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Genre des Tages, 11.05.2021:
Essay
Eine über die Tagesaktualität hinausgehende, relativ freie Aufsatzform auf hohem, fast literarischem Niveau.
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Über den aristotelischen Sinnsucher und blinde Hühner, die auch mal ein Korn finden von Bluebird (10.05.21)
Recht lang:  Transzendentale Eschatologie von Terminator (7896 Worte)
Wenig kommentiert:  Lob der Stille von LotharAtzert (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Zitate und Aphorismen unter der Lupe von solxxx (nur 26 Aufrufe)
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Unser Buchtipp:
Der Blaue Rubin
von Borek
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FreiheitsmaterialismusInhaltsverzeichnisUmstände

Zufall und Sinn

Parabel zum Thema Lebensbetrachtung


von Terminator

Auf der zweidimensionalen Oberfläche eines Gummiballs lebt Skepticus Positivisticus und sieht, wie eine Nadel auf den Ball einsticht. Kurz danach kommt Esotericus Idealisticus zu ihm und sagt, dass es noch ein zweites Loch gibt. Beide erleben die Oberfläche als flach, weshalb Skepticus Positivisticus sagt: "Zufall". "Nein, die beiden Löcher hängen unmittelbar zusammen", sagt Esotericus Idealisticus. "Wie denn? Wo ist denn die Verbindung? Siehst du denn die empirische Tatsache nicht, dass es zwei Löcher gibt, die nichts miteinander zu tun haben?" "Verstehst du denn die Idee nicht, dass es aus einer höheren Perspektive vielleicht doch eine Verbindung geben könnte?"

Wir leben im dreidimensionalen Raum, die Zeit ist die vierte Dimension. Wir erleben die Raumzeit als flach (als dreidimensionalen Raum mit in die Zukunft gerichtetem Zeitpfeil). Doch wie oft erfahren wir, dass etwas, das wir erlebt haben, erst von der Zukunft aus gesehen Sinn ergibt? Alles nur nachträgliche Interpretation? Oder sind wir zu reduktionistisch-positivistisch, um objektive Zusammenhänge zu verstehen, die aus der unmittelbaren empirischen Erlebnisperspektive vielleicht keinen Sinn ergeben, aber aus einer höheren Perspektive durchaus?

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