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Gönnen können. Varianten

Aphorismus zum Thema Anerkennung


von EkkehartMittelberg

1. Es gibt einige Menschen, die gönnen können. Sie sagen dir das Beste und gönnen dir das Schlechteste.
2. Gestern hatte er noch viele Gönner. Heute sind sie schadenfroh.
3. Im Rampenlicht der Kunst verzieht sich Gunst wie blauer Dunst.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Al-Badri_Sigrun
Kommentar von Al-Badri_Sigrun (22.11.2020)
Moin lieber Ekki,

deine Aphorismen sind köstlich

Alle drei spiegeln den Schein des "Gönnen-könnens" wider.

Wunderbar.

Herzliche Grüße
Sigi
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 22.11.2020:
Selbstverständlich habe ich mich über deinen Kommentar und deine Empfehlung/Favorisierung sehr gefreut, liebe Sigi. Verzeih mir bitte. Ich wollte dein Posting gerade beantworten, als ich abgelnkt wurde. Später glaubte ich geantwortet zu haben. Hoffentlich werde ich nicht schusselig.
Herzlichst
Ekki
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Al-Badri_Sigrun antwortete darauf am 22.11.2020:
Du und schusselig? Nein lieber Freund. Da brauchst du dir ganz sicher keine Sorgen machen.

Herzlichst
Sigi
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (22.11.2020)
Hallo Ekki,
nein, ich möchte nicht, dass mir etwas gegönnt wird
Gönnen ist eine Mischung aus Mitgefühl und Überheblichkeit.
Das lese ich auch in deinen Aphos.
Herzliche Grüße
TT
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EkkehartMittelberg schrieb daraufhin am 22.11.2020:
Merci, Tasso, du hast das richtig gelesen. Die Kölner haben bekanntlich ein Gefühl für das unechte Gönnen, weshalb sie das vielzitierte. "Man muss auch jönne könne" in Umlauf gebracht haben.
Herzliche Grüße
Ekki
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (22.11.2020)
Wie wahr. Das Momentum zwischen Bundesregierung und den Landesfürsten um die richtige Corona-Strategie ist das passende Profilierungs-Theater dazu.
LG Sä
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EkkehartMittelberg äußerte darauf am 22.11.2020:
Merci, ein gutes Beispiel, Uwe.
LG
Ekki
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AchterZwerg ergänzte dazu am 22.11.2020:
Stimmpt!
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Kommentar von Ralf_Renkking (22.11.2020)
Gönnen & Können

Egal, was mir die Leute gönnen,
solang sie' s mir nicht nehmen können.

😂


Ciao, Frank
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 22.11.2020:
Merci, Frank. Weil sie es mir nicht nehmen können, will ich ihnen scheele Blicke gönnen.
LG
Ekki
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (22.11.2020)
Da bekommt das rheinische Motto "Man muß och jönne könne" einen Hintersinn.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 22.11.2020:
Gracias Graeculus, vielleicht hat es den schon immer gehabt. Es kann auch sein, dass unsere relativierende Zeit mehr nach dem Hintersinn der Tugenden sucht.
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (22.11.2020)
Willst später dir was Gutes gönnen,
dann musst du nur empfehlen können!

Dies hofft auch
deine treue Lilith

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EkkehartMittelberg meinte dazu am 22.11.2020:
ja, Lilith, manchem fällt das Emfehlen prinzipiell schwer,
er vermeidet den thread und kommt nicht her,
denn wenn er wider bessres Wissen empfiehlt,
er sich selbst die Treue stiehlt.
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Kommentar von harzgebirgler (22.11.2020)
ein gönner gönnt oft weil er dann
mit gunst des günstlings rechnen kann.

lg
henning
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 23.11.2020:
Merci, Henning, die alten Römer hatten dafür das Sprichwort: do, ut des.
LG
Ekki
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Kommentar von niemand (22.11.2020)
Der Mensch ist halt so gepolt. Sagt er einem anderen, dass er ihm Gutes gönnt, lügt er meistens. Denkt er aber, dass er ihm Schlechtes gönnt [sagen wird es kaum/oder nie jemand] dann ist ganz bestimmt ehrlich Ausnahmen gibt es allerdings,
vielleicht im Freundeskreis, aber auch dort wäre ich mir nicht zu sicher. Neuerdings hörte ich den Spruch: Ist der Mensch freundlich, lügt er, ist er unfreundlich ist er ehrlich.
Ein Stück Wahrheit liegt schon darin
LG Irene
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 22.11.2020:
Merci, Irene. Die Skepsis deines Kommentars entspricht meinen Aphorismen.
LG
Ekki
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (22.11.2020)
ich habe mir gerade ein Glas Wein gegönnt... man muss sich auch mal was gönnen können, genau so isses *Prost
diesen Kommentar melden
EkkehartMittelberg meinte dazu am 22.11.2020:
Gracias, wa Bash, das machst du richtig. Es gibt Menschen, die sich selbst nichts gönnen, es aber von anderen erwarten
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (23.11.2020)
Gönnen ist das, was übrig bleibt, wenn die Selbstüberschätzung ausgeht.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 23.11.2020:
Merci, Trekan, es handelt sich also um eine dubiose Herkunft.
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (23.11.2020)
Hallo Ekki, selbst mit einem Tag Verzögerung ist es noch ein Spaß, deine Aphos zu lesen. Da fallen mir zu Punkt drei noch zwei Zeilen ein:
„Manch einer hält es schon für Kunst,
wenn eine Sau am Troge grunzt!“
Es ist ihr doch aber zu gönnen, falls es sich um die Bio-Kost aus heimischem Eichenwald handeln sollte.
Sei herzlich gegrüßt von Gil.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 23.11.2020:
Merci, Gil, das mit der Kunst-Sau ist witzig.
Fütterst du sie mit heimischen Eicheln,
brauchst du ihr nicht mehr zu schmeicheln.
Herzliche Grüße
Ekki
diese Antwort melden
Kommentar von Nimmer (23.11.2020)
Wer sich selbst gönnt, was er braucht, kann anderen das ihre lassen.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 23.11.2020:
Grazie, Nimmer, dem stiimme ich zu.
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Veröffentlicht am 22.11.2020. Textlänge: 40 Wörter; dieser Text wurde bereits 87 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 01.12.2020.
Empfohlen von:
TrekanBelluvitsh, GastIltis, Nimmer, franky, Al-Badri_Sigrun, TassoTuwas, Sätzer, Ralf_Renkking, Graeculus, AchterZwerg, harzgebirgler, wa Bash.
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