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Aphorismus zum Thema Erkenntnis


von LotharAtzert

Manchmal ist es gut, das Falsche zu tun, um aus den Folgen Bedeutsames zu lernen.
Und manchmal ist es gut, das Richtige zu tun, um in Ruhe das große Werk zu vollenden.


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Kommentare zu diesem Text


wa Bash
Kommentar von wa Bash (17.03.2021)
genau, erst einmal ordentlich gegen die Wand rennen, um herauszufinden, ob sie denn wirklich so fest ist, gute Strategie.
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LotharAtzert meinte dazu am 17.03.2021:
Ja. Natürlich macht man deshalb nicht extra Fehler, aber es erleichtert das Leben, wenn es mal passiert.

Dankesgruß
Lothar
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wa Bash antwortete darauf am 17.03.2021:
da hast du natürlich Recht, Konditionierung kann auch auf diesem Weg vonstatten gehen, andererseits sollte positives Feedback bzw. Belohnung weitaus effektiver sein als andersherum, dies weiß man aus der Verhaltensforschung. in einer gefahrvollen Welt ist es meines Erachtens besser Fehler so weit es geht zu vermeiden, da es möglicherweise der letzte gewesen sein könnte. aber du hast natürlich auch Recht, man lernt natürlich auch aus Fehlern, wobei hier dann eher die Vermeidungsstrategie folgt. siehe heiße Herdplatte, trotzdem interessant... gerne mit beschäftigt...
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Kommentar von Hilde (62) (18.03.2021)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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LotharAtzert schrieb daraufhin am 19.03.2021:
Ja, liebe Hilde, das weiß man niemals vorher, sonst wäre es ja Kalkül und damit ein Betrug am Schicksal. In dem Moment aber, wo du "auf die Fresse geflogen" bist, weißt du, daß du unachtsam warst und infolge dessen zu Fall kamst. Nun lernst du zum einen das Aufstehen und zum anderen beim nächstenmal bewußter zu sein, denn um Bewußtsein als sich des Seins bewußt sein, geht es wohl immer.

"Wo Gefahr ist, wächst auch das Rettende" heißt es beim Dichter Hölderlin. Jede Fahrt (ein Wort, das älter ist, als die Automobilindustrie, siehe die "Irrfahrten des Odysseus") ist gefährlich. Sie zu meistern bringt am Ende Erfahrung, während sie zu meiden eben keine Erfahrung bringt, was dazu führt, daß man sich von bloßen Informationen "überzeugen" läßt und das bringt letzendlich nur Krankheiten auf den Plan - aber auch die können noch Erfahrung bringen, falls man diese wenigstens als selbstverursacht annimmt.

Soweit der subjektive Teil. Der objektive besteht darin, daß man die gemachte Erfahrung allen Lebewesen zur Verfügung stellt. Ob si dann angenommen wird, ist dann wieder eine andere Frage.

Vielen Dank für die Frage, ohne die es nicht zur hoffentlich sinnvollen Antwort gekommen wäre.

Liebe Grüße und alles Gute
Lothar
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Hilde (62) äußerte darauf am 21.03.2021:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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LotharAtzert ergänzte dazu am 22.03.2021:
" Eigentlich aber will ich gar kein Schicksal (mehr).
Schicksalsbefreiung.
Gibt es nicht einen Lösungsgedanken zu dem Thema: Wie lebe ich ohne Schicksal?"

Du scheinst den Schicksalsgedanken völlig losgelöst von dir zu verstehen. Dem ist aber nicht so. Schicksal ist das, was du in der Vergangenheit ursächlich erwirkt hast und kommt dir als Ereignis, Begebenheit etc. in die Gegenwart, um ... erlöst zu werden. Ein Leben ohne Schicksal - ich würde es eher Schicksalsverweigerung nennen - ist nur als Massenmensch möglich, also ohne Individualität und nur aus Informationen lebend. Du lebst dann ohne Ursprung mit und in der Masse und gehst auch mit ihr unter - das kannst du eigentlich nicht wollen. Eine Befreiung ist eigentlich nur möglich, wenn du alle Aufgaben löst und dir keine neue Verfehlungen, Verdrängungen usw. mehr erlaubst, also ein heiliges Leben führst und der "Welt" entsagst.

Das ist jetzt nur mal so angerissen, das Thema ist ja unerschöpflich. Vielleicht mach ich einen Text daraus, mal sehen.
Danke fürs Interesse und liebe Grüße und alles Gute auch dir.
Lothar
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Kommentar von Regina (20.03.2021)
Das ist genau der Baum, von dem sie nicht essen hatten essen sollen, Frau Eva und Herr Adam. Gruß Gina
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LotharAtzert meinte dazu am 20.03.2021:
Unbedingt. Der Baum als Ganzes ist nach der Münchner Rhythmenlehre der Steinbock, der die Krone der Schöpfung (Himmelsordnung) trägt. Im Detail sind es die wintergrünen Nadelhölzer und südlich des Äquators die Palmen.

Danke
Gruß Lothar
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Kommentar von Regina (20.03.2021)
Aber, ach so.......

Kommentar geändert am 20.03.2021 um 06:42 Uhr
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