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Schmetterlinge

Gedicht


von Rita

Um hin zu  Gott zu gehen,
zahle ich ganzen Preis.
Ich habe Angst ,
alles wird zertrümmert:
Meine Gedanken, mein Körper,
mein Glück.
Das innere Kind,
vor allem das Kind und die Kindheit.
Einmal habe ich getanzt
bis hin zu Gott.
Dann war ich still!
Nur das Innere sprach laut, laut:
Oh, Du lieber Gott,
ich will zurück ins neue Grab
aus Schmetterlingen.
Ohne Steine, ohne Flut und Flucht.
Ich will lebendig und tot sein in Liebe.
Nein, sprach Gott, der Herr.
Dann gab er mir ein wildes Pferd.
Ich stürzte in mein Inneres mit ihm,
in meine Schatten, in meine Illusionen.
Bis ich mich wieder gefunden habe,
waren die Schmetterlinge
aus dem Grab geflogen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Sätzer (77) (22.02.2021)
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franky
Kommentar von franky (22.02.2021)
Hi liebe Rita,

Was du hier beschreibst, ist ein langer innerer Kampf,
den du mehrmals zu verlieren scheinst.
Die fliehenden Schmnetterlinge haben auch einen Teil deiner Liebe Mitgenommen.

War gerne bei dir auf Besuch

Grüße

Von Franky

Kommentar geändert am 22.02.2021 um 10:53 Uhr
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Hilde
Kommentar von Hilde (23.02.2021)
Ein sehr intensives Gedicht, liebe Rita.
Ich höre das Herz.

Liebe Grüße. Hilde
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (23.02.2021)
intensiv geschrieben, vor allem irgendwie interessant und nichts so verherrlichend, wie man es sonst so immer zu hören bekommt, gefällt mir
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Veröffentlicht am 22.02.2021. Textlänge: 114 Wörter; dieser Text wurde bereits 130 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 07.04.2021.
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