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Quantitative Metaphysik - Buch

Erörterung zum Thema Andere Welten


von ferris

Quantitative Metaphysik

Diese Metaphysik ist keine Metaphysik im herkömmlichen
Sinne, sondern ein Produkt aller Natur- und
Geisteswissenschaften.
Zu Beginn wird ein quasi-physikalischer, zwölf-dimensionaler
Raum definiert welcher die sinnliche und die geistige
Wahrnehmung (in Form von Gedanken und Gefühlen)
zusammenfasst und dieser Schritt wird mit Konzepten aus
theoretischer Physik und Psychologie untermauert.
Im nächsten Schritt werden der Begriff Gott sowie weitere Begriffe aus der religiösen Mythologie mit allgemein bekannten
Begriffen aus dem alltäglichen Sprachgebrauch verknüpft,
um danach mit diesen Definitionen Konzepte
der ganzheitlichen Medizin zu untermauern.
Daraufhin werden die religiösen Vorstellungen vom Paradies
mit real existierenden Möglichkeiten in unserer
realen Welt verknüpft.
Im letzten Schritt gibt diese Metaphysik dann noch eine,
auf leicht einsehbaren Tatsachen beruhende Beschreibung
von Magie welche ohne die Vorstellungen aus
Phantasy-Literatur und Film auskommt.
Ziel dieser Metaphysik ist es die Basis für ein friedliches
Zusammenleben und eine friedliche Zusammenarbeit aller
Religionen und Geistesströmungen zu konstruieren
und damit eine Grundlage für den Weltfrieden und
das Paradies auf Erden zu schaffen.


Inhaltsverzeichnis
Einleitung 3
1. Physikalischer Hintergrund 7
1.1. Die Weltformel und Burkhard Heim 7
1.2. Der Dimensionsbegriff und die Dimensionen der menschlichen Wahrnehmung 10
1.3. Die Vereinigung von Psychologie und Physik zur quantitativen Metaphysik 21
2. Gott 32
2.1. Der allgegenwärtige Gott als Vater, Sohn und heiliger Geist in Islam, Christentum, Buddhismus und anderen Geistesströmungen 32
2.2. Gott als Alpha, Omega und als Richtung im zwölfdimensionalen Raum 47
2.3. Engel, Satan, Dämonen und Hölle 56
3. Dämonologie und ganzheitliche Medizin 67
4. Das Reich Gottes als Zustand der Gedanken und Gefühlswelt 87
5. Jesus Christus 96
6. Der Weg ins Paradies 102
7. Magie 110
Danksagungen 112




Einleitung

Der erwachsene Mensch des 21. Jahrhunderts unterscheidet zwischen Glaube und Wissen. Im Kindesalter lernen wir diese beiden Begriffe und man sagt uns welche Bereiche unserer Gedankenwelt unter die Kategorie Glauben und welche unter die Kategorie Wissen fallen. Vielen Kindern wird im Kleinkindalter der Glaube an den Weihnachtsmann vermittelt welcher später durch das Wissen dass in Wirklichkeit die Eltern die Geschenke bringen ersetzt wird. Der Glaube an einen Gott lässt sich zwar nicht so leicht verwerfen wie der Glaube an einen Weihnachtsmann, aber es scheint auch unmöglich daraus etwas zu machen dass dem Wissen darüber dass die Eltern die Geschenke bringen gleichkommt.
Wenn wir in die Geschichte der Menschheit schauen gibt es gute Gründe dafür die Existenz Gottes zu widerlegen. Allein die christliche Kirche hat viele Gräueltaten verübt und blutige Kriege geführt, der Islam hat – wenn man alle Strömungen als Ganzes betrachtet – in den letzten Jahren aufgeholt und auch in seiner Entstehungsphase wurden viele Gegner dieser Religion ermordet. Mohammed rühmte sich zum Beispiel damit an einem Tag 900 Juden getötet zu haben1. Allerdings sind seit der Trennung von Kirche und Staat auch nicht weniger Kriege geführt wurden und die Massenvernichtungswaffen welche Millionen Menschen auf einmal töten können und hunderttausende auf einmal getötet haben wurden von säkularisierten Staaten entwickelt und angewendet und während die Kriege die die USA um die Jahrtausendwende auf orientalischem Grund und Boden führten nur verbrannte Erde und bürgerkriegsähnliche Zustände hinterlassen haben, hat Mohammed ein Land geeint in dem sich vorher kleine Beduinen-Clans mit Blutrache die Köpfe eingeschlagen haben.
Ein weiterer guter Grund die Existenz Gottes zu widerlegen ist die Tatsache dass es verschiedene mythologisch sehr unterschiedliche Religionen gibt welche ihren Anhängern offensichtlich alle das gleiche geben, die aber gleichzeitig in weiten Teilen der Welt Kriege führen und gegenseitig die Anhänger der jeweils anderen Religion verfolgen und töten. Da alle großen Religionen gemessen an der Menschheitsgeschichte und ihren Ursprung betrachtend schon sehr alt sind, weil ja selbst die neuen Glaubensgemeinschaften auf den Texten und Vorstellungen älterer Religionen basieren, ist der Glaube an diese Religionen über viele Generationen gefestigt und somit ist das durchaus edle Motiv hinter religiös motivierten Kriegen: den Weltfrieden zu bringen – indem die ganze Welt unter einem Glauben vereint wird – auf diese Weise nicht erreichbar, genauso wenig wie die Kriege der Religion: „kapitalistische Marktwirtschaft“2 dieses Ziel nicht erreichen können.
Die Theologin Margot Käsmann hat einmal gesagt dass sie gespannt darauf ist wie Gott das mit den Religionen auflösen wird und diese Metaphysik ist definitiv ein Weg dahin. Sicher können wir auch darauf warten dass aus den Wolken die für alle Menschen hörbare Stimme Gottes ertönt und uns sagt was richtig und was falsch ist – was bei der weltweiten Verbreitung von anti-psychotisch wirkenden Psychopharmaka relativ unwahrscheinlich erscheint3 – und es ließen sich sicher auch andere hypothetische Abläufe konstruieren, aber der offene Leser dieser Metaphysik wird merken dass sie definitiv in der Lage ist die Religionen friedlich zu vereinen und den Weg ins Paradies auf Erden zu weisen.
Ein weiterer Grund den Glauben an Gott genauso wie den Glauben an den Weihnachtsmann zu verwerfen sind die Einzelwissenschaften welche sich über die Jahrhunderte von der Philosophie abgespalten haben und die Entstehung des Lebens im Großen und Ganzen ohne einen Gott und Schöpfer erklären können und welche die jedem Gläubigen bekannten Glaubenserlebnisse über die Psychologie zu entzaubern vermögen. Dem steht aber entgegen dass der Ursprung des Universums weiterhin nicht erklärbar ist, denn: „Wer hat es beim allgemein anerkannten Urknall knallen lassen?“. Des weiteren wird diese Metaphysik zeigen dass Gott keineswegs entscheidet wessen Gebete erhört werden und wessen Gebete nicht und stattdessen abgeschlossen logisch darlegen was jeder Mensch tun kann um sicher Gebetserhörung und die Erfüllung seiner Wünsche zu erleben. Diese Metaphysik wird außerdem zeigen dass all die ohne Gott auskommenden mechanistischen Erklärungen zur Entstehung des Lebens und zu Glaubenserlebnissen letztendlich nur mechanistische Erklärungen für Gottes Wirken sind.
Wer diese quantitative Metaphysik versteht wird genauso wissen dass Gott existiert wie ein Chemiker weiß dass die Schrödinger-Gleichung sehr gut in der Lage ist elektronische Strukturen und chemische Reaktionen zu beschreiben.
So wahr mir4 Gott helfe,
im Namen Jesu Christi,
Amen
Kurzzusammenfassung
1. Was wir denken und fühlen bestimmt unser Handeln und ist damit viel wichtiger als alles was wir sehen können. Auf Basis dieser Metaphysik und der Einzelwissenschaften lassen sich die geistige und die sichtbare Welt formal logisch zu einem vollständig mathematisch beschreibbaren multidimensionalen Raum zusammenfassen, in welchem sich Gott, logisch, basierend auf dem Prinzip von Ursache und Wirkung  beschreiben und als Schöpfer argumentativ beweisen lässt.
2. Alle Gedanken und Gefühle die uns dazu bewegen Nächstenliebe zu üben, Gemeinschaften aufzubauen, Gutes für andere Menschen zu tun und Gefahren zu entgehen lassen sich als Engel kategorisieren. Die Gedanken und Vorstelllungen die um diese Gefühle kreisen sind nur Erklärungen dafür warum uns diese Gefühle nicht täuschen. Aus einer ganzheitlichen Perspektive ist das was für alle Lebewesen das beste ist auch immer das beste für jedes einzelne Lebewesen. Die Gesamtheit aller Engel ist Gott, keine Religion kann den einzig wahren Gott für sich beanspruchen. Engel kann man sich durch diverse Praktiken erwerben.
3. Alle Gefühle die uns dazu bewegen Konkurrenzkampf zu üben, uns selbst und anderen zu schaden, die uns gierig machen oder davor ängstigen das bestmögliche für alle Menschen bzw. für alle Lebewesen zu tun lassen sich als Dämonen kategorisieren. Die Gedanken die um diese  Gefühle Kreisen sind Lügen die wir uns selbst erzählen um unser Handeln zu rechtfertigen. Die genannten Handlungen lassen sich als sündiges Verhalten beschreiben. Die Dämonen lassen wir im Laufe unseres Lebens durch Ängste in unseren Geist. Die Gesamtheit aller Dämonen ist Satan und Satan regiert derzeit die Welt.
In den folgenden Kapiteln wird diese Theorie näher erläutert.
1. Physikalischer Hintergrund
1.1. Die Weltformel und Burkhard Heim

Die Physik sucht seit einigen Jahrzehnten nach der in den Medien oft so bezeichneten Weltformel. Da ein Ansatz des deutschen Physikers Burkhard Heim Ausgangspunkt für diese Metaphysik war soll hier zunächst in Grundzügen erklärt werden worum es bei der Suche nach dieser Weltformel eigentlich geht.
Die Physik ist eine Wissenschaft welche auf Basis mathematisch formulierbarer Gedankenmodelle  die erlebbare Wirklichkeit beschreibt und quantitative Vorhersagen ermöglicht. Quantitativ meint: „mit Zahlen“. So kann man zum Beispiel vorherberechnen wie Hoch ein Ball fliegt wenn er mit einer bestimmten Kraft geworfen wird. Die Kraft ist dabei eine physikalische Größe die sich ebenfalls berechnen lässt. Wird die Kraft die den Ball in die Luft befördert durch eine Feder bewirkt deren genaue Eigenschaften man kennt lässt sich die Kraft genau berechnen wenn man weiß wie stark die Feder gespannt wird. Diese Kraft zählt man zu den mechanischen Kräfte und diese konnten lange vor der Zeit zu welcher nach einer Weltformel verlangt wurde berechnet werden.
Man kann mittlerweile weitere Kräfte die ebenfalls jeder kennt mathematisch beschreiben, nur bisher nicht auf Basis einer zusammenhängenden Theorie. Man kennt den Magnetismus bzw. den Elektromagnetismus, der erst auftritt wenn elektrischer Strom fließt – so ziemlich jeder Mensch dürfte schon mal einen Magneten in der Hand gehabt haben – und man kennt die Gravitation, die Kraft durch welche dem bekannten Physiker Newton der berühmte Apfel auf den Kopf gefallen ist und durch welche alles mögliche zu Boden fällt wenn man es fallen lässt.
Geht man in die Kernphysik, durch welche die Energiegewinnung mit Kernreaktoren und Atombomben möglich wurden gibt es weitere Kräfte welche sich aber alle zufriedenstellend auf den Elektromagnetismus zurückführen lassen. Der Elektromagnetismus wiederum lässt sich zufriedenstellend mit der Quantenphysik auf Basis von Elementarteilchentheorien beschreiben. Als Elementarteilchen werden u.a. die Bausteine der Atome bezeichnet aus welchen die Materie besteht. So ziemlich jeder hat heute in der Schule von Protonen, Neutronen und Elektronen gehört, bekannt sind mittlerweile über 150 solcher Elementarteilchen5, einige davon lassen sich in höheren Schichten unserer Atmosphäre nachweisen und sind z.B. für Phänomene wie Polarlichter verantwortlich.







Die Gravitation ist die dominierende Kraft im Universum obwohl sie zwischen zwei Elementarteilchen so schwach ist dass sie sich kaum messen lässt. Die Gravitation ist zum Beispiel dafür verantwortlich dass sich die Erde um die Sonne dreht oder der Mond um die Erde. Die Gravitation lässt sich befriedigend mit Einsteins Relativitätstheorie beschreiben welche sich aber bisher nicht mit der Quantenphysik vereinen lässt.
Burkhard Heim war ein deutscher Physiker der eine zwölfdimensionale Feldtheorie zur gemeinsamen Beschreibung von Gravitation und Elektromagnetismus – eine mögliche Weltformel - entwickelt hat und von ihm stammt der Satz: „Wenn Elementarteilchen in 12 Dimensionen existieren, dann existieren wir auch in 12 Dimensionen“.
Der Dimensionsbegriff soll nun im nächsten Kapitel genauer erläutert werden und das Verständnis dieses Dimensionsbegriffs ist hilfreich bis notwendig um Gott auf Basis unserer quantitativen Metaphysik verstehen und sehen zu können.
1.2. Der Dimensionsbegriff und die Dimensionen der menschlichen Wahrnehmung

Die Verwendung des Dimensionsbegriffs in der Comic-Literatur und diversen Comic-Verfilmungen ist weitgehend bekannt und leider sehr irreführend. Man spricht dabei von unbekannten Dimensionen als irgendwelchen Orten zu denen man auf mysteriöse Weise Zutritt erlangen kann, meist sind das dann irgendwelche nicht näher beschrieben und auf unbekannten physikalischen Konzepten basierende Maschinen. Der mathematische und physikalische Dimensionsbegriff hat damit rein gar nichts zu tun. Wahrscheinlich wird dieser Begriff einfach gern in solchen Genres verwendet weil er irgendwie interessant klingt.
Was der Begriff: „Dimension“ wirklich meint ist viel leichter vorstellbar.
Am besten eignet sich für unsere Zwecke die mathematische Definition welche den Begriff der Dimension im wesentlichen als den Freiheitsgrad einer Bewegung in einem bestimmten Raum bezeichnet.
Ein Seiltänzer kann sich auf seinem Seil nur vorwärts oder Rückwärts bewegen, was ein gutes Beispiel für eine eindimensionale Bewegung ist. Die Bewegung entlang einer Linie.
Ein Skateboardfahrer kann sich auf einem Parkplatz über die gesamte Fläche des Parkplatzes bewegen – ein Beispiel für eine zweidimensionale Bewegung, die Bewegung auf einer Fläche beziehungsweise auf einer Ebene. Diese Bewegung lässt sich in einem zweidimensionalen Diagramm beschreiben was jeder aus der Schulmathematik zum Beispiel mit einer x- und einer y-Achse kennen sollte. Das Diagramm mit dem man das Bevölkerungswachstum graphisch darstellt ist ebenfalls zweidimensional. An der Achse die bei den aus der Schulmathematik bekannten Diagrammen die y-Achse ist steht die die Anzahl der lebenden Bevölkerung und an der Achse die bei den aus der Schulmathematik bekannten Diagrammen die x-Achse ist steht die Jahreszahl.





Ein Vogel kann sich in einem Vogelkäfig durch den gesamten Raum seines Vogelkäfigs bewegen, mit Länge, Breite und Höhe des Vogelkäfigs hat dieser Vogelkäfig drei Freiheitsgrade und damit drei Dimensionen. Diesen Vogelkäfig kann man auf einem zweidimensionalen Blatt Papier zeichnen, genauso wie man auf einem zweidimensionalen Blatt Papier einen Würfel abbilden kann. Genauso kann man seine Bewegung durch den Vogelkäfig in einem dreidimensionalen Diagramm darstellen was ebenfalls noch jeder wenigstens Ansatzweise in der Schulmathematik kennengelernt haben sollte. Die Darstellung eines dreidimensionalen Objekts oder Vorgangs auf einem zweidimensionalen Blatt Papier bezeichnet man in der Mathematik übrigens als Abbildung vom dreidimensionalen Raum auf den zweidimensionalen Raum.



Die im letzten Kapitel bereits angesprochene Relativitätstheorie Albert Einsteins ist vierdimensional, wobei die Zeit als vierte Raumdimension auftritt. Dass sich Zeit wie eine vierte Raumdimension verhält wurde experimentell bewiesen. In unserer Vorstellung können wir uns zwar vorwärts und Rückwärts durch die zeit bewegen, in den für allen Menschen sichtbaren Dimensionen ist das bisher allerdings nicht möglich. Wir nehmen die Zeit nur indirekt wahr während wir Bewegungen beobachten oder während wir beobachten wie sich unsere Umwelt verändert: wie sich die Zeiger einer Uhr bewegen, wie ein Haus gebaut wird oder wie ein Baum wächst. Auch wenn wir uns durch die Zeit nur in eine Richtung bewegen können bewegen wir uns trotzdem durch die Zeit und somit ist die Zeit ein weiterer Freiheitsgrad unserer Bewegung durch den physikalischen Raum. Wir können uns diese Tatsache veranschaulichen indem wir uns vorstellen wie wir auf einen wachsenden Baum zulaufen. 
In der Physik gibt es es auch noch eine andere Definition des Dimensionsbegriffs, man betrachtet Arten von quantitativen – also mit Zahlen erfassbaren – Eigenschaften eines Objektes als seine Dimensionen. Ein mit konstanter Geschwindigkeit durchs Weltall fliegender Metallwürfel hat Länge, Breite, Höhe (die Dimensionen können über die sogenannte Vektorrechnung unterschieden werden), er hat außerdem ein Gewicht und eine Geschwindigkeit, fünf unterschiedliche Dimensionen welche den durchs Weltall fliegenden Würfel Beschreiben.
An diesem Punkt sollte zumindest klar geworden sein, dass die häufig in der Comicliteratur verwendete Darstellung von Dimensionen als irgendwelchen anderen Orten zu denen man durch abstruse nicht näher erklärte Technik oder durch Magie Zutritt erhalten kann mit dem eigentlichen Dimensionsbegriff nichts zu tun hat. Es handelt sich statt dessen um Eigenschaften von Objekten oder von Räumen in welchen sich Objekte bewegen und Aufhalten können oder schlicht und einfach um mathematische Konzepte die verwendet werden um Zusammenhänge wie z.B. das Bevölkerungswachstum entlang der Zeitachse darzustellen.
Der Mathematiker und Science-Fiction-Autor Charles Howard Hinton hat sich intensiv damit auseinander gesetzt wie man sich die vierte Dimension vorstellen kann. Basierend auf der gesellschaftskritischen Novelle „Flatland“ von Edwin Abbott Abbott (kein Schreibfehler, das ist wirklich der vollständige Name des Autors) die von einer zweidimensionalen Welt berichtet in der geometrische Figuren Leben (Soldaten und Arbeiter sind in dieser Welt zum Beispiel Dreiecke, Gelehrte sind Vier- oder Fünfecke, usw.), hat Charles Howard Hinton einen sehr interessanten Gedankengang entwickelt mit dem wir uns bereits jetzt vorstellen können wie Gott existieren kann ohne dass wir Gott sehen. Er stellte sich vor: eine dreidimensionale Kugel aus unserer Welt würde sich durchs Flatland bewegen. Die Bewohner dieser zweidimensionalen Welt würden erst einen Punkt sehen, in dem Moment wo die Kugel ihre Welt berührt, dann würden sie einen wachsenden und wieder kleiner werdenden Kreis wahrnehmen während sich die Kugel durch ihre Welt bewegt und dann wäre sie wieder vollständig verschwunden, obwohl sie außerhalb ihrer zweidimensionalen Welt ja immer noch existiert.
Gestehen wir Gott eine Existenz unabhängig von unserer verstreichenden Zeit zu, wie das ja auch oft in christlichen Liedern besungen wird (...wie du warst im Anfang und immerdar…) und bedenken dabei dass durch die Relativitätstheorie Albert Einsteins die Zeit als vierte Raumdimension bewiesen wurde, dann kann sich Gott in dieser Dimension einfach an einem anderen Ort befinden.6
Kommen wir zurück zu Burkhard Heim und seiner zwölfdimensionalen Feldtheorie welche ein erster Kandidat für die bereits angesprochene Weltformel war. Seine Theorie ist Mittlerweile nicht mehr die einzige zwölfdimensionale Theorie zur gemeinsamen Beschreibung von Gravitation und Elektromagnetismus. Sehr elegante Beschreibungungen liefern die sogenannten Stringtheorien von welchen es verschiedene (auch mit mehr oder weniger Dimensionen) gibt die unser Universum gleich gut erklären, von welchen allerdings keine bisher als einzig wahre Theorie nachgewiesen werden kann – ähnlich wie bei den Religionen.
Interessanterweise lässt sich auf die Grundkräfte der Physik ein Gleichnis konstruieren. Elektromagnetische Kräfte sind nur auf kurze Abstände wirksam, genauso wie Gier und Hass, Haltungen die als von Satan, dem Teufel stammend bekannt sind. Die Gravitation ist unendlich weit wirksam und dominiert das Universum, Eigenschaften welche der Macht Gottes zugeschrieben werden und die Gravitation ist eine rein anziehende Kraft genau wie die propagierte Liebe des einzig wahren Gottes. 
Man findet von Burkhard Heim diverse wissenschaftliche Fachbücher und auch christliche Literatur wie zum Beispiel ein Buch über das Beten im Kindergottesdienst7. Der Ihm zugeschriebene Satz: „Wenn Elementarteilchen in zwölf Dimensionen existieren, dann existieren wir auch in zwölf Dimensionen. Ist Grundlage dieser Metaphysik.
Sicher sind die zwölfdimensionalen physikalischen Theorien bisher nicht bewiesen, aber die Tatsache dass sie in der Lage sind auf elegante Weise das Universum und die Struktur der Materie und alle bekannten physikalischen Phänomene zu beschreiben sollte ausreichen um sie als Legitimation dieser Metaphysik heran zu ziehen. Genauso wie Burkhard Heims Theorien im Psychologiebuch „Der rote Faden in der Sucht“9 von Helmut Kuntz herangezogen werden um Erkenntnisse aus der Neugeborenenforschung physikalisch zu legitimieren.
Betrachten wir die vier Dimensionen des physikalischen Raumes: Länge, Breite, Höhe und Zeit und bedenken dass es diese Dimensionen noch einmal in unserer Vorstellung gibt sind wir bereits bei acht Dimensionen und betrachten wir weiterhin unsere Gefühle die zwischen dem vermitteln was wir uns vorstellen können und was wir in der sichtbaren Welt tun, kommen wir leicht auf zwölf Dimensionen indem wir die vier Basisemotionen: Freude, Angst, Wut und Trauer als weitere Dimensionen der Wahrnehmung betrachten. Das Gefühl der Scham lässt sich auf die Angst in einer Gemeinschaft nicht weiter akzeptiert zu werden zurückführen, diese Emotionen können auch gemischt auftreten was zum Beispiel beim betrachten der ambivalenten Erfahrung der sogenannten Hass-Liebe besonders deutlich einsehbar ist. Betrachtet man diese Emotionen genauer lassen sich auf anziehenden und abstoßenden Kräften beruhende Paare bilden. Bei Angst fliehe ich vor etwas, bei Wut stoße ich etwas von mir weg. Bei Liebe zieht mich etwas an das ich bekommen kann, bei Trauer zieht mich etwas an das ich verloren habe.8
Um zu verdeutlichen dass es sich bei diesen weiteren acht Dimensionen der Wahrnehmung um wirkliche Raumdimensionen handelt lassen sich diverse bekannte Tatsachen heranziehen:
In verschiedenen Naturreligionen betrachtet man die Traumwelt als die Geisterwelt. In unseren Träumen bewegen wir uns nur im Geiste und erfahren Emotionen während unser Körper am selben Ort im dreidimensionalen Raum verweilt. Dies zeigt deutlich dass unsere geistige und emotionale Wahrnehmung der Definition als Freiheitsgrad einer Bewegung genügt. Wenn wir den Geist als nicht getrennt vom Körper akzeptieren sind die Dimensionen unserer Gedanken- und Gefühlswelt weitere Freiheitsgrade von uns als Individuum. Natürlich bewegen wir uns auch im wachen Zustand durch diese Geisterwelt während wir denken und wenn wir erinnern und planen reisen wir in den geistigen Dimensionen durch die Zeit.
Sigmund Freuds größte Leistung war die wissenschaftliche Beschreibung des Unbewussten9 Er beschreibt die Seele als Summe von Es, Ich und Über-Ich was man anders ausgedrückt auch als Triebe, Bewusstsein und Gewissen bezeichnet.
Hirnforscher versuchen seit Jahrzehnten den Sitz des Bewusstseins im Gehirn zu lokalisieren und können ihn nicht finden.
Bedenken wir die bisherigen Ausführungen über die Dimensionen der Wahrnehmung und betrachten ein modernes Computertomogramm lässt sich leicht erklären warum das Bewusstsein bisher nicht lokalisiert werden konnte.


Die Abbildung zeigt ein Positronenemissionstomogramm10. Die Stellen an denen besondere Hirnaktivität stattfindet leuchten grün, gelb und rot. Mit solchen Tomogrammen werden, nicht nur wie beim Tomogramm in der Abbildung, Tumore untersucht, es wird auch Grundlagenforschung zu den Hirnfunktionen betrieben. Je nach dem welchen Reizen ein Proband ausgesetzt ist leuchten unterschiedliche Hirnareale auf. Mittlerweile kann man auf diese Weise bestimmten Arealen spezielle Funktionen zuordnen. Hinter der Stirn sitzen im präfrontalen Kortex zum Beispiel die Spiegelneuronen die für die Verhaltensanalyse unseres Gegenübers verantwortlich sind.
Da je nach dem was man denkt, fühlt und tut jedes mal andere Hirnareale aktiv sind und das einzige auf dem Bild, was wie das Bewusstsein selbst nur im Moment existiert diese Hirnaktivität ist, ist es naheliegend dass wir hier eine Abbildung vom zwölfdimensionalen Raum unserer Existenz auf den zweidimensionalen Raum der Bildebene betrachten. Ähnlich wie bei der Abbildung eines dreidimensionalen Würfels (Abb.3) auf einem Blatt Papier.
Es wurden auch Abbildungen höherdimensionaler geometrischer Objekte konstruiert. In der folgenden Abbildung sehen wir diese Konstruktionen bis hin zur Abbildung eines fünfdimensionalen Würfels auf die zweidimensionale Papierebene.




Aus der Abbildung wird ersichtlich wird warum die zusammenhängenden Form der im Tomogramm visualisierten Seele nicht mehr erkennbar ist. Schon beim vierdimensionalen Würfel ist es kaum noch möglich sich den abgebildeten Körper vorzustellen.
Abschließend ist nach diesem, zum Schluss recht abstrakten Ausflug in die Welt der Mathematik und der Naturwissenschaften noch anzumerken dass die zusätzlichen acht Dimensionen unserer Wahrnehmung bei logischer Betrachtungsweise viel wichtiger sind als die mit dem Auge sichtbaren Dimensionen. Was wir Denken und Fühlen bestimmt doch unser Handeln und viel weniger was wir sehen. Was wir sehen bestimmt doch bei genauerer Betrachtungsweise gerade mal so lapidare Entscheidungen wie die welches Mittagessen wir bevorzugen und selbst solche Entscheidungen sind doch immer noch maßgeblich von unserer Gedanken- und Gefühlswelt beeinflusst.
1.3. Die Vereinigung von Psychologie und Physik zur quantitativen Metaphysik

Metaphysik ist ein Begriff aus der Philosophie und bezeichnet eine philosophische Disziplin oder Lehre die das hinter der sinnlich (betrifft hier die mit so definierten Sinnesorganen verknüpften Sinne wie Sehen, Hören, Riechen, Schmecken oder durch den Tastsinn fühlen) erfahrbaren, natürlichen Welt Liegende, die letzten Gründe und Zusammenhänge des Seins behandelt. So die Definition aus dem Google-Wörterbuch.
Diese Metaphysik unterscheidet sich zugegebener Maßen deutlich von Arbeiten aus dem Bereich der Philosophie indem sie sich vor allem bei naturwissenschaftlichen Konzepten bedient, eher die empirisch überprüfbaren Wissenschaften zusammenfügt als das ein Produkt der  Philosophie als Einzelwissenschaft zu sein und sie mündet im späteren Verlauf im Aufgabengebiet der Theologie, wobei sei unterwegs einen Ausflug in die ganzheitliche Medizin unternimmt. Trotzdem tut sie genau das was eine Metaphysik tun soll, sie ergründet die Letzten Hintergründe des Seins, gibt eine befriedigende – weil abgeschlossen logische – und mit allen religiösen Konzepten vereinbare Antwort auf die Frage woher wir kommen und wo wir hingehen, liefert eine naturwissenschaftliche Beschreibung Gottes, sowie einen unwiderlegbaren argumentativen Beweis der Existenz Gottes  und – ohne auch nur ansatzweise die große Leistung Immanuel Kants herabwürdigen zu wollen – bietet diese Metaphysik ein viel breiteres Anwendungsspektrum als die Kritik an der menschlichen Fähigkeit zu Erkenntnis und Vernunft.
Diese Metaphysik bietet eine Grundlage um alle Religionen friedlich zu vereinen und außerdem bietet sie die Grundlage für einen quantitativ erfassbaren experimentellen Gottesbeweis und so lange noch keine groß angelegeten experimentellen Gottesbeweise auf Basis dieser Metaphysik durchgeführt werden bietet sie jedem Menschen die Möglichkeit sich von der qualitativen Existenz Gottes zu überzeugen.
Die Kapitel „Der Weg ins Paradies“ und Magie werden sich intensiver mit den eben genannten Anwendungsmöglichkeiten dieser Metaphysik beschäftigen.
Warum diese Metaphysik quantitativ ist lässt sich leicht verstehen wenn die Dimensionen der Wahrnehmung aus dem letzten Unterkapitel wirklich als Dimensionen des Raumes in dem unser Universum existiert verstanden wurden. Wir sollten dabei rekapitulieren, dass 12-dimensionale physikalische Theorien die derzeit verheißungsvollsten Kandidaten für eine physikalische Weltformel sind und dass die zwölf Dimension der Wahrnehmung jedem bekannt sind.
An dieser Stelle sollte nochmals hervorgehoben werden dass dies kein neues Wissen ist sondern das bereits Naturvölker die Dimensionen der Gefühls und Gedankenwelt als integralen Bestandteil unserer Realität begriffen haben indem sie das was wir in unseren Träumen erleben die Geisterwelt nannten. Wir sollten uns noch mal vergegenwärtigen, dass unsere Gedanken und Gefühle bestimmen was wir in der sichtbaren Welt tun.
Was diese Geisterweltwelt betrifft können wir uns jetzt schon mal vergegenwärtigen das sogenannte Krankheitsbilder wie Psychosen einzelne Menschen Dinge, genannt Halluzinationen, erleben lassen die in den sichtbaren Dimensionen, mit den Sinnen welche diese Dimensionen des physikalischen Raumes wahrnehmen erfassbar sind. Im Kapitel „Dämonologie und ganzheitliche Medizin“ soll auf diesen Zusammenhang tiefer eingegangen werden und die Thematik soll mit Fallbeispielen untermauert werden.
Dass die Vorgänge in den sichtbaren Dimensionen des physikalischen Raumes über die Naturwissenschaften quantitativ beschrieben werden können ist allgemein bekannt.
Auch noch bekannt ist dass der Bildungsstand eines Menschen durch standardisierte Tests quantitativ erfasst werden kann, in der einfachsten Form durch Schulnoten. 
Weniger bekannt ist wahrscheinlich dass die Psychologie seit ihrer Entwicklung von einer Teildisziplin der Philosophie hin zur Einzelwissenschaft vollständig mathematisiert wurde. Der Psychologiestudent der heutigen Zeit muss in seinem Studium die selbe höhere Mathematik erlernen und anwenden wie ein Student der Naturwissenschaften, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Statistik, einer Teildisziplin der Mathematik welche auch in der Medizin umfangreiche Anwendung findet. Zu Zeiten Sigmund Freuds dem Begründer der Psychoanalytik war solch eine Entwicklung noch nicht vorherzusehen.
Die Psychologie ist durch ihre Mathematisierung in der Lage mit umfangreichen Fragebögen welche mit Hilfe von automatisierten Algorithmen durch Computer mathematisch ausgewertet werden die Gedanken und Gefühlswelt eines Menschen zu erfassen und den Persönlichkeitstypus eines Menschen zu ermitteln.
Extreme Ausprägungen werden als Persönlichkeitsstörungen diagnostiziert leichtere Ausprägungen gelten als Charakterzüge. Es gibt außerdem Mischformen.
Nach dem ICD1011 sind die Typen:
    • paranoide Persönlichkeitsstörung
    • schizoide Persönlichkeitsstörung
    • dissoziale Persönlichkeitsstörung
    • emotional instabile Persönlichkeitsstörung (impulsiver Typus und Borderline Typus)
    • histrionische Persönlichkeitsstörung (hysterischer und infantiler Typus)
    • anankastische (zwanghafte) Persönlichkeitsstörung
    • ängstliche (vermeidende) Persönlichkeitsstörung
    • abhängige (asthenische) Persönlichkeitsstörung
    • sonstige spezifische Persönlichkeitsstörungen (exzentrisch, haltlos, narzistisch, psychoneurotisch, unreif)
    • nicht näher bezeichnete Persönlichkeitsstörung (Charakterneurose, pathologische Persönlichkeit)
Hat man den Persönlichkeitstypus ermittelt lassen sich sehr spezifische Aussagen über Verhaltensmuster des Probanden treffen. Das interessante ist hierbei dass der Persönlichkeitstypus zunächst von einem Rechenalgorithmus ermittelt wird und sich hinterher damit arbeiten lässt. Kannte der Psychologe vorher nur einzelne Beschwerden erhält er durch die Ermittlung der spezifischen Persönlichkeitsstruktur eine umfassendere Beschreibung seines Patienten, bzw. Klienten und kann damit arbeiten.
Über das Erkennen vom spezifischen Persönlichkeitstypus eines Menschen kann man ihm im Falle einer Persönlichkeitsstörung helfen. Man macht ihm seine selbst und fremd-schädigenden Verhaltensmuster bewusst und erklärt im besten Falle noch die äußeren Ursachen dieser Verhaltensmuster so dass diesbezügliche Schuldgefühle verschwinden und hilft ihm so diese Verhaltensmuster zu erkennen, zu kontrollieren und abzulegen. Wie gut dieser Mensch die Hilfe annimmt hängt davon ab wie gut man in der Lage ist eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Da dieses Vertrauensverhältnis nur selten im ausreichend Ausmaß aufgebaut werden kann ist den Patienten mit Persönlichkeitsstörung nach allgemeiner Ansicht nie vollkommen zu helfen. Persönlichkeitsstörungen gelten als unheilbar und werden oft unterstützend mit Psychopharmaka behandelt. Jemand der zu impulsivem und aggressiven Verhalten neigt wird zum Beispiel ruhiggestellt. Jemand der zu depressivem Grübeln neigt bei dem werden diese Grübeleien medikamentös abgestellt, usw..
Eigentlich sollte man es traurig finden dass das am intensivsten erforschte Persönlichkeitsmodell zur Beschreibung aller Persönlichkeitstypen auf den Fehlern und Problemen dieser Persönlichkeiten beruht. Erinnern wir uns an dieser stelle dass leichtere Formen der genannten Persönlichkeitsstörungen als Charaktertypen gelten und jede Persönlichkeit in diese Typen oder zumindest in Mischtypen dieser „Störungsbilder“ eingeordnet werden kann. Beschäftigt man sich intensiver mit den einzelnen Störungsbildern wird klar dass alle diese Persönlichkeiten auch Vorteile und besondere Fähigkeiten haben.
Später soll auf die Grundtypen psychischer Erkrankungen noch weiter eingegangen werden hier möge nun ein kurzes Beispiel für einen Grundtypus genügen.
Ein Mensch mit histrionischer Persönlichkeitsstörung vom infantilen Typus reagiert in Stresssituationen mit Schuldabwehr, Selbstmitleid und aggressivem Verhalten. Auf den ersten Blick wirkt so eine Person selbstverliebt und arrogant, in Wirklichkeit ist sein Verhalten aber nicht von einem krankhaft übersteigerten Selbstbewusstsein getrieben wie bei der narzisstischen Persönlichkeitsstörung sondern hauptsächlich von Verlustängsten motiviert. Solche Personen sind extrem kreativ im Denken und können ihre dramatische Gedankenwelt überzeugend rüberbringen. Diese eben genannte Kreativität lässt sich auch positiv anwenden. Da solche Menschen andere Menschen nicht kategorisch abwerten weil sie sich für etwas besseres halten sind sie auch hilfsbereit und offen und entfernen sich von anderen bloß wenn diese bei ihnen zu Ursachen ihrer Verlustängste werden.
Da Auslöser für derartige Persönlichkeitsstörungen oft ein gefühlskaltes Elternhaus in welchem falsche Vorstellungen von Liebe vermittelt wurden sind, lassen sich mit diesem Wissen  spezifische Spekulationen über die Kindheit dieser Person machen.
Neben den Persönlichkeitstypen die in der ICD10 klassifiziert sind gibt es natürlich noch diverse andere Systeme um Persönlichkeitstypen zu beschreiben und es gibt viele Menschen die solche Systeme für sich nutzen um durchs Leben zu kommen.
Wahrsager und sogenannte Medien besitzen eine sehr gute aus Wissen und Erfahrung resultierende Menschenkenntnis und können sich durch genaue Beobachtung und wenige Fragen sehr schnell ein Bild vom Persönlichkeitstypus eines Menschen Machen. Kenne ich Bildungsstand, Beruf und Hobbys eines Menschen bin ich schon in der Lage mir ein gutes Bild seiner Gedankenwelt zu machen.
Wer zusätzlich zu einer guten Menschenkenntnis noch eine ausgeprägte Empathie (also eine sensible Wahrnehmung der Gefühle seines Gegenübers) besitzt und die Anwendung dieser Fähigkeiten und Talente gut trainiert ist in der Lage magisch anmutende Telepathie (Gedankenlesen) vorzutäuschen. Genauso können Ehepaare die sich sehr gut kennen in ähnlicher Weise die Gedanken ihres Gegenübers erahnen.
Sehr schön ist Telepathie auch im Hunderudel zu beobachten. Die Tiere schauen sich nur kurz an und wissen direkt was der andere von ihnen möchte, ohne eine dem Menschen ähnliche Sprache zu besitzen. Sie sind sich sehr ähnlich und kennen ihren Platz im Rudel und reagieren automatisch auf den Wunsch ihres Gegenübers.

Nachdem wir nun wissen wie konkret sich die Gedanken- und Gefühlswelt eines Menschen erfassen und beschreiben lässt und nachdem wir wissen was für Möglichkeiten die Erfassung des Persönlichkeitstypen eines Menschen bietet, sei es aus medizinischer Motivation, oder zum Persönlichen Nutzen in der „Berufsausübung“ als Medium oder Wahrsager sollte nochmal deutlicher geworden sein welchen Sinn es macht 12-dimensional zu denken und die Dimensionen des Geistes als den wichtigsten Bestandteil der Realität zu betrachten.
Da die Psychologie die Gedanken- und Gefühlswelt quantitativ beschreibt sollte nun leicht ersichtlich sein warum diese Metaphysik quantitativ ist.
Natürlich ist bisher noch nicht erklärt worden warum es so etwas besonderes sein soll die Mathematischen Konzepte aus Naturwissenschaft und Psychologie als Basis eines zwölfdimensionalen Raumes zusammen zu fassen. Wichtig ist an diesem Punkt erstmal zu erkennen dass diese Zusammenfassung möglich ist und im Kopf zu behalten dass die Dimensionen des Geistes unser Handeln bestimmen.
Im weiteren Verlauf dieser Arbeit wird deutlich werden dass sich das Konzept eines Gottes in diesem mathematisch beschreibbaren Raum abgeschlossen logisch verstehen und nutzen lässt.
Nutzbar ist dieses Konzept zunächst persönlich in dem man damit eine neue Basis hat seine Gedanken- und Gefühlswelt nach dem was hier im weiteren als Gott definiert wird auszurichten was dazu führt dass Gebete erhört werden und man seine persönlichen Ziele und Wünsche erreicht ohne dabei anderen Menschen schaden zu müssen.
Eine gleichzeitige quantitative Erfassung von Physis, Psyche und Bildungsstand eines Menschen bietet des weiteren die Möglichkeit eines auf quantitativer Datenerfassung basierenden experimentellen Gottesbeweises im großen Stil. Dazu können Experimente im Stil Medizinischer Forschung durchgeführt werden mit Testgruppe und Vergleichsgruppe, etc.. Um diese Experimente genauer zu erklären muss aber zunächst erst mal verstanden werden was Gott ist und was Gott will und dazu gibt es umfangreiche Aussagen in sogenannten heiligen Schriften die mit dieser Arbeit in den richtigen Zusammenhang gebracht werden sollen.
Es muss an dieser Stelle nochmals hervorgehoben werden dass es nicht das Ziel dieser Arbeit ist eine neue Religion zu erschaffen oder eine vorhandene Einzelreligion als einzig wahr darzustellen.
Der sichtbare Raum mit den Dimensionen Länge, Breite, Höhe und Zeit ist nach wie vor der physikalische Raum in welchem das Paradies entstehen soll. Dafür ist es vollkommen unwichtig auf Basis welches Gedankenmodells in Form einer spezifischen Religion  oder Geistesströmung ein Mensch Gutes tut oder Toleranz gegenüber anders Denkenden praktiziert. In einem Paradies auf Erden ist es nicht wichtige was der Einzelne denkt, sondern allein was er tut.
Dafür bietet sich übrigens noch ein schönes Gleichnis aus der theoretischen Physik an. In der Hartree-Fock-Theorie welche das in der Chemie zur Zeit gängige wellenmechanische Atommodell – die Schrödinger-Gleichung – anwendet wird jedes Elektron mit einer sogenannten Basisfunktion beschrieben, die seine Aufenthaltswahrscheinlichkeit im dreidimensionalen Raum beschreibt. Die Funktionen werden immer wieder miteinander kombiniert und verändert bis der energetisch günstigste Zustand erreicht wird. Ein Minimum auf der sogenannten Energiehyperfläche. Für solche Basisfunktionen kann man ganz verschiedene Funktionen einsetzen, zum Beispiel e-Funktionen oder Gauß-Funktionen. Trotzdem landet die Gleichung am Ende beim selben Ergebnis.










Um Gott zu folgen können wir auch verschiedenste Basisfunktionen verwenden, zum Beispiel Islam, Christentum, Buddhismus, Humanismus, wenn wir zu Ende denken und danach handeln landen wir trotzdem am selben Punkt im 12-dimensionalen Raum. Dem Paradies, wo mir mit so wenig Aufwand, als mit der niedrigsten Energie, alle glücklich zusammen leben und bekommen was wir zum Leben brauchen und was wir uns wünschen. Wir müssen nur die Widersprüche zwischen den einzelnen Religionen oder Geistesströmungen ausräumen und eine gemeinsame Basis finden.
Solch eine Basis bietet diese quantitative Metaphysik.
Amen 
2. Gott
2.1. Der allgegenwärtige Gott als Vater, Sohn und heiliger Geist in Islam, Christentum, Buddhismus und anderen Geistesströmungen
Gott ist zunächst erst einmal nur ein Wort, ein Begriff der etwas beschreibt dass keiner bisher richtig in Worte fassen konnte. In der christlichen Literatur wird gesungen: „Gott ist die Liebe“, in der Geschichte des Islam hat Gott dem Propheten Mohammed die Macht gegeben sein Land zu einen. Im alten Testament der Bibel und in den heiligen Schriften der Juden hat Gott den Menschen zehn Gebote gegeben die ihr zusammenleben erleichtern sollen, usw.. Wenn es diesen Gott also gibt und dieser Gott einen Willen hat dann muss es wohl Gottes Wille sein dass die Menschen Gemeinschaften bilden und friedlich zusammen leben.
Bevor wir Gott in allen Religionen und moralischen Geistesströmungen betrachten können sollten wir uns zunächst mit einer Variante der Stimme Gottes beschäftigen die jedem Menschen geläufig ist und für welche sich über die Jahrtausende nur einfach andere Wörter in die menschliche Sprache eingeschlichen haben.
Es ist möglich Gott noch auf viele weitere Arten sprechen zu hören und wie das möglich soll im Kapitel: „Das Reich Gottes als Geisteszustand“ näher erläutert werden aber diese Art und Weise Gottes zu uns zu sprechen kennt jeder Mensch und auch jedes Tier das in der Lage ist in Gemeinschaften zu leben. Diese Stimme Gottes macht es überhaupt erst möglich in Gemeinschaften zu Leben.
Wenn wir noch sehr jung sind hören wir diese Stimme ganz deutlich, sie spricht zu uns wenn wir gegen den Willen unserer Eltern gehandelt haben und weil wir von den Eltern abhängig sind ist diese Stimme zu dieser Zeit noch besonders besonders stark. Diese Stimme sagt uns aber auch wenn wir ungerecht behandelt werden und wenn das im Verlaufe unseres Heranwachsens zu häufig passiert sehen wir uns nicht mehr als Teil unserer Gemeinschaft welche in diesem Zusammenhang als die Gesellschaft bezeichnet wird. Trotzdem hören wir sie immer wie sie uns sagt was wir nicht tun dürfen um mit den Menschen die wir als unsere Gemeinschaft betrachten – unsere Freunde, unsere Liebespartner, ... – in  Frieden zusammen leben zu können.
Die Menschliche Psyche mit der sich die Psychologie befasst ist nur ein anderes Wort für Seele und nach Sigmund Freud kann man die Seele in drei Instanzen unterteilen: Es – ein anderes Wort für unsere Triebe, Ich – ein anderes Wort für unser Bewusstsein und das Über-Ich ein anderes Wort für das Gewissen, in welchem nach Sigmund Freud die Sozialen Normen, Werte und die Moral angesiedelt sieht und es ist auch der Träger es sogenannten Ich-Ideals, der Person die Wir gerne sein wollen und mit welcher wir uns vergleichen. Sigmund Freud geht davon aus dass das Über-Ich größten Teils anerzogen ist, es ist aber ein Fakt dass die Fähigkeit solch ein Gewissen zu entwickeln angeboren und sinnvoll ist als soziale Wesen brauchen wir die Fähigkeit in einer Gemeinschaft zu leben sonst könnten wir ja keine sozialen Wesen sein. In einer Gemeinschaft zu leben ist schon bei den Tieren sinnvoll, da es die Versorgung mit Nahrung etc. erleichtert.
Nach Immanuel Kant, dem berühmten deutschen Philosophen, ist das Gewissen ein Produkt der reinen Vernunft und es ist ja auch vernünftig dem Gewissen zu folgen da wir damit in einer Gemeinschaft leben können welche uns leben und überleben erleichtert und mit diesem Vernunft-Gewissen wurden auch alle Gesellschaftssysteme erdacht und diese wurden immer mit der Motivation erdacht bestmöglich zusammen leben und als Gemeinschaft funktionieren zu können.
Betrachten wir Gott nicht wie ein menschliches Wesen dass einen Willen hat welchen es mal mehr und mal weniger durchsetzen kann sondern als allmächtiges Wesen, dann ist Gott auf Basis des physikalischen Prinzips von Ursache und Wirkung als Ursache zu beschreiben. Definieren wir Gott also zunächst einmal als Ursache dafür dass das Leben zusammen mit anderem Leben funktioniert und dass wir Gemeinschaften bilden können.
Eben haben wir uns damit auseinander  gesetzt dass es für Lebewesen nicht nur Sinn macht Gemeinschaften zu bilden sondern das wir Menschen sogar eine Stimme vernehmen die uns sagt wie wir als Gemeinschaft zusammen Leben können. Diese Stimme spricht nicht mit Worten zu uns sondern als Gefühl aber unsere Gedanken die ja meist auf Worten basieren finden leicht eine Möglichkeit mit Worten zu erklären warum dieses Gefühl namens Gewissen richtig liegt. Es ist zwar auch möglich, wenn auch niemals gänzlich, dieses Gewissen mit einer anderen Art von Gedanken zum schweigen zu bringen aber solche Gedanken haben eine andere Ursache mit der wir uns später beschäftigen wollen.
Wir haben nun einen ersten Schritt gemacht um dem Begriff „Gott“ eine Bedeutung zuzuordnen die für alle Menschen, unabhängig ihrer Religion oder Lebensphilosophie gilt, welche an diesem Punkt bereits eine Stimme hat deren Existenz kein Mensch abstreiten kann weil sie jeder kennt.
Bevor wir im nächsten Kapitel erörtern in welchem Umfang Gott wirklich eine Ursache ist wollen wir uns zunächst damit auseinandersetzen wie sich Gott in verschiedenen Religionen zeigt.
Vorher sollten wir uns aber nochmal an die Tatsache erinnern dass keine Religion die einzig wahre Religion sein kann weil keine Religion es bisher ermöglicht hat aus der ganzen Menschheit eine Gemeinschaft zu machen. Außerdem sollten wir an dieser Stelle noch einmal in uns gehen und uns bewusst machen dass auch keine Religion oder Geistesströmung in Zukunft in der Lage sein wird sich als einzig wahr durch zu setzen und uns gleichzeitig vergegenwärtigen dass das was wir bisher als Gott definiert haben wirklich existiert und dass es die Ursache dafür ist dass Menschen überhaupt Gemeinschaften und Religionen bilden können. 
Untersuchen wir nun also wie sich Gott in den Religionen manifestiert.
Die christliche Theologie hat die Trinität – die Dreieinigkeit – Gottes hervorgebracht und diese Trinität ermöglichst es uns sogar noch präziser anzugeben wie Gott sich in den verschiedenen Geistesströmungen zeigt und letzten Endes wird diese Metaphysik zeigen dass die Trinität Gottes wirklich untrennbar ist und nur zusammen dazu führen kann dass die Menschheit zusammen Gottes Weg im zwölfdimensionalen Raum geht und ihr Ziel erreicht.
Unter dem Vater versteht man Gott an sich, ohne genauer Erklären zu können was Gott eigentlich ist. Gott wird angebetet und der Gläubige erhält dafür Kraft, Sicherheit, Hoffnung und im besten Fall noch Glaubenserlebnisse bei denen der Gläubige die Hilfe Gottes als Schutz vor Gefahren und bei der Erfüllung seiner Wünsche erlebt. Die Verehrung von Gott dem Vater ist im Islam am intensivsten ausgeprägt. Praktizierende Muslime zeigen eine sehr demütige Haltung gegenüber Gott – welchen sie selbst Allah nennen, was aber auch wieder nur ein Wort ist genauso wie die Bezeichnung „Gott“ zunächst nur ein Wort ist was erst durch dass was man damit verbindet Bedeutung erlangt – außerdem ist ihr intensives Gebetsleben voll von Lobpreisung und Dank an Gott den Vater, welchen sie Allah nennen.
Jesus Christus, der Sohn, spielt im Islam auch eine Rolle und besitzt nach den Ausführungen islamischer Theologen in einer Reportage des Fernsehsenders Arte12 sogar noch einen höheren Stellenwert als der Prophet Mohammed selbst.
Der deutsche Kabarettist Volker Pispers äußerte in einem seiner Programme, als er sich mit der Angst vor der Islamisierung des christlichen Abendlandes auseinandersetzte – zu der er anmerkte dass nicht mal die katholische Kirche selbst davor Angst hat – den Satz: „Moslems – Menschen die ihren Glauben ernst nehmen – unvorstellbar für Katholiken.“ Das ist natürlich eine überspitzte Darstellung und wird den Christen auch nicht gerecht, aber an dieser Aussage ist auch etwas dran, denn sein Programm begann mit dem Satz: „Verkaufe alles was du hast und gib es den Flüchtlingen.“ das wäre genau genommen die Haltung die der wahre Christ zeigen müsste wenn er seinen Glauben vollkommen ernst nehmen würde und das die Gastfreundschaft in islamischen Ländern deutlich stärker ausgeprägt ist als in der christlich kapitalistischen Welt ist nun mal eine Tatsache die allgemein bekannt ist und keiner Quellenangabe und keinem Beweis im weiteren Verlauf dieser Arbeit bedarf. Zu dieser islamischen Gastfreundlichkeit sei an dieser Stelle noch gesagt dass es kein Widerspruch ist dass in den islamischen Ländern erwartet wird sich an die regionalen Sitten und Gebräuche, wie zum Beispiel der Verschleierung von Frauen zu halten. Hierzu gibt es eine Interessante Karikatur.



Den zugewanderten Muslima wird von Seiten der politisch rechts-orientierten Bevölkerung gern vorgeworfen dass man sich in ihren Ländern auch benehmen muss und dann wird versucht alle muslimischen Männer als gefährliche Triebtäter zu verallgemeinern, genauso wie das in Bezug auf ihr Gewaltpotential geschieht. Zu letzterem sei an die Panikmache vor den gewaltbereiten Salafisten erinnert. Volker Pispers stellte zu diesem Thema die Gegenfrage: „Und was ist mit unseren gewaltätigen Neonazis? - Da wäre man doch froh wenn die lieber Kopftuch tragen würden“ und verwies auf die Anschläge des nationalsozialistischen Untergrunds, kurz NSU, bei denen harmlose Imbissbudenverkäufer kaltblütig erschossen wurden. Und weiterhin sei an dieser Stelle darauf hingewiesen dass nur weil eine Messerstecherei an welcher ein Mensch mit Immigrationshintergrund beteiligt war in den Medien dramatisiert und zur Hetze gegen Zuwanderer verwendet wird deswegen nicht weniger gefährliche Kriminelle ohne Immigrationshintergrund existieren die ebenfalls nicht davor zurück schrecken zu Hieb und Stichwaffen zu greifen. Wenn man sich einfach mal informiert wie oft in den letzten Jahren Schusswaffenarsenale und Sprengstoff bei rechtsextremen Untergrundorganisationen gefunden wurden bekommt die Debatte um den angeblich so gefährlichen Moslem eine ganz neue Richtung. Aber um hier zum eigentlichen Thema zurückzukommen: Der Glaube an Gott und  die Verehrung Gottes ist im Islam wirklich am intensivsten ausgeprägt und auf Basis diesen Glaubens gibt es die weltweit bekannte islamische Gastfreundschaft.
Das Christentum hat den Gedankengang zur Dreieinigkeit Gottes hervorgebracht und glaubt auch an alle drei Komponenten. Diese Metaphysik ist nur möglich geworden durch die christliche Kirche als ganzes betrachtet, durch den Glauben an die Wiederkunft Jesu Christi und durch die Weisheit im neuen Testament der Bibel. Wie im Kapitel „Jesus Christus“ noch genauer dargelegt werden wird ist es dafür auch vollkommen unerheblich ob die Geschichten im neuen Testament genauso passiert sind wie sie wortwörtlich geschrieben stehen oder ob Jesus Christus nie gelebt hat und diese Geschichten von schlauen Gott-gläubigen Menschen geschrieben wurden und auch alle Varianten dazwischen ändern nichts daran dass diese Metaphysik nur durch Jesus Christus entstehen konnte genauso wie der Weg ins Paradies auf Erden, für alle Menschen egal – welchen Glaubens, welcher hier gezeigt wird nur durch Jesus Christus möglich ist.
Für das was der heilige Geist ist lassen sich auch andere Bezeichnungen finden und über die Definition des zwölfdimensionalen Raumes der menschlichen Wahrnehmung lässt sich dieser heilige Geist auch als etwas gegenständliches verstehen. Wir sollten uns an dieser Stelle noch noch ein mal daran erinnern das wir dem Begriff „Gott“ als eine erste Bedeutung die Ursache der Entwicklung des Lebens bis heute und genauso die Ursache der positiven Aspekte in der Entwicklung Menschlicher Gesellschaften zugeschrieben haben. Die Existenz der  Vernunft als Ursache des Gewissens13, mit welchem alle menschlichen Gesellschaften erdacht wurden,welche ein friedliches zusammenleben ermöglichen sollen und auch bereits teilweise ermöglichen, haben wir ebenfalls Gott zugeschrieben und damit einen ersten Schritt gemacht um die Existenz Gottes im zwölfdimensionalen Raum dieser Metaphysik zu beschreiben.
Für das was der heilige Geist ist lassen sich drei weitere Bezeichnungen finden die zwar zusammengehören, vom Prinzip her alle das selbe meinen aber Gleichzeitig auch Abstufungen voneinander sind. Ähnlich wie das auch für die Dreieinigkeit Gottes gilt. Gott als Vater meint alles, Jesus Christus als Sohn meint nur die Manifestation Gottes auf Erden in menschlicher Gestalt und der heilige Geist meint die Idee die hinter allem steckt.
Eine andere Bezeichnung für den heiligen Geist ist die Idee von Friede, Freiheit und Gleichheit, welche die treibende Kraft hinter der Entwicklung diverser idealerer Gesellschaftssysteme als dem zur Zeit dominanten ist. Zugegebener Maßen hat sich bisher noch keins durchgesetzt, aber es gab ja auch bisher noch nicht diese quantitative Metaphysik. Der bisher schon mehrfach zitierte deutsche Kabarettist Volker Pispers ist bei der Entwicklung seiner Programme von dieser Idee getrieben. Betrachten wir die Dimensionen des Geistes als echte Raumdimensionen und vergessen dabei nicht ihre Wichtigkeit weil das was wir denken und fühlen ja unser handeln bestimmt, dann ist die Idee von Friede, Freiheit und Gleichheit etwas Gegenständliches im zwölfdimensionalen Raum.
Eine weiteres Synonym für den heiligen Geist stellt die christliche Nächstenliebe14 dar die noch einen Schritt weiter geht als die Idee von Friede, Freiheit und Gleichheit, denn man kann nebeneinander Leben und gegenseitig die Existenz des anderen akzeptieren ohne etwas miteinander zu tun haben zu müssen und ohne aneinander von Nächstenliebe motivierte Handlungen zu verüben. Wenn ich Nächstenliebe praktiziere tue ich viel mehr, ich leben nicht nur einfach neben einem Anderen her und akzeptiere seine Existenz, sondern mir ist sein Wohlergehen wichtig. Ich gebe ihm zu essen und zu trinken, ich gebe ihm Obdach und versorge ihn wenn er krank ist und ich helfe ihm mit Rat und Tat mit allem was ich kann bei seinen persönlichen Problemen.
Die maximale Ausprägung des heiligen Geistes stellt die Liebe zu allem Leben dar, welche Ziel und Motivation der vollkommen atheistischen Weltreligion genannt Buddhismus darstellt.
Der Buddhismus bietet sogar meditative Techniken um diese Geisteshaltung zu entwickeln. Damit kann der Buddhismus was manche christliche Kirchen, wie zum Beispiel die neuapostolische Kirche15, für sich beanspruchen. Der Buddhismus kann den heiligen Geist spenden (dabei helfen den heiligen Geist in seiner maximalen Intensität an sich selbst zu entwickeln und Teil der Persönlichkeit werden zu lassen).
Namensgeber für die buddhistische Religion ist Siddhartha Gautama Buddha. Welcher als Kind in einem Palast aufgewachsen sein soll in welchem es ihm an nichts fehlte. Als er irgendwann nach draußen ging und das Leid der Menschen sah schockierte ihn das sehr. Als Vorläufer des Buddhismus kann man den polytheistischen Hinduismus betrachten welcher noch heute viele Anhänger hat die nach der sogenannten Erleuchtung streben und durch meditative Praxis darauf hinarbeiten.
Buddha soll diese Erleuchtung16 erreicht haben und hatte die Wahl das irdische Leben in diesem Moment für immer zu verlassen und sich aus dem Kreislauf der Wiedergeburt17 zu verabschieden, kehrte aber zurück um die Menschen zu lehren, während seiner Lehrtätigkeit verzichtete Buddha auf all den Luxus seiner Zeit im Palast und lebte freiwillig nicht nur ärmlich sondern sogar asketisch. (...Verkaufe alles was du hast und gib es den Armen...)
Interessanterweise findet sich hier ein verwandtes Motiv zu Jesus Christus der sich für unsere Sünden geopfert hat und ohne Schuld grausam hingerichtet wurde um erst danach seinen Platz zur rechten Gottes einzunehmen – auch  wenn die Qualen Jesu Christi in seiner Geschichte wesentlich extremere Ausmaße annehmen.18
Nach Buddha ist eine der wichtigsten Meditationen auf dem Weg zur Erleuchtung die Metta-Bhavana-Meditation.19 Eine Meditation die genau das entwickelt was so eben als maximale Intensität des heiligen Geistes beschrieben wurde.
Da leicht einzusehen ist dass keine Religion wirklich einen sicheren Weg zu bieten hat um den heiligen Geist zu spenden sei hier kurz diese Meditation beschrieben. Der Text ist 1:1 von einem frei im Internet verfügbaren PDF20 des Triratna-Ordens Osnabrück übernommen. (Metta wird mit liebender Güte übersetzt.)
Die Meditationspraxis ist im Kern ganz einfach (aber nicht immer leicht umzusetzen): Man wünscht sich und allen anderen Lebewesen von Herzen alles Gute, in dem man für sich selbst, für verschiedene Personen oder Personengruppen wohl wollende und unterstützende Sätze rezitiert.
    • Möge ich glücklich sein.
    • Möge ich gesund sein ‐ körperlich und geistig.
    • Möge ich sicher und beschützt leben.
    • Möge ich unbeschwert leben.
      Es gibt eine Reihe von anderen Formulierungen, z.B. „Möge ich frei von Leid sein und von den Ursachen des Leidens.“ oder „Möge ich lieben und geliebt werden.“ Wichtig ist, dass man inhaltlich und emotional Kontakt aufnehmen kann mit diesen Aussagen. Diese Sätze rezitiert man immer wiederkehrend mit kurzen Pausen, in denen man sich auf die Aussage der Sätze besinnt (und nicht darüber innerlich diskutiert oder lange darüber nach‐denkt). Dabei versucht man die jeweils angesprochene Person innerlich zu visualisieren bzw. ein Gefühl für diese Person zu halten. Man richtet nach und nach diese Wünsche an verschiedene Personengruppen:
    • 1. Metta für sich selbst
    • 2. Metta für einen guten Freund, eine gute Freundin (nicht mit Sex oder abhängiger Liebe verwechseln!)
    • 3. Metta für eine neutrale Person (ohne emotionale Bindung)
    • 4. Metta für eine schwierige Person (nur soweit, wie du es zulassen kannst! Halte es leicht!)
    • 5. Metta für a) alle oben angeführten Personen zusammen und b) nach und nach ausdehnend für alle Lebewesen im ganzen Universum
Wie wir am Anfang dieses Kapitels definiert haben ist Gott die Ursache aller Entwicklung von Gemeinschaft und wie wir nun sehen können ist dieser Gott tatsächlich allgegenwärtig auf der ganzen Welt und zeigt als diese Ursache auch überall seine Wirkung.
Selbst nationalistische Bewegungen sind davon getrieben tatsächlich vorhandene Probleme zu lösen und für eine große Menschengruppe etwas zu verbessern. Sogar der Satanist glaubt dass durch die Natur des Menschen nur eine autoritäre Gesellschaft möglich ist, in welcher er die maximale Macht anstrebt um alles nach seinem Willen zu kontrollieren und er hält seine Vorstellung für die einzig sinnvolle Ausrichtung der Welt, der Satanist glaubt dass sich die Menschheit ohne Autoritäten selbst vernichten würde. Die satanistischen Religionen werden praktiziert um Macht zu erlangen und treten zum Beispiel in Amerika ganz offen auf, gelten als staatlich anerkannte Religionen und betreiben öffentlich ihre Satanisten-Tempel. Es ist bekannt dass zu ihren Mitglieder viele erfolgreiche Wirtschaftsfunktionäre gehören.
2.2. Gott als Alpha, Omega und als Richtung im zwölfdimensionalen Raum
Kommen wir zunächst auf die bereits zu Beginn besprochenen naturwissenschaftlichen Modelle zur Entstehung des Universums und zur Entwicklung des Lebens an sich zurück.
Zwischen verschiedenen Untergruppierungen des Christentums gibt es hitzige Debatten ob Gott die Welt wirklich an einem Tag nach unserer heutigen Definition eines Tages erschaffen hat oder ob diese Tage aus unserer Perspektive eher große Zeiträume von Millionen und Milliarden von Jahren darstellen. Die allgemein als bewiesen geltende Evolutionstheorie wird von manchen Gruppen vollkommen abgelehnt während andere Gruppen nur den Zufälligkeitsfaktor in dieser Theorie ablehnen und von einem „Intelligent Design“ sprechen, bei welchem Gott die Evolution gelenkt hat. Zu allen Zwischenstufen gibt es Naturwissenschaftler die diese Theorien zu untermauern versuchen und wenn man deren Literatur ließt sind ihre Argumente gar nicht immer so leicht von der Hand zu weisen. Extreme Ausprägungen halten die Erde erst für 6000 Jahren alt und glauben Gott hat die Dinosaurierskelette nur verbuddelt um ihren Glauben zu testen. Während es nicht vollständig bewiesene, aber sehr plausible Theorien gibt welche die Entstehung der Arten als selbst-laufend und zielgerichtet erklären können und deren Beweis neue Anwendungsmöglichkeiten der biologischen Forschung erschließen könnten, genauso wie die Evolution bei der Erforschung der Weiterentwicklung von Mikroorganismen geholfen hat, kann man die meisten dieser Überlegungen auf den Streit darüber reduzieren welche Untergruppe der Christen Gott für am meisten allmächtig hält (an dieser Stelle sei nochmals zu den Ausführungen zum Islam im letzten Kapitel verwiesen…).
Hier einige Kurze Sätze um diese Debatten zu beenden:
Gott als eine Existenz unabhängig von der Zeit muss seine Allmacht nicht durch die Länge von Zeiträumen beweisen, die Genialität hinter den Mechanismen der Entwicklung des Lebens sollte ausreichend sein um Gottes Wirken in der Vergangenheit zu bewundern. Wissenschaftliche Theorien sollten mehr Anwendungsmöglichkeiten bieten als darüber zu streiten wer Gott für allmächtiger hält.
Wenn die Entwicklung des Lebens auf statistischen Prozessen basiert ist Gott auch davon die Ursache.
Gott im Hier und Jetzt zu erkennen und Gott im Hier und Jetzt zu folgen ist wesentlich wichtiger als Gottes Wirken in der Vergangenheit zu analysieren. Im Hier und jetzt ist die Menschheit dabei sich selbst und ihren Lebensraum zu vernichten und braucht dringend eine andere und vor allem gemeinsame Richtung.
Im letzten Kapitel haben wir Gott zugeschrieben die Ursache aller positiven Entwicklungen hin zu immer größeren menschlichen Gemeinschaften zu sein und es wurde angedeutet dass Gott eine noch viel umfassendere Ursache ist.
Alle monotheistischen Religionen sehen Gott als Schöpfer und Wenn wir Gott unter dem Prinzip von Ursache und Wirkung im zwölfdimensionalen Raum betrachten und die Ausführungen des letzten Kapitels zu Gott als Ursache menschlicher Gemeinschaften mit bedenken wir uns schnell klar werden warum Gott als Schöpfer aller Dinge zu betrachten ist.
Es ist wirklich faszinierend das es die Erkenntnis dass Gott der Schöpfer ist schon lange vor der Entdeckung der Evolutionstheorie und der Entwicklung des Dimensionsbegriffes gegeben hat. Es erscheint doch sehr weit hergeholt dass diese Erkenntnis einfach nur eine Idee aus Mangel an weiteren Ideen war. Wie hätte diese Idee so so überzeugend vorgetragen werden können dass sich daraus Religionen entwickeln?
Betrachten wir zunächst die allgemein als bewiesen anerkannten Theorien der Naturwissenschaften zur Entstehung des Lebens und des Universums. Bis zurück zum sogenannten Urknall lässt sich alles als Selbstläufer erklären. Wenn es etwas nach dem Urknall gibt muss es auch etwas davor gegeben haben. Etwas dass es hat knallen lassen.
Wir kennen diese Ursache nicht und wollen nun überprüfen ob Gott so wir wir Gott im letzten Kapitel vorläufig definiert haben diese Ursache sein kann. Seit dem Urknall haben sich Sonnen entwickelt um die Planeten Kreisen und solche Sonnensysteme gehören zu Galaxien und kreisen um den Mittelpunkt dieser Galaxien in welchem wir die nicht nicht vollständig erklärbaren schwarzen Löcher vermuten. Objekte von denen eine viel stärkere Gravitationskraft ausgeht als von unserem Planeten oder der Sonne (Wir erinnern uns an dieser Stelle an die wissenschaftlichen Hintergründe dieser Metaphysik am Anfang des Kapitels.). Die Sterne die wir am Himmel sehen sind teilweise Sonnen so ähnlich wie unsere oder sie sind solche Galaxien.
Am ersten Tag schuf Gott Himmel und Erde...
Dass sich all das seit dem Urknall entwickelt haben muss ist schon beeindruckend, aber noch beeindruckender ist die Entwicklung welche auf unserem Planeten und wahrscheinlich auch auf anderen Planeten stattgefunden hat:
Die Entwicklung des Lebens.
Letztendlich lassen sich alle Theorien, inklusive der Urknall-Theorie mit wissenschaftlicher Argumentation anzweifeln (siehe die am Anfang des Kapitels angesprochenen christlichen Wissenschaftler die meinen die Evolutionstheorie, usw. widerlegen zu müssen) und weil wir bei der Entstehung des Lebens oder gar des Universums nicht dabei waren lässt sich nie mit einhundert prozentiger Sicherheit sagen dass es genauso gewesen ist, aber mit den theoretischen Modellvorstellungen die der Urknall- und der Evolutionstheorie zu Grunde liegen lassen sich zum einen überprüfbare Vorhersagen machen und es erschließen sich aus diesen Theorien außerdem technische Anwendungsmöglichkeiten von denen die ganze Menschheit profitiert.
Nach der Evolutionstheorie hat sich das Leben von Einzellern hin zu immer komplexeren Lebensformen entwickelt.
Der menschliche Körper besteht aus solchen Zellen. Diese Zellen sind unter Laborbedingungen auch allein lebensfähig. Ich kann mir zum Beispiel ein paar Hautzellen abkratzen, diese auf ein Uhrglas geben und sie mit Nährstoffen versorgen so dass sie weiterleben, mittlerweile ist es sogar möglich solche Zellen dazu zu bringen sich zu vermehren.
Alle Zellen des menschlichen Körpers sind also im Prinzip allein Lebensfähig, sie arbeiten aber zusammen als ein Organismus.
Für den nächsten Gedankengang ist ein wenig Abstraktionsvermögen notwendig. Stellen wir uns vor alle Menschen wären solche Zellen, dann wären funktionierende Gemeinschaften aus solchen Menschen ein Organismus der aus diesen Zellen besteht. Auch wenn die Menschen in den sichtbaren Dimensionen örtlich getrennt scheinen sind sie in den Dimension des Geistes ja auch wirklich miteinander verbunden. Sie haben gemeinsame Vorstellungen, kennen sich oder wissen zumindest davon dass es die anderen gibt, sie agieren gemeinsam, verfolgen gemeinsame Ziele Arbeiten zusammen, etc.. Genauso wie die eben angesprochen Zellen des menschlichen Körpers bilden sie zwölf-dimensional betrachtet einen zusammenhängenden Organismus.
Genauso wie sich das Leben aus Einzellern hin zu höheren Organismen entwickelt hat haben sich durch das was wir im letzten Kapitel vorläufig als Gott definiert haben immer größere und komplexere Gemeinschaften entwickelt.
Die Ursache der Entwicklung des Universums und des Lebens bis hin zu höheren Organismen ist letztendlich der Urknall, die Ursache dafür dass sich diese höheren Organismen zu noch komplexeren Organismen die wir als Gesellschaften bezeichnen entwickelt haben wurde im letzten Kapitel vorläufig als Gott definiert. Die Wirkung beider Ursachen ist die Entwicklung des Lebens hin zu immer größeren und komplexeren Formen. Gleiche Wirkung, gleich Ursache.
Was zu beweisen war. 
Damit wäre die Frage beantwortet wo wir herkommen. Von Gott, der Ursache für die Entstehung des Universums, des Leben und der menschlichen Gesellschaften. Und dieser Gott ist so genial, er muss es nur einmal knallen lassen und der Rest ist nach neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft ein Selbstläufer. Und uns hat Gott sogar die Fähigkeit gegeben zu entscheiden ob wir seiner Stimme – dem Gewissen – folgen oder etwas anderes tun, denn Dieser Gott ist die Ursache dafür dass wir uns bis zu dem was wir heute sind entwickeln konnten inklusive unserer Gesellschaften.
Betrachten wir den ganzen Planeten mal als einen großen Organismus und jedes Lebewesen auf diesem Planeten als eine Körperzelle von diesem riesigen Organismus, dann wäre dieser Organismus schwer krank, seine Organe würden gegeneinander arbeiten und ein Großteil seiner eigenen Zellen würde daran arbeiten den Organismus zu zerstören zu dem sie gehören. Es gibt auch eine andere Interpretation von dem was gerade auf dem Planeten Erde passiert. Die Menschheit verhält sich wie eine Gruppe von verschiedenen Infektionen die sich gegenseitig bekämpfen und gemeinsam daran Arbeiten ihren Wirt zu töten.
Wohin wir gehen können ist ja nun klar. Die ganze Erde als ein gesunder Organismus, mit sich selbst im Einklang. Danach wäre noch mehr möglich. Gemeinsam könnten wir die Atombomben die diverse Staaten im Keller haben als Raumschiffantriebe nutzen und wie im ersten Kapitel bei einer Fußnote zur  Positronenemissionstomgraphie schon angesprochen wurde auf entfernten Planeten unseres Sonnensystems Teilchenbeschleuniger installieren die dort Antimaterie produzieren und damit den Warpantrieb aus Star Trek entwickeln, welcher interstellares Reisen ermöglichen würde und uns damit in die Lage versetzen würde unsere gesamte Galaxie zu besiedeln.
Der italienische Physiker Enrico Fermi hat zur Besiedlung der Galaxie eine interessante Überlegung angestellt. Beim Alter der Galaxie, der Anzahl der Sonnen und der möglichen bewohnbaren Planeten müsste selbst bei den Jetzt schon ohne Warpantrieb vorstellbaren Reisegeschwindigkeiten schon längst einer außerirdischen Zivilisation die Besiedlung der Galaxie gelungen sein und wir müssten irgendwelche Spuren außerirdischer Intelligenz finden. Er kann das mit Wahrscheinlichkeitsrechnung zeigen. Diese Überlegung welche Enrico Fermi in einer Mittagspause anstellte nennt man heute das Fermi-Paradoxon. Die beiden wahrscheinlichsten Erklärungen dafür sind a) dass sich alle außerirdischen Zivilisationen aus irgendwelchen Gründen gegen die Besiedlung der Galaxie entschieden haben und b) dass sich alle Zivilisationen die es bisher in unserer Galaxie gab selbst zerstört haben bevor sie das interstellare Reisen entwickelt haben.
Die Selbstzerstörung ist der Weg auf dem sich die Menschheit gerade befindet. Wir haben den Weg Gottes hin zu immer komplexeren Formen des Lebens verlassen und bewegen uns in die entgegengesetzte Richtung: Ganze Arten sterben aus, der Regenwald, unser wichtigster Sauerstofflieferant wird sukzessive weiter abgeholzt, alle Weltmeere sind flächendeckend mit Kunststoffpartikeln verseucht und in den Ozeanen schwimmen Müllinseln vier mal so groß wie Frankreich, das Grundwasser ist messbar mit Medikamenten wie der Antibabypille verseucht, man kann aus Rückständen im Grundwasser sogar den Pro-Kopf-Verbrauch an Kokain in Kilogramm pro Kopf errechnen, weltweit gibt es großflächige Gebiete in denen Bürgerkriege und bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen, die internationalen Konflikte spitzen sich zu und mittlerweile sind Massenvernichtungswaffen wie die Atombombe auch in den Händen von kleinen Staaten denen es wegen Sanktionen durch die christlich kapitalistischen Welt mehr als schlecht geht und noch dazu ist der drastischste Klimawandel der jemals auf diesem Planeten stattgefunden hat im vollen Gange und droht entweder eine neue Eiszeit durch das versiegen der warmen nordatlantischen Strömung auszulösen oder die Menschheit durch andere Naturkatastrophen stark zu dezimieren.
Gott ist nicht nur die Ursache der positiven Entwicklungen die die Menschheit gemacht hat, Gott ist auch eine Richtung im zwölfdimensionalen Raum. Wenn wir umdenken können wir alle Probleme lösen und uns weiter auf dem zuvor beschriebenen und von Gott verursachten Weg durch die Zeit bewegen.
Vor dem Urknall soll ein Zustand reiner Energie im Gleichgewicht geherrscht haben, so ähnlich muss sich der Zustand anfühlen den die Buddhisten das Nirvana nennen und beim erreichen der Erleuchtung fühlen können, der Zustand in dem Buddha hätte laut der Erzählung bleiben können könnte der selbe Zustand sein der vor dem Urknall geherrscht hat, damit wäre Gott de Anfang und das Ende, Alpha und Omega.
Interessanterweise passt dazu eine mythische Erzählung aus dem Daoismus. Yin und Yang, was viele Bedeutungen besitzt, ist irgendwann aus dem Gleichgewicht geraten. Es müsste sich zunächst ins Gegenteil umkehren und dann kommt alles wieder in Ordnung. Besonders interessant ist dabei dass eine Bedeutung für Yin und Yang das männliche und das weibliche ist und das kehrt sich derzeit ins Gegenteil um. Männer werden sogar zu Frauen und Frauen zu Männern.

2.3. Engel, Satan, Dämonen und Hölle
Richtig interessant wird der zwölfdimensionale Raum erst wenn wir uns mit dem Begriff „Engel“ auseinandersetzen. Bei den Ausführungen zum heiligen Geist haben wir schon angefangen von etwas Gegenständlichem in den geistigen Dimensionen zu sprechen, diesmal wird es wesentlich konkreter.
Was wissen wir über Engel?
Es gibt auf jeden Fall verschiedene Arten von Engeln. Es gibt Schutzengel die uns vor Gefahren bewahren, es gibt Engel der Muse die uns inspirieren, es gibt Engel Engel die als Stimme Gottes fungieren, dem Propheten Mohammed soll sein ganzes Leben lang immer wieder den Engel Djibril gesehen haben welcher im von Allah, als einer anderen Bezeichnung für den einzig wahren Gott berichtet hat. Es ist dabei vollkommen nebensächlich dass man diese Erscheinungen nach dem heutigen Stand der Wissenschaft als psychotische Halluzinationen erklären würde, so fern man keine Angst davor hätte von wütenden Moslem gemeuchelt zu werden. Fakt ist dass Mohammed etwas gesehen hat und ihn das inspiriert hat die Grundlage für eine Weltreligion zu schaffen und den Koran zu schreiben – obwohl er angeblich nicht mal lesen und schreiben konnte. Selbst wenn einer der Mohammed damals beobachtet hat den Engel nicht gesehen hätte wäre das was er gesehen hat die Ursache dafür dass er seinem Land Frieden gebracht hat, es geeint hat und und mit dem wozu er von dieser Erscheinung inspiriert wurde die Basis für eine nach fast anderthalb tausend Jahren immer noch existierende und in fast alle Ausprägungen völlig friedliche und tolerante Weltreligion geschaffen hat. Die Erscheinung welche der Prophet Mohammed gesehen hat kann man nicht als Symptom einer Geisteskrankheit betrachten genauso wenig wie man den Glauben an einen jeglichen oder eine jegliche Religion Gott als ansteckende Geisteskrankheit betrachten kann, obwohl die Symptomatik religiöser Erfahrungen erstaunliche Ähnlichkeiten mit den Erfahrungen von als als krankhafte Psychose definierten Symptomatiken aufweist – Gläubige sprechen zum Beispiel auch ohne Mobiltelefon mit jemandem der nicht sichtbar im Raum anwesend ist und erhalten manchmal sogar Antwort – gibt es doch einen riesigen Unterschied zwischen religiösen Erfahrungen und krankhaften Psychosen: das eine erleichtert und verbessert das Leben für viele Menschen, das andere macht das Leben für eine Person noch schwieriger. (Zu dieser letzten Aussage müssen wir allerdings im nächsten Kapitel noch genauere Überlegungen anstellen und der Tatsache dass manche Menschen unter Psychosen leiden genauer auf den Grund gehen, da es durchaus möglich ist dass diese Menschen nicht unter ihrer Psychose an sich leiden sondern eher darunter leiden dass sie damit von niemandem verstanden werden, in Afrika oder Indien gibt es Gegenden in welchen man psychotische Menschen auf einen Thron setzt und zuhört was sie zu sagen haben.)
Schutzengel helfen uns Gefahren zu überstehen. Aber was hilft uns nach der heutigen Betrachtungsweise wirklich Gefahren zu  überstehen?
Ideen von uns oder helfenden Personen die uns vor der Gefahr beschützen. Diensen Ideen gehen Gefühle voraus und auch alle anderen Engelserscheinungen treten zusammen mit starken Gefühlen auf.
Was wissen wir noch über Engel? Engel sind geschlechtslos, dienen Gott und haben keinen eigenen Willen.
Ob die Beschreibung der verschiedenen Arten von Engel im Anfang einfach nur ein Weg war alle Arten von guten Ideen zu kategorisieren oder ob alle Engel zu Beginn in quasi-psychotischen Erfahrungen wirklich gesehen wurden ist vollkommen unerheblich. Ob ein jeglicher Religionsgründer der behauptet einen Engel gesehen zu haben oder einfach eine Idee hatte welcher er mit dieser Umschreibung mehr  Nachdruck verleihen wollte ist ebenfalls vollkommen unerheblich. Wenn wir eine Idee haben sehen wir dazu auch Bilder in unseren geistigen Dimensionen oder hören zumindest Gedanken in Form von Worten in unserem Kopf (eindimensionale, lineare Gedanken wie die Schrift welche sich als eindimensionale Lineare Zeile beschreiben lässt). Macht es denn wirklich einen Unterschied ob jemand einen Engel sieht der ihm sagt was er zu tun hat oder er einfach eine Idee in Form von Worten in seinen Gedanken hat wenn man das ganze unter dem Prinzip von Ursache und Wirkung betrachtet?
Die Ursache ist eine Idee, die Wirkung ist positiv für mehrere Menschen. Wenn der Schutzengel jemanden vor dem Tode bewahrt freut sich darüber die gerettete Person und genauso freuen sich ihre Angehörigen und Freunde darüber dass diese Person weiterlebt.
Wenn der beliebte Autor Stephen King vom Engel der Muse geküsst wird und einen neuen Roman schreibt und veröffentlicht freuen sich Millionen seiner Fans darüber dass ihnen mit dieser Lektüre der triste Alltag versüßt wird.
Wenn jemand die Idee für die Grundprinzipien einer funktionierenden Gesellschaft hatte freuen sich hinterher Millionen und Milliarden Menschen darüber in dieser Gesellschaft leben zu können und dadurch mehr Sicherheit zu haben als wenn sie auf sich allein gestellt wären.
Wenn jemand einen Engel sieht und darauf hin eine Religion gründet freuen sich Millionen bis Milliarden Menschen  darüber dass ihnen der Glaube an diese Religion Sicherheit, Mut und einen Lebenssinn gibt.
Engel tun also das was wir im ersten Unterkapitel der Ursache Gott als Wirkung zugeordnet haben. Sie lassen Gemeinschaften entstehen oder sie machen Menschengruppen glücklich. Damit kann man sie als Organe Gottes betrachten und sich auf diese Weise Ideen als gegenständlich in den geistigen Dimensionen der menschlichen Wahrnehmung vorstellen. Man kann sie aber einfach auch als einer Kategorisierung guter Ideen welche immer für mehrere Menschen nützlich sind betrachten.
Engel als ein anderes Wort für gute Idee die immer mehreren Menschen nützt zu betrachten ist noch einfach und so könnte die Vorstellung vom Engel einfach über die Entstehung der Sprache zu erklären sein, so dass es zunächst wirklich einfach nur ein Wort für eine bestimmte Kategorie von Ideen war demm die Kreativität dann später Gestalt zugeordnet hat.
Wenn wir im nächsten Schritt zu der Weisheit hinter den Erzählungen zu Satan kommen ist es nicht mehr so leicht zu erklären wieso sich die Geschichten zu Satan so spezifisch auf die menschliche Entwicklung bis hin zu unseren heutigen sich selbst und unseren Lebensraum zerstörenden Gesellschaften deuten lassen.
Im Allgemeinen wird ja davon ausgegangen das die ersten Menschen einfach nur nicht verstanden haben wie die Welt um sie herum funktioniert und aus Mangel an weiteren Erklärungsmöglichkeiten Gott erfunden haben. Ziehen wir aber mal die Ausführungen aus den beiden vorangegangenen Kapiteln heran ist aber unter dem Prinzip von Ursache und Wirkung betrachtet  wirklich eine klare Zuordnung möglich welcher Bereich unserer emotionalen Wahrnehmung Gott zuzuschreiben ist.
Was den Ursprung der Erzählungen über Engel und Teufel betrifft haben wir zwei Varianten.
Zum einen die Variante welche wir schon beginn über den Propheten Mohammed kennengelernt haben, die Erscheinungen und Visionen traten im Wachzustand, bei Tage auf könnten mechanistisch betrachtet Halluzinationen gewesen sein, wie wir sie vom sogenannten Krankheitsbild der Psychose oder Schizophrenie kennen, allerdings lassen sich solche Erscheinungen unter den Prinzip von Ursache und Wirkung betrachte deutlich von der sogenannten Krankheit Unterscheiden weil sie Grundlage von Weltreligionen geworden sind und die Krankheit keine solche Wirkung hat. Die Kirche Jesu Christi der heiligen der letzten Tage (auch bekannt als Mormonen) ist übrigens ebenfalls aus solchen Visionen heraus entstanden.
Die zweite Variante hat ihren Ursprung in Träumen.
Das interessante am Ursprung der Erzählungen über Engel und
Satan ist dass Träume sowie Halluzinationen nach dem heutigen Stand der Wissenschaft Ausdruck des Unbewussten sind. Das Unbewusste, oder anders bezeichnet: das Unterbewusstsein kann wie unter 2.1. beschrieben, in das Gewissen und die Triebe unterteilt werden kann, von welchen wir dem Über-Ich, was quasi gleichzusetzen ist mit dem Gewissen21, die Eigenschaft zugeordnet haben die für jeden Menschen hörbare Stimme Gottes zu sein. 
Bevor wir die Erzählungen Satans auf die wissenschaftlich anerkannte Geschichte der Entstehung des Lebens deuten wollen wir uns zunächst einen kurzen Überblick verschaffen was zu Satan bekannt ist.
Satan ist bekannt als gefallener Engel welcher die Menschen verführt. Er verführt sie zu Gier nach der Befriedigung ihrer Triebe, zu Neid, zu Feindseligkeit und zum Brechen der Gesetze Gottes. Die Schlange aus der Schöpfungsgeschichte verführt die Menschen dazu vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen obwohl Gott das verboten hat.
Interessanterweise wird Satan erst nach und nach zum Gegenspieler Gottes. Im Buch Hiob will Satan Gott beweisen dass Hiobs Treue zu Gott nichts wert ist. Im Sacharia 3, 1-2 steht Satan als Ankläger zur Rechten des Engels des Herrn.
Werfen wir einen Blick in die Tierwelt und bedenken dass sich die Tiere nach der Evolutionstheorie vor dem Menschen entwickelt haben.
Wir haben bereits festgestellt dass die wohl die selben Stimme Gottes hören müssen die wir für uns Menschen definiert haben denn sie bilden ebenfalls Gemeinschaften, sie unterstützen sich ebenfalls, gegenseitig zum Beispiel bei der Jagd. Der Jäger stirbt irgendwann und wird Zu Erde und dient den Planzen und Tieren wieder als Nahrung, ein perfekter Kreislauf. Ohne die Menschen wäre die Pflanzen und Tierwelt mit einander im Einklang. Tiere Folgen auch ihren Trieben ohne damit den Planeten oder ihre Gemeinschaften zu zerstören, alles was Tiere aus ihren Trieben heraus tun gilt der Erhaltung ihrer Art und damit der Erhaltung des gesamten Ökosystems.
Es gibt sogar Primaten, die so genannten Bonobo-Affen, welche zügellos ihrer Sexualität frönen. Obwohl sie nur alle 6 Jahre Nachwuchs bekommen können haben sie quasi den ganzen Tag Sex und zwar durcheinander mit allen möglichen Partnern, unabhängig von Rangordnung, Alter oder Geschlecht. Der Sex hat bei diesen Affen eine die Gemeinschaft stärkende Funktion, wird zum Abbau von Spannungen oder stellenweise wohl einfach zum Zeitvertreib verwendet und läuft immer einvernehmlich ab. Treffen sich zwei verschiedene Rudel bekämpfen sie sich nicht sondern feiern erst mal eine wilde Orgie – deshalb nennt man sie auch die scherzhaft die „Make love, not war“-Affen.
Nur den Menschen treibt seine Gier nach Profit und Macht dazu die Erde zu zerstören.
2006 zeigte die Reportage „We feed the World“ im Kino dass für 12 000 000 000 Menschen Nahrung produziert wird obwohl es damals nur 6 000 000 000 Menschen gab. Damals wie heute sterben trotzdem jeden Tag 50 000 Menschen an Hunger die meisten davon Kinder. Das ist im Schnitt stirbt also alle, 1,728s ein Mensch an Hunger. „Eins, Zwei“ einer tot, „Eins zwei“, wieder einer tot, und so weiter und so weiter, jeden Tage, jede Woche und das ganze Jahr. 22
Aber nicht genug damit dass jeden Tag so viele Menschen verhungern, man muss sich mal durch den Kopf gehen lassen dass trotz dass es genug Nahrung für mehr als die doppelte Menschheit gibt23 immer noch Kriege geführt werden. Tiere töten sich auch, aber damit reguliert sich die Natur selbst und passt ihre Tier-Population so den äußeren Gegebenheiten an. Menschen töten weil ihnen die Religion oder Lebensphilosophie des anderen nicht gefällt, weil sie diese für böse halten (der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse) und das obwohl jeder Glaube und jedes funktionierende Gemeinschafts- oder Gesellschaftssystem von Gott kommt – wie wir in den vorangegangenen Kapiteln hergeleitet haben.
Ein weiterer Punkt ist die menschliche Sexualität. Sicher gibt es bei Tieren auch Kämpfe wegen der Sexualität, aber bei Tieren unter denen so etwas vorkommt dient das der Erhaltung und dem Überleben ihrer Art, die Stärksten pflanzen sich fort und geben ihre Anlagen weiter. Wo ist so Sinn hinter sexuell motivierter Gewalt bei Menschen zu finden? Besonders abartig ist dabei der sexuelle Missbrauch an Kindern. Wenn diese nicht aus Angst vor Konsequenzen durch das Gesetz gleich danach ermordet werden haben sie durch die erlebte Gewalt ein Leben lang mit schweren psychischen Problemen zu kämpfen.
Wir sehen also, der Engel der in der Tierwelt genau wie alle anderen Engel für die Entwicklung und das Fortbestehen des Lebens verantwortlich ist treibt die Menschheit zu sinnlosen Handlungen und Gräueltaten und hat die Fähigkeit dazu über die Jahrtausende immer weiter perfektioniert.
Bei den Menschen ist Satan also wirklich ein gefallener Engel und seine Organe, die Dämonen, sind genau wie bei den einfach nur eine Kategorisierung verschiedener übler Ideen und Handlungsmotivationen und diese Dämonen sind manifestiert in den Dimensionen des Geistes, in unserer Gedanken- und Gefühlswelt.
Bedenkt man dass die Menschen irgendwann entschieden haben selbst alles gut machen zu können und keinen Gott mehr zu brauchen ist Satan der Ankläger der Menschheit und seine Beweisführung gegen den Menschen, der meinte alles ohne  Gott zu können ist perfekt gelungen.
Aber damit noch nicht genug, betrachten wir doch mal was wir über die Hölle wissen und schauen ob das auch auf den Alltag in unserer wundervollen menschlichen Gesellschaft deuten können.
Die Hölle wird von Satan regiert und ist das Reich der Schuld. Geld regiert die Welt sagt man so schön und es entspricht der Wahrheit, wirtschaftliche Interessen stehen gegen die Erhaltung unseres Lebensraumens, aber (um mal wieder Volker Pispers zu zitieren): „Es ist ja wissenschaftlich noch gar nicht erwiesen ob wir einen Planeten überhaupt brauchen.“
Wenn wir unser Wirtschaftssystem mal genauer betrachten passt das mit dem Reich der Schuld auch erstaunlich gut zur unserer Realität. Denn das ganze Finanzsystem ist auf Schulden auf gebaut. Banken verleihen Geld gegen Zinsen und bestimmen die Geld Menge, die Schulden steigen und steigen und steigen und das meiste Geld existiert real gar nicht, es steht nur  in den Papieren der Banken. Vor ca. 15 Jahren war das Verhältnis von virtuellem zu realen Geld noch bei 1:100 000 mittlerweile dürfte es deutlich höher liegen.
Nicht kann eine so starke Gier verursachen wie Geld, denn von nichts kann man unendlich viel gebrauchen und genauso wie wie in vorangegangenen Kapiteln Gott als zusammenhängendes Wesen dessen Zellen einzelne Lebewesen sind betrachtet haben können wir das auch für Satan – heute besser bekannt als die Wirtschaft – tun. Satan macht die Menschen gierig und bringt sie ab von Gottes Weg. Das interessante ist dass dieses Satan alias Wirtschaft sich schon viel stärker manifestiert hat als Gott., denn wenn wir irgendwo einen Cent bei einer Bank einzahlen fließt der virtuelle Wert dieses Cents sofort um die ganze Welt, wie beim Blutkreislauf eines Lebewesens nur dass dieses Lebewesen die ganze Welt umspannt.
Es gibt diverse literarische Ansätze um die Hölle zu beschreiben, einer ist dass sich in der Hölle alles immer wiederholt, ohne Hoffnung, so wie unser Arbeitsalltag und keiner hat mehr Hoffnung auf eine bessere Welt die sich auf unserem Planeten errichten lässt. Selbst die Religionen sehen das kommende Paradies ganz woanders. Die Verheißung von der neuen Erde und dem neuen Himmel aus der Bibel wurde etwas zu wörtlich genommen, keiner scheint darauf gekommen zu sein dass wie aus dieser Erde auch eine neue machen könnten, eine ohne Leid.
Nach dem Buddhismus heißt Leben Leiden und wir werden immer wieder in diese Welt wiedergeboren bis wir uns weit genug entwickelt haben um uns von diesem Dasein zu lösen. Interessanterweise korreliert das bei den Überlegungen die wir gerade angestellt haben vollkommen mit dem christlichen Glauben an die Hölle welche die Sünder nach dem dem Tode erwartet.
Wir leben in der Hölle und keinem scheint das bisher aufgefallen zu sein. Denn Satan belohnt uns dafür dass wir ihm dienen mir Spielzeug und Statussymbolen und Frühstücksfernsehen und Quizsendungen auf unserem neuen riesigen LCD-Fernseher der uns für kurze Zeit vergessen lässt in welcher Hölle wir leben und Satans Dämonen machen uns krank bis wir sterben, wie wir uns im nächsten Kapitel leider auch noch bewusst machen müssen bevor wir endlich wieder zu etwas schönem – dem Reich Gottes als Geisteszustand kommen.
3. Dämonologie und ganzheitliche Medizin
Die Dämonologie ist die Lehre von bösen Geistern welche uns krank machen. Sie wurde vor langer Zeit verworfen und man muss zunächst ein mal zugeben dass die heutige Medizin ein breit gefächertes Angebot zur Behandlung von Krankheitssymptomen hat.
Trotzdem ist die sogenannte ganzheitliche Medizin, inklusive alternativer Heilmethoden auf dem Vormarsch. Ganzheitliche Medizin betrachtet den Menschen Als ganzes und behandelt Seele Geist und Körper als eine Einheit.
Gehen wir davon aus dass sich Krankheiten vermeiden lassen können wir alle Ideen und Gefühle welche uns zu Handlungen treiben die uns geistig oder körperlich krank machen als Dämonen in den unsichtbaren Dimensionen des 12-Dimensionalen Raums betrachten welche wir in der sichtbaren Welt nur durch ihre Auswirkungen sehen können.
Nehmen wir noch psychische Krankheiten dazu bei denen wir dazu neigen anderen zu schaden, wie zum Beispiel die Dissoziale Persönlichkeitsstörung, früher als Psychopathie bezeichnet und bezeichnen auch alle Abstufungen solcher psychischen Erkrankungen, unabhängig davon ob sie uns persönlich einschränken und somit als Erkrankung eingestuft würden ebenfalls als krank weil wir jede Form davon anderen Menschen zu schaden als sinnlos betrachten und alle sinnlosen Handlungen als krank betrachten, dann sind Dämonen alle Formen von Gefühlen oder oder Ideen die uns dazu treiben uns selbst oder anderen direkt oder indirekt zu schaden.
Auf dem Gebiet der psychischen Erkrankungen gibt es Medikamente welche solche schädlichen Impulse direkt unterdrücken sollen und auf dem Gebiet der physischen Erkrankungen gibt es viele Medikamente die Krankheitssymptome bekämpfen können.
Aber schauen wir mal etwas genauer hin. Ein Revolution in der Medizin war die Entdeckung von Antibiotika. Medikamente die Mikroorganismen töten welche als die Ursache von bakteriellen Infektionskrankheiten gelten. Mittlerweile haben sich die Bakterien aber weiterentwickelt24 und die Medikamente helfen gar nicht mehr überall und für die Zukunft ist zu erwarten dass unsere derzeit bekannten Antibiotika vollkommen nutzlos werden. Interessanterweise kommt noch dazu dass, wie der Artikel in der Fußnote zeigt, dass die großen Pharmakonzerne gar nicht mehr daran interessiert sind solche Medikamente weiterzuentwickeln weil die Behandlung chronischer Erkrankungen mehr Profit bringt (Gier nach Geld, das Reich Satans, siehe dass letzte Kapitel). Die Behandlung chronischer Krankheiten, also die Behandlung von Krankheiten welche gar nicht heilbar sind bringt mehr Profit. Bei der medikamentösen Behandlung solcher chronischer Krankheiten kommt dazu dass  die medikamentöse Therapie Nebenwirkungen hat, die wieder behandelt werden müssen, wieder mit Medikamenten welche wieder Profit bringen, usw..
Aber bleiben wir zunächst bei den Infektionskrankheiten und setzten uns mit der  Annahme auseinander dass sich alle Krankheiten vermeiden lassen.
Zwei Menschen gehen in einen Raum in dem sich Bakterien befinden, einer wird krank, der andere nicht, weil der eine ein stärkeres Immunsystem hat als der andere.
Die Stärke des Immunsystems wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst und ein ganz wichtiger Faktor ist die Psyche, denn das Immunsystem wird vor allem durch Stress geschwächt.
Bereits an diesem Punkt unserer Erörterung sehen wir also dass die Auslöser solcher Krankheiten zumindest schon mal zum großen Teil in den geistigen Dimensionen unserer zwölfdimensionalen Welt zu finden sind und wenn wir dabei noch bedenken dass es jedermanns eigene Entscheidung ist welchem Stress er sich aussetzt können wir die Ideen hinter diesen Entscheidungen schon mal als Dämonen beschreiben die uns krank machen.
Interessant ist dass Stress häufig von beruflicher Überlastung kommt, sich diesem Stress weiter auszusetzen kann das Immunsystem schwächen und man wird krank. Der Arzt schreibt einen dann krank und verschreibt Medikamente. Ob man dann von den Medikamenten oder einfach nur von der Entspannungspause wieder gesund wurde ist hinterher schwer zu sagen.
Als Beispiel sollten wir hier noch den buddhistischen Mönch heranziehen, welcher sich dem Stress des allgemeinen Alltags vollständig entzieht, asketisch lebt und damit vollkommen zufrieden ist. Jeder könnte diesem Beispiel folgen aber weit mehr als 99% der Weltbevölkerung tun das nicht, setzten sich dem Stress der immer schnelllebigeren Gesellschaft des 21. Jahrhunderts aus und werden davon krank.
Ein weiterer Faktor der das Immunsystem beeinflusst ist die Abhärtung gegen Hitze und Kälte, man kann also sagen dass alles was wir erschaffen haben um ein angenehmes Wohnumfeld zu haben – wie Heizung, Dämmung und Klimaanlagen – dafür sorgt dass wir häufiger krank werden, auch wenn es im Ursprung erst mal dazu geführt hatte dass wir unseren Lebensraum erweitern konnten.
Noch ein Faktor der das Immunsystem maßgeblich beeinflusst ist die körperliche Fitness. Prinzipiell könnten alle Menschen Sport treiben und sich fit halten aber wenn sie von ihrem stressigen Arbeitsalltag nach Hause kommen verspüren nur die wenigsten noch ein Gefühl das ihnen sagt sie möchten jetzt gerne Sport treiben.
Der letzte Faktor ist die Ernährung. Prinzipiell könnte sich zumindest in den Gewinner-Nationen der christlich kapitalistischen Welt jeder ausgewogen und gesund ernähren, aber nur die wenigsten tun das. Amerika, welches den Kapitalismus im Endstadium repräsentiert, wenn man diesen als Krankheit die den Planeten befallen hat bezeichnen möchte, hat weltweit den größten Anteil an übergewichtigen Menschen in der Bevölkerung. Dieser hat sich allein in den letzten 60 Jahren von 40% auf über 75% erhöht25.
Zu viel, ungesundes Essen in sich hinein zu schaufeln hat eine Ursache, ein Gefühl sagt dem an Adipositas und ihren Folgeerscheinungen leidendem Menschen dass er trotzdem immer weiter Süßkram und Fettiges in sich hineinstopfen soll weil er sich damit besser fühlt. Diesen Mechanismus hat er irgendwann erlernt um seinen negativen Gefühlen etwas entgegenzusetzen und damit hat er den Dämon hereingelassen der ihm nun stetig weiter ins Ohr flüstert weiter so zu fressen obwohl er weiß dass es seiner Gesundheit schadet, aber das Gefühl dass ihn antreibt weiter zu essen ist stärker als die Logik. Adipositas ist nur ein schönes wissenschaftliches Wort für Fresssucht und alle anderen Süchte haben die selbe Funktion. Dieser Dämon treibt nach der Lehre von den 7 Todsünden zur Todsünde der Völlerei.
Solche Dämonen sind auch schwer auszutreiben.
Für Alkohol- und Drogenabhängige gibt es stationäre Langzeitsuchttherapien genauso wie es solche Therapien für Menschen mit Essstörungen (Magersucht, Bullimie bzw. Fress-Brechsucht, Adipositas bzw. Fresssucht) gibt.
Die meisten Menschen die eine Langzeitsuchttherapie in einer entsprechenden Einrichtung absolviert haben werden wieder rückfällig. Das liegt wohl daran dass die Leute zwar dort ein paar ihrer persönlichen Probleme lösen können aber dass das Leben nach der Therapie nicht besser wird und es noch genug negative Gefühle zu kompensieren gibt.
Wie wir im letzten Kapitel gelernt haben leben wir nun mal in der Hölle.
Bei einer Suchttherapie setzt man sich zunächst mit der Sucht selber auseinander und bekommt Abstand. Man lernt, als Alkoholiker, dass man sich in emotional angespannten Situationen vom Schnapsregal fernhalten sollte und lernt sich selbst und seine Verhaltensmuster bezüglich dem Suchtverhalten zu verstehen. Diese Therapien sind schon ganzheitlich.
So wird in Suchttherapien, neben der Behandlung körperlicher Erkrankungen, die häufig eine Folge des Suchtverhaltens an sich sind und der Analyse der Suchtmechanismen, auch ein Augenmerk auf die sonstigen psychischen Problematiken gerichtet und man versucht die Lebensumstände langfristig in Ordnung zu bringen, wie erste Schritte bei Verschuldung oder fehlender beruflicher Qualifikation zu gehen, die Patiententreiben Sport, lernen sich gesund zu ernähren und ihre Kreativen Seiten zu entdecken oder wiederzuentdecken. Trotzdem werden mehr als 70%26 wieder vollständig rückfällig.
Am Beispiel der Suchttherapie, lässt sich auf jeden Fall leicht einsehen warum eine ganzheitliche Betrachtungsweise viel mehr Sinn macht als nur Symptome zu behandeln. Einem Alkoholiker der bereits erste Symptome einer Leberzirrhose hat ist langfristig nicht geholfen wenn man ihn nur auf den Leberschaden hin behandelt. Ohne sein Suchtverhalten in den Griff zu bekommen wird er bald wieder am selben Punkt sein.
Genauso wenig Sinn macht es eigentlich jemanden mit starkem Übergewicht medikamentös auf die Folgen seines Übergewichts zu behandeln wenn man diese Person wirklich heilen möchte. Solche Folgen sind zum Beispiel Bluthochdruck, Herzerkrankungen und Diabetes oder Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates. Die für diese Problematiken angezeigten Medikamente haben dann natürlich wie alle Medikamente Nebenwirkungen welche wieder irgendwann zu Symptomen führen die behandelt werden müssen und wie wir bereits gesehen haben machen die Pharmakonzerne damit eine Menge Profit.
Es soll hier nicht behauptet werden dass die Menschheit zu Zeiten der Dämonologie als Krankheitslehre besser dran war, denn Exorzismen, die nun mal zu dieser Zeit das Mittel waren um Dämonen auszutreiben sind sicher nur in den wenigsten Fällen nützlich, aber der dämonologische Ansatz betrachtete die geistigen Dimensionen als Ursprung der Krankheiten und wenn wir bedenken was wir bisher in diesem Kapitel erörtert haben sollten wir bereits eine Ahnung davon bekommen haben dass dies auch heute noch der Ursprung aller Krankheiten sein könnte.
Nehmen wir wieder den buddhistischen Mönch als Gegenbeispiel zu allen Formen des Lebens in unserer stressigen Welt, dann ist schon mal klar, dass zumindest theoretisch jeder Mensch die Möglichkeit hätte sich diesem Stress zu entziehen. Und wir wissen dass Stress der Hauptfaktor für die Schwächung unseres Immunsystems und die anderen Faktoren sind auch wieder mit Stress zu begründen. Wegen Stress, oder weil es zusätzlicher Stress wäre sich eine gesündere Lebensweise anzugewöhnen ernähren wir uns ungesund, halten uns nicht fit und härten unseren Körper nicht gegen äußere Einflüsse ab.
Man könnte sich also rein theoretisch mit dem buddhistischen Weg aus der Hölle befreien in welcher Dämonen uns zu einer ungesunden Lebensweise treiben. Andererseits sind zum Beispiel in Tibet auch buddhistische Mönche kriegerischen Handlungen unterworfen und dass der Buddhismus allein nicht in der Lage ist die Menschheit aus der Hölle zu befreien und Satan zu besiegen werden wir in den kommenden Kapiteln sehen. Der buddhistische Mönch richtet sein Leben außerdem auf die Suche nach einem Zustand jenseits unserer Existenz aus und wir wollen ja die Erde retten und Weltfrieden erreichen. Es soll hier nur schon mal festgehalten werden dass es die theoretische Möglichkeit gäbe sich allen Stressfaktoren, die das Immunsystem schwächen zu entziehen und ganz anders zu leben und als Beispiel für eine Möglichkeit das zu tun nehmen wir den buddhistischen Mönch. 
Trotzdem müssen wir noch ein wenig mehr zum medizinischen Wert buddhistischer Praktiken27 sagen. Zum Einen werden in buddhistischen Klöstern Körper- und Atemübungen gelehrt welche von körperlichen Erkrankungen heilen können, genauso wie es in Indien Yoga-Krankenhäuser gibt die mit ihren Techniken Patienten mit schweren Erkrankungen des Bewegungsapparates langfristig schmerzfrei bekommen, während entsprechende chirurgische Maßnahmen der westlichen Medizin wieder neue Probleme zur Folge haben. Zum Anderen ist es wissenschaftlich erwiesen28 dass die buddhistische Denkweise das Gehirn besser nutzt und dieses sogar umstrukturieren kann. Womit wir zum nächsten großen Komplex der Erkrankungen kommen – den psychischen Erkrankungen.
Psychische Krankheiten kann man auf jeden Fall in den geistigen  lokalisieren. Psychisch kranke leiden unter starken Emotionen in Form von Traurigkeit, Wut oder Angst.
Diese Krankheiten sind mittlerweile teilweise am Gehirn Erkennbar. Mit den bereits im wissenschaftlichen Hintergrund dieser Arbeit erwähnten Tomogrammen lässt sich zeigen dass ein Mensch mit narzisstischer oder dissozialer Persönlichkeitsstörung (auch antisoziale Persönlichkeitsstörung oder Psychopathie genannt) im Gehirn gar nicht die Verknüpfungen haben um Empathie und Mitgefühl mit anderen Menschen zu zeigen. Solche Menschen sind in der Wirtschaft häufig besonders erfolgreich29.
Die westliche Medizin geht davon aus dass diese Menschen so geboren werden und nicht heilbar sind. Wie wir eben erfahren haben lassen sich solche Gehirne aber umstrukturieren und die nötigen Verbindungen können wachsen, in der alternativen Medizin ist das schon länger bekannt und Meditationen gelten als ein besonders gutes Werkzeug dafür.
Wer diese quantitative Metaphysik richtig versteht, dem wird klar werden dass man Nächstenliebe aus Eigennutz betreiben kann weil der Weg Gottes in jedem Fall der bessere für das Leben eines jeden Menschen ist und Gott so mit etwas Geduld jeden Wunsch erfüllt.
Wer psychisch krank ist hat in jedem Fall irgendwelche Ideen im Kopf die ihn so traurig, wütend oder ängstlich machen dass man von einem pathologischen, also kranken Zustand sprechen kann. Diese Ideen können wir wieder als Dämonen betrachten nur kann man nicht immer sagen dass die erkrankten selbst diese Dämonen hereingelassen haben, häufig bis immer sind psychische Erkrankungen die Folge von Erlebnissen in der Kindheit, entweder wurden die Kinder traumatischen Erlebnissen ausgesetzt, wie zum Beispiel bei Hundephobie, bei welcher ein Kind gebissen wurde und die Eltern ihm nicht geholfen haben die daraus resultierende Kategorische Angst vor Hunden zu überwinden und es statt dessen von allen Hunden ferngehalten haben, oder die Kinder hatten einen Kategorischen Mangel an etwas im Zwischenmenschlichen Bereich dass sie benötigt hätten, solche Dinge wie Liebe, Verständnis, Interesse an ihrem Leben und ihren Vorstellungen.
Solche Erkrankungen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit auf dem Vormarsch und der prozentuale Anteil an der Bevölkerung steigt genauso wie die Anzahl derer die durch solche Erkrankungen erwerbsunfähig werden und in Frührente gehen. Prinzipiell steht für solche Erkrankungen das Mittel der Psychotherapie zur Verfügung aber es stehen nicht annähernd genug Therapeuten zur Verfügung.




Das Diagramm zeigt die Entwicklung30 der Anzahl psychischer Erkrankungen an der Bevölkerung Deutschlands in %. Die ersten beiden Datenpunkte sind einem Artikel von Prof. Dr. Martin Schütte, wissenschaftlicher Leiter des Fachbereichs Arbeit und Gesundheit in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und Diplompsychologin Dr. rer. nat. Gerlinde Kaul Arbeitspsychologin an der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) entnommen und der 3. Datenpunkt stammt aus einem Artikel der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). Die Kurve ist nur angedeutet um zu zeigen dass es sich um ein exponentielles Wachstum handelt für eine genauere Untersuche würden mehr Datenpunkte benötigt.
Um die drastische Entwicklung der psychischen Erkrankungen zu erklären geht man davon aus dass es diese schon immer gab und man sie bisher nur nicht diagnostiziert hat, da solche Erkrankungen aber nach Auffassung der Medizin unbehandelt zum Suizid führen steht die Frage im Raum wo denn in der Vergangenheit diese ganzen Selbstmorde waren. Der dritte Datenpunkt aus dem Artikel der DGPPN spricht von 27,8% aller Deutschen, was 17,8 Millionen Menschen entspricht.
Eine Mittlerweile allgemein bekannte Erkrankung ist die Depression. Zu ihren Symptomen gehört eine tiefe Traurigkeit, Grübeln, Antriebslosigkeit, Suizidgedanken, Suizidversuche, Suizid.
Die empfundene Traurigkeit gilt wenn ein auslösendes Ereignis bekannt ist als unangemessen intensiv und häufig kann man keinen bestimmten Auslöser feststellen und geht von organischen Ursachen aus und nimmt das einfach so hin. Das liegt sicher teils an den Patienten selber die gar nicht sagen können was genau sie traurig macht, aber sicher mehr am Mangel an guten Psychoanalytikern.
Hier gibt es ein Interessantes Beispiel, der Fall von Alyssa Bustamente31 einem Mädchen aus Amerika, welches im Alter von 15 Jahren bereits mit dem Antidepressivum Prozac behandelt wurde. Solche Medikamente können als Nebenwirkung gefühlskalt32 machen und so tötete Alyssa Bustamente die 9 jährige Nachbarstochter mit mehreren Messerstichen und verscharrte sie im Wald, einfach weil sie wissen wollte wie es sich anfühlt jemanden zu töten. Danach ging sie zur Sonntagschule in die Kirche und schrieb die Tat vorher noch in ihrem Tagebuch. Sie benutzte dabei die Abkürzung LOL (Laugh out Loud).
Alyssa war ein Kind aus „gutem“ Hause, ihre Eltern waren erfolgreich und konnten ihr aus materieller Perspektive alles bieten. Was ihre Depressionen auf welche sie im Teeageralter medikamentös behandelt wurde ausgelöst hat lässt sich nur mutmaßen, aber um erfolgreich zu sein müssen die Eltern Abstriche im zwischenmenschlichen Bereich machen – so ist das nun mal in der Wirtschaft, da geht es um Zahlen und nicht um Nächstenliebe – und wenn sie ihre Tochter auch erfolgreich werden lassen wollten werden sie ihr versucht haben ihr beizubringen was sie für sinnvoll und richtig halten und so könnte sie einen Mangel an Zuwendung, Mitgefühl und Verständnis erlebt haben welcher sie depressiv werden ließ und die von Ärzten verschrieben Drogen (Antidepressiva) ließen sie dann die Idee zu ihrer Tat entwickeln und halfen ihr diese auch eiskalt in die Tat umzusetzen. Nur eine Mutmaßung, aber ein interessanter Fall.
Wikipedia ist das beliebteste Online-Lexikon der Welt und wenn wir da etwas zu Ursachen von Depressionen lesen kommen zuerst die genetischen Einflüsse und genauso geht man weltweit an die Zunahme psychischer Krankheiten heran. Man behandelt die Depression wie eine organische Erkrankung und was die echten organischen Erkrankungen betrifft haben wir ja bereits gesehen will toll die Medizin damit umgehen kann:
Die Medikamente welche die einfachen Infektionskrankheiten behandeln werden wirkungslos und an den unheilbaren Krankheiten wird eine Menge Geld verdient, mit Medikamenten welche wieder neue Probleme verursachen die gegebenenfalls wieder behandelt werden müssen.
Bei Ursachen von Depressionen wird zunächst  Genetik, Neurophysiologie, Infektionen, Medikamente und Drogen, Hormone und Kultur – wobei bei der Kultur nur die Häufigkeiten in bestimmten Regionen der Welt betrachtet werden – und dann noch die Schwangerschaft abgehandelt.
Danach kommen endlich die psychischen Faktoren und der erste ist die erlernte Hilflosigkeit und diese sollten wir mal global betrachten.
Wir leben in einer unsicheren Zeit, unser Lebensraum wird sukzessive zerstört wobei sich die Umwelt bereits wehrt, die internationalen Konflikte spitzen sich zu und die jeweiligen Regierungen besitzen alle mehr oder weniger ein ordentliches Arsenal von Massenvernichtungswaffen und die Bevölkerung fühlt sich hilflos, dabei könnten sich alle auf eine gemeinsame Idee einigen und einfach aufhören ihren Regierungen zu folgen. Die Soldaten könnten ihre Waffen niederlegen und und sich klar machen dass sie mit den feindlichen Soldaten viel gemeinsam haben, denn sie haben ja zumindest schon mal den selben Beruf und und sind aus dem selben Motiv Soldat geworden, sie wollen ihre Familien und Angehörigen beschützen. Die Menschen könnten aufhören zu glauben dass sie Aktionäre und Aktiengesellschaften brauchen um in einer Fabrik Essen zu produzieren und einfach herstellen was nötig ist und miteinander teilen. Dass sowas unmöglich ist haben sie gelernt, im Geschichtsunterricht, aus den Nachrichten und den Medien, usw.. Die Förderung der sogenannten Individualität hat doch mit den individuellen Bedürfnissen einzelner Menschen gar nicht zu tun. Es werden durch die Gesellschaft und die Industrie und die Medien Schubladen angeboten und Uniformen verkauft mit denen man sich in diese Schubladen einordnen kann.
Ein Zitat aus einem Text der Band Anarchist Academy ist hier sehr treffend: „Mit viel Kohle kleidest du dich so als hättest du kein Geld und denkst du hast den Code zur Subkulturellen Welt.“
Muss ich unbedingt allein Goth oder Hippie oder Öko oder Hip Hopper  oder Metaller oder Christ oder Moslem oder Schlager-Fan oder sonst was sein. Kann ich nicht alles gleichzeitig mögen oder einzelnes zusammen? Bin ich individuell weil ich mich in eine dieser Kategorien einordne und die anderen blöd finde? Muss ich mich darauf reduzieren lassen ob ich liebe Sex mit Männern oder Frauen habe und brauche ich dazu eine eigene Szene?
Von Satan ist doch genau das gewollt, Konkurrenz, verhärtete Fronten von einzelnen Subkulturen. In diesen Schubladen in diesen Subkulturen erlangen dann einen Teil unserer Sicherheit scheinbar zurück, denn anderen sind mit uns zusammen und wir sind mit ihnen scheinbar eine Gemeinschaft, welche in den meisten Fällen ein gemeinsames Weltbild vertritt, gemeinsame politische Ansichten vertritt, usw. in diesen Subkulturen haben wir das Gefühl gemeinsam das richtige zu tun doch tief in uns drin wissen wir dass es eine Selbsttäuschung ist, denn keine politische Gruppieren, keine einzelne Religion, keine Subkultur wird irgendwann allein die ganze Welt umspannen und den Wahnsinn beenden. Ob wir wie militante Neonazis und Reichsbürger fest daran glauben mit unseren Ideen die Welt retten zu können oder ob wir einfach unsern Spaß haben und nett zueinander sind wie Fans von Schlagerpartys tief in uns drin wissen wir dass wir auf keinem Weg sind der die Welt retten wird, ob wir das nun verdrängen oder uns dessen bewusst sind und wir alle sehen wie die Gesellschaft immer mehr zersplittert und sich die Fronten zwischen den einzelnen Gruppen verhärten und so bestätigt sich was wir gelernt haben, die Menschheit kann nicht zusammenarbeiten. Während dessen verdient die Wirtschaft Unmengen an Geld damit uns mit den Uniformen und Modeartikeln und Statussymbolen unserer Subkultur auszustatten.
Wir sind aber nicht hilflos gegen das Treiben der Mächtigen, wir können unsere jeweiligen Vorlieben auch gegenseitig akzeptieren und einfach beim Treiben der Mächtigen nicht mehr mitmachen wir können einfach aufhören unseren Lebensraum zu zerstören und einfach verstehen was möglich ist, aber es wurde uns gelernt dass das unmöglich ist.
Aber gehen wir mal weg von der Hilflosigkeit im globalen Zusammenhang und betrachten die Hilflosigkeit und die Unsicherheit im alltäglichen Leben.
Vor ein paar Jahrzehnten erlernte jeder einen Beruf den er bis zur Rente behielt und den er meistens über den ganzen Zeitraum bei selben Arbeitgeber ausführte, man fühlte sich sicher und nützlich mit dem was man tat. Heute sind die meisten Arbeiter für die Wirtschaft nur noch ein notwendiges Übel dass durch seine Lohnkosten den Gewinn schmälert. Kein Arbeitsplatz ist mehr sicher und auch die Hoffnung mit einer erlernten Berufsausbildung bis zur Rente sein Leben gesichert zu haben entbehrt jeder Grundlage. Immer könnten man durch eine besseren, jüngere oder billigere Arbeitskraft ersetzt werden wobei die Angst vor billigeren Arbeitskräften noch den Ausländerhass und die Fremdenfeindlichkeit schürt. Die Menschen bekommen durch körperliche Erkrankungen auch weniger Pause denn all diese Erkrankungen – egal ob sie chronisch sind oder nicht sind so gut behandel- bzw. verschleierbar dass man sich weiter dem beruflichen Stress aussetzen kann. Wir glauben auch von unserem Job abhängig zu sein und uns alles bieten lassen zu müssen was unser Chef oder Vorgesetzter mit uns macht und dabei ist es egal ob dieser wirkliche Kompetenz zeigt oder einfach einen höheren Rang hat. Es ist auch egal ob dieser Vorgesetzte aus wirtschaftlichen Motiven gefühllose Entscheidungen trifft. Einzig wichtig ist die Wettbewerbsfähigkeit am kapitalistischen Weltmarkt.
Warum steigen psychische Krankheiten jetzt plötzlich so stark an?
Die erlernte Hilflosigkeit durch welche wir uns ohne Gegenwehr dem stressigen und unsicheren Alltag ergeben und durch welche wir tatenlos zusehen wie die Welt zerstört wird oder uns im kleinen tätig, z.B. in gemeinnützigen Vereinen von welchen wir insgeheim Wissen dass sie keine Chance gegen die Zerstörungskraft der kapitalistischen Marktwirtschaft oder der Armeen und Waffenarsenale unserer westlich kapitalistischen Welt haben, vorgaukeln dass es noch eine Rettung gibt und genau wie die Bevölkerung exponentiell gewachsen ist rutscht diese Erkenntnis jetzt langsam nach und macht mehr und mehr Menschen psychisch krank genauso wie es uns krank macht dass wir diesen unsicheren und immer schnelllebigeren Alltag ertragen müssen.
Weitere psychologische Faktoren für die Depression liegen in der Kindheit in der es an etwas zwischenmenschlichem gemangelt hat oder gewisse Fähigkeiten im Umgang mit Konflikten nicht erlernt wurde, genauso wie die erlernte Hilflosigkeit die wir eben im globalen und alltäglichen Zusammenhang behandelt haben.
An diesem Punkt können wir uns etwas konkretere über die Dämonen machen und über das was sie mit uns tun.   
Dämonen bringen uns von Gottes Weg ab, dem Weg der uns mit anderen Menschen und der Erde im Einklang leben lassen würde, dem was die Stimme des Gewissens sagt. Die Stimme die uns auch sagt wenn wir ungerecht von unserem Vorgesetzten behandelt werden und die von der Angst unseren Job zu verlieren zum Schweigen gebracht wird.
Dämonen verleiten uns unseren emotionalen Mangel einfach zu ertragen oder mit Suchtmitteln zu kompensieren und die Veranlagung dazu wird an unsere Kinder weiter vererbt und so gibt es nun auch schon Kleinkinder die mit Psychopharmaka behandelt werden statt dass ihre Eltern sich mit ihren Sorgen und Nöten auseinander setzen und ihnen helfen, weil sie in der kapitalistischen  Hölle gar nicht genug Zeit dazu haben und ihnen  eingeredet wird dass andere dass viel besser können und dass der Psychiater kein Drogendealer der Pharmaindustrie ist.
Die ganzen Persönlichkeitsstörungen sind Folgen von nichtverarbeiteten Angstsituationen in der Kindheit, sogenannten Traumata, oder von Mängeln an die sich angepasst wurde. Wer nur für Dramatik und hysterisches Heulen als Kind aufmerksamkeit bekam und ansonsten Gefühlskälte verspürte verhält sich auch als erwachsener so. Wer nur für besondere Leistungen Aufmerksamkeit bekam und diese nicht erbringen kann wird ein Selbstdarsteller der seine Lügen glaubt.
Einen Dämon müssen alle hereinlassen und der treibt jeden zu irgendwelchem Kompensationsverhalten, dass ist der der uns das Einsamkeitsgefühl in der oberflächlichen auf Konkurrenz aufgebauten kapitalistischen Hölle ertragen lässt.
Das Gehirn ist nur ein Abbild der Psyche und ihren Möglichkeiten und die sogenannten psychischen Krankheiten sind nur ein Anpassungsversuch an die Umstände in der kapitalistischen Hölle. Alle Dämonen machen uns krank und wollen uns letztendlich töten.
Die Wissenschaft hat längst bewiesen, wie im Artikel in Fußnote 31 belegt wird, dass sich das Gehirn mit Willenskraft und der Anwendung buddhistischer Techniken umstrukturieren und verändern lässt, aber Psychopharmaka und andere Medikamente sind ja nicht mit Anstrengung Verbunden und lindern momentane Beschwerden, auch wenn sie letztendlich die Symptome nur woanders hin verschieben.
4. Das Reich Gottes als Zustand der Gedanken und Gefühlswelt
Nach den bisherigen Ausführungen sollte uns längst klar sein dass das Reich Gottes kein Ort im allgemein verstandenen Sinne ist.
Im Prinzip lässt sich mit den bisgherigen Ausführungen ganz leicht erklären. Das Reich Gottes ist ein Geisteszustand in welchem nur noch Engel und keine Dämonen mehr unsere Handlungen motivieren. Damit könnte man dieses Kapitel abschließßen, aber die Thematik soll im Folgenden noch etwas näher ausgeführt werden.
In Matthäus 24, 1-51 steht geschrieben:
Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde: „Wann kommt das Reich Gottes?“, antwortete er ihnen und sprach:
Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man’s beobachten kann; man wird auch nicht sagen: Siehe, hier ist es!, oder: Da ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.
Es gibt noch eine ähnliche Stelle im nicht in den biblischen Kanon aufgenommen Thomas-Evangelium33 die es noch ein bißchen besser beschreibt:
Die Jünger fragten Jesus: Wann wird denn das Reich kommen? Er aber sprach: Es kommt nicht, indem ihr darauf wartet. Man kann nicht sagen: Hier oder da ist es. Denn das Reich des Vaters ist schon ausgebreitet über die Erde, nur können es die Menschen nicht sehen.
Aus der beschränkten 3/4-dimensionalen Perspektive unserer bewiesenen Wissenschaft lässt sich nicht verstehen wo dieses Reich Gottes liegen soll. Wenn es es wirklich ein Reich ist muss es ja etwas zusammenhängendes sein.
Interessant ist dass vor 2000 Jahren auch ohne den Dimensionsbegriff zu kennen eine Vorstellung davon existierte und dass es damals bereits als ein Reich beschrieben wurde. Die einzigen nützlichen Ansätze um zu verstehen was das Reich Gottes ist die damals existierten waren die Vorstellungen der Naturvölker von der Geisterwelt durch die wir im Traum reisen, aber auch nur wenn man wusste dass das was wir denken und fühlen wenn wir wach sind die selbe Welt ist. In der Bibel wird auf jeden Fall nichts darüber berichtet dass Jesus Christus Kontakt mit solchen Naturvölkern hatte und doch gibt es dieses Reich Gottes, es lässt sich mit den zwölf Dimensionen der menschlichen Wahrnehmung auf welchen diese Metaphysik basiert leicht erklären und mit den bisher erfolgten Ausführungen auch als echtes Reich beschreiben und alles was über dieses Reich Gottes geschrieben wurde trifft tatsächlich vollkommen auf dieses Reich Gottes zu.
Wir haben bisher schon von Engeln und Dämonen als kategorisierten Begriffen für die Wurzeln unserer Gedanken und Gefühle gehört. Wir haben uns vor Augen geführt dass Engel verschiedene Kategorien von Guten Ideen sind die immer etwas gutes für mehrere Menschen bewirken und haben die Gedanken hinter allen Handlungen die uns ängstigen, wütend machen oder die uns krank machen als Dämonen bezeichnet.
Auf dieser Basis lassen sich drei Reiche in der zwölfdimensionalen Welt konstruieren welche sich zu unserer sichtbaren Welt überlagern.
Das erste Reich ist die Hölle. Das Denken und Handeln wird von dem gesteuert was wir in dieser Arbeit als Dämonen definiert haben. In diesem Reich hat man sich dem System und den Umständen auf diesem Planeten ergeben, man hat keine begründete Hoffnung mehr dass irgendetwas sich zum besseren entwickeln könnte und tut was einem gesagt wird zu tun, egal wie es sich anfühlt. Die einzigen Glücksgefühle in der Hölle haben ihren Ursprung in der sinnlosen Triebbefriedigung: Man befriedigt seinen Sexualtrieb, man versucht in irgendetwas besser zu sein als andere – wie zum Beispiel im Sport, man befriedigt seine Süchte nach Rauschmitteln oder ungesundem Essen, man kauft sich irgendwelche materiellen Besitztümer oder Statussymbole und tut das immer wieder ohne zu merken wie schnell das davon hervorgerufene Glücksgefühl jedes mal wieder verschwindet und um in der Hölle leben zu dürfen unterdrückt man seine negativen Gefühle die einem zum Beispiel sagen dass man seinen Job und seine Vorgesetzten hasst und damit aufhören will diese Arbeit jeden Tag wieder und wieder zu verrichten. In der Hölle hält man sich an Oberflächlichkeiten wie einer modern eingerichteten Wohnung, steriler Hygiene, dem Besitz eines bestimmten Autos oder eines riesigen Fernsehers fest um zu ertragen wie einsam, armselig und leer dass eigene Leben wirklich ist. Man lügt sich vor mit seinem Leben zufrieden sein weil es Menschen gibt die weniger besitzen. Das eigene Leben ergibt bei näherer Betrachtungsweise keinen Sinn.
Das zweite Reich ist die Zwischenwelt. In dieser Zwischenwelt erlebt man die Einflüsse von Dämonen und Engeln. Man hat  auch Ängste und negative Gefühle die man aushält und künstlich kompensiert genauso wie in der Hölle auch mit Drogen, sinnloser Triebbefriedigung, materiellen Gütern, etc., aber das Leben ergibt aus verschiedenen Gründen einen Sinn und man erlebt eben auch die Wirkung von dem was wir hier als Engel definiert haben. Der Gläubige hat Glaubenserlebnisse, die Eltern sehen in der Erziehung ihres Kindes ihren Lebenssinn, der Kreative erlebt den Engel der Muse und schafft damit gutes für andere Menschen usw.. Trotzdem fehlt es auch den Menschen in der Zwischenwelt an etwas. Gegen die Probleme und die Ungerechtigkeit in unserer Welt fühlen sie sich machtlos und müssen unangenehmes erdulden ohne eine richtige Sicherheit zu haben. Ein schönes Beispiel ist dafür jemand der sich politisch oder sozial engagiert, er weiß zwar dass er mehr oder weniger gutes bewirkt, aber er sieht trotzdem wie alles auf der Welt immer schlimmer wird, ob er das nun wahrhaben will oder nicht, tief in sich drin weiß er dass er wie Don Quichotte gegen Windmühlen kämpft.
Das dritte Reich ist das Reich Gottes. Jesus Christus sagt in der Bibel viel zum Reich Gottes und bringt eine Menge Gleichnisse die es beschreiben.
Im Matthäus 7, 13-14 heißt es: „Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.“
Dieser Ausschnitt ist ein Stück aus der zentralen Predigt Jesu Christi, der Bergpredigt und neben vielen Erzählungen und Wundern von denen in den Evangelien berichtet wird und neben Jesu Christi Gleichnissen ist die Bergpredigt der Part im neuen Testament bei dem ganz konkret gesagt wird wie sich die Menschen verhalten sollen.
Interessant ist hier die Formulierung „der Weg der zum Leben führt“. Als wären alle anderen Menschen tot die nicht diesen Weg nicht gehen.34 Vielleicht kommt ja daher das Missverständnis bei den Christen dass sie das Reich Gottes nach dem Tod erwartet. Was Jesus Christus anzubieten hat wird auch oft als das Geheimnis des ewigen Lebens bezeichnet. Schön zu lesen in diesem Geschehnis:
Matthäus 19:16-26
Es kam ein Mann zu Jesus und fragte: Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Er antwortete: Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist „der Gute“. Wenn du aber das Leben erlangen willst, halte die Gebote!  Darauf fragte er ihn: Welche? Jesus antwortete: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen; ehre Vater und Mutter! Und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Der junge Mann erwiderte ihm: Alle diese Gebote habe ich befolgt. Was fehlt mir jetzt noch? Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach. Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. Da sagte Jesus zu seinen Jüngern: Amen, das sage ich euch: Ein Reicher wird nur schwer in das Himmelreich kommen. Nochmals sage ich euch: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.  Als die Jünger das hörten, erschraken sie sehr und sagten: Wer kann dann noch gerettet werden? Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber ist alles möglich.
Interessant ist hier dass der Jüngling nach dem ewigen Leben fragt und Jesus am Ende der Begebenheit sagt: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.“ also am Ende vom Reich Gottes spricht. Man kann daraus schlussfolgern dass dieses ewige Leben und das Reich Gottes das Gleiche sind.
Gehen wir aber zunächst mal logisch an das Reich Gottes heran und definieren es auf Basis unserer zwölfdimensionalen Metaphysik der menschlichen Wahrnehmung.
Wir haben gedankliche und emotionale Motivationen in Engel und Dämonen eingeteilt. Das erste Reich – die Hölle – ist in den geistigen Dimensionen nur von Dämonen bevölkert, das zweite Reich – die Zwischenwelt ist von Engeln und Dämonen bevölkert. Also muss es im Reich Gottes ja nur Engel geben und Dämonen haben keinen Zutritt. Dem zu Folge dürfte man im Reich Gottes auch keinen Grund mehr zu irgendwelchen Schuldgefühlen haben, denn jegliche Motivation ist der Kategorie Engel zuzuordnen und so sollte man auch nichts mehr tun dass anderen Menschen schadet.
Aber betrachten wir zunächst noch einmal die ersten beiden Reiche die es gibt und setzten uns mit einigen Überlegungen zur höherdimensionalen Abbildungsgeometrie auseinander.
Den Begriff der Abbildung haben wir schon bei den Ausführungen zum Positronenemissionstomogramm verwendet.
Im Folgenden soll nun mit Hilfe des mathematischen Konzeptes der Abbildung erklärt werden warum das Reich Gottes wirklich ein Reich ist welches auch örtlich getrennt getrennt von den anderen Reichen existiert.

Schauen wir uns nun nochmal die Abbildungen von höherdimensionalen Würfeln an.








Schon bei der zweidimensionalen Abbildung eines dreidimensionalen Würfels schneiden sich die abgebildeten Kanten der Seitenflächen des Würfels und nur durch unsere Vorstellungskraft und unser Abstraktionsvermögen können wir in der Abbildung einen Würfel sehen dessen Seitenflächen örtlich voneinander getrennt sind. Auf dem Bild sehen wir aber nur Linien welche sich schneiden und nicht örtlich voneinander getrennt sind.
Bei den höherdimensionalen Würfeln sehen wir nur noch irgendwelche Linien die sich schneiden und können uns den Würfel nur noch sehr schwer bis gar nicht mehr vorstellen.
Die Welt die wir mit unseren Augen sehen ist auch nur eine Abbildung des höherdimensionalen Raums in dem wir leben. Eine Abbildung des Raums in welchem unsere Gedanken- und Gefühlswelt nicht nur die Folge irgendwelcher biochemischen und biophysikalischen Vorgänge im Gehirn ist sondern des Raums in welchem unsere Gedanken und Gefühlswelt unser Handeln bestimmt.
In diesem Raum sind die Reiche voneinander getrennt und was wir sehen ist nur eine dreidimensionale Abbildung der Realität.
Zwischen dem Reich Gottes und der Hölle könnte man noch viele Zwischenreiche konstruieren, aber für unseren Zweck sind diese drei Abstufungen vollkommen ausreichend.
Betrachten wir die zunehmenden psychischen Krankheiten und die vielen Millionen Menschen  die gezwungen sind ihre Heimat zu verlassen können wir davon ausgehen dass der größte Teil der Bevölkerung vollkommen in der Hölle lebt, eine wesentlich geringerer Anteil die Zwischenwelt bevölkert und dass das Reich Gottes so gut wie gar nicht bevölkert ist.
Wir haben vorhin gelesen dass Jesus Christus sagt dass die Pforte zum Reich Gottes eng ist und tatsächlich ist sie das auch. Jesus Christus predigt bedingungslose Nächstenliebe bis dahin dass man sogar seine Feinde lieben soll. Gier nach Reichtum ist vollkommen kontraproduktiv für jemanden der ins Reich Gottes will, denn „eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als ein Reicher ins Reich Gottes kommt.“
Auf welcher Glaubens-Basis wir so handeln ist dabei vollkommen unerheblich. Es gibt den buddhistischen Weg, das Christentum, den Islam und noch viele andere solche Geistesströmungen. Der Christliche Theologe Paul Tillich bezeichnet in seinem Werk „Das Christentum und die Begegnung mit den den Weltreligionen“ alles als Religion oder zumindest als Quasi-Religion, dazu zählt er auch Politische Konzepte wie den Kommunismus oder den Faschismus. Wobei allerdings der Kommunismus zumindest auf der Idee von Friede, Freiheit und Gleichheit basiert und der Faschismus doch eher das Komplette Gegenteil davon ist.
Im Matthäus 6,33 und damit in der bereits zitierten Bergpredigt Jesu Christi heißt es: "Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das (Anmerkung des Autors: Alles was man so braucht: Nahrung, Kleidung, …, siehe die vorangegangenen Verse) alles zufallen. " ... "Wenn ihr für ihn lebt und das Reich Gottes zu eurem wichtigsten Anliegen macht, wird er euch jeden Tag geben, was ihr braucht."
Das ist die reine Wahrheit und soll im Kapitel über Magie weiter ausgeführt werden.
5. Jesus Christus
Die extremste Position zum historischen Jesus Christus nimmt der Theologe Rudolf Bultmann ein, der sagt: Das einzige was wir über den historischen Jesus Christus wissen ist dass einer mit diesem Namen gelebt hat und hingerichtet wurde und Bultmann kann auch niemand widerlegen, der Rest ist Glaube.
Es kursieren diverse Theorien darüber dass die Bibel auf viel älteren Mythologien astrologischen Ursprungs basiert und Jesus Christus die Eigenschaften viel älterer Sonnengötter aufweist, eine sehr extreme Darstellung zeigt die bekannte Reportage Zeitgeist der Film welche aber grobe Fehler macht und sich in den meisten Fällen wirklich nicht an die archäologisch fundierten Erkenntnisse zu den verwendeten Mythologien der Ägypter und weiterer Herkunft hält.
Manche Symbolik ist aber auch nicht von der Hand zu weisen und so sollten wir hier zunächst versuchen Ordnung ins Chaos zu bringen.
Fakt ist dass es das sogenannte Astrologische Jahr35 gibt welches Über denn Sonnenaufgang zur Frühjahrs Tag- und Nachtgleiche36 definiert ist, welcher sich in etwa alle 2160 Jahre in einem anderen Tierkreiszeichen37 ereignet und zur Zeit in welcher die Geburt Jesu Christi vermutet wird das Zeitalter der Fische anbrach, für welches große Positive Veränderungen erwartet wurden und letztendlich der Messias prophezeit wurde.
Ein weiterer Fakt ist dass die ersten Christen eine staatsfeindliche Gruppierung waren die sich in Höhlen traf. Das Symbol der ersten Christen war ein Fisch38 wir er auch im Tierkreis verwendet wird. Dieser ziert heute noch die Autos vieler Christen und ist immer noch weit verbreitet.





Die einleuchtendste Erklärung dafür ist dass die damals weitverbreitete Messiaserwartung astrologischen Ursprungs war39 und dass diese Astrologen Jesus Christus gefunden haben von welchem die zentrale Predigt, die Bergpredigt, wirklich gehalten wurde.
Vermutlich hat die Verbreitung der Messias-Erwartung tatsächlich auch die Weichen für solch einen Messias gestellt.
Ähnlich wie schon bei Moses, welcher damals als Befreier des Volkes Israel erwartet wurde. Seine Erwartung löse die Geschehnisse um seine Geburt herum aus. Er wurde von Ägyptern großgezogen, da er ausgesetzt wurde um dem Massenmord an neugeborenen Israeliten zu entgehen der stattfand um den erwarteten Retter direkt nach der Geburt zu töten und so lernte Moses was er benötigte um später sein Volk aus Ägypten führen zu können.
Egal in welcher Form Jesus Christus gelebt hat oder ob Jesus Christus frei erfunden war, bei den damaligen herrschenden Verhältnissen hätte niemand eine Chance gehabt gewaltlos die existierenden Königreiche zu besiegen und da Gewalt nun mal schon immer Gegengewalt erzeugt hat wäre ein langfristiges Friedensreich auch gar nicht möglich gewesen, außer man hätte alle ausgerottet die nicht an den einen wahren Gott glauben und das wäre eine ziemliche Verschwendung gewesen. Des weiteren sollte dieser Gott ja auch ein Gott der Liebe sein und da passt eine gewaltsame Niederwerfung aller anderen Reiche einfach nicht ins Bild und der Jesus Christus der Bibel an Menschen anderer Glaubensrichtungen was ebenfalls nicht ins Bild gepasst hätte, wenn Gott alle anderen vernichten gewollt hätte.
Ein weiterer Fakt ist dass es keines der angeblichen Wunder Jesu Christi in irgendwelche historischen Aufzeichnungen geschafft hat obwohl der Jesus der Bibel sogar bisweilen weit über 5000 Zuhörer gehabt haben muss, denn bei den Zählungen wurden damals Frauen nicht mitgezählt.
So ist es doch am wahrscheinlichsten dass einige Inhalte der Evangelien dazu gedichtet wurden und entweder neu waren oder aus älteren Mythologien übernommen wurden. Für letzteres gibt es diverse Beweise.
In den Rechtfertigungslehren der heutigen Kirchen heißt es dass Jesus Christus für die Vergebung unserer Sünden gestorben ist. In Manchen Erklärungen wird behauptet Gott wollte ein Blutopfer von einem Sündenfreien Menschen weil sonst alle nach dem Tod in der Hölle landen müssten.
Fakt ist dass alle Christen auf die eine oder andere Weise sündigen und wenn es nur Sünde durch Unterlassung ist. Gottes Schöpfung wird zerstört und sie schauen untätig zu. Flüchtlinge brauchen Hilfe und sie verkaufen nicht alles was sie haben um es den armen Flüchtlingen zu geben, in der katholischen Kirche ist Kindesmissbrauch durch geistliche Würdenträger ein riesiges Problem, usw..
In manchen christlichen Kirchen wird die Sündenvergebung mit der Feier des heiligen Abendmahls gleichgesetzt.
Im Korintherbrief spricht Apostel Paulus von der Würdigkeit zum heiligen Abendmahl.
1.Korinther, 6; 26-32
Denn sooft ihr von diesem Brot esst und von dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. Wer also unwürdig von dem Brot isst oder von dem Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig sein am Leib und Blut des Herrn. Der Mensch prüfe aber sich selbst, und so esse er von diesem Brot und trinke von diesem Kelch. Denn wer isst und trinkt und nicht bedenkt, welcher Leib es ist, der isst und trinkt sich selber zum Gericht. Darum sind auch viele Schwache und Kranke unter euch, und nicht wenige sind entschlafen. Wenn wir uns selber richteten, so würden wir nicht gerichtet. Wenn wir aber von dem Herrn gerichtet werden, so werden wir gezüchtigt, auf dass wir nicht samt der Welt verdammt werden.
Betrachten wir diesen Auszug aus der Bibel wird deutlich dass unwürdiger Genuss des heiligen Abendmahls zu Krankheit und Tod führt und dass kein Christ der nicht seine Sünden überwindet irgendetwas Geschenkt bekommt.
Von seinen Sünden frei werden muss jeder selbst und zwar vollständig, sonst führt das heilige Abendmahl zur Züchtigung durch Gott und Jesus Christus.
Außerdem steht dieser Auszug im krassen Widerspruch zu der Vorstellung dass man nach dem Tod in den Himmel oder das Paradies oder das Reich Gottes kommt.
Die Vorstellung davon dass beim heiligen Abendmahl die Sünden vergeben werden egal ob sie bereits überwunden wurden oder nicht hat allerdings einen anderen Effekt.
Das schlechte Gewissen wird verdrängt und man wird in Folge dessen die Sünden schneller wiederholen die man nicht überwunden hat.
Das erklärt auch den Erfolg der Armeen als das Christentum zur Staatsreligion wurde, durch die Sündenvergebung konnten diese Armeen noch grausamer zu Werke gehen weil sie weniger vom schlechten Gewissen gehindert wurden ihre Gräueltaten zu verüben als andere Religionen.
Heute werden chemische Drogen40 verwendet um Soldaten grausamer zu machen und nicht selten suchen diese hinter Erlösung im christlichen Glauben oder sie werden mit den Verdrängungsdrogen41 der Pharmaindustrie behandelt. Der Artikel in der Fußnote berichtet mehr über PTBS durch selbst erfahrenes Leid, aber viele Soldaten kommen auch nicht mit ihren eigenen Taten zurecht, Fragen sie einfach mal Soldaten wie diese mit ihren eigenen Taten umgehen. Ein jeder wird bestätigen dass es Spuren hinterlässt einen Menschen zu töten und Berichte über grausame Taten von Soldaten sind weit verbreitet.
Nach der Überzeugung des Autors wurde die Christenreligion von den ersten Christen erschaffen um jemanden mit der Einstellung Jesu Christi aus den Reihen der Kirche entstehen zu lassen wenn die Zeit wirklich reif für ein Friedensreich ist und dieses ohne Gewalt herbeigeführt werden kann.
Und die Kirche selber, welche bis dahin überlebt hat, bietet zu dieser Zeit genug Menschen um das Friedensreich aufzubauen und der restlichen Welt anzubieten, nachdem die Christen die Logikfehler in ihrem bisherigen Glauben eingesehen haben.
Jeder der seine eigene Verdrängung hinter sich lässt, sich mit den Lehren Jesu Christi beschäftigt und sein Leben danach ausrichtet kann theoretisch ein solcher Jesus Christus oder ein Apostel werden, aber alle anderen Varianten von Aposteln die es heute in diversen christlichen Kirchen gibt sind Menschen die sich selbst belügen und sich etwas anmaßen dass ihnen einfach nicht zu steht.
6. Der Weg ins Paradies
Das Paradies ist definitiv kein Ort an welchen wir nach dem Tode kommen weil wir mehr oder weniger eine bestimmte Religion praktiziert haben.
Da verschiedene Religionen verschiedene Paradiese und Vorstellungen haben und die anerkannten Weltreligionen alle auf praktizierter Nächstenliebe basieren und unterstützend auf die Entwicklung positiver Eigenschaften wirken, kann auch keine Religion die einzig wahre sein.
Es kann auch keine einzig wahre Kirche geben. Ein gutes Beispiel dafür sind die Mormonen. Keine christliche Kirche nimmt die christlichen Werte so ernst wie diese Kirche. Sie bietet ihren Mitgliedern umfangreiche Unterstützung wenn sie gegen die Regeln ihrer Kirche verstoßen haben und davon umkehren wollen. Eine einfache Sündenvergebung durch ein Ritual gibt es nicht. Im gleichen Zuge hat der Bundesstaat Utah der zu 70% von Mormonen bevölkert ist die höchste Vergewaltigungsrate Amerikas, eine der höchsten Selbstmordraten Amerikas und einen sehr hohen Bevölkerungsanteil der Psychopharmaka konsumiert.42
Es gibt keine perfekte Religion, aber eine Religion kann für einen bestimmten Menschen eine Zeit lang perfekt sein, es ist dabei auch nicht auszuschließen dass sie das für einen bestimmten Menschen ein Leben lang sein kann, das geht aber nur wenn das Praktizieren dieser Religion nicht erfordert dass dieser Mensch bestimmte Bedürfnisse verdrängt und unterdrückt.
Prinzipiell kann man von jeder Religion und Geistesströmung etwas lernen und jeder Mensch sollte die Möglichkeit haben so viele auszuprobieren wie er will.
Die Vorstellung vieler Religionsgründer die Menschheit unter ihrem Denk- und Glaubensmodell vereinen zu können hat sich über die ganze Menschheitsgeschichte hinweg als falsch erwiesen und zu vielerlei Kriegen und mannigfaltigen Formen von Gewalt und Missbrauch geführt und mittlerweile sind die Religionen über so viele Generationen in den Menschen verankert dass sich keine restlos beseitigen lässt.
Mit der Deutung dieser Metaphysik welche Gott als Ursache jedes entstandenen Gesellschaftssystems, jeder moralischen Geistesströmung und jeder Religion darstellt ist allerdings ein uneingeschränktes Zusammenleben möglich, so lange keiner gezwungen wird an seiner Religion festzuhalten und man sich gegenseitig uneingeschränkt toleriert und akzeptiert.
Wer weiß vielleicht entsteht über die kommenden Jahrhunderte ja aus allen bestehenden Religionen und Geistesströmungen auf diese Weise etwas neues, vielleicht existieren aber auch alle auf die beschriebene Weise für immer weiter. Genau vorhersagen lässt sich das nicht, aber das wäre ja auch langweilig.
Bei der momentanen Weltlage sollte auch klargeworden sein dass die heterosexuelle Kleinfamilie auf keinen Fall das einzig wahre Modell für ein funktionierendes Zusammenleben sein kann. Bei der momentanen Überbevölkerung ist die wachsende Verbreitung von Homosexualität sogar ein Segen und bei den vielen Kindern die ohne Eltern aufwachsen sollte es solchen Paaren auch möglich, sein mit dem Einverständnis der Kinder, fremde Kinder aufzuziehen. Selbst wenn die gesamte Menschheit homosexuell werden würde, was vollkommen unwahrscheinlich ist, dann würde sie wenigstens mit einem guten Gefühl aussterben und ihren Lebensraum – Gottes Schöpfung danach nicht weiter zerstören. Die Ächtung dieser Sexualität beruht doch einzig und allein auf der Angst vor einem solchen Szenario und Angst ist eine Erscheinungsform Satans, eine abstoßende Kraft die Gemeinschaft und Nächstenliebe verhindert.
Das selbe gilt für andere Modelle wie freie Sexualität, Gruppensex und größere auf Sexualität basierende Gemeinschaften.
Die Fixierung der westlichen Gesellschaft auf Sexualität hatte zumindest eine positive Folge sie zeigt die Vielfältigkeit der Bedürfnisse und Vorlieben auf und so lange diese im Gegenseitigen Einverständnis ausgelebt werden sollte keine verboten sein.
Einen Sonderstatus hat hier allerdings die Pädophilie. Die psychischen Langzeitfolgen bei Kindern die erwachsener Sexualität ausgesetzt waren sind durch die Bank weg negativ und Ursache von enormen psychischen Problemen im Erwachsenenalter und so müssen unsere Kinder vor dieser Sexualität beschützt werden. Erwachsenen Menschen mit diesen Vorlieben muss geholfen werden sich von diesem Fetischismus zu befreien und dazu gibt es auch diverse Möglichkeiten außerdem hat die Sexspielzeugindustrie für schlimme Fälle mittlerweile eine riesige Produktpalette an realistischen Sexpuppen und sogar Sexrobotern entwickelt um temporäre Abhilfe zu leisten. Allerdings sollte jeder der Zugang zu solchen Spielzeugen erhält in Behandlung sein damit dieser Trieb nicht noch verstärkt wird.
Sexualität sollte von der gesamten Menschheit als das gesehen werden was es ist: Fortpflanzungstrieb und Suchtmittel zum Ausgleich emotionaler Defizite.
Die Menschheit sollte sich klar machen dass die sogenannte Liebe auf den ersten Blick ausschließlich auf sexueller Anziehung beruht und dass es maximal eine seltene Ausnahme sein kann wenn sie einen Partner betrifft mit welchem man wirklich die Basis für ein gemeinsames Leben auf engem Raum hat.
Die Probleme der Gesellschaft zu beseitigen bedarf langfristig eines besonders wichtigen Schrittes und dieser ist die Abschaffung von Geld.
Wie schon eher dargelegt wurde ist Geld eine Manifestation Satans und bei genauerer Betrachtungsweise wird klar dass es kein Finanzsystem geben kann welches stabil und gerecht funktioniert und niemandem die Möglichkeit gibt Macht über andere Menschen zu Erlangen.
Bei der enormen Überproduktion von allen Lebensnotwendigen Gütern wie Nahrung und Kleidung und bei der enormen Überproduktion von den meisten Luxusgütern ist dies auch schon lange nicht mehr nötig.
Zur Rettung unserer Umwelt sollte aber langfristig eine ganz andere Entwicklung rückgängig gemacht werden, die Entwicklung zur Wegwerfgesellschaft und das ist nur möglich wenn unternehmen ihre Produkte wieder auf maximale Haltbarkeit produzieren können, was in unserem Kapitalistischen System wiederum unmöglich ist.
Hierfür ein simples Beispiel: Eine Firma produziert und verkauft Fernseher. So schnell wie Fernseher mittlerweile hergestellt werden können wären sehr schnell alle Menschen mit Fernsehern versorgt und die Firma hätte Gewinneinbußen. Dem wirkt entgegen dass viele Geräte die Garantiezeit nur gerade so überstehen. Nebenher gibt es zusätzlich noch eine ständige Entwicklung von neuen Modell die sich am Ende aber gar nicht so sehr von den Vorgängern unterscheiden wie in der Werbung angepriesen wird, oder denen einfach die Anwendungsmöglichkeiten fehlen. Ohne die für das Geldbasierte Wirtschaftssystem notwendige Werbung wäre die Gier nach den neuesten Modellen technischer Produkte auch niemals so stark wie sie gerade ist.
Die bereits angesprochene Sexualisierung der Gesellschaft hat zwar den positiven Effekt gehabt dass die Vielfältigkeit möglicher Bedürfnisse aufgezeigt wurde, sie ist aber auch eine direkte Folge unser gewinnorientierten Gesellschaft. Sex verkauft sich und es ist durch Kunst in all ihren Formen, wie Filme, Printmedien, Musikvideos, usw. und durch Werbung möglich geworden ein sehr allgemein bevorzugtes Idealbild zu erzeugen was bei Menschen die diesem Idealbild nicht entsprechen Minderwertigkeitskomplexe bewirkt welche wiederum mannigfaltige gesundheitsschädliche Folgen haben. Zum Beispiel Bulimie und Magersucht. Ohne den finanziellen Gewinn als treibende Kraft gäbe es das alles so nicht, genauso wie der Verkauf aller sonstigen Suchtmittel in Form von legalen und illegalen Drogen oder sonstigen Suchtmitteln wie zum Beispiel Zucker in all seinen Verarbeitungsformen.
Viele illegale Drogen erleichtern den psychisch von unserer kranken Gesellschaft geschädigten Menschen das Leben und sind in reiner Form kaum gesundheitsschädlich. Allein der finanzielle Aufwand zum Finanzieren des Konsums führt zu mannigfaltigen Problemen.
Psychopharmaka sind dagegen nur in wenigen Fällen als Akutmedikation nützlich um den Tod durch Suizid oder eine Fremdgefährdung zu verhindern und helfen ansonsten nur dabei ungelöste Konflikte und Probleme weiter aufzuschieben.
Zur westlichen Medizin gibt es mittlerweile viele allgemein bekannte Alternativen zu denen sich jeder frei entscheiden können sollte. Ohne die Möglichkeit als Heiler Geld zu verdienen ist die Gefahr des Betruges gebannt. Keiner wird sich bewusst dazu entscheiden unwirksame Heilung von Erkrankungen anzubieten wenn es keine finanziellen Vorteile gibt.
Arbeit kann nach Abschaffung der Finanzverwaltung und Werbeindustrie leicht gleich verteilt werden woraus viel geringere Arbeitszeiten resultieren, erst recht wenn wir nur noch produzieren was wir tatsächlich verbrauchen und alles auf maximale Haltbarkeit produzieren.
Die sogenannten niederen Arbeiten sind heutzutage so einfach dass keine besondere Ausbildung nötig ist. Die Arbeit in einer Fabrik kann überall in kurzer Zeit erklärt und von jedem erlernt werden. Solche Arbeiten lassen sich einfach auf alle Menschen verteilen so dass sie für keinen Menschen eine besondere Belastung darstellen und auf diese Weise kann auch für gesunde Abwechslung garantiert werden. Kein Mensch sollte Jahrzehnte lang in einer Vollzeitanstellung jeden Tag 8 Stunden lang mehr oder weniger den selben Handgriff machen müssen.
Schon in der Kindheit sollten drastische Veränderungen stattfinden. Statt von klein auf eine Zwei oder Dreiklassengesellschaft zu etablieren durch Gymnasien und Real/Haupt/Oberschulen nebeneinander sollten die Kinder frei wählen können auf welchem Leistungsniveau sie ein Fach absolvieren und jedem Kind sollte in jedem Fach die volle Bandbreite zur Verfügung stehen.
Der Leistungsdruck durch Schulnoten sollte vollkommen abgeschafft werden, es sollte nur noch drei Stufen geben. Bestanden, bestanden mit Auszeichnung und nicht bestanden, wechsel in niedrigere Leistungsstufen oder Wiederholungen sollten nicht als Schande gelten, sondern als Zeichen von Mut und für jedes Kind individuell möglich sein.
Es gibt auch einen einfachen mit den Gesetzen konformen Weg solche Veränderungen umzusetzen.
Die christlichen Kirchen schließen sich zusammen und benutzen ihr Vermögen um ihren Anhängern einen solchen Lebensstil anzubieten und sind auch offen für Anhänger aller sonstigen Religionen und Geistesströmungen ohne diesen ihren Glauben aufzwingen zu wollen. Schließlich ist die christliche Religion für die heutige Weltordnung weitestgehend allein verantwortlich, vor allen anderen Religionen.
Kirchgemeinden bieten die gesetzlichen Rahmenbedingungen um solche Projekte legal zu ermöglichen. Später kann man das System über demokratische Wahlen anbieten.
Diese Zukunftsgesellschaft sollte frei von jeglichen Autoritäten sein und nur noch echte Kompetenzen aufweisen, ohne Geld als Begründung bestimmte Positionen in der Gesellschaft einzunehmen wird es keine Inkompetenz geben.
7. Magie
7.1. Prophezeiungen, Astrologie und Astronomie
Mit Prophezeiungen ist das so eine Sache, durch das Aussprechen der Prophezeiung löst man die Prophezeiung manchmal aus. So wie die Israeliten die um einer Retter aus der Ägyptischen Sklaverei gebetet hatten, was den Kindermord auslöste und was bewirkte das Moses von den Ägyptern aufgezogen und gelehrt wurde, wodurch er am Ende zum Befreier wurde. Es ist eher unwahrscheinlich dass die Israeliten das auf diese Weise geplant haben. Trotzdem haben sie darum gebeten, hatten Träume und heute als psychotisch bezeichnete Zustände in welchen ihnen der Befreier prophezeit wurde und dann gab es wirklich einen.
Genauso wie Jesus der wahrscheinlich wirklich von der Astrologie, wegen dem Anbrechen der Ära der Fische prophezeit und wegen dem Monotheismus aus dem Juden hervorgehend erwartet wurde und dann wohl auch erschien. Nur eine Ära zu früh um wirklich ein Friedensreich bringen zu können, aber mit seiner Weisheit stark genug um sein Gedankengut über die stark Fehlerbehaftete Kirche in die rechte Zeit zu transportieren zu lassen.
Der Glaube an die göttlichen Manifestationen und Prophezeiungen ist sehr alt so dass damit gut Magie betrieben werden konnte.
Aber auch von einer anderen Seite her ist es interessant. Vor 50-60 Jahren funktionierte das Universum noch ohne Dunkle Materie und Energie.
Ohne seit dem großartige neue physikalische Theorien entdeckt zu haben stellte man jüngst fest dass man sich um bis zu 97% bei den Massen weit entfernter Galaxien verrechnet hat, was man daran sieht dass diese sich viel zu schnell drehen.
Glauben sie wirklich dass die Wissenschaftler vor 50-60 Jahren derart große Fehler gemacht haben? Oder spiegeln die Sterne doch was in unserer Gesellschaft geschieht – alles dreht sich viel zu schnell im Kreis durch die dunkle Last des Kapitalismus?
Vor ebenso langer Zeit dachte man das Universum expandiert immer langsamer, jetzt stellt man auf einmal fest dass sich alle immer schneller voneinander entfernt, genauso wie unsere Zwischenmenschlichen Beziehungen.
Ein befreundeter Christ erzählte mir dass er seit einer Reportage über Supernovas (Sternenexplosionen die häufig schwarze Löcher hinterlassen, was wiederum Objekte sind die eine so Starke Gravitation ausüben dass selbst Licht davon eingefangen wird.) davon Überzeugt ist dass solch eine Sonnenexplosion das ist was in der Offenbarung mit dem alles Böse verbrennenden Feuer nachdem tausendjährigen Friedensreich, wenn Satan nochmal losgelassen wurde gemeint ist. Tatsächlich ist das gar keine so schlechte Idee ist Wenn man die Physikalischen Kräfte bedenkt bei denen die Gravitation Parallelen zu den göttlichen Kräften zeigt (Kapitel 1). Aus der Materie entsteht etwas dass mit den bekannten physikalischen Theorien nicht mehr beschreibbar ist, ein Schwarzes Loch dass noch vie l stärkere Gravitationskräfte als die Sonne besitzt und alles Licht in sich hineinzieht.
Laut den Physikalischen Theorie bestehen wir aus winzig kleinen  Atomkernen, um die sich noch viel kleinere Elektronen bewegen im Verhältnis von einem Fußballstadion in welchem sich die Elektronen bewegen zu einem Reiskorn in der Mitte als Atomkern fast Nicht dreht sich um fast nichts und daraus besteht angeblich die sichtbare Materie des dreidimensionalen Raums Wenn die Elektronen Energie abgeben senden Sie Lichtteilchen aus. Die Schwarzen Löcher die aus Sonnenexplosionen/Supernovas entstehen sind etwas gänzlich anderes dass mit unseren dreidimensionalen Materietheorien nicht mehr beschreibbar ist und Genauso ist der Mensch als ganzes, Aus Leib Seele und Geist nicht mit diesen dreidimensionalen Theorien beschreibbar.
Vielleicht ist unsere Sichtbare Materie einfach nur eine Projektion, eine dreidimensionale Abbildung der multidimensionalen Wirklich welche uns Fast nichts Über das Wesen der Realität zeigt. Vor allem wo die viel wichtigeren Dimensionen die welche Vergangenheit und Zukunft bestimmt haben und bestimmen weil sie unser Handeln bestimmen doch mit den Augen gar nicht sichtbar sind.
7.2. Wünsche erfüllen
Magie ist nicht wie bei Walt Disney: Simsalabim und etwas erscheint.
Satanisten opfern Satan zum Beispiel  Tiere oder Menschen. Wer in der Lage ist einfach, ohne weiteren Grund ein Tier zu töten oder gar einen Menschen entwickelt eine solch beängstigende Ausstrahlung dass andere eher geneigt sind zu tun was der Satanist will.
Magie bedeutet Techniken anzuwenden die unsere Gefühlswelt und unsere Ausstrahlung beeinflussen um Ziele zu erreichen.
Wer mit Konkurrenz und Machtverhalten etwas bekommen hat muss aber immer Angst haben es wieder zu verlieren weil ein Anderer mächtiger ist.
Gottesmagie ist viel nachhaltiger. Wer keinem etwas böses will und vor keinem Angst hat bekommt immer maximal Gutes von anderen denn sie spüren nichts verwerfliches an seiner Ausstrahlung. Wer immer das beste für alle will dem werden sich andere Anschließen und seine Bestrebungen werden von Erfolg gekrönt sein.
Trachte zuerst nach dem Reich Gottes und alles andere wird dir zufallen.
Persönliche Anmerkung aus der Geschichte des Autors:
Ich strebe seit drei Jahren danach das Paradies auf Erden mit meiner Metaphysik zu initiieren und nebenher habe ich so ziemlich alles bekommen was ich mir immer gewünscht habe. Frau, Kind, Wolfshunde, Pferde, Ziegen, ein riesiges Grundstück, Eheringe aus Gold als ich darum gebeten habe und kein Geld hatte, dazu noch Hunde und Katzen, einen BMW, einen Wohnwagen und alles weitere ist in absehbarer Zukunft erreichbar. Und ganz am Anfang habe ich erhalten worum ich beim Gebet um Weisheit als Kind gebeten habe. Meine Theorie – etwas neues dass der Menschheit nützen kann.
Eine Theorie die Gott wissenschaftlich beschreiben und alle  Religionen und Geistesströmungen zusammen mit den Wissenschaften als Basis friedlich vereinen kann.
Ich habe in den letzten drei Jahren eine Menge erlebt was sich trotz all meiner rationalen Erklärungen wie Magie anfühlt.
Für alles was ich erlebt habe gibt es Zeugen in vielen Städten, viele werden mich verrückt nennen aber sie werden alles bestätigen. Weitere Texte zur Vorgeschichte sind online Verfügbar.
Danksagungen
Besonderer Dank gilt meiner Frau Judith die es überhaupt ermöglicht hat dass ich dieses Buch schreiben konnte.
Weiterhin möchte ich mich hier besonders bei allen Zigeunern die ich kennenlernen durfte, bei den Professoren Georg Jansen und Jens Kortus, Herrn Oliver Falke, Frau Ursula Gubisch, Frau Juliane Bach, Herrn Marcus König und Frau Karen Bertheau für ihr Wissen und ihre Hilfe und Begleitung auf dem Weg zu diesem Buch bedanken.
Amen

Anmerkung von ferris:

Als Buch isses echt besser, hatte ehrlich gesagt keine Lust den Text hier anzupassen, wird zwischendurch sicher Bissel komisch durch die Fußnoten und die Fehlen Bilder und Graphiken,

Es gibt das ganze Teil als pdf, könnt ihr gern haben...


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Regina (30.01.2021)
Ich habe es mal als PDF heruntergeladen. Am Bildschirm mag ich so viel nicht lesen. Mal wieder der wahnsinnig eloquente Ferris mit Endlostext. Immer interessant, wie deine Selbsterkenntnis feststellt, aber eben als Buch.
Deine alternative Wohnform würde mich auch interessieren, wenn ich mal nach Berlin komme. Schreib mir mal ne Adresse auf PN. Danke und lieben Gruß Gina
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ferris meinte dazu am 30.01.2021:
Ich kann dir gern ein pdf in einer wesentlich hübscheren Formatierung mit Bildern, Fußnoten, Quellenangaben, usw. per Mail oder Whatsapp oder so schicken. Ich wette diese Version hier ließt sich nicht schön, vor allem weil die Biler Fehlen und die Fußnoten so irgenwie mittendrin im Text erscheinen.

Danke dass du dir das ausdruckst, ich fühle mich wirklich geehrt!
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Kommentar von Regina (30.01.2021)
Ich habe es mal als PDF heruntergeladen. Am Bildschirm mag ich so viel nicht lesen. Mal wieder der wahnsinnig eloquente Ferris mit Endlostext. Immer interessant, wie deine Selbsterkenntnis feststellt, aber eben als Buch.
Deine alternative Wohnform würde mich auch interessieren, wenn ich mal nach Berlin komme. Schreib mir mal ne Adresse auf PN. Danke und lieben Gruß Gina
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