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von FloravonBistram

Du trägst mich erneut in die anderen Welten,
die Zeit sie verweht und sie fordert nicht mehr.
Es singen die Nachtblumen heilendes Weben,
das Balzen der Vögel umhüllt jedes Weh.

Und höre ich ferne das mahnende Rufen,
dann löst meine Seele das Jetzt und das Hier.
Befreit fliegt das Wünschen zu anderen Ufern,
wo hell und belebend sich Morgen enthüllt.

Still steht die Uhr und ich fühle das Weichen,
ganz tief im Empfinden zeigt sich mir ein Weg,
der liebend gesegnet, der mir nun bereitet
und den ich in Frieden und Freude dann geh.

floravonbistram 2021

 
 

Kommentare zu diesem Text


Ralf_Renkking
Kommentar von Ralf_Renkking (21.02.2021)
Zuerst achtete ich nur auf die Assonanzen, wobei mich die Rhythmik schon verwunderte, na klar, es handelt sich dabei ja auch durchgehend um Amphybrachien, bis auf den ersten Vers der dritten Strophe, der ohne Auftakt beginnt und somit als daktylische Reihe über eine Silbe zu wenig verfügt.

Ciao, Frank

Kommentar geändert am 21.02.2021 um 01:22 Uhr
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FloravonBistram meinte dazu am 21.02.2021:
Danke dir Frank...ich nehme mir nun mit über 70 Jahren die Freiheit, nur noch Empfinden in Worte zu fassen, lese und spreche laut und wie es sich fügt, so passt es dann für mich. Ich freue mich aber sehr, dass du dich wirklich fein damit beschäftigt hast.
Liebe Sonntagsgrüße Flo
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