischen Institution. Gruß Gina

Kommentar geändert am 07.11.2020 um 09:33 Uhr
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Terminator meinte dazu am 07.11.2020:
Auch in einer friedlichen Situation sind Opfer von Gewalt meistens Männer (Täter natürlich auch, aber die Hintermänner bzw, die ursächlichen Verursacher der Gewalt sind oft Frauen, die in den Statistiken fein raus sind, weil sie eher Männer zur Gewalt anstiften als selbst Gewalttaten zu begehen).

Boko Haram ist nicht feministisch, aber schon gynozentisch: Mädchen verheiraten, Jungen verheizen, das ist ein gewaltiger Unterschied, auch wenn beides unter Zwang passiert.
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cassi antwortete darauf am 07.11.2020:
"(...)(Täter natürlich auch, aber die Hintermänner bzw, die ursächlichen Verursacher der Gewalt sind oft Frauen, die in den Statistiken fein raus sind, weil sie eher Männer zur Gewalt anstiften als selbst Gewalttaten zu begehen)"

Ist das so? Ich halte das für eine bloße, unbelegte Behauptung. Mindestens das 'oft' in diesem Zusammenhang bezweifele ich doch stark. Möglicherweise ist schlicht eine männliche Schutzbehauptung zur Verantwortungsabweisung. Ein 'meine Frau wollte das so, da konnte ich garnicht anders...' ist eine tolle Ausrede...

cassi
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Terminator schrieb daraufhin am 07.11.2020:
Spekulative Annahme, in der Tat. Nicht unbegründet, aber spekulativ.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (09.11.2020)
Und woher hast DU es erfahren?
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Terminator äußerte darauf am 09.11.2020:
Solche Nachrichten erfahre ich in der Regel aus Arne Hoffmanns Blog "Genderama". Ein bekanntes Mainstreammedium, nicht?
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Kommentar von AlmÖhi (09.11.2020)
Meistens geht es den Feministen aber um das Weibliche, das Mädchen oder die Frau an sich, nicht um real existierende Mädchen und Frauen.

In den Massenmigrationsströmen, für die sich besonders Frauen begeistern, werden in erster Linie Mädchen und Frauen vergewaltigt, und zwar selten nur einmal. Was für die einen Frauen beim Nachrichtengucken ein angenehmer Kitzel ist, ist für ihre betroffenen Geschlechtsgenossinnen wahrscheinlich eher die Hölle. Auf weibliche Solidarität sollte man sich als Frau oder Mädchen besser nicht verlassen.
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Terminator ergänzte dazu am 09.11.2020:
Die konkrete Vergewaltigungsrealität sieht besonders für das minderjährige Mädchen nicht so geil aus wie die kollektive weibliche Vergewaltigungsphantasie.
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