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Nachtrag zu "Psychisch krank"

Innerer Monolog zum Thema Ansichtssache


von Mondscheinsonate

Ja, das ist er. Man erinnere sich an diese Nina, die er vergöttert hatte. Nun, er lügt jeden Menschen an, jeden verdammten Menschen und ein Delirium tremens hat sich auch schon eingeschlichen. Ich habe mich beruhigt, war, denke ich, noch nie so gekränkt, weil ich den finanziert habe, gekocht, einen Job verschafft und dann muss ich lesen, dass er noch nie so einen lieben Menschen in seinem Leben hatte, das war ein Schlag ins Gesicht. Natürlich wollte er die Frau zurückgewinnen, sie sind gerade böse aufeinander, scheint so, der lügt immer, permanent.
Vielleicht bin ich auch so gekränkt, weil ich schwanger war, das war schlimm, ich habe soviel geweint. Aber, auf das möchte ich nicht eingehen. Somit Fazit: Noch nie so verliebt - Lüge, noch nie so einen lieben Menschen im Leben gehabt - Lüge, nicht wissen, was los ist - Lüge. Alles Lüge (siehe das Bild im vorigen Text, das ist er) und irgendwie dachte ich dann im Stillen, dass diese Lügen überhaupt nicht mehr mehr mein Problem sind. Der hat panische Angst vor dem Alleinesein. Sie ist der Schlüssel zu seiner Partyszene, nichts, nämlich gar nichts macht der Mensch nicht aus Berechnung, jeden Menschen nützt er aus und ich weiß das, weil er heute dreimal auf meinem Profil war, nachdem er den Schwachsinn schrieb, nur leider kann ich ihn nicht sperren, weil er sein Profil versteckt, darauf will ich nicht näher eingehen, aber ich werde mich löschen, dann ist endlich Funkstille. Ich hab genug von diesem Menschen, ich fühle mich leer und habe Wut auf mich selbst, weil er mich nach über zwei Jahren noch immer kränken kann.

Lasst uns von etwas Anderem sprechen, ja? In Zukunft und immer. Ich lese gerade "Der Mann ohne Eigenschaften" und während Ulrich bemerkte, dass Clarisse geistig nicht ganz da ist, dachte ich mir bereits zuvor, dass sie geistig nicht ganz da sei und die Parallelen zu Nietzsche sind doch ein wenig billig gewebt, dachte ich mir, das sind wirklich die schwächsten Stellen in dem großartig erzählten Buch. Ich freue mich überhaupt, dass ich es endlich geschafft habe, den Wälzer zu lesen, bin ganz verliebt in Diotima und finde auch Bonadea reizend, genauso abstoßend die nationalistischen Jungs in den Kreisen bei Fischel, ach, ich könnte schwärmen. Das Lesen heilt keine Probleme, sagte Elke Heidenreich, aber es lenkt ab. Das stimmt. Man muss sich Zeit nehmen und eigentlich habe ich sie gar nicht, Klausuren stehen an, bin aber guter Dinge, das internationale Umweltrecht nimmt mich ganz ein, entzückt mich fast. Ich werde mich wieder mehr um mein eigenes Leben kümmern, fremde Leben tun mir nicht gut.

Mondscheinsonate
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Veröffentlicht am 25.01.2021, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 25.01.2021). Textlänge: 430 Wörter; dieser Text wurde bereits 80 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 05.05.2021.
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