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Gedankenflucht

Gedicht zum Thema Gegensätze


von Stelzie

Am Horizont berührten sich
sanft unsere Gedanken,
doch wie im Flug
sind sie vorbei
und nun
in unerreichbar weiter Ferne.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Jo-W.
Kommentar von Jo-W. (14.02.2021)
eine gelungene Darstellung-einen Gruß zum Morgen -Jo
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Stelzie meinte dazu am 14.02.2021:
Dankeschön und einen Abendgruß zurück

Liebe Grüße
Kerstin
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Kommentar von Sätzer (77) (14.02.2021)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Stelzie antwortete darauf am 14.02.2021:
Manche Menschen behaupten ja, ihre Gedanken kontrollieren zu können. Das ist dann aber nicht mehr so spannend

Danke und liebe Grüße
Kerstin
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Kommentar von niemand (14.02.2021)
Nicht böse sein, aber das Zentrierte tut diesem kleinen
schönen Gedicht nicht gut. Das wirkt so verquält.
LG Irene
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Stelzie schrieb daraufhin am 14.02.2021:
Das kann ich ändern. Danke für den Hinweis und fürs Empfehlen.

Liebe Grüße
Kerstin
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eiskimo
Kommentar von eiskimo (14.02.2021)
Wir sind Abstandhalter, ganz große Abstandhalter. Selbst gedanklich...
lG
Eiskimo
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Stelzie äußerte darauf am 14.02.2021:
Doch dann kommt jemand, der ist ganz nah dran an den eigenen Gedanken. Wenn auch nur für eine kurze Zeit, so ist es dennoch eine intensive Erfahrung.

Danke auch fürs Empfehlen und liebe Grüße
Kerstin
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DanceWith1Life ergänzte dazu am 14.02.2021:
das ist meiner Meinung nach "nah dran", denn die Gedanken waren seltsamer weise genauso flüchtig wie die Zeit, komischer Zufall.
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (14.02.2021)
Das klingt traurig und sanft. In seinem Gedicht An eine, die vorüberging schrieb Baudelaire: "Ein Blitz, und dann die Nacht."
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Stelzie meinte dazu am 14.02.2021:
Es ist nicht unbedingt traurig, es ist eher intensiv, dieses kurze Zusammentreffen der Gedanken. Es kommt dem, was du schreibst: "Ein Blitz und dann die Nacht." sehr nahe.

Danke, auch fürs Empfehlen und liebe Grüße
Kerstin
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (14.02.2021)
Hallo Kerstin,
die Gedanken sind frei, Deshalb sollte man die Hoffnung nicht aufgeben.
Liebe Grüße
Ekki
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Stelzie meinte dazu am 15.02.2021:
Danke lieber Ekki. Auch für die Empfehlung.

Liebe Grüße
Kerstin
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Ralf_Renkking
Kommentar von Ralf_Renkking (15.02.2021)
Hi Kerstin,

glücklicherweise lässt sich der Horizont ja erweitern, deshalb mein Tipp: Nicht hinterher flüchten, sondern Hinterherflüchten. 😂

Ciao, Frank
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Stelzie meinte dazu am 16.02.2021:
Danke für den Tipp und für deine Empfehlung.

Liebe Grüße
Kerstin
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Thomas-Wiefelhaus
Kommentar von Thomas-Wiefelhaus (24.02.2021)
Mir gefiele der Text ohne die unerreichbare Ferne noch besser. Ein Spur von Hoffnung. Ende offen.
Aber wenn die Realität da anders denkt?!
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Stelzie meinte dazu am 25.02.2021:
Danke für deinen Kommentar. Es ist immer auch eine Option, das Ende offen zu lassen.
"Eine Spur von Hoffnung" ist ein genialer Titel für ein Gedicht, finde ich. Da gibt es sehr viel Raum für Fantasie.

Liebe Grüße
Kerstin
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