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Der Ftzenktzel

Einakter zum Thema Aggression


von Terminator

Wennimmer jemand einen anderen tief verletzt (verbal, psychisch, physisch), so finden sich aberwitzige Figuren, die unbedingt ihre Empathie gegenüber dem Täter zum Ausdruck bringen wollen; die Kritik der gesund-empathischen Menschen am Täter kritisieren sie als zu hart und das Opfer als wehleidig. An der Tat des Rassisten, Narzissten, Vergewaltigers, Kinderschänders teilzuhaben, kitzelt bestimmte Menschen offenbar dort, wo sie aus Ekel keiner berühren möchte.

Anmerkung von Terminator:

Eine mögliche Erklärung in der Anmerkung, um den Aphorismus nicht zu verwässern: offenbar ist die Einteilung in Schuld-, Scham-, und Angstkulturen ohne die Betrachtung des Kellers des Unterbewussten unvollständig. Tief in der Psyche ist jeder Mensch erst einmal Mitglied der Angstkultur, etwas näher an der Oberfläche ist die Schicht der Schamkultur (wobei sie auf der halben Welt psychosozial bewusst dominiert), und in der hellen Stube des Bewussten regiert die zivilisierte moralisch-ethisch normierte Schuldkultur.


 
 

Kommentare zu diesem Text


LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (19.11.2020)
Der Ftzenktzel?

Grß vom tzert.
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Terminator meinte dazu am 19.11.2020:
Das Phänomen der weiblichen Hybristophilie ist wahrscheinlich damit zu erklären, dass das Weib körperlich, nicht geistig ist, und die Angst(-kultur) einen körperlichen Ursprung hat. Wenn der Perpetrator perpetriert hat, hat er Fakten geschaffen. Wer ihn verurteilt, schafft keine Fakten, aber er hat schon jemanden verletzt. Darum nimmt der psychosomatische Teil der Psyche einen Täter als mächtig war, und will auf der Seite des Mächtigen sein. Der geistige Teil der Psyche will Strafe für den Täter, aber Strafe soll erst sein, sie ist noch nicht. Darum befördert gerade die Ungestraftheit von Gewalt die Hybristophilie.
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Augustus antwortete darauf am 19.11.2020:
Möglicherweise hat jede Form von Gewalt und Angst Ursprung im Tierreich. Es ist also etwas Wildes, das gleichzeitig Angst auslöst. Der zivilisierte Mensch ist ja kulturlos, somit auch entwildet und somit auch bzgl. Wildheit entängstet. Ein Täter in einer zivilisierten Welt ist ein Hybrid, der mehr ist als ein bloß Zivilisierter. Das Faszinosum Täter übt beim Weib, das sich nicht zivilisieren will oder kann, magische Anziehungskraft, und sieht im Täter, den Zerstörer der Zivilisation und somit sieht sie in ihm gleich ihren Befreier an.
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Dies ist ein These des mehrteiligen Textes Rechte Aphorismen.
Veröffentlicht am 19.11.2020, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 19.11.2020). Textlänge: 64 Wörter; dieser Text wurde bereits 156 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 23.07.2021.
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