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Morgenblatt am 26.12.2020.

Innerer Monolog zum Thema Jahreswechsel/ Silvester


von franky

Nichts hält mich mehr an dem abgeflauten Blumentöpfen, sie krächzen wie ausrangierte Eisenbahnschienen.
Überfluss ist kläglich eingeknickt, läuft nur mehr auf allen Vieren.
Strömt unkontrolliert aus den Mäulern und ergießt sich ungebremst in die verschmalzten  Gehörgänge. Es zählt im weitesten Sinne zu den Körperlichen Züchtigungen. 
Es muss sich nicht immer alles Reimen was dichtet.
Es ist auch nicht immer alles Krieg, der schlichtet.
Ich betreibe nur Schleichwerbung für bessere Zeiten.

Altes Jahr, du warst schon nicht immer das Pflegeleichteste, wenn man in die Retourkutsche steigt. Verrücktes Auf und Ab hat unsere Köpfe manchmal ganz schön ins Schwitzen gebracht. Lorbeeren zum Ausruhen gab es in diesem Jahr nicht viele.

Der im letzten Moment noch abgewendete harte Brexit, hat mich innerlich befriedigt, bin ein unverbesserlicher Europäer. 
Und dann der bald schon zur Verfügung stehende Impfstoff für das Covid-19, ist ein riesiges, strahlendes Hoffnungslicht.   

Überfluss neigt zu Überdruss, wenn man ihn nicht ausgiebig feiern darf.
Nur gurgeln mit Koronatest löst keinen Rausch aus, und volle Bierkisten lauern im
Party-Keller, warten nur auf das nächste sinnlose Besäufnis. 
Sind das männliche Kinder? Oder Kindliche Männer?

Im Handumdrehen ist es Morgen und ein Neues Jahr stapft noch ungehobelt aber mit strahlendem Gesicht zur Türe herein.
Es klopft nicht vorsichtig an, um um Einlass zu bitten, es reißt herzerfrischend Tür und Fenster auf und tanzt mit dir über Stock und Stein.

Anmerkung von franky:

Nur so Mal Gedanken über das alte Jahr.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Moja
Kommentar von Moja (26.12.2020)
Na, das kann ja heiter werden im neuen Jahr nach Deiner Voraussicht, lieber Franky! Also nix wie los und hin...

Ich übe schon mal neue Grüße,
Moja
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Kommentar von Sätzer (77) (27.12.2020)
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