Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
ich (05.03.), Zuck (03.03.), Ritsch3001 (02.03.), Wolpertinger (23.02.), Sin (22.02.), klausKuckuck (18.02.), ELGO (14.02.), Thal (11.02.), sieben.tage.regenwetter (31.01.), MiSo (26.01.), Ingwia (26.01.), johannakb (25.01.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 581 Autoren* und 68 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 15.137 Mitglieder und 443.910 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

NEUE KEINSERATE

SUCHE Kontakt zu anderen BoD-Autoren
zum KeinAnzeigen-Markt

Genre des Tages, 07.03.2021:
Akrostichon
Das Akrostichon ist die Form (meist: Versform), bei der die Anfänge (Buchstaben bei Wortfolgen, oder Worte bei Versfolgen)... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Mixtur von Ralf_Renkking (07.03.21)
Recht lang:  Fern und Nah von Traumreisende (379 Worte)
Wenig kommentiert:  ANGST von Eumel (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Klein und Lieblich von Terminator (nur 46 Aufrufe)
alle Akrosticha
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Löckchen will nach Hause
von Delphinpaar
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil die Mischung machts." (Anu)

Nur Geduld!

Gedicht zum Thema Sehnsucht


von niemand

Obwohl der Winter noch gar nicht war,
mit Schnee und mit Weh der frostblauen Glieder,
schaut man gen Frühling, erwünscht ihn wieder -
sehnt sich nach Flieder, nach Vogelgesang,
fühlt den Drang in der Sonne zu hocken
und spürt mittenmang nichts, als Nässe der Socken.

Der Gang in den Garten, zu dessen Skelett,
ist auch nur ein Sprungbrett in Richtung Trauer.
Jetzt noch ein Schauer, dann ist man komplett
durchnässt, unterm Himmel, der wolkiger, grauer,
gar nicht mehr sein kann und dennoch bald wird.

Nun rein, ins Haus und warten, warten
und schaun, wie die erste Schneeflocke schwirrt.
Es hüllt sich der Mensch ab jetzt in Geduld,
mit Blick zum Kalender -

denn
dieser ist schuld!

 
 

Kommentare zu diesem Text


franky
Kommentar von franky (07.01.2021)
Hallo Niemand

„warten, warten
und schaun, wie die erste Schneeflocke schwirrt.“
Diese Betrachtungsweise finde ich sehr flockig

Habe dein Gedicht gerne gelesen.

Herzliche Grüße
Von Franky
diesen Kommentar melden
niemand meinte dazu am 08.01.2021:
Dankeschön! lieber Franky für das "gerne gelesen"

@ Ralf Renking
und Dir ein Dankeschön für das Bemerken meines
Flüchtigkeitsfehlers Schon korrigiert!

Mit liebem Gruß an Euch, Irene
diese Antwort melden
Kommentar von Agnete (10.01.2021)
in seiner wortspielerischen Gekonntheit kommen die Zeilen so leicht daher, liebe Irene. Doch sie fassen ein schwerwiegendes Thema. Die Witterung und die Coronabeschränkungen führen so langsam zu einer Traurigkeit... LG von Monika
diesen Kommentar melden
niemand antwortete darauf am 10.01.2021:
Ja, man muss aufpassen, liebe Monika, dass man sich nicht zu sehr
im Grau dieser Zeit verliert. Manchmal gelingt das und manchmal lässt man den Kopf hängen Wollen wir aber auf Besserung hoffen. Ich danke Dir herzlich für die "Leichtigkeit der Zeilen"
und grüße lieb zurück, Irene
diese Antwort melden
Teichhüpfer
Kommentar von Teichhüpfer (10.01.2021)
Ich bin auch nicht die Coronaverordnung.
diesen Kommentar melden
niemand schrieb daraufhin am 10.01.2021:
So, so, habe ich das irgendwo behauptet?
LG niemand
diese Antwort melden
Teichhüpfer äußerte darauf am 10.01.2021:
Es gibt die Wilhelm Jensen Str.
diese Antwort melden
niemand ergänzte dazu am 10.01.2021:
Na, wenn das man kein Grund ist zufrieden in die Zukunft
zu blicken ...
diese Antwort melden
Teichhüpfer meinte dazu am 10.01.2021:
der pianist
diese Antwort melden

Kein Foto vorhanden
Zur Autorenseite
Zum Aktivitäts-Index
Veröffentlicht am 07.01.2021, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 08.01.2021). Textlänge: 107 Wörter; dieser Text wurde bereits 93 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 06.03.2021.
Lieblingstext von:
michelle.
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Mehr über niemand
Mehr von niemand
Mail an niemand
Blättern:
voriger Text
nächster Text
zufällig...
Weitere 10 neue Gedichte von niemand:
Feueralarm Märzmorgen In der Menge liegt die Kraft Im Fenster Erde Schnee geplänkel Für Hilde (ruck-sichts-los) Marode Ode an die öffentliche Toilette die welt
Was schreiben andere zum Thema "Sehnsucht"?
ersehnter rost (harzgebirgler) orientierungslos in münchen (Perry) № I (C.A.Baer) Rotverschiebung (Morphea) sehnsucht (harzgebirgler) zügellos... (Bohemien) Entlänger (Terminator) attraktief (BLACKHEART) Eines Sommers (Omnahmashivaya) nachtzug (senryu) (BeBa) und 638 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2021 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2021 keinVerlag.de